Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Journal
- Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Volume
- 4 (1913)
- Issue
- 6/8 (1.6.1913)
- Date
- 1913-06-01
- Page
- Seite 228 (sequence 69)
- Language
- German
- Belongs to
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der internationalen Industrie, mn die ökonomische Verteilung der Jugend in den einzelnen Ländern zu crrricken. 3, Durch volkswirtschaftliche Unterweisung, insbesondere durch das Diudium der Berichte der Handelskammern den theoretischen undpraktischen Horizont ihrer Biitglieder in ivirtschaftlichen prägen zu weite». Lichteubrrg: sZhr außerordentlich reicher nird zweifellos aus vollste,n -Kerzen toininender Beifall sagt ja mehr, als meine Worte dies vermögen, ivie unendlich dankbar wir alle Herrn 1 >i*. Holländer für fein glänzendes Meurat sind und wie besonders herzlich und innig wir diesen Dank empfinden, weil cs ihm nur Unter großen persönlichen und gesundheitlichen' Lvrern möglich gewe'en iü. dieses Referat und dazu uow mit solchem Temperament und solcher Drucke zu äaltem iack will die Debatte nicht verzögern und darum kein »unteres Wort des Tankes anssprechen und nur nochmals Herrn l>r. Holländer herzlichst danken für das. ivas er uns hier eben geboten hat. l Lebhafter Beifall.) s)ch übergebe nunmehr wieder den Vorsitz Herrn l>r. Apfel. Dinger (^mtifnirt) macht verschiedene Mitdeilnngen bezüglich des am nächsten Tage vorzunclunenden Ausfluges. >>>-. Apfel: fZch teile ^hnen mit, daß eine .Lassenrevision ftattgefunden hat und Zwar durch Herrn Max Eifenftätter (Frankfurt a. M.) am 11. Mai. Fch betone, daß alle paar Monate unsere .Lasse auf Veranlai'nng der? Herrn Brünn durch einen freund des Herrn Brünn gleichfalls revidiert worden ist., Herr Eifenftätter, dessen Bericht zur Einsicht offen liegt, schreibt ». a.: ..Diele Prüfung erstreckte sich auf die Zeit vom 1. November 1012 bis zum 30. April 1013, nacktdem sich ein Vermerk fand, daß bis zum 31. Oktober 1012 eine Revision stattgepinden hatte. Von der richtigen Verbuchung habe ich mich durch Dtichproben 'überzeugt und habe mich davon überzeugt, daß die Kasienfübrnng korrekt iü. Die Additionen wurden vollständig geprüft und in Drdnnng gefunden. Der am 30. April ansgewiesene.Kasienbestand von M. 3210.W ivnrde durch eine Dvezialbeüätignng des Verbandsvoriitzenden. datiert vom 11. Mai 1013, als vorhanden nachgewiesen." Feh möchte bei dieser (Gelegenheit die Bemerkung nicht unterdrücken. das das Et rtrecht der Delegiertenversammlung auf einer überaus fchivankenden (Grundlage beruht und daß wir bei der durchaus nonvendigen Rechnen der Statuten auch die Finanzfrage einer Regelung unterziehen müssen. Die neue Ge'chäftsleitung wird übrigens in Zukunft jährliche .Las'cnberichte erstatten. Feh empfehle nnnmehr. zunächst in die Oleneraldebatte einzntreten, damit uns nicht der Borwurf gemacht wird, die (Generaldebatte werde unterdrückt. «Fnüimmnng.Z Die Berufswahlsrage behandeln wir genau 'o. wie die 'vaieren Anträge. Feh werde jeden Redner in der ('.eneraldebatre i^ort unterbrechen, der zu irgend einem Punkte spricht, der nachher in einem besonderen Anträge oni der Tagesordnung steht. Fck> glaube, daßi das ein Vorschlag ist, den Die einstimmig annebmeu werden. Zur (Oeichänsordnnng hat Herr Rechtsanwalt Lichtenberg das Wort.!