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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1872-01-01 · 3. Jahrgang Nᵒ 24. · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
3 (1872)
Issue
3. Jahrgang Nᵒ 24.
Date
1872-01-01
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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194 Inserate McMflTOrata« Mittag in twtjyrtMw d«tr< ffm, st«»«» arä i« der Wtzittwoeft» Skr. 'klnfnahme. Bacanz. Tie Santor-, Lehrer- und Schächterstell« ist bei hiesiger Gemeinde vom 1. Ocwber er. auf'» Neue xU besetzen! Gehalt: Thlr. 300 und circa 100 lhlr. Rebeneinkommen. Außerdem soll der Anzuftellend« di« Zöglinge de« Jüd. Pro». Waism-Jnstitut« (oorläufig sieden) in Pension nehmen und muß deshalb in seiner Person und Familie diejenigen Eigenlchaftei! oerriuigen, di« man an eine» erfahrene» i frzieher und religiöse» Bennrtea zu stellm berechllgt ist. D eldungen, unter Beifügung von Zeugnissen erbitten franco Der Vorstand de» Jüd. Pro». Waisen-Jnstitut» und der Etznagogengemeind« zu Schippenbeil i. Ost-Preuße». Met »er Le«z. A. «rin». „Lehrer Lacanz an »er jckdtfehe» Stadtschule." Di: hiesige Eyaagogen-Geineinde sucht für den 1 September diese« Jahre« einen Elnnentarlehrer, der zugleich da« Borbeteram« übernehmen kann. Si wäre sehr wünschenswerth, «enn derselbe au h Schacher wäre Firer Gehalt 250 lhlr , Accidenzien 25 lhlr. jährlich. Oualificirte Bewerber r,ollen sich gefälligst baldigst an den Unterzeichneter Vorstand wenden. Bentheim, den 16. Mai 1872 Der Synagogen - und Schulvorstand. C. Steter. An der hiesigen öffentlichen jüdischen Stadtschule wrd eine Lehrerstelle mit einem Gehalte von »orliufig 250 lhlr., welch«« nach Umstände» auch erh ihr werden kann, vacant. Sollte der Lehrer di« Leitung reop. Beauffichllgung de« Synagos «Ehore», statt dettkantor«, übernehmen, so erhalt derselbe dafür ein Honorar »on jährlich 25 lhlr. Auch bietet sich ihm erhebliche Nebeneinnahm« durch Privatunterricht dar. Meldungen nebst Zeugnisse» sind gefälligst recht ball> an un« einzusenden. Märk. Friedland, den 26. April 1872. Der verstand. «t» seminaristisch oedildeter tfrael. Lehrer, der auch Französisch, Englisch, Mathemattk n. s. «. unterrichtet, und bereit« mit Erfolg an einem Proaymnafium gewirkt hat, sucht «in« 3«fttoM<9M<> »der Skeltgiumslehrer» stelle. Offenen find an di« Erpedition diese« Blatte« jr; richten unter der Ehtffr« L. 0. Gin gebildete« Mädchen in gesetzte« Alter au» acht! «er Familie sucht sofon eine Stell« al» Stütze der Hausfrau, zur Leitung de« Hau»« wesen« u ed Grziehnng der Kinder, denen sie auch Nachhilfe an Unterricht enheilen kann. Offenen smd an di« „Grpediiion der ffr. Wochenschrift in Magdeburg" uuter der vdillr« L. M. zu richten Cte Rache der die Vachdtnderet erlernen will, wird rou »ir gesucht. Kost und Logt» im Haus«. Wolmirstedt. M. Golbvogri. Buchbind «rmMer^ > Für meine» Sahn, der ein« gute Schulbildung genoffe», eine schön« Handschrift schreibt und mit gute» Wagnissen »ersehen ist, such« ich in einem rentablen Tuch» »der M anufocturwoaren-Geschäft, da» Sabtathnnd Festtag« geschloffen ist, bei freier Station ein« Stelle al« Lehrling. Samoczvn. (Prooinz Posen.) z. Iacvdsoha. Rabbuiatsoerweser. Mein« israelitisch« Sieftauratio» im Bad« Reichenhall eröffne ich Samstag den 1. Juni. S. Kntz ans München. Restuurullt Ouuäsrstisiw 1 in Bad Schwalbach. "UT3 1» Aargartoa rh-i ri» HÄtel ilUt«8ul> Table ä'dät«, Dinen ä pari in and «woer dem Hu» and xa jeder TuMitit Dinen, Soapen, Ca/4 and keimte Gettinke werden nach im Garten verabreicht. Bad Ems. Hotel Wolf. Bequeme und elegante Wohnungen, kräftige, knrentsprechend« Küche und prompte billige Vedie- Den Omnibu« de« Hotel» findet man an der Eisenbahn. Pensions-Anzeige. Sumte*, dte die hiesige» tcrllntni > »ach Schnlrn besuche» und, dem Grand» — ittn Käs«, von vorzüglicher Qualität, versendet zu billigen Preise». Tiegenhof Danziger-Riederung. Sr. Iaeobsvh«, Eantor. o"HNR "iproi. 2'iv Da durch Verheirathung der bi»h«riaen Inhaber der koscheren Restauration jetzt hier keine mehr eriftirt, so wäre«» erwünscht, daß «ährend der Badesaison hier wieder ein« Restauration eingerichtet würde, und glauben wir Resiectanten ein lohnende« Geschäft versprechen zu können. Swinemünde, im März >872. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde Aldolph I««hh. „Die Wacht Israels". Motto: Wie lang, » Wacht Währt noch die Rächt? Der Tag erwacht Trotz dunkler Rach«. 1 Thlr. »ierteijähr. n^o no nos? y?o no no«? -ip3KnK"ie«?neK •nS'b Djn Pränumerationen mit lich sind zu richten an Die Eldmtaistratiea da „Wacht Israel»" in Kaschau. Agentur für Pränumerationen und Inserate in Pest: Gebe. Rosenberg. Buchhandlung. Di« Stell« al» NN. OTTO? und Retigi- »»«lehr» in »nserer Gemeind« ist sofort zu besetzen. Di« Einnahmen sind: Firum Thlr. Pr. 285, Redenacredenzien ca. Thd. Pr. 50. llnverheirathete Bewerda »«lieben ihr, Zeugnisse baldigst einzusende». Frtderici, (Dänemark). 80. »ai 1672. Dar Genoeiadr-Varstand. setzet --,R *rn DT D"n nt’ erzöge« werke« solle», fk»den t» meiuem De»st»« Mt sre» »bliche Nufnahme. Halle a./S. 27. Mai 1872. Dr, FrAhlleh. Rabbiner. In Gemäßheit de« sj. 11 der allerhöchsten Verordnung vom 8. Octobkr 1828 hat die isr. Gultuögemeinde Dahn di« Errichtung einer Gle» mentarlehrer-Stelle beschlossen und wird dieselde zur Bewerbung hie mit «»»geschrieben: Der Gehall besteht in folgend« Bezügen: 1. Baar au» der Gultutkass« incl. de« Beitrag» der pollschen Gemeind« ad 75 fl. 400 fl. 2. Ertrag der Consualicn..100 „ Summa.... 500 fl. nebst freier Wohnung. Der anzu stellende Lehrer hat den Borbeter¬ und Schächterdienft millubeforge» und wird ihm der »olle Betrag der hiefür angerechneten Eonsualien ad 100 fl. garantirt. Rur solche Bewerber können im Hinblicke auf die oben citine allerhöchst« Verordnung de» rückfichirg» werden, welche die Anftellungsprüfung mit Erfolg bestanden, und haben dieselben ihre Gesuch«, mit Zeugniffcn beleg«, binnen 4 Wochen hierort« persönlich rinzureichen. Dahn, den 17. Mai 1872. Der Ltznag^tnvorftand: Bei Earl Friese zu haben j Worte der Trauer und de- Trostes.! gesprochen an der Bahre eine« Schüler» > vom Rabbiner Dr. Rahmer. ' Gegen Einsendung von 3 Sgr. in deutschen Postmark« erfolgt Francozusendung. Deutsche ftebrrtarte zu de» Temprlgesänge»: an Sabbalhen, sämmtlichen Festtage« bei Confirmationen, Trauungen, Todtenfeier, vaterländischen Festen u. s. w. de« St»aa«e,ea»Gefaag »Verein« in Magdeburg. Hebst einem Anhang« enthaltend: Gebete zur XoMewfeier und «in Set« für Kaiser nnd «eich — von Dr. M. Rahmer. Prei» drochirt 5 Sgr. Gebunden 6>/> Sgr. Auch in elegant«, goldverzierten Einbänd« zn 127t und 15 Sgr. oorräthig. vieft au« 82 Rummern bestehend« Lieder« iammluim »nthäll zu all« gottesdienstlich« Veranlaffungm geeignete deutsch« Sunagogenlieder in reicher «u»wahl, «ine aubsührlichr A^ide zur Todtenseier und «in den Verhältnissen angepaßt«« Gebet für Kaiser und Vaterland. Gegen Frankoeinsendung de« Betrage» (auch in Postumsten de» deutsch« Reiche«) ersolgt ftanklrte Zusendung unter Streifband. vriefLaften der Nednetten. V. in L. (Oesterr.) Sehr Willkomm«, w«n nicht zu local. SnMjtitM«. Die llederschrist de« Lettartikei« in eoe. Rr. muß — stau ^i« Religion der Menschheit» — heiß«: „Da, «nch der «enschheit«, wie mancher Leser wohl schon von selbst an» dem Inhalt «orrigirt hat« mied. Dierzn dte „Ut«r«rtsche «eilege'« tt, 11. Druck und Verlag der Hofiuchdrnckerei von Earl Fries« in Magdeburg.

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