Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Journal
- Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Volume
- 4 (1913)
- Issue
- 6/8 (1.6.1913)
- Date
- 1913-06-01
- Page
- Seite 252 (sequence 93)
- Language
- German
- Belongs to
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imf ihuc v Ich rieft' rt \>c : acaußc uerftäi uerbei tiif unö wenn iiuncrieji I >i die 'i'Ai teilen u'oücn nicht-:- uns de >>!-. :'tt standes iverden 252 — tieren, irgend eine Aenderung im Vorstände nicht vornehmen, e den dringenden Appell an die Herren, die den Widerspruch Hoden, ihn für diese Tagung zurückznziehen. Es muß selbstijstich in Zukunft dafür Dorge getragen werden, das; die Bezirkse int Vorstand besser vertreten sind. Meine verehrten Damen wen! Glauben Die mir, daß es von allergrößter Bedeutung iftf :ir meinem woblgemeintcn, iin Interesse des Verbandes gei Vorschläge beule zustimmen. al)lhandliritg »ichl ausbalten, mir ivollen Ihnen keine Dchwierigactien. ile-iiglicti um Einverständnissen nicht A'aum zu geben, wir erklärest, das; mir an sich gegen die Wahl durch Akklamation nnzinvenden'haben. Ich und ineine engeren Ireunde werdeir Dtimnic entbalren, genan wie mir das bei der Wahl des Herrn sei getan haben, iveil wir gegen einen großen Teil des Vorbei:- stärkste Mißtrauen haben. Ans dieier Gesinnung berans wir uns der Abstimmung enthalten. in <Esten»: Meine Erklärung insu ans ganz aiiderem Boden. SU: Ich babe nichts gegen die Atelainariouswabl des seitherigen Vorrtr: ■Nandes wollte, verlre Ist sam machen iverden unter gescbloßs in für die gegen Marion Je, standege Je' pro - Mitli -kg durch Wrisnneinn «,'iattowih» «.zur Geschäftsordnung>: Wi ir wollen im Gegenteil, ich stimme freudig dieser Wahl zu. Was ick war, den Antrag des rbei»iiä>-n>eslsäliiä'en Bczirksvcrbandes zu n, der eine Zuwahl ....... Apicl: Herr Delegierter, ich muß Die auf folgendes aufmerkie haben einen entsprechenden Antrag eingerejeht; wir eventuell nachher darüber debattieren müssen. ' Daß heute dieiem Zeichen schon gewählt wird, ist aber natürlich ausen. ans Gründen, die ohne weiteres einleuchten. SUicin «Eisens: Dann erkläre ich persönlich und bitte die Telegiertenverinnmlung, davon Notiz zi« nehmen, das; ich mit meiner Bemerkui g keine Dtimme gegen die Akklamationsivahl des Vorstandes habe apgeben wollen. Aviel: Ich spreche im s>ka,nen aller unseren herzlichen Tank st Erklärung aus. Ick habe dann hoffentlich keinen Widerspruch e Akklamatiostswahl mehr zu hören. Ich beantrage die AkklaswabDdes gesamten bisherigen Vorstandes. höre auch lanäetchich keinen Widerspruch; die bisher zum Vorebörenden Vereine und somit wiedergewählt worden. «Hebh.Beif.s bitte dann, den Antrag vorwegzunebmen, der unbedingt durch Abstimmung erledig: werden muß, nämlich den. der den Verbandsbcirrag btjtrirfi. Ireiburg beantragt: Test jährliche Beitrag der Vereine an den Vorstand wird ans 25 'lssg. für' das Mitglied festgesebt." -u ist in> "anre de-:- heutigen Tage-:- ein Znsahantrag eingereicht ivordens von Herrn Emannel-Nordhausen. der lautet: Der Antrag Ireibnrg i. Br. wird wie folgt abgeändert: ler säbrlicke Beitrag der Einzelvcreine an den Verband beträgt Orient und Iabr 1,50 Mk.: das Verbandsorgan ist dann jedem ljlied gratis zu liefern." r . haben beute morgen im Verbandsöorstande beschlossen, 'stirstandserklärungen die Debatte zu den einzelnen Ani