Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Journal
- Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Volume
- 5 (1914)
- Issue
- 1 (1.1.1914)
- Date
- 1914-01-01
- Page
- Seite 17 (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 83% known words query
- IRI
…/4926451-6352291-6352375--0864-4926980- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Isaiah 1× ep/1005097
OCR text
1. I 17 lindern, infccm iie eiiumhev cr!:'t|iK1'iti'clK,ii, o&o sie sich d m j^elde, den Wolken uiid den Sptären neben; und von dem Anblicken dieser Schicksale, von slügelten Blutes, das der Atmosphäre jener Schri: sie uns zum ersten Male anweljt, hobt das Wort ■ Tu, wie icb Ich bin; sei Jude. Tie Gestalt des einen steht, und die der Rabbi Rachman, die hinten für uns neben die vertrauteste» hnd heiligsten nur, daß sic, von Buber neu gegeben, Gegenwart ders. Rabbi Israel den Elicser aus Miedzvborz, neuern des Judentums, neben Elkjghu, Jesaja, st der; die Zahl der tnpischcn Ersckieinuiißen der i eine. Wenn es irgend einen Sinn hat, jungen si sind hier welche, die man ihnen gebe; sie werden aus jeder Stufe des Lebens neu zu ihnen reden: zucken durch ivunderbarcs Geschehnis und seltsam^ und bunte Stofflichkeit und die dunkel glühende Welt; die reifere» werden die .Uunst der Worte li gebenbeiten ahnen; den reisen aber wird sich das heit der farbigen Iormcn, gezeugt vom dichterisch Sinn, von der Bedeutung, von der Erkenntnis ni nunft, sondern eines schauenden Geistes, Es ist sich nicht sogleich zu erscktließcii; inan muß mit w levt haben, um sie ganz zu fassest; aber iväs ein Zivanzigjähriger erschöpfe» kann 7 Jugend isi diese Bückter sind „Wagen zum Wachstum", um vltriicren. und wem besser als d.;r zugend kann Er: Rachinan, in einer veränderte», aber irahr blcibfi mitgebcn: „Iür des Menschen A isstieg ist keine höchste offen. .Bier ivaltet atlcin deine Wahl." Ich habe »ickil gesagt, wer und tvas Ehassid Wissen üper fit aus den liefen u»id klaren Worte: gen zu beiden Büchern; man ivird mehr als das, Judentums ivird man darin finddn. Wer.aber >! liebenswerte Bilder ans ihrer Belt sucht, dem zählt von einem jüdischen Tickner dessen kluge mj und Ergriffenheit kleine Erzählt ngcn von ihnen keine Legenden mehr sind, aber einen legendären keitsfrohe. gegenwartsrohe Leben jüdisch redcndei „B o l k s r ü m lickie n G e t dt i d, t e n" des jr I. L. Perez zur Band; und die schlichten und ihm zugleich eine Probe gebe» ton der starken russisdicn Grenze, in dein sehr dl mm so genannt!: heit eine lebende und ivundervolle jüdisdie Spradie und die in den Gesckiiditen ettva vom Wasserführ« geiger Aivremel den literarisck! gcs'ildelen Westjud: wird, wenn er verbildet und entjitdet ist und hoch seiner Entfremdung.! fickt vervollkommnen, iveik jenseits des Irdisch:»' hindeui Schlagen unseres besten entgegendrängl. sobald S: Lebe wie ich; sc so-sehr jbaalschcm. die inmiiten des dem anderen walte:, treten cstaltcnunserer G>schichte: sind; der Banlschci i besonsieht neben den großeii Eresns als ein demütiger Brii- :Rcitschheit bereichert er uni, ' uden Bücher zu scht nken, so mit ihnen sich tvandeln Und die junge» werden sie ent- Sckticksale, durch die reiche Phantasie der chajsidischen :bcn und de» Sinti der Be- Ganze erschließen^ die Eincn Wort und getragen vom kn einer durchsichtig cn Vereine Tugend diese, Werke.: zcher Seele in der Welt gercn ivobl Bücher ibert, die Werden, soll Aufstieg sein; ein chassidisches Wort zu liia» dieses .Wort des eltabbj iden Teulung, als Spruch Grenze/ und jedem: iß das m sind; man hole sich dü: i Bubees in den Eiiileirniikenntnis eines verborgenen or- oder nachher bitnte infd ijpnn man welche gijben, erd naive Munjt mit Behage» vorträgt, Geschickllei!. die gern verweben ins Iivirklicki- Menschen. Er nehme die tsnsch schreibenden Tichsers schöne» Ticktituigeii lverden Volkskunil. die jenseits der n „Jargon" >deri» Währ istt wächst und geliebt ivird. r Ioichcnen oder dem Baß- » nur dann nicht hinreißen nütig in seinem Abfall und A r n o l d Z bl' e \ g . i