Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 1 (1870)
- Issue
- 28 (13.7.1870)
- Date
- 1870-07-13
- Page
- Seite 236 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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<236 Backnzen-Lifte. Stelle. Sri. " Adresse.! AntrtttozeU. He»«a- Besonder« Wemerstnngen. I. Lehrer. Drei Lehrer f. d. l., 2. und 3. «lasse. Elementarle>)rer u. Schächter. Lehrer. Hauptlehrer. Dtrigireuder Lehrer. «amor und 2. Lehrer. Borsänzer, s ehrer, Schächter. Gftschiu in Böhme». lauer Kr., %UbttL Ktttwig au der Ruhr. Luze iu Böhmen. Rendsburg. Dhurocz Szt. Mänou. Durnau i» Böhmen. Lolfenbüttel. Jacob Krau«, «ultusvorst. David Kellner, Schulvorst. H. Seligmanu, Vorsteher, «ulmlvorfraud. Schulcollegmm d. i«r. Gemeind«, vr. Jacob Haa«, Obmann der Scholcommisslou. «ulwsvorftand. Z7 «ohn, Vorsteher. l. Oktober c. I. Ocrober c. 1. März 1871. I. Ocrober c. Meid. b. 16. Juli. I. Ocrober c. I. Octoher c. Sofort. soofl.ru». SM.SSOU. SSOfl.».«. 500 Fl. 400 Dhlr. ca. 600 Fl. 550 Fl. Kennwiß ». böhm. Sprache wünsche»«». Meldung bi« End« August, Aussicht auf Nebenverdienste. Frei« Wohnung, ca. 100 Fl. Nebeueiuk. Freie Wohnung. Kennmiß der hebrLischen, deutschen und angarifchea Sprache ersordenrch. Freie Wohnung, Emolumeme, Offerten bi« End« Juli. Rur ledige Bewerb er werde» berücks. Zu Inseraten erlauben ult) bit Israelitische Wochenschrift angclcgenrlicist zu empfehlen. Dieselbe hat sich durch ilwe gediegen« Redaction seit der kurze« Zeit ihre- Bestehenbereiteinen so bedeutende« Leserkreis unter dem «ohlhabeuden jüdische» Publikum ganz Deutschland« und de« Au<laude« erworben, daß für in derselben erscheinend« Inserate all» Art sich bi«her «in durchschlagender lkrfolg ergeben hat und auch für die Zukunft m sichere «»«sicht gestellt werden kanu. Unser Journal wird wegen seiner literarisitien Bedeutung und der wöchentlich erscheinende» Vacanzen-Lile von dem größten Dherl der Herreu Stabbiner, Lehrer, Lanwren u. s. w. gelesen, we»- halb uuter c ndereu alle literarrsche» Auzeige», Stellengesuche und Offerte« da« beste Resultat ergeben. Außerdem ist die „J«raelftische Wochenschrift" in Folge ihre» großen Einflüsse» auf alle Gemeinde.Ange legeuheiten und ihre« reichhaltigen Feuilleton« gerade i« den besten Xreisen de« Publikumweit verbreue«, i« welch«, überhaupt Annoncen den besten ikrtolg haben, mögen sie nun Kauf, verkauf, Kapitalanlage, Stellenvermittelung u. s. «. betreffen. Mit stücksicht auf die hob« Auflage ist der Prei» von l>/, Sgr. für die dreispaltig» Petit- Seile oder deren Mau» eia so niedriger, daß wir eine recht fleißige Benutzung der ,Z«raelitische» Wochenlchrifi" zu Insertion»-Au-rrügen wohl mu Sicherheit erwanen dürfen. Pi« «i» 22««1«g Airüh eingehenden ^»sernt« »erde» in dt« nächflerschtlneude MUtmechsslnmer «nkgenomme». Schlctter'sche Buchhandlung (H. Skutsch) in Breslau. Ankündigung. Bon dem Berfaffer der bei mir erschienenen „Leichen." so wie Gelegen heiXredeu bei fteudigea Ereigaisseu, Herrn B. Hause, ist soebea bei mir neu erschienen: vnp irpo Aek- und Saböatreden, zu» Gebrauch« für Lehrer und zur häu»> ltche» Erbauung. Der reichliche Beifall, der jenen Reden geworden, darf von diesen Predigten in noch erhöhtem Maße erwartet werden, da hierfür eia wirkliche« Bedürfniß vorhanden ist. — Preis 11.2 1 Dhlr. 5 Sgr. Durch alle Buchhandlungen und von mir selbst zu beziehen. [277 Frankfurt a. M. >1. Kauffiuanu, Buchhandlung. mHmH Kunft-Goldstickerei-Fabrik Marlin Strass-er in Wien, Aiariahilferstraßc Nr. 44, euipftehlr seine seit dem Jai-re 1844 hefte her» Fabrik, welche für sämmtliche Bethäuser der i«raelirjschcn Lultulgemeinde in Wien di« vorhanoenen Ornamente lieferte und in der ganzen österrclchilchrn Monarchie siä, de« besten Rufe« ersten«, zur «nsertigunz aller Arten Kunst- Goldstickereien au« echtem Gold, Spezial-Ornamente sür Synagogen, al» Vorhänge vor Sanktuarium » Altar- - “ ' tj |UV *»*• «VV««Hnu VVI _____ , Dltar- und Kouzeldecken frC2?)j »Hora-Mäntel unt Wickeln Drauhim nel ttixin) u. s. w., dem Stvl de« Gebäude« und Ritu« ent dein und i i sprechend unter präciser Autlührunz der jeweiligen Inschriften, . lde«. rantie flr die Echtheit de« Go! §4»* so wie der strengsten Ga- [237 Verlag von Robert Friede in Leipzig, chräh, Arof. vr. K., Geschichte der Juden vom Beginn der Mendelsohn' schen Zcit (1750) biß in die neueste Zeit (1848). XL Band. Preis: 2% Thlr. Tie langst erwartete Foitsetzung und der vorläufige Schluß diese« au-gqechueten Geschicht»- werse« liegt in diesem ll. Bond nun vor, was die vielen Freunde de« berühmte» Historiker« gewiß mi: aufrichtiger Freude begrüßen werden. Wir gebraiche» hier keine ertpsehlendea Worte beizufügen, da bekannüich diese«, bedeutende Werk, trotz mancher Angriffe, von de: Presse a'« gediegen anerkannt wurde. Taffelbe sollte deihalb in keiner Bibliothek der Gelehrten und gelehrten verein«, forste der Geschichtsfrerude fehlen. [286 Jeden Bandwurm entfernt binnen 2—4 Stunden rollständig, schmen- und gefahrlr«: eben so sicher be eitiigr auch Bleichsucht und Flechte» und zwar brieflich vobllt, Arzt zu Eroppenstedt (Preußen). [229 iv2-Cichorie in Rüsselsheim, Großherzogthum Hessen, i Auf vielseitige« verlangen lasse ich IgO* llichorie von vorzüglicher Qualität »Mer Aufficht de« Herrn Lehrer Sam. Montag dahier fabncirca und empfehle meine prei«würdige Waare denjenigen geehrten jüdischen Abnehmern, welche darauf reflectireu, daß sie nach jüdischem Gesetz« erlaubte, ohne Beimischung von Schweinefett bereitet« «ichorie erhallen. Rüssel-Heim, im April 1870. Kr. Engelhardt. Der Unterzeichnete bezeugt, daß er bei der Sbrikatiou der "st^-Lichorie die strengste Aufsicht rt, so daß bei den mit seinem Stempel versehenen Paqueteu ein HSV "Dl N211VN nicht zu fürchten ist. [246-49 Lehrer Sa». Montag in Rüffeliheim. Herr Lehrer Sam. Montag in Rüsselthei« ist mir al« religiöser, zuverlässiger Jehudi bekannt, dem volle« Vertrauen gebührt. de. Lehmann in MaL». M vr. Julius Laubsterger zu Berlin, Burgstraße J, früher Prediger der jüdischen Gemeinde zu Hirlchderg in Schlesien, leitet seit 12 Jahren auf hiesigem Platz« eine Lehr- und Erziehung»- Anstalt für Knaben, die fich eine« hohen Sertrauen« der besten jüdischen Familien de« In- und Au«lande« erfreut. «I find gegenwärtig unter anderen l Amerikaner und 6 englische Pensionäre in der Anstalt. Der Unterricht wir» vom Vorsteher und einem in der Anstalt wvhnenden Hau«lehrer ertheilt. Englisch und Französisch wird von Gingeborenen der berreffeuden Länder unterrichtet. Daß die religiöse Erziehung der Kinder mit besondere Berücksichtigung gepflegt wird, dafür dürfte der Umstand, dag ein Enkelsohn de« Hochwürdiaen Ehief Rabbh von Großbrittanien, vr. Adler, unter de« Zöglingen ist, di« beste Garantie leisten. Knaben, dir den Unterricht im Hause habe«, mhlen 400 Dhlr. x. ». Deutsch«, die außer der Anstalt noch eine öffentlich« Schule besuchen, 300 Dhlr. [283* Bacanz. Die erste Eantor- und Schächter^telle der hiesigen Gemeind« wird vacaot. und seben- Feste» Gehalt 350 Dhlr. freie Wohnung sämmtlich« mit der Stellung verbundenen R, einküllfte. Qualificirte Bewerber wollen sich spätestem« bi» ,«» 10. Ananster. nuier Verfügung ihrer Zeuguffse und eine« selbst,eslhrtebenen^bm«. lause« bei uu» melden. [282 Bromberg, de« 3. Juli 1870. »er Vorstand der Shnagogea - «emrinde. Verlag ter Schletterffcheu Buchhandlung (H. Skutsch) in Breslau. — Druck von Heinrich Lindaer in Breslau.