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Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands · 1913-06-01 · 6/8 (1.6.1913) · p. Seite 275

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Journal
Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
Volume
4 (1913)
Issue
6/8 (1.6.1913)
Date
1913-06-01
Page
Seite 275 (sequence 116)
Language
German
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/ — 275 — | Wer dafür ist, den bitte ich die Hand zu erheben. 1 (Geschieht.) erheben. (Geschieht.) angeiiominen ist. Es citzcs angenommen Wer dagegen ist, den bitte ich tic Hand zu Ich habe keinen Zweifel, dah dieser Antrag sind also alle Thesen mit Ausnahme dieses einer! wordem (lebhafter Beifall.) Wir können diesen Punkt jetzt verlassen. (BratÄ!) Ist'. Apfel: Meine Tarnen und^Herren! Es liegt ei» Antrag auf Hchlust des TelegicrlentageS vor. Ich bitte aber! ganz dringlicti, unter allen llmständen den Punkt „Hebröische Hprachkursö" und woutöglich die Turufrage zunächst noch zu erledigen.! ) Wolf (Irciburg): Es ist noch ein Antrag von istfr gestellt. Ist'. Apfel: Herr College Wolf, ch bitte, mir da^j nicht.in so bösem Tone zuzurufen. Es kann doch mal stwas vergessen iderdeir, und zumal am Hchlussc eines für mich so Hieraus anstrengenden Tages. Ich werde jetzt den Antrag srlbstverstäiü>lich vornehmen, j Ich ersuche aber nochmals dringend, Anträge und ^.Wortmeldungen »iir schriftlich zu geben: icl, kann nicht hören, wenn nuiii „zur Geschäftsordnung" 'und dergleichen von da hinten ruft. j Ter Antrag Ireibirrg 3. liegt -gedruckt,vor. W^r für den Aut'räg ist, bitte ich die Hand zu erbeben, (beschielst.) Wepe dagegen ist, bitte ich die Hand zu erliebey. Ter Antrag ist abgelchut. Aus der Bersammlung heraus wird gesagt, das Einzelne Telegierte nicht gewustt haben, worüber abgestiuimt wird. worüberabgestiuimt wird. Ich wiet erhole daher die Apfel: Es ist gesagt worde i, das; mau licht geivustt hat, Abstimmung. In die Anträge vo i Ireiburg i. Br. den Tr icksachen finden Hie Hcitc 6 . und Mir unter Ziffer 3 den Antrag .Ten im Verband organisierten jüdischen Iudendvereinen wird die Pflicht auserlegt, Tainen alvollberechtigte uehuten. ii : Von dieser Verpflichtung sollest diejenigen Vereine enthoben sei», a» dejrcn Toniizilieu bereits selbstcudige weibliche Vereinigungen bestehest, welche auf dem Programme des Verbandes der jüdisclitzu ■ Iugendvereinc stehen." ■ . _ Wer für diese Ziffer ll^jst, den bitte ich die Hand zu erheben (Geschieht.) i Wer dagegen ist, bitte ich die H> »d. zu erbeben. Myines Erachtens ist die M'ebrb'it gegen de» Antrag: -der Antrag Ireiburg ist also abgelchut. (Zürn je: Angenommen!) Wen» Hie Zweifel haben, inüssm wir die tZstc verlesen und abstimmest. . Wird zur Geschäftsordni »g vo» irgend einem der Tele- ‘ gierten gewünscht, das; meine .stonsnstieruug uachg, prüft wird? Ich bitte, das zu ärmer». i Wolf (Irciburg): Ich bitte, ijurch Erbeben von deii Hitzen die Hache festzustellen. , I Ist-. Apfel: Ich bi» damit einvurstauden, daun bitte ich aber alle, anderen, die nicht Delegierte sind/ sch zu setzen odet aus den Gängen herauSzugchen. Wir wiederholen die Abstimmung^ Es handelt sich also um den Antrag Ireiburg Ziffstr 3; der Vorstand empfiehlt Ablehnung wegen der bereits angenonMienen Thesen des Iräulein Ber-.

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