Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 3 (1872)
- Issue
- 3. Jahrgang Nᵒ 12.
- Date
- 1872-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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98 Baca«ze«'8ifte. «teile. Ort. Adresse. Antrittszeit. ««halt. »esoudere Bemerkuuge». Glementarlehrlehrer. Religianslehrer. Cantm und hebr. Lehrer. Religionslehrer, Vorderer v. Schächter. Lehrer, Vorbeter, Schächter. Commis, Lehrling. Lehrling. Schneidemühl. Worms. Prenzlar. Ribnitz lMecklenburg) Penzlin«Mecklenburg). Lohr a. M. Staßfurt. Vorstand daselbst. Borst. I. H. Lichenheim. Borstand daselbst. Vorstand F. Hirsch. I. I. Schachnow. 1. Luli. 1. Mai. 1. April. 350 Thlr. 310 Thlr. 150 Thlr. 200 fl. Siehe Inserat. Freie Wohnung. vom Land-Rabb. in Schwerin gepr. Freie Station Schechita 30 Thlr. Freie Wohnung und Holz. Schechita 70 fl. Sabbaih und Festtage geschlossen, stost ». Logis im Hause. StellenGesuche. «telle»-2»che»de. Cjfcttcit »ab Shlffrr. Brsandere Bemerkungen. Gin seminarift. gepr. Lehrer. Frankfurt a. M. post. rest. L. K. 4. An einer Anstalt oder im Hause. Häusl chrer. Eine.gepr. Lehrerin. Baumgärtner'« Buchh. Leipzig. Albu und Lewy in Seelow bei Frankfurt a. O. B. H. 50. Unterricht in all. deutsch, u. hebr. Gegenst. Gouvernantenstelle in Berlin od. Umg. Gin junger, militairsreier Israelit. Haasenftenstein u. Vogler, Stuttgart. B. Q. 39. Als Boloniair in ein Waaren-Geschäst. Gin junger Mann. Gin Primaner, 17 Jahre. Gin jung isr. Mädchen. Lunge« Mädchen, sehr geschickt im Weißnahen und allen hauslichim Arbritin. Hamburg a. Ohm, post. rest. G. W. Grau m Schwerfenz. 0. 1J. 100. Manusaciurod. Spirituosen Gesch. Lchrlingtstelle in gräßere Geschäfte. Braunschweig, vohlweg 59. S. Gotkhelf, Lehrer in Moringen bei Güttingen. K. F. Stütz« der .Hausfrau, (ist auch äächinl. Al« Stütze der Hausfrau ober in Weiß» waaren-tVeichäft. «nnoncm fflr di« „Vaeaazeu-Liste" »»d „Ltellea-Gesache" »»er»«» gegen Frauco-<sttns«ndn»g von » Lg«, (i« '»oftmarken de« deutsch«» Strich»«) ei»«eal, fit« I« Sgr. dreimal inserirt; eingehende Offerte» unter Ehtffre sofort «itgetheilt. Die <ssSpedition der „israelitischen Wochenschrtft." Inserate die di » Montag Mittag tu der 9 xpeditto» j etntrisfe», finde» noch i» der Dtittwochi ««. Aufnahme. i Bekam, t«a«hunft. JIn der hiesige» jüdischen Gleurntarschule wird eine Lehrerstelle mit 250 Thlr. Gehalt und Dienstwohnung oder SO Thlr. Entschädigung für dieselbe, oacant und ist. zum 1. April cr. oder ^uch später zu besehen. Sollte der Anzustellende den Turnunterricht zu ertheilen im Stand« sein, so »ird dafür IS Thlr. jährliche Remuneration gewöhn werden. Der gegenwärtige Inhaber der zu besehenden Lehrerstelle hat auch di« Funktionen eines Chorleiters und Hülss.antor» der hiesigen Synagoge versehen und dafür 80 Thlr. jährlich« Remuneration bezogen und wird beabsichtig,, dies« Funktionen dem neu ,u berufenden Lehrer, seine Qualistration dazu vorausgesetzt, wieder zu übertragen. Bewerber haben sich unter Vorlegung ihrer .-seugriße und eines curriculum viiae binnen 1ä Tagen zu melden. Schneidemühl, den 10. März 1872. Der Vorstand drr jüdische» Schule. Auf di« von unserem Schulvorstande ausgeschriebene Lehrerftelle machen wir besonder« solch« Bewerber aufmerksam, die zur llebernahme der Chorleitung und Stellvertretung de» Bor. derer« (gegen ein Honorar von 80 Thlr.) qualifteirt und zugleich zur Annahme von Pensionären geneigt find, indru, lehier« durch die ausreichend« Dienstwohnung und ein anerkanntet Bedürsniß i begünstigt wird. Schneidemühl, den IO. März 1872. Der Borstand der jüdischen Korporation Daoidsoh». Munk. Vehr. Twill der 1.1. COTTA’icbai BuhlaiHa* ln Stuttgart. Spinoza’s sftmmtliche Werke. As» dem Latein liechen. Mit einer Lehcnsgeschichte Spinoza'* von Berthold Auerbach. Mit dem Bildnisse Spinoza's. 2JBünde. (fr. 8. fl. 10. — oder Rtblr. 5. 20 Ngr. Vor dreissig Jahren hat Berthold Auerbach zum erstenmal die sümmtlichen Werke Spinoza'* ins Deutsche übertragen. Diese Uebersetzung, seit geraumer Zeit im Buchhandel vergriffen, erscheint nunmehr in neuer sorgfältiger Durcharbeitung, vermehrt mit den neu aufgefundenen Schriften Spinoza'* und einer nach den Quellen durchaus neu bearbeiteten Biographie, nebst einem Stahlstiche nach dem erst vor kurzem aufgefundenen Originalbilde Spinoza’*. Diese Debersetznng ist die einzige welche die sümmtlichen Schriften Spinoza s enthüll. Wir freuen uns der zu freiem Forschen aufgerufenen Welt die sümratlichen Werke des unabhängigen Denken in neuer wie ein deutsches Originalwerk lesbarer correcter Gestalt darbieten zu können. MT > bezlehu dareh alle BuchhudlMgeo. EoufirmittiouS-«Scheine nach Angabe eine« Rabbiner«, auf starkem Papier und mit bibl. Symbolen umgeben find 2d Stück in Braun-Druck für 2 Thlr. desgl. in Braunu. Thondruck für 2'/, Thlr. zu haben in der lithographischen Anstalt von 3. (hrauksitrther in Magdeburg. tpNCumii) < Eröffnung Mit einem firen Lahresgehalte von 600 fi. ist di« hiesig« Stelle eine« pädagogisch gebildeten Religionsleyrers zu besetzen. Nur eonrurrenz- I fähige Bewerber belieben sich unter Anlage der | Zeugnißeopien innerhalb längstens 4 Wochen an 1 die Unterzeichnete Stell« zu wenden. I Worms »./Rhein, 10. März 1872. fit hi «srflsal »er Jsrarl.!rlljls**|(»ti*,r. Der Borfitzende Isaak Vsaagst. -,272 Wurst-Waareu -,^2 als Franstädter». Wiener-, Iauersche-, Mettwarft, Salamy-, XrAtTtl«, Leber¬ und Zuugeuwarst» «»»lade, stauchftrisch roh und gekochl w. trifft jedm Dienstag und Donnerstag von s. Breslauer in Berlin bei Mir «in,, was ich hiermit den geehrten Gemelndemitgliedern anzeige und angelegentlichst empfehle. Magdeburg, im März 1872. B. Heiuemauu, Breiteweg SS. not bw rram Unter beständiger Aussicht des vom Rabbinate zu Magdeburg dazu beorderten Herrn Gründaum, bereitet osserirt in bester Güte und Qualität «. 8>/, Psd. pro Thlr. do.^Mehl 7 Psd. pro Thlr. und nimmt Bestellungen bis zum 1b. März ntgegen. LH. Friedrich« in Sitten berge. (Priegnitz.) Iknaben, welche hiesige Lehranstalten besuchen oder in ein Geschäft treten »ollen, können bei mir eine gewissenhafte Pension und Unterricht in den verschiedenen Schul-Disciplinen erhalten. Dr. Berliner in Berlin, (I. Franksurtrrstraße 11 Hterz» di« „literarische Beilage" Skr. 6. Druck und Verlag der Hosbuchdruckere: von Carl Friese in Magdeburg.