Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Journal
- Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Volume
- 4 (1913)
- Issue
- 4 (1.4.1913)
- Date
- 1913-04-01
- Page
- Seite 113 (sequence 18)
- Language
- German
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l 113 -pracke der Bibel und her Propheten, vird wiedeu 1' fori ilinhcrii’ und Erwachsenen, in Haus und Schule, in Wohl ist die hebräische Spracli-e^zn feiner Ze.it gart; dock >ic oiifcenheh auf ihrer Fahri^iusende wahrer begleitet- '.'Klein, ecwar vornebmiick (,’in Dasein geführt Iwt. J, n Palä st i n a i st ld i e T r e » n u i u r und Lehen auf de in 0! ebiete des brückt worden! Dadurch aber gewinin die ihren literarischen Äeutzerungen. einen neuverjüu konkseter, biegsamer, vielseitiger, reicher an Begriffeil Erste, der dactdebräische in Palästina als 1s in gang cing efi'tbr: hat, war bekanntlick Eliezer Ben-Fcbu verginni sein sollte, die segensreichen Frückie seiner gen »liizuerlehen. Ein paar Fahrzehnte nur, sind verfassen, der allgemein mit Siopsschütteln und trachtet wurde — und heute haben wir ein hebräisiers Sfeptitcr begriffen auch hier nicfit | t<ic Straft der Werdegang benimmt. Zugleich mit; l er Neubelebuise in Palästina und zum Teil unter deis 'tt Einflutz w Ländern die auf . dieses Ziel gerichtet m Bestrebung Zahlreiche hebräische Vereine und Stouveriaiiousklul sowi? in '.'Iinerika. die in det „Organisation für hehri ihren gemeinsamen Zusammenschluß gefunden lxibci dies- Bestrebungen. ' Tort werden iVortri^ge und ' >ain, ren Erscheinungen der hebräischsn Literatur sons in der indischen Welt in, fließender! hebräisches Per« ine eriitieren auä> in Teuis^’lnuü, so in B München und anderen Orten — und! würde deren Nutz?« bringen, die im .Eebräifchei, theoretisch schri uen sink, ohne hebräisch spreche^ gelernt zu in! ie bene Hebung.! Tac- Erlernen und Beherrschen jder hebräischen licke Aufgabe iür seden jungen Faden, der in d«ts tum i eindringen will — in jene einzigartige Schaffes laustnde geschichtlicher Stoniinuiiät erhalten und so -ereitt Zeitalter '.'ieußerungen einer Neuverjüngun^ Vea^iiät dieser Offenbarungen iü das Wiedererwack wen i Ss r. erli hcie Ixt hi 1 I i Zu nähere» '.’lu-r-rütirteit über hebräische Lehrt und 'Literalurersckeinungen in der Verfasser gern b und Zuschriften nimmt die tliedaktio^i {ntgege|». j I lebendig sin Munde von Literatur und Gesellsclxift. „tot" gewesen, .— bat sie Wanderung überall hin i!m B u ck e < das sie bisher n g z in i i cli c n L i 1 er« - H e h_t a i m iiü her* hebräische Sprache, auch in g|tcn Charakter. Sie wird und Wortbildungen,, Ter sspracke in seiner Familie ich in Jerusalem, dem >es^ bahnbrechenden B^mühunseit ienem ersten Versuche im verhüllter Ironie bees Pctlästina!- Tie^ klugen Fdee, die den 'historischen g derhebräischen Sprache Sachsen auch in den'anderen n iveiier jüdischer Sirene, rin Ost- und. Westeuropa rische Spräche und Kultur" r, bilden die Stätten für Tebakien überdie bedeut» ie über wichtige Vorgänge aäie abgehnlteiu l Solche n. stonigsbehg, Frankfurt. Pesuch auch jenen Personen its einigermatzen fortgeen. Tas lebendige Port Sprache ist eine vopNehminnere Wesen des Judenkrast. die sick durch Jabrrstentwilkeli hat und In unzeitigi. ' Tie kütturelle n der hebräischen Sprache. a o i e' L iiii:. iicher. IInierrichtc-methodeu reit. Even:well.' vjijireigen