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Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands · 1916-11-15 · 3 (15.11.1916) · p. Seite 70

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Journal
Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
Volume
6/7 (1916)
Issue
3 (15.11.1916)
Date
1916-11-15
Page
Seite 70 (sequence 4)
Language
German
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— 70 — er t ine hervorragend arbeiteten, zielbcwutzter Mitarbeiter, von Jugendlichen, die sich am Anfang unserer Arbeit. Schlage alle Arbeit erloschen Direktive aus: Wir habe ken als desVaterla de re erscheint neben ftändni-Z. Wenn der Hau dürfnis nach jüdischen Stati einnial feststellcn, wie viel ge» sich in den ersten Tagen Tclb aus restloser Liebe zu biirger behandelt hatte, in der Versprechungen und an sich in den ersten .Kriegstag Bei'all.) Trauben sind in den j bezug aus ihr Judentum vor draiiben für die meisten J> geahnte Bedeutung erlangt, zugänglich geworden, die fit Man darf natürlich das, lixi gewohnter Umgebung, ange' ausschlaggebend betrachten, d nach r a d i k a l st c r Lösung Eindrücken der inteiisiven L ' Lebens, sdfdab es gewib anck den Kämmern, sonder» voi Aber cs w^re gerade in unser gleichen/ wennn wir zu gri cinnehmeii^ wollten, ebe die u> lind die Zukunft des Berbar Ter ^crbrind wird in-; nächst in die der eigentlichen entlassen sind. Hier werden Grundsätzen Weiterarbeiten fall.) T«e,andere (Gruppe die durch» d'ie KriegSerlcbviss^ sives Gefühlsleben dem jng geworden sind. Und da ävi diele auch in Zukunft dnldje unistrittciien Tagesfragen, n älter Gewordenen von ihrer als die Jünglinge. K a 11 n b a n d ' e i ne b i s he r i g e wird er in Z »k u n ft z st i in ni t e. S t e l l n n g ne dahin, da»?, wenn der Ingen und über einen Stamm begeisterter und Air waren noch eine junge Bereinigung selbst zu erziehen suchten, und noch ganz Als der Krieg ausbrach, war hrit eineni Ich selbst gab, als ich ins Feld ging, die n jetzt keiiren anderen. Gcdaud e s«W o h l und W e h e, a l l e s a n - ä ch l i ch. Ich fand hierfür überall Ber- Aaltsansschnb des Reichstages sein Leistiken weiter befriedigen will, so sollte er Tausende von jungen jüdischen Freiwiili-;ii den Fahnen meldeten, (stürmischer Bcidem Vaterlande, das sie nicht als Vollrührenden Glauben an die Heiligkeit die Ehrlichkeit und Täucrhaftigkeit der m offenbarenden Gefühle. (Stürmischer dem ak e Ingen Inden mancherlei Wandlungen in sich gegangen. Das jüdische Problem hat chen eine ganz andere und eine ganz ,ni- Unsere Soldaten sind Gedankengängen vorher kaum kannten oder bekämpft«»' s da drans'.en in der Einsamkeit, in unichts deZ Todes, gedacht wird, nicht als 'Nil cs stellt sich da zumeist das Bedürfnis aller Fragen ei». Ten Phantasien, den ktüre »elilt der Ausgleich des praktischen sein Gutes hat, das; die Politik nicht von den Taheinigeblicbcncn gemacht wird, er Organisation eine Taktlosigkeit sonderndlegendeii Fragen eine neue Stellung - ich Hanie znrückgekehrt sind, die da? Gros, des darstellcn. (Lebhafter Beifall.) nkniift in zwei Gruppen zerfalle». Zn- Jilgendtichen, die gerade aus der Schule vir nach linieren'bewährten pädagogischen ißnd alle Streitigkeiten weghaltcn. (Beir wird ans solchen Mitgliedern bestehen, . durch intensives Nachdenken und inteuiidlichen Alter entwachsen iind Männer d sich allerdings die Frage erheben, ob n werden, das; wir uns zu den heis;- chitral verhalten, wie bisher, ob nicht die rganiiätion andere Direktiven verlangen und darf also der In gendvcr- N d n t r a l i t ä t b e i b e h a l t e n o d c r b. e st i in m t e n P r o! b l c m e n b e - h in e n in ü s s e n? Meine Ansicht geht lwerbnnd feine bisherige Neutralität ans-

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