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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1872-01-01 · 3. Jahrgang Nᵒ 25. · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
3 (1872)
Issue
3. Jahrgang Nᵒ 25.
Date
1872-01-01
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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- 202 Inserate McMtQRmtoa Mittag 1» fccvOgvcMtira tinttefftn, find«« »och i» der Mittwvch- Lkr. Aufuahnre. Docanz. Cie Eantor», Lehrer- und Schächterstell« ist bei hi-figer Gemeinde von, l. Ociober er. aus'« Neue zu besetzen I Gestalt! Lhlr. 300 und circa 100 lhlr. Nebeneinkommen. tzußerdem soll der Anzuftellmd« die Zögiin-e Kl Jüd. Prov. Waisen-Institut« (vorläufig steten) in Pension nchmen un» must deohalb in sei» er Person und Familie diejenigen Eigenschafter vereinigen, die man an einen erfahr«» nem Erzieher und religiöse« Beamte« zu stellen berechtigt ist. ll4eldungen, unter Beisstgung von Zeugnissen erhitle» frencs Der Vorstand de« Jüd. Pro». Waisen-Znftitut« und der Synagogengemeinde zu kchippenbeil i. Ost-Preußen. Meyer kevy. ft. Brtn». „Lehrer Baeanz an » der jtidisefte« Stadtschale." Di« hiesige Synagogen-Gemeind« sucht sstr den 1 töeptemder diese« Jahre« einen Elementarlehrer, der zugleich da« Borbeteramt übernehmen kann. E« wäre sehr wünschen«werth, wenn derselbe auch Schachet wäre.Firer Sehalt 250 Lhlr., Acciderzien 25 lhlr. jährlich. Qualisicirte Bewerber wollen sich gefälligst baldigst an den Unterzeichneten Vorstand wenden. Bmtheim, den 16. Mai 1872 Der Synagogen - und Schulvorstand. C. Meter. S i der hiesigen össentlichen jüdischen Stadtschule wird eine Lehrerstell« mit einem Gehalte von vorläufig 250 lhlr., welche« nach Umständen auch «rhih« werden kann, «acant. Sollte der kehrer die Leitung reop. Beauisich:igung de« Synagrgm-Ehore», fta» de« Kantor«, übernehmen, so erhalt derselbe dafür ein Donorar von jährlich 25 Lhlr. Luch bietet sich ihm «rhebliche Neben- «innahr» durch Privatunterricht dar. Meldungen nebst Zeugnissen sind gefälligst recht deld an un« einzusenden. Märk. Friedland, den 26. »pril 1872. Der Vvrfiand. Ei» semiuaristtsei» gebildeter israel. Lehreit» der auch Französisch, Englisch, Math«. : maiit n. s. ». unterrichtet, und bereit« mit Erfolg > an einem Proaymnosium gewlrkt hat, sucht ein« j »der Rellgtmiolehrer» neue. Osserren sind an di« Erpedilion diese« \ Blatte« zn richten unter der Ehissr« L. G. (Hi gebildete« Mädchen in gesetztem »lter an« aäitbarer Familie such« sofort eine Stell« al« Stütz« der Hau«frau, zur Leitung d«» Hau», «esm» und Erziehung der »Inder, denen sie auch L achhilfe im Unterricht «rtheilen kann. Osserter sind an di« „Erpedilion der isr. Wochmschrift Ir Magdeburg" unter der lNriisr, 8. >1. zu richtm. Li» ft»a»e der di« Buchbinderei erlernm will, wird von mir gesucht. Kost und Logi« im Har se. wolmirstedt. V. Soldvvgel. Buchbi ndrrmriner. Kür meinen Sohn, der «ine gute Sihulbilduna genossen, eine schöne Handschrift schreibt und mit guten Zeugnissen «ersehen ist. such« ich I» einem rentablen Luch« oder Llanusaciuriwarrn-Geschäft, da« Satbathnnd Festtage geschlassen ist, bet freier Slaiion «in« Stell« al« Lehrling. Samoezyn. (Provinz Posen.) 3. Jaevdsvhn Rabbtnattvenvesei. SKf* Soeben erschien im Verlag« von Otzkar Seiner in Leimig und ist durch all« Buchhandlungen zu beziehen: Neustadt, Dr. P., Prediger, „Dt« Satte« «nd U»siterdlichfeit«lehre", lur, gefaßte Ueberstcht über die Gotte« und linst,rblichkeittbegrisse der »vrzügllchste« »rie« tausche« Bölkermit nnem Hinblick aus tiefe Lehren de« Judenthum«. Erster Lheil, P:ei« 10 Rar. Liese Schrii« de« bekannten Herrn Bersaster» behandelt in ebenso «issenschastlicher wie populärer Sprach« di« höchsten religit«>stillichen Ideen der vorzüglichsten orientalischen Völker mit starken Streiflichtern aus die unmittelbare Gegenwart und dürste dieselbe für jeden Gebildeten non ^ro^m^nteresse^ein^^^^^^^^^^^E^ Restaurant, Gundersheim HT3 in Bad Schwalbach. *HT2 Im Eiriarttii rlo-ärl» H6tel AUde-Satl. Table d’böte, Dinen a part in und an» »er dem Hmm and in jeder Lageoreit. Dinen, Sonnen, Cafe und feinnte GetiAnke werten aicD im Garten reiabreieht. Di« Stelle eine« Eantor« und ztzllfl in unserem Vereine ist vaeant. Fire«'Gehalt 400 Lhlr. Nebenrevenüen circa 300 Lslr. Anmeldungen werden von unserem votfitzenlmi Herrn Adolph Lhemal entgegengenommm. Reisekosten werden ntchr erstatt«:. Der Vvrfta«» M tlrreia« der w»I,U thötige» Kr«»«»« t» Vvke». jne ualität, versendet zu Äft* »äs«, von oorzü, billigen Preisen. Lieaenhos Danziaer.Niederung. «.Iae»ds»h», Eantor. 1p»1. 2"w Da durch Perheiraihung der bi«herigm Inhaber der koscheren Nestauration setzt hier kein« mehr eriftir«, sa wäre ti erwünscht, daß »ährend der vadesaison hier wieder «in« Restauration eingerichtet würde, und glauben wir Refleclantm ein lohnende» Geschäft versprechen zu können. Swinemündr, im März 1872. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde «dalph Ja«»»». Sir suchen «inen mit guten Stimmmitteln »«rsehenen und musikalisch gebildeten Eantcrder zugleich al» Hülsglehrer fungiren kann. Gehalt bi« zu «00 Lhlr». Baldigen Offert« sehen wir entgegen. Lachen, un Juni 1872. Der Vorstand der Syaagag«»-Gemeinde. Bei Earl Friese zu haben Worte der Trauer und de» Trostei. gesprochen an der Vahr« «ine» Schüler« vom Rabbiner Dr. Rahmer. Gegen Einsendung von 3 Sgr. in d-utschen ^^Postmarkenerfol^Franco^usendun^^^ In Gemäßheit de, st. 11 der allerhöchste, Verordnung vom 8. Oetobkr 1826 hat die isr. Eultutgemeind« Dahn di« Errichtung einer Eiementarlehrer-Stelle beschlossen und wird dieselbe zur Bewerbung hiemi« ««»geschrieben: Der Gehalt besteht in folgenden Bezügen: 1. Baar au« der Eultu«kasse inrl. de« Beitrag« der polilchen Gemeind« ad 75 fl. «00 |r 2. Ertrag der llonsualien ........ .100 Summa.... MO st. nebst freier Bohnung Der anzuftellmd« Lehrer hat den Vorbeter¬ und Schächierdienft milzubesorgen «nd wird ihm der »oll« Betrag der hiesür angerechneten Vom sualien ad 100 fl. garantin. Nur solche Bewerber können im Hinblicke auf die oben citirtc allerhöchste Verordnung berückst chirgt werden, welche die Lnstellung«prüsung mir Erfolg bestanden, und haben dieselben ihre Gesuche, mit Zeugnissen belegt, binnen 4 Wochen hierort» persönlich einzureichen. Dahn, den 17. Mai 1872. Der Synagogenvorstand: Jk Siegel. Da» verehrliche für die Bewohner de« heiligen Lande« sich tnteressirend« Publikum wich hiermit ausmerkjam gemacht aus die mit den Geineinden der vier heiligen Städte in ihrem eigenen Interesse getroffen« Vereinbarung, daß von denielben keine Sendboten mehr nach Deutschland zur Sinsammlung von Gaben ob. gefertigt wer dm dürfen. Dieje Bestimmung ist nach wie vor In voller »rast. Da un» zu Ohren gekommm, daß verschiedme Reismde sich al« Smdboten au« dem beiligen Land« zur Gabmeinsammlung für den Vau eine« Vet-Ha-Midrasch und derartiger Znssiiute gerirm und an allen Ortm Spmden zu diesem Zweck zu erhaltm suchm, «ich die erwähnte Vereinbarung hiermit in Erinnerung gebracht. Mögm die Bücher dieser angeblichm Emissäre noch so dick sein und mit noch so zahlreichm Unlerschriftm bedeckt sein, st« vechienen kein verträum, denn, nein selbst die Lechthet« der Unterschrislm al« zweisello« v»rau«gesetzt wich, ist derm Erlangung doch sicher nur durch Unbekanntschast der Zeichner mit den bestehendm Verhältnissm ermöglicht worden «mstecham, 29. Zjar 5632 ( 6. Juni 1872) Pekidim und Lmarcalim der isr. Ge. meindm im heil. Lande, resp. zu Lmsterdam. «. Lehren- Präs ,i V. Rin, Secr Bei S. Simon In Magdeburg zu haben Deutsche Liederterte zu den Lempelgesängm: an sabbathen, sämmtlichen Festtagen, bei Confirmationen, Trauungen- Todtenfeier, vaterländischen Festen u. s. w. M Sh»ngvge»»SesM»g»vere1»« in Magdeburg. -lebst einem Lnhang« mthallmdi Sedett zur Tvdttufeter und «ln Gebet für ftalfer und stketch — von Dr. M. Rahmer. Prei» brochir» 5 Sgr. Sebundm 6% Sgr. Luch in elegantm, galdverzierten Einbändm zu 12*/« und 15 Sgr. urrächig. Diese au» 82 Nummem bestehend« Liedersammluna mihält zu allm gotte»dimfilichm Veranlassungm geeignet« deutsch« Synagogmlieber in reicher »ugwahl, «in« aulsührlich« Agende zur Todtenseier «nd «in dm Berbältniffm angepaßte« dmtsche» Gebe« für »aiser und Baterland. Gegm Frankoeinsmdung de» Betrage« (auch in Postrnorkeii de» deutschen Reiche«) erfolg« frank,rte Zusendung unter Streisband. Druck un» Verlag der Hofbuchdmckerei von Earl Fries« in Magdeburg.

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