Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Journal
- Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Volume
- 5 (1914)
- Issue
- 6/7 (1.6.1914)
- Date
- 1914-06-01
- Page
- Seite 176 (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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i>oidiäftT Dev Maschiin nbandel,' werden neben allen möglichen anderen Branchen van Genoss« r schatten betrieben. Tie vielen bösen Erfahrungen haben die Bauer i keiner- Besseren belehrt. ,>ür eine zu Grunde gegangene Genassenseiujt lind immer Kl andere entstanden. Ei» anderer Tei Kategorie teilt sich in Anttellvieb und gveiiens die Zettviehhändler, welche auf dem Lande dar- Zettvieh kanten > .Hinsichtlich der- Ertreie hältnisniästig gntgestcl liegt dies an anderen geber schikaniert, wie licken Tenchengesabr. schart einzugreisen, l Genanenichasten über!; vielt nebmen die lang aut. Ter (^üterbande durch Hilden ansgeübt Gebiet bestanden habt mal die nötige Rücksicy Güterhandel aber ist ein w n r t t e m be r g i sch e r rung habe keine Berai haben andere Staaten der Landjnden betreibt den Viehhandel. Tiefe zitzei Teile. Erstens die Händler mit Zucht- und ifd nach den grasten städtischen Märkten bringen, eribres Gewerbes ist die erste Kategorie vert. Wenn aber trotzdem ihre Zahl abnimmt, so Ursachen. .Kein Gewerbe ist derart vom Gesetzt>!er Biebbandel inialge der angeblichen oder wirk- Anch ans diesem Gebiet beginnt die Genosscnr Absatz van Zettvieb beginnt in die Hände der «gehen nnd den Einkani van Zuckt- und Anstellvirtschastlicken Bereine in ilir Tätigkeitsgebiet wurde nach vor wenigen Za b reu ausschließlich Es ist wahr, dast viele ist stände auf diesem und die Gewinnsucht den Gütertzändler inanchnalmie ans die Nächstenliebe vergessen liest. Ter in Interesse der Landwirtschaft notwendig und Minister bat erst vor kurzem erklärt, die Regieassnng. den Güterhandel zu verbieten. Trotzdem Gesetze gemacht, welche den Güterhandel unterbinden. Württembeig hat Gesetze zur Verhinderung der Güterzertrüniinernng beschloss' geb .Kontrolle unterst gewerbliche Gü.terbä, rvreinen und sonstige der Bauern. Tenn e labn arbeiten und du T a r I e li e n s ka s s e n (U r 11 stimmenden Kanivre^ ivablbabendsten Teil Ger Landjnden. i und den gewerblichen Güterhandel einer stren- .sltt. Bauern dagegen bat den Güterhandel durck dler säst unmöglich gemacht, den Raffeisen- Tarlebenskassen überlietert. Tchr zum schaden ist klar, das; diese Vereine auch nicht um Gottesick Aussitilnst des freien Wettbewerbes kaufen die njii und Baden nach einem van ilmen selbst zu bc- Zinmerhin gehören die Güterhändler zu dem Zn berüeksichtigni Landarzt. Auch dteile dies der Zall. wenn find. Tann benöli zöge Ausdauer, bis wäre nach, um vollständig;u sein, der jüdische bat einen sehr schweren Ttand. Besonders ist i ach ein oder mehrere christliche Aerzte am Platze v er hervorragende Tüchtigkeit und jahrelange r eine einigermasten einträgliche Praxis, erringt, jüdische Handtvejrker aus dem Lande sind selten. Auch ans sie trifft alles zu,- was e ngangs van den jüdinhen Geschälten gesagt wurde, l orfi habe mm eingebend die geminderte Verdienstinöglichkeit des Huden ans dem Lanl>a dargestellt. Ta;n kommt nach als gleich traurige Ursache der mistlickeg Lage der Landjuden die.enorme Steigerung der Lebensmittel in den liier einen Beweis , in gleichem Maste it letzten zwei Jahrzehnten. Es wird nicht nötig sein, stsübren, dieser Miststand tritt bei den Ttadtjndcn Erstbeinnng.