Mannheim
Compact Memory

Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands · 1913-06-01 · 6/8 (1.6.1913) · p. Seite 250

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
Volume
4 (1913)
Issue
6/8 (1.6.1913)
Date
1913-06-01
Page
Seite 250 (sequence 91)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
80% known words query
IRI
…/4926451-6352289-6352366--0662-4926786
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

— 2öO — s. tioiien cm aot OllU'tC Vont: d i i' iV (f i'u’ht <•') soziale Ginricluimiicii für ■>ie.'.PiiiiiLici)cr und Einführung der Mitglieder in soziale Hilssarbeit; >ls körperliche Ausbildung der Mitglieder, trin Zilsainineiiarbeilen mit den jüdischen iftauenorganisajsl erwünscht. Tie Mädchcngruvven treten den, jüdisckien Ir^iienbnnd bei.!>. Wo die Mädchengruvpe als llntergruppc des gemischten Ver. nicht eiuncriä'let iverden tanit, mutz unter nlleit Umständen ordert iverden, datz ' n> i» den gennschten.'Vereinen tni der Verwaltung des Hereins, bei der Ans:ve.bl der Vorträge, .Nurse usiv. die In- - ' - nuenen der :veibliä'en .Mitnlieder nusreichend berücksichtigt Werden: . N'-die iMädcheiwe-reilie nur Sen Ingendvereinen mit nur männlichen Mitgliedern Hand in Hand arbeiten.^ Iür dns Arbeits-Programm der Mndcheunereine gilt das unter nd > (Netzratc ch din inir!tebr wobl vewntzi. sür, ich nur den nutzeren Bau »ti'.-g-irt bade. tztst nur li-oer die Organisation gesprochen bnbe, während über die inneren Vrobleme.'die uns gerade in der srrngc der Mädchenerüebnng io.sebr iniereisieren. >ebr vieles zu sagen wäre. Ich. habe mich ans' dieien nutzeren Ralmien m-schränkr, weil ich gern all unseren Telegierr-en einen Finger',eia gebe» ivollte, eine Handhabe, wie sie die praktische'Arbeit zunächst einmal. eiu',nrichren haben. Ich habe das feste Vertrauen gli der inneren >iraii unidrer Ideen, daß sich die Organisation der '.leiblichen Jugend war. ü-ar schnell durchleben wird, io Satz bei un'ereni nächsten Telegierieniage nicht nur eine weit grötzere Zahl weiblicher Telegienen dabei ist, sondern das; dann tatsächlich unser Vervand iantin tbeichl aucki 'einer inneren ^trntrur nach ein volles, harmonisches Zuniai'en der gesamren jüdi'chen Jugend ohne Unterschied des ech:s darsrellt. 'lebhafter, anhaltender Beifall.) Apfel: Ich schlage Ihnen vor, datz wir jetzt zunächst die beiden Angelegenheiten erledigen, die 'wir nach unseren Ltatulen nnterallen Umständen heute erledigen müssen. Ich mache darauf aufmerksam.- datz gu einer gangen Reihe von Anträgen Vertagung»- airkräge unv. eiingelanfen und. Wir müssen aber unbedingt .slaiuivng'emätz diej Vorirandswahlcn und' die Irage der Höhe des Verbauösheiirageserledigen, Toäni: wir die Vorstandswahl noch vor vollbe obrer Telegierrenver>amm!nng vornehmen und die wahre limi inng der Telegierienoeriaminlung zum Ausdruck kommt, ,le ich-datz i wir zunächst mir möglichster Beschleunigung die ndswabl bewirken. Ich habe Anlatz zu der Vermutung, daß nze Angelegiüdlieit in einer Minute erledigt sein wird. erbevl sich kein Widerspruch: nur nehmen also jetzt die Vorständs-wahl, vor, Das Olanil schreibt vor, datz zunächst der persönlickje Vorntzendis gewählt wird. Ich übertrage die'Leitung während Wahl -an Herrn Rechtsanwalt büchtenberg. I'ichtrnbrrg: Ich bitte um Vorschläge. Zürnte: Akklginatioii! Weitere Zurufe: Herr l>>. Apfel!

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.