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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1871-04-05 · 14 (5.4.1871) · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
2 (1871)
Issue
14 (5.4.1871)
Date
1871-04-05
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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-f.4 W'rt tr timte religiöse« u«d sorialeu Interesse» des Jvdeuthams. *•' n r.; . r «tot» j«d» ■««■>» „TdPxi» *<***•(* « eiflny»f«WL yy^iyffHiyH|T r ^. > #»**• , ImMüMm Witüadk litt Wym Ina ' ■: vi SonttwitlUt« Httoftta« «ab {galyt» Rabbiner Dr. JU Ure«e«fet» ia Stettin. Breslau, 5. April 1871. Zu bt*i*fcn durch atk Buchhuudluug« «ud PostaaßaUea. -«^ruleu.AuuuP«« v»»« «chlMerfch« vuchhaudluug (H. «kutsch) tu vrrtleu. »«'»‘TT ■ -rltruidl VttiM: Der Stift, d r «uchlest »ud »tr «iasLltigt. »tu dt» rtu«rul.r>»»it< »er »tlieare J«r. Uui». 'DmWsttan: Dit «ch»Ir»tri». (Forts.) «tu »tiblichtx Ttz«s»u, Berichte »ud U«e»efpa»to»ze»r Deutschland: vergt. verüa. »rfart. fSZ* Die «ch»Ir»eri». (Forts.) «ia »eidlicher Berichte und gtuurair. Oesterreich: sertesav. 'Fraukreich: peria. >«««. »mirus. lucku«. ßleud. Nordmuertta. Ateruturdericht. Beiefrusiea der Neduetioa chte uu» ueuest» «üchrichteu: veriiu. 'träte. > •JL Der Deßtag, «Mg« «rschetol »r. 15/16 all Doppel. Nnnvuer «» 19. »prtl. •‘ä.-fn? Weife, drt N-chtsse ««- -er SiafAtt-e. .,. > ar«J«n pan ..... . 6,t D» kamst fl» «04 lieber Leser, dst,alt«Kuato»^-sws to* Hag »es«. Dp Haft sie »ohl alsäyO im 4flto» «ch settir» — i« Leb« : HhDrdfehlt to »ochtoraterteher»5.»Olcher gar nicht z» frag« Hagheht. De» habe.ich absichtlGH»sWtoff«. Dit H-ggade will «Gtolmllch lche«, »me «tir ftdjMiiSgSMika fil»; «n!^^ 9m ftatm mp*M »ir da» PefachfGHtorn. N»»fgW«atot «ri Sud« dmtach. soaderu euch-richtjuden. -Haß «M etok' ' mal sehe«, die -rage» dervslkpt r» «Mvrtm chlchM.-".' . , ' > * 1: Wee «ter dies« «ch aber »tcht fragt, dm lass« »lr ge. Währe», «oir-finh« ja keine ßleligipichgefprSchv und wtMta SW.» WW»dr» velehanag «nfdräng«. .Dana» gcht «ns dar viert« t, totst» Lusanmimhaage nicht» a»; die drei Ander« aber stad «ichtig p« i» der Haggad« Genannt«. Der Weist) der Vtn, -» .der deppell« EigGschast da» Verächters der Mestgia» über» hmpt »rd de» das InWßhu« tosbefmcher, Häffmdm nudver. ^Dakstad,» — »»d der-Gtofältige^^ Schlichte. Dil-' Frag« «ch fMworte» tot Haggad« pass« mit d« ,»Dhig» vermdermg« «ach hier.. t' M De» Weis,. .Wh« MsWch,i»etst/ de» »ch. ist nicht Wckhbch »t«d «ttgchchGM«vD»d. Gelehrte gteht e« gamg; aito»«7 jchtsa«s -n.WstGch M« ütor di« »rach Zeit ond Na»« «tieg«str» völkto: MgsDchehr», sacht, während am» über Stogto». «stsr, »chMds, »ehest« «ilto» «frika» «ad «astra. to» «aÜhiMB W-tzeichstast der Völler gr«mr vor» «mchga dstsito»' Aetschisga» axstelltisiadtoeBitt« a»d Neligiaa». -Wßaä»ched«Igto» d»flW«nda tor« Mttta sie lebe», :&m MdUwt;: » Baahl dst BKch dst iGnmdlag« tsn» to ist, harchch«» chtoa,a»sa»» sichre», -über lafm 9ß» 1 is». tots gtodatüma^GHffehchestß« varstch»«-» ^sis tdrfft IlMt Cihta m| HhL 'wlAt flPMfw ttfc AkM. MtotzW --MG. nicht i I! iWt'ch»MWM5 L.-- r»chto ßtM , ' Weife ortoWtoeßW iHtoschsiW» das Göttliche, weiß» dt^ia allem Steiigiöst» und toMssmVgMsst» ei« tieferevedeutuag lieg« «äffe, gerade la^dtst'K ia elst» Naturwesen, im klerastm wie imriefig 'ttid M Drieheit' des Gchöpfers ertrrwt. Und weaq er st, frag), ,st th» »ach to» Gesetz« des PesachststM.! Gptich: Sklavm to« Pharao/, Knechte ia Ägypten «ni> bf e Mi toWd'ftod «# atch»«chr, D»l-G»et «O Ä, «elches vo» seiner Sehre ausgegaagm ist. Aber wst genieß« znr Grdmenmg das Vklavmbrot, »das Brot tos Geadssh »md das bittere Kraut, v, es ist leicht — vergessen »asdöe Väter gewes«; », sie ist feil, die Gemeinheit, die lächerHichv stofgeblasrnhest tos Smporköuunltng», der, wenn er groß, ««a er aur reich gewortoa, sich seiner Eltern, wohl aach der »och lebeadea, seiarr^Etammr». »ad volkßgmoffm schtoeü. .«tr schäm« «li «chkter Vorfahr« »<cht, Hab« un» i^^«tcht zu schäm«. 3« Gegeatheil, wir rühm« uns ihrer; denn fl, hnton in der Knechtfchäft Kopf »nd Herz frei erhalt« nnd in der Er» niedrignng Haupt und Muth hoch gehalrm. ,Tie Hab« ihr« Reinen nicht verändert, ihre Neltgton eicht verläognet, ihre Sprache nicht «twetht und nicht einmal die äußerlich« Sbzeich« ihrer religiös« Sig«art abgelegt? v, es ist leicht -rverläog re-, mit dem Strom« schwimm«», der M«ge folg«, ia die Parole des Tages «iasttuuueu. Aber was gewinnt die Menschheit dabei, wem zu ton Million« noch Zehntausend in to» Ruf etnstimnimt Nehmt dm Rull« die Ziffer vorweg, so find sie iasgefammt Null«; aber der Sine, der das Wahrerkmute u«erschätt«rlich frfthäst, für seine Ueberzrugung einsteht, der zählt für sich und zähtt in der Mmschenvelt. - Wir wahr« in der Matzah das lutonk« der Vorfahr« die auf to» Stof Gottes rasch »ud freudtg htaauszogeu tu dtp Lstste ^i« die Freiheit — »ud nicht wartet«, »bi« ihr Tato auf. gegaug« war'. O, sie ist feil, die Gefimmg» die- Mto» TsigWSch« haftet, di« da spricht» Erst muß ich für WW strg«, meto'Mehl in Kuh« verzehr«, 1» mebut Behaglichkeit, in »w«cm 0»»äz« dtrst «ich «lcht störmi — Nur wer alles preiszug«« Weiß.pich, wem es sei» umß, spchht trag« alle« Htotoig« tot Wir/ der, wird etutretm für Mipe Ztoe», für gpWpp.Gßter. Und »MÜ «s güt, für - dich Fdf« «d Btter z» »krken, ,zn schaffe«, thätis t» stin, nicht bloß sie z» >,,-««« esse« wir das Brot tos Glends »nd eri»n«r« ar; Mi

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