Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Journal
- Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Volume
- 5 (1914)
- Issue
- 2 (1.2.1914)
- Date
- 1914-02-01
- Page
- Seite 43 (sequence 11)
- Language
- German
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I Cin Heinladend im (y-5 ist ein trübt fiilte Tstwind webt öiir in der warmen 'Wohinir nein Turme der Petrikirckie 7 sthr gesdilagrr lstirean verlassen unsi) slpbe nun inten vor dem 'srraste der alten .Hans uontorhanies in der ich an diesem Abend srenid liier in der (ih nt oftbr hier weile, nocji fi steifer als wir 2üdd rückdente an meine bischen. Ter nudelte mann beeilt sich, so einmal werde ich a» mir bekannten Herrij, Nachdem wir iiiis he irüstt ltnö n Zusammentreffen Mnsdrnck gege h alle 2t rasten, sodast g^ als auf der 2traste aber mein Geldbeutel beweist mir, das; wir an, tm 4J] - jüdischen Jugenbbunb. M hegiiuieii >v dien, und geiniitlidie, '.Wen,'die dnJell wie n icrjifeii! Id und er;äble ihiji iiir sdilnst;n riiifteii. (i1 inen Miiiiuiiqr, wie sdiwer r lähelt nur keine Bekannten bestbe, mein Ersiidien, dies klärt-er mir, das; ei ..Ingendbund" wall, hin begleiten, denn v>er; begehre, iondekn i}cr I. I. Irennftsdiaft staudi »ndi und seiner Gesdiick 2tröniungen des Ii adt, und inen Ansjtilns; gesunde so kämmt es steine Batersi islrom flutet öglich nadi sdiane midi er ebenfalls ans mein um,'; ich ihm leider ne n Abend ftodj, mit mir Der meiner Bitt liVnii es öoi t würde lieiuitiiic' Meimtiri non den g unserer Zei nun das ganze Projirachm des Ii disdien Jur ldpntiims uni) Glied nämlich mir erzählte, nur ein fassenden 2rganisat an vereine Tentschland-:. s ferner über den Zn eck nidit weniger als 1 <, 0^)0 Juden nmfastt, auf Nach 20 Minuten Das Vagenlieiin. ei» Itvge, und diese ha r I^innarabe^idi llnanfhv^icki sdmeit es. und der es jeder oor;icht>- lieber;u sein. 2oeben hat es, , und idi 'habe niein Eingang des mächtigen jtadt und überlege, ° was II, Es zieht mich heute ins Tlieaier. den 27. haben. Idi bin habe, trotidenj idi ickion fast ein halbes. u. Ter iicotftfteiitidie ist Vast idi redit häufig;im ijftt daheim' im 2ckiwä- »i mir vorüber. Jeder-' anie;n kommen. Ans. im und erblicke einen >n Heimatso-rte stannnt. iserer Ireudel über dieses unerwartete heit haben, klage ich ihm mein 'steift es mir fällt, hier Mn und auf jein|c Irage. ob idi.heim gar iieiiienft antworten. Ans .'ringen;it wollen, er leider nidit folgen könne, da er;u>n nir aber reckit sei, so solle idi ihn dorisch nicht nur iille-ffinftcn; mo-jJ mein B. würde mir neben Geselligkeit und ermitteln, Kenntnis vom Indentum iftigen und politischen und er entwickelte mir ^nd-Bnndes. der, wie er gan; Teiitfdiland um langen wir endlich vo Zweistöckiges Gebäude Itigend-Buiide ihre.Nckiimlidikeiten im ersten ejiner grollen, des Verbandes der jüdisdien Iugenft- . Wählend wir ddhii schritten, klärte er mich, und diü 'Trganisation! dieses Verbandes, Ser i dem ,,'stogenheimst anl;ehört der U. C. B. .B.-I heute gegen eine mästige Entschädigung dem stocke überlassen. 2d,oii