Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Journal
- Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Volume
- 4 (1913)
- Issue
- 9 (1.9.1913)
- Date
- 1913-09-01
- Page
- Seite 295 (sequence 17)
- Language
- German
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295 Das Turnen in d in jüdischen Jugenboereinen. Von Dr. „Xie iHusliilöititfl öc*j /.ieftcriidten Wriinöcu eine anacidtloftenen Vereine." ,;Ani 3inne nnicrec- :'i. Sdmitev, '.'lamen. ckörpers ist ans ^esiindbettltckten und' err widttiaNen Ansgaden der dein Verbände d, r dt iveibesiibungen van einer Ü ncllen 2oijöcrbeftrebuufle» Do lauteten die Ziffer, verbände in nranffmt a. 2ie lind die Veitmotine, Dnrnsrage und der .Mörper Man bat in diesen 2i ic-t' natiaiialjiidiscben datier eui Irrtum! ^dt stelle bie, etuuK- Derartiges vollkomiiisi der Warte der allgemeine» Wir miinidien aber selbst und 'ianistiidten Mitglieder (Gewissen ervorschreibt, »ad Turnersdian" mitturiien. V. Meiridten, der im M reife ('1 Hindernisse in den Weg lee Wen» wir jetzt denjenig liberas-siidiidtc, 'ganittisdte ot den tilgt geben, nnbeidtadet i parteipolitischen Vereine eie Seit es firfi nidit darum. Mo Zinne obiger KfeitiäUe mögli lilienio. verselilt ist et-, oder .Aumfnrren, der all ge Deutschen aurner'diast. aus Dtelle bier in den Mineil biiigewiesen. Die liegt ja e Organisationen, vom 2toni fommen mit den iinsrigen s Za, fragt da.niandter a abteilungen. wo erdod) io vereine gibt? Daraus nun; erin jenen Verbänden C^lan Mitglieder. 2eficn wir das; von unseren jugendlichen ilmen angeboren! Wober d> .Es feblt lins einfach vorläui kärverlidten Vetätignng und derdeutsche» Zudem»;»-:- di Mensdten;n erkennen. Vor. der- Eintrittes in die allge Unsere Tnrnabteilunglen turnerische Dradition;u sch ln, ( all abc r ijeulralen Vrogramms ist die Pflege der erguidniig mit politisdten und konsessio ler/fgibalten."; 1 und •'> der vojn Westdeiitidten' Bezirtrvorgeichlagenen Tnrnreiolution, die (ssrundlage fiir nnier Verbalteit.in der .'liege iiberbanpt. i ben einen Angriff ans dit D»rnvereiiie be;w. der Zionisten, vermutet. Weid;. ausdrüdlidi fest, das; den Antragstellern i serngelegen bat. Wir baden mir von Jugendpflege aus gedacht und gebandelt, irdians. das; diejenigen iiationaljüdischen unserer Vereine, weldten Neigung oder wie vor in den -Vereinen der „Züdisdten ir sind sicher die lebten, die einem jungen eid'gesinnter seine» >!orver pflege» will, en. m Verei»svorüä n de n, in deren Dmen sich er national-indische!»rnvereine befinden, es Vorbandenseins dieser religionsbe;w. c 'st gen;» gründeii, io ban- .int iitmarfic.it, ’umöern, im ilörperpslege;u znfiibren. liingeii als Absonderung re Lnrnabteilni >tnrreii;vereine alle Mreifender untere Turnabte »einen Turiiveiieine, insbesondere der usassen. Zch tabe bereits an anderer gen a»f das Zrchiimlidte dieser Meinung erdinas nabe, da die Bestrebungen dieser pnnkie der Zugtendpflege ans. sich' vollecken. idi jetu nodt: Warum die eigenen Turnablreidte paritätische Turn- und Dportickt immer wieder antworten: Kewis; gibt 'ensgenossen als gern gesebene unti' tätige' »älter;n. io stellt lieft überall beraU-t-, Vereinsmitgliedi'rii nur ga»; verein feite s kommt, ist glich bereits itviagt worden, fig nodt die innerliche Werticktälzmig der wir beginnen qnt, in weiteren Breiten Vedeiitung die >er Ausbildung -für denb wird daber auch die blop.e Empfebliing iieinen anrnver werden nun bet tune nidtt vielnützen, iifen sein, allmäblich die ssen. die wir eritreben. Die werden die