Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 3 (1872)
- Issue
- 3. Jahrgang Nᵒ 41.
- Date
- 1872-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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334 Annoncen, die bis Mon» tag Mittag in der Erped. eintreffen, finden in der Mittwoch'Rr. Aufnahme. Bekanntmachung. [100.] Ein mit guten Zeugnissen versehen« Prediger wird von der klemeinde vchaare Zedek in New-York gesucht. Einer, der der englischen Sprache mächtig ist, erhält den Vorzug. «Sehalt zwei Tausend Tallar per annum. Hieraus Reflertirend« wollen sich fälligst an den Präsidenten der Gemeind« 8. LataKl, 199 Uenr^- »treet in New-Dork wenien.?. 8. Reisekosten werden nicht erstattet. [152] Die Stelle einer Borbeter«, Schächter« und ReligionSlehi er«, der auch gotte«- dienstl. Borträge halten kann, ist hier zum 1 Januar 1873 zu besetzen. Jah.r«gehalt 300 Thlr. nebst Nebenrevenuen von circa 200 Thlr. Der Oarftasfe der Sh»agoge»-S«»ei»d« Z» Dkrehle» d. >Sre«lau. [165.] Ein Eantor, zugleich Schächter, Religion«lehr« und Vorleser au« der Thora, wird bei 350 Thlr. jährl. Gehalt, freier Amtlwohnung nebst daran grenzenden großen Garten (Werth 50 Thlr.) und dem üblichen Nebeneinkommen, zum 1. Januar 1873 bei unserer Synagogen-Gemeind« anzustellen gesucht. Bevcrzugt wird ein guter Borbeter. Reisekosten werden nur dem Gewählten vergütet. Hieraus reslrctirende Bewerber wollen sich srancc unter Einreichung ihrer Zeugniffr im Original bei dem Unterzeichneten Borstande melden. EarlSruhr, Ob.-Echl., imSept. 1872. Der Borßaud der Sy«agogeli»Ge«e1»-e. Gchächter-Bacanr. [170.] Et« tüchtiger unverheirathMer Mit streng rellgttzsem Lebenswandel kan« hierorts »n 15. November er. «nstellnna sind««. Jährliche« Einkommen 8«a Thli-. Zeugnisse sind sofort «injnsenden an Rabbiner Dr. Rahner. Magdebnrg, 1. Oktober 1872. Baeanz [169.J Die erste Eantor-, Lehrer- »nd Predigerstelle isthier vacant und soll bi« spätesten« den 1. April 1873 besetzt werden. Gehalt 400 Thlr. nebst freier Wohnung und Nebeneinkünsten. Bewerber, die in Behinderungsfällen auch den Schlichet vertreten können, wollen ihre Zeugnisse bi« zum 1 Januar 1873 einsenden. Reisekosten werden nicht vergütet. Der Borst, d. Lynag. Geueelude zu Schlawe in Pommern. Hirschfeld. Lehrer-Baeanz. [163.] Wegen eingetretener Kränklichkeit imsere» Lehrer« wird d e Lehrer- und Eanwrstelle am 1 Novbr. cr. hierort« vacant. Gehalt 400 Thlr. bei freier Wohnung und Heizung. Der Eintritt kann rvent. auch päter erfolgen. Duitburg, 15. S,Ptbr. 1872. 8. AI. Cohen, Vorsteher [166.] Die hiesige isr. Religionilehrer- Stelle nebst Borbrter-Amt ist vacant und soll mit dem 1. März k. I. besetzt werden. Bewerber wollen sich gefälligst bei den Unterzeichneten melden. Westerburg, 20. September 1872. Imuic Faid, Vorsteher. [167.] Zur Besetzung der Eantor- und Religion«lehrerstelle werden gefällige Anträge franco erbetm. Der Borst, der Synag-Gemeinde Wetzlar: _Heinrich Heerii. [164.] föne geprüfte Lehrerin isr. Eonf., in Sprachen tüchtig, musikalisch gebildet und auch befähigt, in Rel. und Hebräisch den ersten Unterricht zu ertheilen, sucht Stellung an einem Institute oder auch in einer Familie. — Adressen wolle man an Herrn Lehrer Loals Weyl in Frankfurt a. O. richten. Einerrordd. Gouvernante wel«he die Gramina gemacht hat, u. Fertigkeit in wribl. Handarbeiten besitzt, wird bei einer jüd. Familie in Lemberg für zwei Mädchen von 6 und 9 Jahren und einen Knaben von 7 Jahren zum sofortigen Antritt gesucht. Salair 300 fl. p. anno. Nähere« bei der Erped. der „isr. Wochenschrift" unter E. P. Rr. 2. [160.] [156.] Eine Gouvernante, auch musikalisch gebildet, wird al« Erzichcrin für ein elf Jahr alte« Mädchen nach Kali sch bei gutem Salair gesucht. Nähere« bei I«. Silbersteln, Vse». [158.] Für ein 20jähr. gesittete« Mädchen mit guten Schulkenntnissen, in weiblichen Arbeiten bewandert, angenehmem Aeußern, wird eine Stelle gesucht zur Stühe der Hau«frau, Beaufsichtigung, Unterweisung der Kind«, Beihülfe im Laden. Off«ten unt« 8. 8. in 8. bef. die Erped. d. Bl. Für ein große» Produetenünd Saatengefchäft wird ein junger Mann gefucht, d« mindesten« mit ein« dies« Branchen verttaut und in d« Eorrespondenz bewand«! ist. Adressen fördert nab A. 0494 die Annoncen- Erped. von Had. Hosse in Berlin. [168] Der Ertrag mein« Schrift „Au« dem inn«rn Leben d« deutschen Juden im Mittelalt«. Nach gednukten und ungedruckten Quellen. Zugleich ein Beittag für die deutsche Kulturgeschichte" — ist zu dem Zwecke bestimmt, hiesigen jüdischen Näth«innen, welch« am Sabbat nicht arbeiten, zur Anschaffung ein« Nähmaschine behilflich zu sein. Durch den bisherigen Ertrag bin ich birrit« zweimal in der glücklichen Lage gewesen, diesem Zwecke Rechnung zu ttagen. — Ich erlaube mir dah« diese, von jüdischen und nichtjüdischen Autoritäten al« interessant und leh«eich bezeichnet« Schrift, zu empfehlen Ercm- > plarr sind k 20 Sgr. durch alle Buchj Handlungen von der Buchhandlung Iuliu« > Benzian sowohl al« auch von mir selbst I B«lin. Dr. Berllaer. IM NM IM B. FULD’S deutscher Gasthof 13. Wllwon Street Finabury 13. LONDON. Gebr. Villain,~ KnnNtgärtner ln Erfnrt offeriren schöne, große, rituelle Mprthen- und Paimenzweige zum bevorstehenden Feste bei streng soliden Preisen. [150] Ein neue« 71171 “IBD mittleren Format«, woran nur noch einige Worte (Anfang nnd Ende) für den Käufer nach Belieben Vorbehalten sind, wie auch rVfin 711110 und 71'2'A empfiehlt II. JacobMlm, Eantor in Tiegenhof. [161.] 'Verlagder Nchlctier*schen Buchhandlung (H. Skntsch) in Breslau. OtlMl, Br. David, Hebräisch-deutsches Wörterbuch nebst Paradigmen der Substantiva und Verba. Lex.-8. (IV n. 377 8.) Breslau 1871. Geheftet 1 Thlr 10 Sgr. — Dasselbe geb. mit Leinwandrficken 1 Thlr. 15 Sgr. Lunttü, Prof. Sam. David, Grammatik der bibl. chald. Sprache und des Idioms des Talmud Babli. Aus dem Italienischen mit Anmerkungen herausgegeben von Dr. Marcos Salomon Kröger. Gr. 8. (XVI u. 124 8.) Bresl. 1873. 24 Sgr. Briefkasten der Redaktion. Herrn Dr. 6 Wie Sie sehen, haben wir für da« Feuilleton eine auf läng«e Zeit ausreichende Novelle. Wir können wed« diese unt«brrchen, noch neben derselben eine andere, nicht kurze, Arbeit aufnehmen. Für spät« dah«, wenn e» Ihnen beliebt. Herr Rabb. T. in B. Ihren Bericht über die schnöden in einem ftanz. Blatte veröffentlichten Insinuationen gegen H«rn Peirotto «laubte un« da« nahende Fest nicht mehr zu übersetzen. Den geehrten Mitarbeitern und Correspondenten, welche un« ihren Glückwunsch zugerufen haben, danfmde Erwiederung; den übrigen fteundlichr« Entgegenkommen. »1271271 7121» IW1?- M«che»tate«ber. 1872.! Octbr. Tbehrij 5633. D«>er-ttg... 10 8 Kreil»,. 11 9 Seine«»»» .... 12 10 Jom Icippnr. Sointog. 18 11 «»Mag. 14 12 Dteatztsg. 15 13 «itttvsch. 16 14 Erew Suekot. _*=»« »»»• -w _-v»»*»»« _mwm* wriiavr« ___ s Die „Itt. Beilage" Rr. 19 Wird — der Sfetertag« wegen — erft mtt »kr. zs al« DsovelasMaer aasaeaedeW werden.' Druck und Verlag d« Ho<b»chdrucktrei von Earl Friese in «agdedurg.