Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Journal
- Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Volume
- 6/7 (1916)
- Issue
- 3 (15.11.1916)
- Date
- 1916-11-15
- Page
- Seite 81 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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Auf zwei C'k zu leisten, das ist dem der Heran Wie das Elftere auf dem zweiten anders günstig, Vorarbeit l i ch e ii Jugend ,und«aus i i in engeren Signe. zu gcschckien hat, haben die Berichte der Vereine gczejgt; isteien erscheint der Angenblicl he auf dem der Erfassung der w c i ziehung der Jugendliche sobald sic aus der find augenblirklick gemäß jetzt da 81 — hat der H a m b u r g e r B r u d Kriegszcit AuSgeherchnctes geleistet. Tie Vereine durch die Mitarbeit der jüdischen Lehrer jeden Knaben und jedes Mädchen, schule entlassen werden, heranzuziehen. Die Jugendlichen besonders leicht zu organisieren, weil bei ihnen natur- J-ragc i sehr lebendig! ist. Die Interesse an allgemeinen Jugendvereine sijid die gegebene Crgaiiiidnon selbstverständlich nehmen. Sie keisnen die Nöte der Jugendlichen hch besten, da sie ihnen’:m. -chwierigkcitcn erfahren im Zusammenwirken nui and die Alter nahestchcn, und am eigenen Leibe a haben, vor denen sie die Jugendlichen jetzt sonders für die nichtigste- Ausgabe, ihnen-ein zu sein. Nach dem Knege wird der Verband in an eine gemcinst Me Organisation der Jngchidlicl sie vor dem Krieg! bestanden hat.,ist, wenigstens nicht mehr zu denken; dafür ist der Unterschied im Reise zu einschneidend geworden. Die Aelt Ihre Gemeinschr fjcn sind Telbsterz:ehnngiorgan! wie er von der allgemeinen deutschen Jugci dbcivc geprägt worden i t. Wie alle Jugcndvercine habest Mitgliedern den überpersonalen Werten im Lelstst und sie vor übersteigertem Erwerbssinn und ödcms ren. Für einen Verein, der sich fast aussch! gliedern zusammmsetzt. die mitten drin stehen inj : r v c r e i n während, der müssen dahin kommen, bewahren wollen. ES gilt, derer z n ist I u d e n t'u in ts» Zwei die nach dem Kr sollen an, diesem haben werden als vorher, liegt hier ein brennende Führer der Bewegung vollauf bewußt sein müsse» Im Rahmlii der jüdischen G > i it c £ - zweifellos tieieii schneidende llniwandlunger vor neuzeitliche Litertatur über die jüdischen Pr iblenu Ilinivandlungsprozcß ihrer um dieses« Arbeitsgebiet/ wen Vercitren, ,;u übcrl'iruppe» zerfallen. £citn di und der Aelteren, wie r den größeren Vereinen, Alter und i» der geistigen müssen sich selbst nihren. sationen in dem Sinne, zuiig vor dem Krieg anSfie die Ausgabe, bei ifiroji Geltung zu verschossen. Materialismus zu bewahauS kausinäunischcn Mit- Kampse umS Leben, und ege in diesem Kampse noch wett mehr Kräfte,, cirizusetzen ihren Teil miia beiten an der zuküniligcii EnttÜ! der eitrigste» Arbeit aller ihrer Lrganc. Die V( Konferenzen am Sitz der Zsnlrgllciiung die neu erstehe in regelmäßigen Probleme mit H dieser Erörlerunzcn den Vereinen zngänglijch bereits in ahei werden, die den Uigt. »den ilfe der besten Kenner zis! erörtern und den Niederschlag machen. Außtzrdei» sollen nd Lehrgänge! aufgestellt i neu Alfred Apfel > Die N e » l a l: t ä t i> c r Vereine bedingte Voraneaebiing sstr diest' Arbeit; ,,e gefaßt werden. An die Verhinsberichte »nd d:e Aiissi schließt sich eine lebhafte Debatte. — In dei zunächst Herr NechiSanwalt vr. Herzfel Krieges auf das jüdische Mentliche Leben in Beifall ausgenorinleiie Neve werden wir au Der sich daran anschließchde Vortrag des I als Lcirarlikel dieser Nriiiiincr veröffentlicht. nächster Zen VortragSlbe Vereinen die Arbeit erleichtern. ft die inn Problem, denen sich rlle kämpfe bcreiicn sich daraus deutet die ganze hin. Die Jugendvereine volleji Anteil nehmeii nnd.nir ieklung. Dazu bedarf cs rbandoleiinng beabsid lelbstverständliche und unlicht großzügig genug anf». hrunch',1 von Irl. Di.’ Berliner Nachniittagsuersaminlung sprach Essen über: „Den Einfluß des eui chland". Diese niit großem andi ccr Slelle miedcrgcbcik. — Vcroa idSovrsitzenden .Herrn Dr.