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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1872-01-01 · 3. Jahrgang Nᵒ 16. · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
3 (1872)
Issue
3. Jahrgang Nᵒ 16.
Date
1872-01-01
Page
[Seite] (sequence 10)
Language
German
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130 Baeanzen-Lifte. Stell«. Ort. Adresse. AntrittSzeit. Gehalt. Besonder« Bemerkungen. Schächter, Borbeter u. p"2 Elementar- und ReligionSlehrer, Bordet« undEchächter. Lehrerstell«. Vorbeter und Schächter. Borbeter und Schächter. Eanwr, Schächter u. Lehrer. Lehrer (geprüft) uud Eantor (musik. > Religionslehr«, geprüft. Religionslehrer. Hauslehrer für ei» Institut. Eo.nmiS für» Banckgeschäst. Zrvei Lehrlinge. Lehrling für Manufaktur und Modewaarm. Jüdische Köchin Kostm. Moringm bei Göttingm Pr. Oldmdors. Goldberg i. Mecklbrg. BeeSkow. WolfSkehlm. Fridericia (Dänemark) Haningm a. S. Ruhr. Bonn. Nmmark Westprrutzen. Frankfurt a. M. Stade. Halle a. d. Saale. Elberfeld. Dortmund (Destphal). EorporationS- Borstand. Borst. Beruh. Falk. Wilhelm Eahen. Bernhard, Borstand. Vorstand. M. Oppenheimer. Borstmid Eibeschütz. Borstand Heinemann Hein. Vorstand R. Goldschmidt. Borstand Joseph Marcu». M. I. Löwenrhal Mainstr. 1. «. Leeser. Robert Eohn. I. Selberg. 8. EliaS. I. October. 1. Juli »d« spät«. l. Mai. Sofort. 1. Oktober. Sofort. 1. Mai. 1. Juli. Baldigst. Sofort. Baldigst. 130 Thlr. 250 Thlr. 150 Thlr. WO Thlr. 280 fl. 285 Thlr. 300 Thlr. 500 Thlr. 2-300Thlr. Freie Wohnung. Nebmeinnahmm mindest 120 Thlr. Anmeld. b.Ende Juni. Nebmeinnahmm. Nähere» auf Anfrage. Gut dotirt. Freie Wohnung, Mittag u. Abmdtisch. Nebeneink 160 Thlr. garantirt. Nebmeink. 100 Fl. Nebeneink. 30 Thlr. Unvttheirathet. Freie Wohnung und Heizung. Zugleich musik. Eantor. Tüchtig im Hebräischen. Sabb. und Feint, geschlossen. Band- »nd Weitzwaarmgeschäft. Freie Station. In gew. und seiner Küche erfahrm. Inserate die bi-Montag Mittag in der Expedition «intreffen, finden noch in der Mittwoch- Skr. Aufnahme._ So eben erschien bei G. D. Bäder?er in Efse« und in durch jede Buchhandlung zu beziehen: (Lehr- und Leseöuch oder die Äaterlnnds- und Weltkunde für die Lberklassen der Volksschule Don Ulbert Harter«. Für israelitische Schulen b:arbeiler von vr. Loannrl Hecht. 4. (Srneotyp-) Auflage. — Ungebunden 16 Sar. Ergänzt im geographischen und geschichtlichen Theil mit Bezug auf den deutsch-französischen Krieg 1870 n. 1871. JSJT Herr Lehrer Blumenfeld in Essen, der Herausgeber dieses Lesebuches seit dem Tobe des Herrn vr. Hecht, begleitet die neue Audage mit folgendem Dorwori: „Zur Einführung dieser neuen Auflage bedari e» in der Thal nicht vieler Worte. Was das Buch enthält und nach welchem Plane es angelegt iü, dar wissen seine Freunde, sein« Gegner wiflen ei auch; beide werden nur das Zeugniß nicht versagen können, datz ich redlich betriebt war. die Brauchbarkeit besten zu erhöhen. Tie welterschürrerndm Ereignisse der beiden letzten Jahre haben sowohl im geschichtlichen, als auch im geographischen Theie ihren Ausdruck gesunden. Obgleich der Umfang bei Ganzen dadurch wieder um vier Bogen gewachsen in, ist der Preis dennoch derselbe geblieben. Tiefe Thatsach« beweist, zchr Genüge, datz die Verlagshandlung kein Opfer scheut, so ei gilt, die Einführung dieser Buche» zu erleichtern." Bekam, tma«b«ng. Der Borstand der nied«rländisch-:lraelir>sche" Haupisynagoge dahier bringt hiermit zur Lund« der dabei Bet heiligten datz die Lusticht über das (Casfhmth) bei der Käseberei:ung frühe! von den Directmen und Lehrern des niederländisch-israelitischen Instituts Bn*ran ri*3 C*«n r^Beth-Hamidragch Ez Cheiin geleitet, aber 'jetzt auischlietzlich auf die ehrwürdigen Herren RabbinatS-Aflefform der Hauptsynagoge übergegangen ist. Amsterdam, 21. Adar II. (31. März 1872.) Der Vorstand. L. P. Jacobs, Präsident. X. L. van Amerlngen, Secrctair. Äftliclitisches Asyl für Nerven- und Gemüthskranke in Sayn bei i'obleuz. Herrliche, gesund« Lage im anmuthigsten Theile des RheinihaleS Behandelnder Arzt Dr. Wiegand. Liebevolle, freundliche Pflege im Familienkreise von 81. Jacob.v. flDB bv Zn« beoorftehrnden Passahfeste empfehle folgend« Maare« «nd Getränke als» Zucker in Brode« und ausgewogen I un:^»n tz». gemahl. in diverse «orten j (Söffe*, roh und gebrannt, (letzterer dreimal irisch gebrannt in der Pessachwoche) in diverse Tonen. Cichorienst. Danille-Chocolade, Hamburger Boltje«, Pflaumen sütze Frucht, Prerstelbeeren mit Zucker, Gurken saure, Kartoffelmehl, Rosinen, Mandeln, Esfig, Provenceröl, Trester, Cognac, Kümmel, Psessermüuz, Magenbitter und Ingwer-Lrqnenr, Meth, Ungarwei«. Weiß- und Rothrvein div. Sorten, Rostnenweiu, Selterwasser und koschere Wnrstwaare«; auch nehme Bestellungen auf Marzipan, Torten und Confect entgegen, und bitte um frühzeitige Enheilung der Aus. ttäge. Magdeburg B. Heinemann, Breiteweg 59. Ich habe mich überzeugt, datz die von Herrn B. Heinemann zum Passahseste angezeigtm Maaren dm religion-gesetzlichen Borfchriften gemäß beschastt worden find. vr. M. Rahmer, Rabbiner. Corrcurs. In der isr. Eultui-Gemeinde Linz (Landeshauptstadt Oberöstreich) ist di« Stelle eine» Rabbiners und Predigers mit dem firm JahreSgehalt von 1000 fl. nebst Nebmeinküniim zum nächstm Wintertcourfe zu befetzm. Bewerber wollm chre Gesuche, »ersehen mit dm für'» Rabbinat ersorderlichm Zmgnistm, betr. talmudische Studien, nebst dem Nachweise zurückgelegter Gymnasial- und ordmtlicher philosophischen Studim bi» zum 15. Juni d. I. an dm unterzeichnetm Vorstand portofrei eiirzusendm. litteraris^e Beitage" ütr.'gl Probepredigtm haben sich diejmigm, welche! hierzu aufgefordert werden, zu unterziehen, doch I werden Reisespesen nur denijenige» vergütet, auf! dm die Wahl fällt.! Linz, im April 1872. Der Vorstand der israelitischen Cnltn«- Gemriude in Linz. M. Ganz m. p. Borst eher. Ein junges Mädchen oder Wittwe, welche mit der Küche vertraut ist, wird zur Führung der Wirthschaft gesucht. Adressen mit genauer Angabe des Alter» und Abschrift der Zeugniste sind „nter P. 80 in der Erpedition der „J»raelitischen Wochenschrift" einzureiche». Briefkasten der Redaction. Tem Vereine T. B. in und Nr. 2. in £* Die Wochenschrift wird von Friese verlegt. Die Frei-Ermplare, welche in Tausch u. an einzelne Mitglich« zu verabfolgm find, sind stipulirt. Anderweitige zu gewähren steht nicht in meine Besugniß, da ich nicht auf Koftm deS H. Verleger» gmerö» fein kann. 13. Da» Gedicht ist recht schön, der Gegmstand ist aber der idmlisirmdm Austastung so unwürdig und diese steht, wmigfim» in Dmt» schland, der Wirklichkeit so schroff gegenüber, datz ich mich gerechtem Spotte auisetzm würde. Erklärung für die Red. der Jüd. Pr. Ta mir nicht» ferner liegt, al» Lust an Skandal, so habe ich dm Ramm desjenigen» der im Briesk. zu Nr. 10 beschuldigt war, 2"' Bier getrunken zu habm, dmn Herr vr. Hildesheimer privatim genannt, die Perfonm von denm die Mittheilung herrührte, angedeutet und ihm dar Weitere anheim gestellt. Derselbe theilt mir hmte mit, daß er den ihm Genannlm für unfähig halte, daS ihm zur Last Gelegte gethan zu haben. Ta ich al» sicher annehme, äitz H. vr. H. in solchm Dingen der Wahrheit nicht» vergeben, u. nicht K1TTJ >»» werde, so gmügt mir sein Work, um für mein« Persou (insofern dies« dabei überhaupt in Bettacht kommt, da ich ja selbst von der Sach« nicht» weitz und niemand genannt habe) die Mittheilung zurückzunehmen. Wenn mein Gewährsmann die Wahrheit seiner > Angabe weiter erhärten und ausrecht erhalten ' wird, so bleibt die Sache doch nun weiter zwil schm H. vr. H. und mir. T“ ¥ i —•

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