Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 3 (1872)
- Issue
- 3. Jahrgang Nᵒ 27.
- Date
- 1872-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
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I r » - <«* I,r>Mischr Wscherr^Schrift W die reli-WW Md fori,In Arteresie, des z»de«W»S. ■lnM),rtH 30 Gttktf&toaL Jafurtwltrlil» D--> «tat i'/t e». Rebafttai. «ak ^tteirtjrttt Rabbiner Dr. L *r—in Stettin. MagdebWy. 8. ^uli 1872. Zu »chchm tzurch »ud la tat Hch.vuchte.te« mm M Wte i» Zutzul». titelt WctfMi Die t» verll» «d-ehutWWe ,»»fer«», t, «etreli jülischer «chuttehrer-SeWkautie». — Bericht» «ud fitwltelmw t>e»l(4l*»b: telin. Berti«. Mich«». LteB Oe»«er«tch- «len v«u der Dtata». »u« Mähn» — Om mlßchtr UN« mrmrH* 9tmäaMtafl Ctete. »reite Offte »ermch Petz. ftMtatesyri. ei««. — teiltet I» eiaen P»ß. •|«a. <teätl»ngni S«I wTteOfteHU. (teteu**-) *■> »h>r»r»»»it. — 3*tett> . '■-* .." I —.- - Mit dieser Nummer beginnt dar dritte Quartal. Wir ersuche« unsere geehrten Abo» «euten, um Uutzrbrechuugen in der Z«ß>» düng der »WoHÜjchrkftzu vermeid», ihre Bestellungen eavoeder bei den Postanstatten. oder direct durch Lorrespoudenz-Sarten — derenPmM«Vs»MM — Da der Unb^ichneteus'ch leun ig st aufgeben zu wollen. Die Sxpeditio» der Israel. Wochenschrift" in Magdeburg. Die in Serii» >dzri>atte»e Loiferea; i» Letreff jidischer LchuRetzrer-Leminaneu. Zum erstenmal« seit dem Bestehen d«S preußischen Staate«, find Juden zur persönlichen Theilnahme an einer Berathung über jüdische Angelegenheiten seiten« einer Central- oder Oberbehörd« ofstciell zugezogen werden, während man au« vergangenen Zeiten nur von der officiösen oder gar nur privaten Einholung gutachtlicher Arußeruugen oder rein informativer Berichte weiß. Daß e« die gleichsan geweihten und für Juden bisher ganz besonder« gefeiten Räume de« Cultu«-Ministerium« gewesen find, welch« jüdische Sachverständige al« Theiluehmer an einer durch den Minister präsidirten, au« den hermrragendsten Fach- und Bertrauen«männern bestehenden Conseeenz ausgenommen haben, macht die Sache noch bedeutender. Steht der Gegenstand, über welchen die Betreffenden ihr Bonrm*) abzugeben hatten, auch nicht in erster Linie unter den An gelegenheitrn, welch« wir in Preuße» unter Zuziehung von Vertretern de« Zudenthum« geordnet sehe» möchten, so ist dach alle«, wa« da« jüdisch« Schulwesen überhaupt betrifft, von höchster Wichtigkeit, und r« ist auf alle Wege „im neuen «in Präcedenzfall geschaffen, welcher un« hoffen läßt, *) Adstiunuaugru habe» kti te Schute, srreuie» üterhaup, »ich« Hattgefuute. chM auch in Zukunft über unsere inneren Augeleg ei «Herten nicht beschloss» werde» «vird, ohne daß mau aus Hirt — SB de nubis rine nobie! Unsere Leser wiffen, daß wir von der am 14. Iurri «uttgehabten volksschulconfermz und über die Betheiliguug Herrn Rector Horwi» aut Berlin uud «amdrabbiner Micher au« Hannover au der Berathung über jüdische LehrrrstlMtuarien rede«. Ein genauer und zuuerlüspger Bericlit über JMc Sitzung mied »ch «uuß unser» Lesern «ndünscht sui». MMBeba» deufolbeutech VktUkkm rtrttw» welche durch mündliche Erlüntrrnng vervollständigt werden konnten. Warum für die beiden anderen in Preußen bestchenbeu jüdffchen Lrhrerseminarten, in Münster and Cassel*) kein Vertreter ein berufen worden ist, wiffen wir nicht; es ist um so auffallender, da da« letztere gleich dem hanuoverffchei, unter unmittelbarer Eon trolle der Staatsbehörden steht, «ährend da« Münster'sch« und besonder« da« Berliner «ehr den Charakter von Privatanstaltrn tragen. E« ist indeffen Thatsaff«, baß die Zuziehung jüdffcher Sachverständigen auf dt« von Hannover au« gegebene Anregung veranlaßt ist. Die dort ofstciell mtt der Leitung de« jüdffchen Schulwesen« und fpeciell de« jüdffchen Seminar« betrauten Regierungibeamten «baren, ebensowohl wie die Eentralbrhörden in Berlin, amtlich von den gedeihlichen Folgen der dortigen Organisation unterrichtet und überzeugt. E« ist ohne Ziveifel der Schulrath Spicket in Hannover gewesen, «velcher, a!« Conferenzmitglied, die Zuziehung des hannoverschen Landrabbtner« al« Grünier« de« dortigen Seminar- und Leiter« de« jüdische» Schulwesen«, beantragt oder angeregt hat; von den andere» Anstalt» hatte er keine amtlich« Rund«. Da« Berliner Seminar kennte an sich in der Centralstrlle nicht übersehen werben, sobald einmal ein jüdischer Schulmann gehört werden sollte, vr. Meiner hatte am 11. Zuni Abend« folgende« Telegramm erhalten: „Ich ersuch« Eie am Freitag zu einer Conferrnz über die jüdische Lehrerbildung sich in «eine« Ministerium einfinden zu wollen. Der Minister Falk." •) M«te t» M früh« i» «m, Wtetec M «.It,i»»a. leitet Semiu« oeretep ttatsem; lebten« «cast, t» te«e e» »astaalsch W«r. ete Sadueatte Ms «teMeufie». Die« schte fett d« »MueriM, reso jmer veeedripm«' M h»te