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Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands · 1913-06-01 · 6/8 (1.6.1913) · p. Seite 238

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Journal
Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
Volume
4 (1913)
Issue
6/8 (1.6.1913)
Date
1913-06-01
Page
Seite 238 (sequence 79)
Language
German
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— -J3S — ionöeni ick inödire Dom UjcrbanDsuorftaiiD milte iegen, in fernerer Zeit auch die kleineren Vereine recht flcifjin durch delegierte besuchen zu lassen. Ferner möchte ich darauf aufmerksam machen, daß bei diesen Besuchen auf die Ziasfenverhältnisse der kleineren Vereine Rücksicht genommen werde, wenngleich auch die .äassenverbältnisse der größeren Vereine ebensowenig wie diejenigen de-:- Verbandes' glänzende sind. Wir sind auf Unterstützungen von befreundeten .Korporationen gngewiesen und ich bifte den Verbandsvorftand, der ja, wir können das mit Freuden jagen, seine Geichäsie so glänzend geführt bar, auch diesen Gesichtspunkt mit iii feine Tätigkeit bineinzieben zu wollen. (Bravo!) I >>. Löffler «.Frankfurt): Zur Geschäftsordnung: Fch erinnere Sie daran, daß iw vor 45 Minuten den Antrag gestellt habe, im Rahmen der Generaldebatte die übrigen Anträge mit behandeln zu lassen. Man jagte mir da, e* würden etwa nur TO Minuten nötig sein, die Generaldebatte zu erledigen, zumal, wenn man^eine Redezeit von 5 Minuten festsetzen würde. «Fetzt ist diese Zeit bereit-:- weit überschritten. Zwar will iw „iwt leugnen, daß es «eine Berechtigung hat. wenn die einzelnen Vereine h er ihre Befwiverden Vorbringen. Aber wir müssen haben, -«ir Besprechung gelangen tind daß schlußfafsung kommen. Wen» wir io weil« doch nun Schluß Kommen und vor allen dingen darauf bestehen, daß die 'Anträge, dhe in Den Vereinen stundenlange 'Arbeiten nötig gemacht wir über ne auch zur Beeiletverbandein wie bisher, dann kommen li'irj;n keinen« Ergebnis, auw wenn «vir bi-:- 10 Uhr hier beiinmmen sitzcht, Denn es melden fielt immer neue 'Teilte zum Wort. Fch wiederboleffbaber meinen Antrag, daß wir die Generaldebatte so verstandl'ii-wiiiätt vollen, daß auw über die bei Beratung des Geschäftsberichts .M^eworfenen übrigen Fragen, die nn-:- gedruckt vorliegen, sofort gesprowen werde. «Beifall.« Rechtsanwalt; iföluettftciii «Aachen«: An und für siw ist ntir der 'Antrag.de-:- Ser:«« I»,-. Löffler sympatbisw. Aber iw möchte zur Erwägung geben. D.iir, es dann unbedingt nötig ist. eine andere Rednerliste ans-.ustelleu. denn die.'öerren, die z» den einzelnen Anträgen reden wollen, baden uck.beioitdei-:-;iiiii Worte gemeldet, die steben dann alle zurück, da-:-, gebt« aber natürlich nullt, und -deshalb ist. es notwendig, daß die ganze Rednerliste! inhibiert und eine neue Rednerliste aufgeftell'i wird. . Rewt-xmwalt Basch «.Berlin«: Fch schlage Fluten folgendes vor: Wir baden jetzt-zweierlei-Anträge und zwar solche vom Verbandsvorstande, die auch eine febr rege disknsnon entfalten werden, ferner Anträge von einzelnen Bezirksvereinen uiw. Fch iuöckte deshalb Vorschlägen. dnf; wir zunächst lediglich die Anträge des Verbairdsvorstandes zur diskussion brisigen uird darüber eine Generaldebatte einleiten. >>>' Apfel: FW bin Ser Ansicht, daß wir entweder aus den Bedenken, die eben gieäußert worden sind, nur den Swlnß der Generaldebatte einttvten 1 isien löititen. oder die (Generaldebatte weiterführen. ge. ob iw die eben gebürten 'Anträge anffassen soll Pwlnß, der Generaldebatte. (Zuruf: Rein?'« Eilt.solcher Antrag ist also nickt gestellt worden. Fch bin auch der Meinitng. das; wir« mit der Zeit reichlich anskommen werden. Lassen FW erbebe die Frais Anträge auf

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