Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 2 (1871)
- Issue
- 27 (5.7.1871)
- Date
- 1871-07-05
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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216 - |M(. chrt. Zdrusse. AnkriRB^it. Besondere Wemerstnngen. Lehrer. Lehrer nnd Lauter. Rabbiner und Prediger. 1. llan tor i md Schächter. L lantor imd Schächter. Elementar-, Reügionslehrrr und vorieter. Lehrer und Borbeter. Elementarlchrrr ».Schächter. Jaroein. Bernbnrg. Mlchchm^en bei «amvtABprrctfci. Ptesrnbnrg. Pmnin, Hannover. Der jüdische Schnkvorstaud das. Landesrabb vr. Herzhetmer. Vorstand der Shnag. Gemeinde. Borstand der «chna^Gemeinde. Vorstand der Shnag. > Gemeind«. Michael Rettzenstein, Borst. A Weinberg, Vorsteher der Gemeinde »Netnbmtzj I. He», Uorsfthrr. Sofort. Spätest«» 1. Jan. 1872. 1. October. 1. October. Sofort. Sofort. Sofort, 250 Thlr. c.50l»hlr. 700 Thlr. 550 Thlr. 350 Thlr. 350 fl. 200 bi« 220 Thlr. 200 Thlr. c. 150 Thlr. «ebeneinkünfte. Siehe Ins. mefütztgnng zum Schächten erwünscht. Aussicht ans bedeutende Nebrneinkün fte. Metenngen bi» 20.Jnü. Meldungen bi« 20. Juli. Freie wohnima. Ansfiche ans bedeutende Nebenemkünfte, Meldungen bi« 15. Juli. Nebeneinkünftr. Freie Wohnung und Heipmg. Bekanntmachung. Di« ‘MUfttt* Mnrn Ar»» Cohn nab Merle «rt. Snchnriad haben in ihrerletzwilligeu Verfügung vom I. April 1784 ei« Stiftung —- — ’• mh ihnen ausgefenten Kapitals met ~ stener jaftlba sollen. Der versianb . __ .... „ Stiftung tbertrag»» ist, fordert hierdnrch diejenigen, welch« ein »nrecht en dieielbe (* beben glauben, ens, ihre klmräge schriftlich unter Beilegung glaubhafter Zeugnisse über di« Verwandtschaft »ft einem der beiden Erblasser spätesten« bi« pan 31. December 1871 an den «itnntrrzeichneteu Dr. D. CnTel in Berlin. Spandanerstraste «8, emznreichen. [96 Berlin, den I. In« 1871. Der Dorstand der Gesellschaft Hachnassattz Kallatz. vr. lv. llaffel. B. Bernhardt. Wendel Gehn. Moritz Peilmann. Ldnard Wende. Z» v-rlage der Schletter'schen Bnchhandlnng (P. Skiltsch) in Brrbleu erschien soeben: A«r Synode. Ei» Ruf an die israelitischen Gemeinden von ldi. Emil Lehmann, a emeinde-Vorsteher in Dresden. Octa». so e. »eh. Preis 7ft «gr. Inhalt: Bit Referate, «abbattzFahtt, Sabbath. Orgei spiel, Relizionsschnle, Trattring, Zeugen, versäwLen«, Lhali^h, Geschloffene geften, wiedrverbeftartemg der nährenden wittw«, Eher, chtliche Anträge des Bersaffers, dir Livilehe,! Risch.'hen, llivilehe und Einsegnung, die Frau m im Gottesdienst, lkhanukaseirr, Draneraebräache, Di« Priester i» Gotteshaus, Zur Sy« de. _ In 8 Lagen erscheint: Jur Genesis der Lehre Spiuoza's. Mit besonderer Berücksichtigung des kurzen Traktat«, „von Gott, dem Menschen und 'dessen Glückseligkeit" vr. Rabbirer der israel. Gemeind« zn Breslau, »r. 8. «eh. 15 Sgr. Israelitisches AU ff* Jim»- Mh $rafitf*ti«idU i» C«pa bei Lodleaz. Herrlut«, gesund« Loge im anmnthigst« Theile de« Rheinthal«. v« handelnder Arzt vr. vliaganst. Liebevolle, freundliche Pflege im Familienkreise von Ü. [88 Dertsch's MNstk-Jnstilnt fit jibifche Kantsre» «ab Beßrer. Anueldungm täglich: Gartrnstraste kJ» in Brrälan. Eantir Deutsch. „Gott iß »eiurs Lebe«» Dchutzwehr, Vor »e» sollte ich »ich fürchten?" (Psalm 27, 1.) Rede, gehelien am Butznnd Betlage vor dem Beginn des lkrieg^ 18701 in der Ayungage s» Cstljen > von l «abbiner vr. W. Leffnner. „Liebet die Lllaßrheit, liebet de« -riebe«." (Sacharja 8, 10.) Predig , gehalten zum Friedenlsrst« am " 18. Juni 1871 von Rabbiner vr. W. veffaner zu flöthen. Beide Predigten stad »um Preise von je 2>/, Sgr. durch uns zu beziehen. Breslan. Dchletter'sche B«chha«dlung _<». «kutsch)._ Berlin. I« September diese» Jahres feiern di« jüdischen Gemeinden Berlin« da« Fest ihr«« aveipmtdertjährigrn Bestehen«. Zn diesem Feste de absichtjg: ich eine Gcschi^te der Jude« von den t.teften Zeiten bi» ans die unmittelbar« Gegenwart ä schreiben. Bei der Bedeutung, welche Berlin für die LnlMrgrschichte de» Indenthnm» überhaupt hat, darf wohl diese Geschichte rin Jn» tereff« in allen «reisen beanspruchen. Ich richte daher die Bitte an alle Diejenigen, wtlch« et», im Befihe von ungedrnckten oder un» bekannten Briefen, Dokumenten und Notizen, die ans diese Geschichte Bezug haben, mir dieselben gürtest in dopten zukonünen zu lasten. Berlin, den 27. Juni 1871. vr. $«fU» Aarpekt», Grob« Hambnrgerstr. 19a. In meine» seit Jahren bestehenden verbunden »ft Unterricht in allen Gegenständen, können wieder Lnfuahmen stattsinden. Die besten Empfehlungen stehen mir zur Seite. Breslau, Tanenzienplatz 12. Okftiede Araaßadier geh. Speier. Institut zur Vermittelung »von Ehen, sortige gratis. Die Direetio«. Berlin, Oberwafferstrot« 12a. Breslan, Schweidnltzerstadtgraben 8, Pension. Junge Leute, welch« die hiesigen Schulen besuchen »der in Handlnngshänsern beschäftigt find, finden bet dem Unterzeichneten freundliche «ns» nahme, gewistrnhast« Ansticht, gute Pflege und Gelegenheit zu weiterer Ausbildung, Nähere« ertheilt bereitwilltgfi Cantor S. Poaper, Frankfurt a/K- Rechnetgrabenstr. 8. Neserrnzen: Herr Rabbiner vr. stet«. Stein, Herr Rabbiner vr. Brüll» Herr Schnldirector vr. Btrmald, die HH. vanqnier« Seligmann n. Stettheimer, Herr Lonsnl Iagnes Sahn n. die HH, Stadträth« Strang u. Parihelmer. Stellengesuche und Anerbietungen. Lanvrabbinats«Bncanz. Di« durch Tod vaeante Stelle eine« Landradöiner« für di« Stadt und den Landdrosteidezirk Hildesheim (etwa 40 Synagogen. Gemeinden) ist wieder |n besetzen, und ist dieselbe mit einem festen Gehalt von 800 Thlr. dotirt, der nach 5 Jahren aus 900 2$Ir. und nach 10 Jahren aus 1000 Thlr. steigt. [94 Bewerber, dir in Besitz« genügender Untenfitäts- und Rabbinat« - Zeugnisse stad, »ollen sich di» «ade Juli d. I. bei dem Unterzeichneten Borstand« Metern. Der Lorstaud der SyAMog.-GemeiAde Hildegheim, Proviuz Ha«»o»er. «. Meperhof. Adolph Isenstein. Die hiesig« jüdische Sehrerstelle, verbunden »ft V einem Fizu» von 250 Thlr, ca. 150 Thlr. Rebeneinkünfte, ist sofort durch qnalif. Bewerber, die^ gründlich hebräisch unterrichten «Innen, zu Meldungen nimmt entgegen [93 Jarocin, im Juni 1871. Der jüdische Sch«l»»rßa»d. Pagaflement -DermitttanA» -Aareaa Friederike Aahn, Magdeburg, «einsaßstr. 5. Stellengesuche: Eine Bachhalteriu oder las« firerin mft glänzendsten Zeuanissen. «irthschafterinnen. Verkäuferinnen, ». St. d. Hansftan rc. Nicht mosaisch. Eine seine Repräsentantin, gesellschaftlich nnd praktisch «bildet. Ein Coamt» für Getreide, Düngemittel nutz tfMrrftmr« w^uiyum. Verla, der Schlettrrychen Buchhandlung (H. Skntsch) in Breslan. -7. Drall ran Heinrich «indner in Breslam