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Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands · 1918-02-28 · 1 (28.2.1918) · p. Seite 25

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Journal
Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
Volume
9 (1918)
Issue
1 (28.2.1918)
Date
1918-02-28
Page
Seite 25 (sequence 27)
Language
German
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— 25 — Papyrusfund z u Elefantin«". — H. Speyer: „A s s u a n. Ein Denk mch l schichte". — Herr Or. I. H e i n e nt a n n : ..T Rache". — Herr Ing. Pari ser: »Jüdisch u n d G r o ß i » d u st r i e". B) Gesellige Abi Laute, Märchen- und Balladenabeird, Das jüdisch: Stoltze-Abend, Rezitationsabend, Cbanukkah- und mehrere musikalisch-deklamatorische Veranstaltungen Eine t>esonderc AnziehungStrafl halte» uüsere n ach m i t t a g - Z u i a m m c n k ü n f t e und^ u A b e n ü e. Es wurden da Vorträge velehrertdcngeboten. An diese schlossen sich 'klussprachen über unterhaltende Einzeldarbietungen der Erschienen, wesende» wurden vom Perein beivirtet und bol anjtalrüngcn allen Teilnehmern immer wicde^ auf von Anregungen. Aus der Reihe der gewählten folgende wieder: Herr I)r. Baruch: „De: Fr Rabbiner Dr. Horooitz: „Lebensfühxun Herr KanDidol ü d i sche r Ge er Gott der es Handwerk n d e : Lieder zur Volkslied. Ädolr Purimfeiern iowie Förster), „Sprüche der Väter", „E g i s iji Herr- Lehrer Horwitz : Herr Dr. Heineman! n diruism.1 s". zu I a f s a" Fra u". i 'Auch unsere B : b l i o l h e k, die fast 2000 Hände za Zuspruch seitens unserer Mitglieder. j Einen besonderen Zweig unserer Tätigkeit bijdcle unseren im Felde stehenden Mitgliedern. Ist es shch von ungefähr 380 einberufenen jungen Mitgliederü. cm haben. Wir hatten es uns zur Pflicht gemacht/ öenkelber bestens einmal pro Woche, jüdische aber auch allgemeine Z schriften ins Feld zu senden, außerdem bei passenden Gel, Zeit entsprechende, nützliche Gegenstände, so daß eine Verbindung mit diesen Freunden gepflogen würde, Ucb wahren wir eine nach Tausenden zählende Korrespondenz vor, beim hoffentlich bald eintretenden Ende des Völkrrrin Uebersicht darüber zu geben. Auch den in Garnison wellenden und verwundeten überbrachten wir zum Teil persönlich Einladungen zu Unterhaltungen und sah cg sie des öfteren als Gäste bei Der Besuch unserer Veranstaltungen war ein durchweg Lrhrkurse zeigten durchschnittlich eine Zahl von ca. 25 geselligen oder den Vortragsabenden waren ca. I2Q bis wesend, an den Samstag - Nachmittagen und Freitag- 50 bis 90. Die Verbindung mit dem Verband sowohl als auch Vereinen hielten wir durch dauernde Korrespondenz, s Bezirkstagungen aufrecht. Es ist bei der ausgedehnten Tätigkeit unseres Montef möglich, über alles und jedes zu berichten, was wir Im D jahres sonst noch planten, in die Wege leiteten und du, hören dazu auch die Fühlungnahmen, die wir mit ändere-, führten, und das teilweise sehr erfreuliche Zusammenärbe ES gehört dazu unsere Beteiligung an einer ganzen Reihe anstaltungen jüdischer sowie öffentlicher »nb allgemeiner >1111 i U { iltsere Freitagjüdischen Inhaltes >ie Themen, sowie an. Die Anjode dieser Ver- Reue eine Fülle Themen jgoben wir r g o n". — Herr " (von Professor u s und Alt E v a! u i e |c u n g iihlr, fand let Tei .Die. j ü d haften der Vectchr ansehnliche wir aufzi regelmäßig itungen und genheilen a dauernde und der all dies:- und behalte äens eine ge! jüdischen Sti iegern. unseren gesplligen uns. erfreuliche!. Die ilnehmern, gn de» i sch e Mil istieisen mi«> Zeitd«r stete s ben uns drängte ich 160 Personen anllbenden urtgesähr mit den einzelnen cswie Besuchen von ore natüitlich nicht ufe des Geschäftschführten) Es ge- Vereirjgn herbeiten mit denselben, von einzelnen Per. Natur^

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