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Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands · 1913-06-01 · 6/8 (1.6.1913) · p. Seite 231

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Journal
Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
Volume
4 (1913)
Issue
6/8 (1.6.1913)
Date
1913-06-01
Page
Seite 231 (sequence 72)
Language
German
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— 231 — . ridjtünfi jöe» Reiches, des Staates und der Monn: allen öffentlichen Tingen Anteil nehmen, so! dein Angendverein, uni so als .Mitglied im ( Bussen Sie uns auch noch kurz erwähnen im Kaufmannsstande, die unseren jungen leinen jmrch den Antisemitismus in der bewegnng zngefügt wird. Wir wollen diesen Kani führen; has ist nicht Sackte der Augendvereine. A Kaufleute müssen wir ausklären, daß sie Antci Kämpsen der Handlungsgehülfenbewegung. Wir : mannsgerichts-Wahlen in unseren Vereinen hin» wendigkest einer Beteiligung an dl^sen Wahlen, nur geglfn eine antisemitische Richtung arbeiten, bestimmt^ Richtung. Tos müssen wir unseren stelle», n dag lud darnin möchte ich davor warnen, einen Sniderkandidate» ausstellen, daß sie ein stützen. ^Das ist ein Fehler. Bezüglich der Listen zu sein, gegen kaufmännischen Antisemitismus arbeiten. Meiste. Redezeit ist schon bald abgelanfen nicht nielfr alles, was ick mir notiert hatte, vorbr: heute von dieser Tagung das mitnehme», ne uns nugen; sie soll ans' l herausgehen aus tanzen mitzuwirken., die! groste Gefahr jüdischen Kauf» Hagdlungsgehülfenpf sticht nach nutzen ber! liniere jüdischen l nelnnen au den sollen bei den Kauf, iisem ans die Rot» Äir wollen dabei nicht aber für eine Mitgliedern treidle Vereine etwa »eine Listen unter» haben wir neutral jlidoch baden wir zu ist, vieles zu tun übrig bleibt; lassen Sie uns und uns v! Iseren ganzen Stolz darein setzen, nnies> bewegnnc einig zu machen und einig zu erhalten, uns blecken. (Lebhafter Beifall.) Rat an die Delegierten gedrängter Kürze zu sprechen? Es wird alles stench .sielleicht matiches, was Sie auf dem paar Leitsätzen sagen.'ohne weitere Begründung dann in dem Verltandlnngsbericht drin und Sie besser an mutzen. Licbirmcnsch (Planen): Ach habe Ahnen nichts sondern nur eine rein geschäftliche Anfrage dem vorzulege»., eine Anfrage deshalb,, weil wir beute sc rer Geschäftsführerin hörten, datz 6—7 Bezirks gründet, worden sind, so auch ein hrooii'orischer Be; Königreich Sachsen. Am Oktober vorigen Aabres im Dezember oder Aannar unser überaus eifriger Rechtsanwalt -IN'. Apfel, in Mitteldeutschland, in dl vielleicht! auch in dem angrenzenden Leipzig -eii plante n,jö, soviel ick unterrichtet bin, auch in Sze den bishejr eristierenden wenigstenzu benack>richtig> geschehen!ist, bitte ich vom Vorftardstifche aus um ' I»,-. Ppfcl: Fräulein Berliner wird sogleich dic Frl. Berliner: Es ist richtig, was Herr Liebe- Es ist seinerzeit im Anschluß ai einen Vortrag schlossen worden, einen Bezirksverband für das Kör begründerf. Es war autzerdem aber schon vorher be zirksverbgnd für die Provinz Sachsen ins Leben zst ich kann leider »gen. Aber lassen -daß manches getan .tust re ganze Kraft e j idiscke Augendäain; wird der Sieg riälten, in recht gravbiert, und Sie zeit haben, jit ein die Sachen sindköstneg Abre Redezeit vörzildeklamieren, Vkrbandsvorstand - vorinittag von unrbäjitde bereits ge- . .irksverband in dem nun hörte ich, daß .,- Vorsitzender, Herr, r Provinz Sachsen, en Bezirksverband tc gesetzt hat, ohne en.' Ta das nicht Aufklärung. Ast'trvort geben, mestsch gesagt liat: in TresdeU beigrhich Sachsen zu chloren, einen Berufen, und dieser

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