Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Journal
- Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Volume
- 4 (1913)
- Issue
- 6/8 (1.6.1913)
- Date
- 1913-06-01
- Page
- Seite 233 (sequence 74)
- Language
- German
- Belongs to
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, »1\ «Beifall Di-, leien. I»>. ) -.iviu: >U't) eine Hie mannals, meinen n e! >>-. bestreite «Widerchruch.i Ich nachher noch Gelegenheit ganzen Brief?).'. dspmsident nirfit" zii üicr angeführt habe. Vei-sammlnng, bas; geben wirb, »i ch ni äußern... Es ankbinint, ver- Wkißinniiii: Ich werbe dim Passus, ans die llj: Znrnse: Warum nichr den- Apfel: Ick verzichte ans % Verlesung des Briefes nnd werbe ihn nachher selbst verlesen. Weißiiianiil Ta» scheint!der .Herr Perba, l r, bas; der Pries den Inlalt hat, den ich erwarte van her Loyalität ber Br es ,zn verlesen. »nr bekannt ist, ist best, vorigen Teleheutigcn Situation vetMirgen: er hat ßlichl der Resolution vor allen Trugen ne., nur ist Tatsache, das; ber. Herr Präsident in einem Privatbriese androht, bas; Herx Blninenfeld eventuell, wenn er hier erscheint, ans dem Sgalc entfernt! wirb. Taxist ein unzulässiger Eingrin in bas Selbstbestimmtingsrecht bei- Vereine. Ter Herr Präsident begründet in dein Briese seine Androhjung damit, bar, er sagte, Herr Blumen selb hätte össentiicl, gegen ba-:^ Prinzip de, Neutralität der Vereine sich ansgesprochi ii. Zunäckit hatte er sich in der Hauptsache, gegen die Neutralität des Einzeln;'» ausgesprochen, und soweit bas einet Anssassnngl die Herr Ist. Apfel noch ans giertenlage-ix'rtreten hat. Er hat (esagt, das; in der von jedem einzelnen eine Stellnngnahmc verlangt wird. Aber ich will einijial unterstellen, Herr Bli menseld hätte mehr gesagt, er hätte sich gegisn das Prinzip der Neutralität vergangen, ist der Herr Perbandsvräsidcnt anjwenigsten legitimiert, dieses Vergeben des Herrn Blninenfeld zu rügen.. Tenn er seilbst hat sich in jclrärsstev Weise gegen ihk- Prinzip der Nentralitäe bas getan schon durch die Abstiniii nng, die er anläs des Zentralvereins vorgenominen hat; er hat et durch seine heutige Rede getan, sie.ein einzigartiger Angriff gegen, den Zionismus war. Meine Tunest und Herren! Herr Blninenfeld ist ja nicht eine offizielle Persönlichkeit in, Verbandes Herr Blumenfelb wäre hier erschienen als Piivalmann. nnd seine Persönlichkeit. hätte dafür garantiert, das; cs zu Zwischoisälle» nicht gekommen wäre. Herr Blninenfeld hat ans ideiii Hannoverschen Telegiertentage in einer Weise gesprochen, das; er dnnhans sachlich blieb, durcl>aus dem Niveau der Versammlnng gereckt! wurde. 'Herr BluMenfeld ist keine offizielle Persönlichkeit im Verbände: aber uvun Herr I)r. Apfel einen derartigen Neutralitätsbruch -- ich kann cs. nickt anders bezeichnen . j— begeht, ,'o ist iw* et'.rms, was dön Verband noch viel! sllHrfer aitgeht. Lichtcnbcrg lHannovcr). der inzwischen den Vorsitz übernommen hat: Tie haben noch eine Minaite! Redezeit. I>r. Wcißmann: Ich habe nocsi eine Minute, wie eben gejagt worden ist. Ich habe ein größeres Aktemnaterial mitgebracht:- Sch brauchten nicht zu fürchten, daß ich Siesiwch länger als 5 Pünutest in Anspruch genommen hätte. Diese Erklärung, die ich eben abgegeben habe, hätte eigentlich vor Beginn der Schur g abgegeben werden sollen, weil die Zusammensetzung des Telegchrtentages beanstandet winde; es wurde aber von der Geschäftsführerin gesagt, ich solle das id der Generaldebatte tun. Ich erwarte vor Ihrer Loyalität, däß Sie mir noch