Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 3 (1872)
- Issue
- 3. Jahrgang Nᵒ 35.
- Date
- 1872-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 82% known words query
- IRI
…/5369809-5935003-5935634--1338-5370949- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Mohel 1× ep/1006163
OCR text
282 Inserate. «Naractt, dt« dt« Montag Mittag;« der EMebtdan dntresten, finde» ta d«r Mittwoch-Skr. «nsnahwe. Lehrer-Bacanzen. riie.] *« einer berechtigttu hbheren Lehranstalt soll zu« Rovewber d. I«. eta Elewentarlehrer «tt «00 Thlr. aad fall« er «ich bereit« al« guttr Lehrer dewährt hat, «tt 450 »hlr. »«halt p. a. aad ferner za« Skavember d. I«. res». April 1873 da tüchtiger, im möglich aeadewtfch gebildeter Lehrer «tt eine« Jahrgehalt voa «0« »hlr. «narstellt werden. Meldaagea «tt kurzer Angabe de« Ledradlaafe« der Rrfl. unter i. I. befdrdert dt« Expedtttoa d. «l. Baeanz. [120.] Für da» kaufmännisch« Fach eine« Juweliaaeschäsre» wird ein Sohn achtbarer Eltern »n möglichst sofortigen Antritt all Lehrling gesucht. — Derselbe muh gute Schulkenntnisse, Sonder» in stanMscher und englischer Attache ltzen. — Adressen «oll« man unter K. C. IM an die Herrrn Haasenstd» 4t Vogler in Dre«dea richten. Baeanz. [122.] In der Israel. Gemeind« Lppelghet« bet Sonn» ist di« Stell« eine» Lehrer», Santor» und Schächter», mit der «in jährlicher Gehalt von 300 Gulda» nebst freier Wohnung verbunden ist, oaeant. Eoncurrenzsihige Bewerber »allen flch »..!« Vortage ihrer Zeugnisse bei unter zeichneter Behärd« melden. Norm», den IS. August 1872. «roßh. Kreweunt War««. Baeanz. [110.1 Di« Stelle eine» Prediger» mit der Funktion eine» Religionslrhra» und zellweiser Borbetung ist «egen Tode»soll» sofort bei und ut besetzen. Bisherige» Gehalt 500 lhlr. Reslettirend« wollen, unter Angabe ihrer bisherigen Stellung, sich bei un» melden. Brenbenbrr« a.'D. den 18. August 1872. Der Vorstand der Synagogen-Gemetnde [103] An unserer Gemeindeschule wird die erste tzthrrr-Ge-e«» mtt einem firen Gehalt von 500 Thlr. zum 1 Oetoter c. vakant. Geprüfte jüdisch« Lehrer, welch« auch Schüler für die Ouatta eine» Gymnasium» vorzuberefte» »er- Sen, »ollen sich unter Einreichung ihrer Zeug schleunigst bei un» melden. Zabrze o. S. August 1872. Der Vorstand der Snaagogea-8««eiade Zabrze. [104.] Ei» mufikalich gebildeter zur Leitung eine» Chor» befähigter lkantor wird al» Borbeter und Baal-Kore mit einem Gehalte von 450 bi» 500 Thlr. zum 1. Oktober c. gesucht. Meldungen mit Zeugnissen find schleunigst an un» zu richten. Zabrze o. 6. August 1872. Der Vorstand der Synagogen-Gemeind« Zabrze. [127.] Ein Rädchen, ivelche« etwa» zu kochen versteht, streng religiös ist, wird sofort gejucht. Offerten werden unter J. C. 7fr. 4 post-; estante Gera erbeten. Stellen-Gesuch [128.] Ein junger Mann, »erttaut mft der Mannfactnrwaarenaad Ldaeabraaeh« sucht dauernd« Stelle wo Sonn- und Festtage streng geschloffen. Offerten unter A. H besorgt di« Erpedition der „Wochenschrift". [121.] Für mein Mauusactnraad (koafeettonsg «schüft (Sonnabend« geschloffen) suche ich baldigst dnen Lehrling und da«a (Tmaati« oder Voloatatr. Stettin. GhUt L«wy. [129.] Die Stelle eine« Vorbeter», (mufikal.) Schächter», R«ltgion»half»lehra» soll Neujahr 1873 besetzt «erben. Sehalt 500 Thlr. Meldüngen sind zu richten an den Vorstand der Synag.-Seo, rinde Erfurt. [130.] Di« Stell« eine» ist. Lehrer» und Borbeter», verbunden mtt einem Gebalte von 350 Thlrn. nebst freier Wohnung, Heizung, Garten» brnutzung und Emolumenten ist sofort zu besetzen. Bewerber wollen ihre Gesuch« und Abschrift ihrer Zeugniffe senden: An di« Genaal- Agentur da Annoncen-Erpedition ,»n 8. L. Daab« 4t Uontp. in Bre«lau m»d Ldikkr« M. 10070. [124.] Ein junge» Mädchdn (mosaisch religiö«) sucht rum 1. Ocrbr. d. I» ein Engagement zur Unterstützung da Hautsrau. Autkuns« ettheilt J. Wolfs je. n, Rosengattni 8. Eonenrs. schon jetzt «ntgegengenommm, jedoch nur gegen vorherige Sinsendung de» Betrog«». Sal»«»a Leo», Hamburg, Peterstrafü 25. [126.] In ttMn wird auf dir V'V' «in N7f gesucht. Nähae» zu erfahrm bei Har» Saloäton Rethschilt, Marfilstein Nr. 12. Bekanntmachung. Ein mit guten Zeugnissen »ersehena za wird von da Gemeind« Schaar« Zrdek in New-York gesucht. Eina, da da englischen Sprach« mächtig ist, erhält den Vorzug. Gehalt zwei Tanseu» Dollar per mmum. Hiaauf Reflectirende »ollen sich gefälligst an den Präsidenten da Gemeind« 8. llatov, 199 Henry- ■treet in New-Dork wenden. k. 8. Reisekosten werden nicht erstattet. [101.] Die Stz»agogen-8«»d»de ta St. tkilda (Vorstadt voa Melbourne, «a» straliea) sncht einen Shasaa, Baal-Kore aad Lehrer de« Hebräische«. Ja dessen Jnterress« wäre tt wünschen »werth, wenn er zugleich Mohel aad Schochet, oder dar« voa beiden wäre. Gehalt bi« zu »50 -k Sterling. — Reisekosten vergütet. Meldaagea bald«bglichst bei Laad» rabbtaer lir. Meyer. Hannover. [106.] Zwei bis drei israelitische Knaben, welche das hiesige vorzüglich gute und als solche» berühmte Gymnasium von Michaeli« diese» Jahre» ab besuchen wollen, finden unta günstigen Bedingungen in meinein Hause gute Aufnahme. I. Eppstein, israel. Eultu» - Beamter in Greistttterg in Pommern. erari/Te" [114.1 Bei da israelitischen Sultub-Gemeind« Smichow gelangt zum nächsten Vinta-Semesta 1872/73 die Stell« eine» Local-Rabbiner» zugleich Prediga» zur Besetzung. Mi» diesem Posten ist ein vorläustga Gehalt von 800 ff., sowie 200 fl., Ouartierbeiaag nebst den üblichen Emolumenten bemeffen, wobei bemerkt wird, daß für den Religion»-Unterricht ein weitere» Einkommen in Autficht steh». Hiaauf Reflectirende belieben ihre ml» den nlthigen vehelsm versehenen Offenen bi» längsten» 15. September 1872 an den Eultusvorstand einzusenden. Smichow, bei Prag. Der Vorstand der israel. Eultutgemei nde, Ignatz Ron betscheck. [113.1 Di« Stell« eine« Eantor«, Dhoravarleser« und Schächta» kommt in hiefiga Gemeinde tt» Mftte März k. I. in Erledtming. Firn Gehalt ff. 800, freie Wohnung mit Benutzung eine» Gatten» und nicht unbedeutenden Nebenvadiensten. wünschentwath, aba nicht Bedingung wäre, wenn da Reflectirende seina Zeit ösfmtliche votträg« in da Synagoge halten konnte, «»für ein wettere» Gehalt von ff. 100 zugefichat würde. Oualificitte, altgiäs« und mufikaltsch ge> bildtt« Bewerber belteben sich unta Anschluß ihra Zeugniffe tnnahalt 6 Wochen an den Vorstand da hiesigen Gemeind« zu wenden. Hürden (bei Auglburg), 26. Juli 1872. [115] Di« vorbtta- und Lehrerftell« bei da ist. Gemeind« zu Groß-Buseck, Kreis Gießen, soll anderweit besetzt «erde». Mi» derselben find 350 fl. Fixum, sowie Wohnung mir Garten und anderweitig« bedeutend«Acclbenzien oadunden. Oualtstiirt« vewata «ollen sich bei dem Borsteha Jsaae »koftnberg zu Groj- Buseck melden. [116] Zn unsera Gemeind« ist di« Sttllr «ine« Religionslehrer», Vorbeta» und Schochet» alsbald zu besetzen. Firer Schalt 400 ff., anderweitig«» Einkommen für di« Schechita Minimum 150 fl. jährlich, Bewerber «ollen Ihm Offerten an da» unterzeichntte Vorstandsmitglied ttchten. Büdingen (Oberrhein). Für den Vorstand: Max Werthdmer. [181] Dat^Angustheft" »er «Sriitzfch'en «omtt»- Die Palmenstadt Zoar und da Salzbag amtodtenMeae. vo«H«rau»aeber.— Salomon Ludwig Steinheim. von 0r. Rippna — Mitcellen zur rabbinischen Sprach-und Alterchumttunb«. (Schluß.) von ve. Perle». — Notiz, von Ad. Neubana. — Recenflonen. von Heß und Zuckamann. Der JtchrMna (12 Hche) kvsttt S Ttzir. dtt da gtblcUer’iekcn Baehhaadliai ia B rrtlen. fl 32.^ Die Veröffentlichung eine» von mir an den Redacteur de» „Israelit" gerichteten Privatbriefe« in der „Neuzeit" ist seiten» eine» Unberechtigten, durch mißbräuchliche Benutzung einer einem Freunde in Wim zugesandtm Copie, erfolgt. Berlin. M. (J. Levy- 3tar Bei einem Theilr der »vr» wöcheutliehe« Auflage ist durch Versehe» dl« Rr. »3 stehe» gebliebe«, statt t» 34 »«geändert ,» werde»; wa« wir zu e»tschsldige» bitte«. . Die Grpedittou der isr. Wocheuschrtst. Hierzu die „literarische stsieilage" Rr. 16 Druck und Äalag da Hotbuchdruckaei von Carl Friese in Magdeburg.