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Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands · 1913-02-01 · 2 (1.2.1913) · p. Seite 53

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Journal
Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
Volume
4 (1913)
Issue
2 (1.2.1913)
Date
1913-02-01
Page
Seite 53 (sequence 22)
Language
German
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53 fer Logik getrogenen und lin prachtvoll . über die Unsterblichkeit u (Phädou),, wie über die ti> acn können. legungen M lichen Seele, schen staatlichen .^Gesetzen" und religiösen Und reicher Gewinn wird i »g elle den Studium dieser Schriften; wird doch Gewissen ge «barst, unsere Weltanschauu lick war Mmdelsfobns Religiosität, da „Erlebnis" bedeutete. löas der Masse bl> seine Weltbetrachtuug, die „alles in der Na und'für der Endzweck der Schöpfung dcr Glückseligkeit lüelt (S. st'2), voii glühend -> als des Minschen „Bestiinniung" aber bezeichnet (S. 70». Mich diinkt, wir religiöser Persönlichkeit iiock mehr-geregt bisher geschah. ES geht in. E. nicht an die einleitende Benierkuug der Herausg friedigt gelassen —, von ihm zu sagen, nur als Gesetzes Religion bereichtet und seines „Jerusalem"-scheint dein zn wider der Passus (S. 4 H, ivo er das- Gesetz Schrift geoffenbart" bezeichnest -Toch^ - dieser Skjz, e, sondern bei unseren Fretsii nach dein inhaltsschweres Büchlein zi hinzudeuter, die daraus erblühen.! auf den wunderbaren Brief Mendelssohns Lavater zu Zürich Hinweisen., der.' allein zu besitzen, stststi leuchtete nicht das Äuge, Brust, wen r er liest, wie nier stne, dnr glg llnii . . > "st takt- und tilvoller Weise, albert ihres einem nam satten christliche^ «Theologen lieg aufforderte! ihre Ueberzeugunst von der Wahr legte! W. brlicli, dieses Schreiben uudj der haltende B üef cku einen llnbekaniiteü Vater kann gerade in unserer Zeit pianch^ unter uns izur Stütze und!',um Heile w Hauche der, Romantik reden, der üb.er schaft mit Messing bezüglichen Episteln und die edle Spracke seiner Briefe?; nicht durch die vorstehenden- Stichproben schen Geistxs" geweckt habe, d m werden meiner eigenen Empsiuduchzeri nicht e!cmu uns angesihlossencn Jugend, düs; sie di« legenlxüt, jtn die Werkstätten jüdischen G« Scheu nützjx. Dann wird für unsere Großem ein Tenknijal erstehen, das dauernder-als mal im Herzen ihres Volkes. w Sprache gehaltenen Darnd Einheitlichkeit der niensch- Wrei senden llnterschiede zwi- „Geboten" (Jerusalem) folchs gerade auS dem eingebenzweifelsohue unser religiöses veredelt. ' Tenn-Iiefinneribmj „Erkenntnis" tägliches ofeer) Glaubenssatz war, und tur pollkommep" sah (S. 57) i Kulturmenschen und seine n s)ptimismus beseelt war^ an^ubetenuNd wohlzutun" jnüssen Mendelssohn als ist zh werden suchen, als es — Und hierin. bat mich auch :ber i auf Seit«! 33/34 uuber Hube die jüdische Religion beze «chuet. Der ganze Geist preclien, ganz besonders aber ,v«m Gott durch Wort und nicht zu rechten ist Zweck chen In Jugendverbande Lust Decken und auf die Genüsse da mns; ich vor allem noch ap den bekannten Diako.nnS es Mrlohnt, dies kleine Buch «veil« te sich nicht vor Stolz die ciaus philosophische Natur in mtb ihres Judentums sicher, Ser ist. zum Religionswechsel wit -des Judentums darähnlickx' Gedanken entwähreyd de^ Streites mit Lam Lauen und Schwankenden ejrden.l - Soll ich noch vondem inerst auf die Herzensfreundt. ajxf deif G<:dankenreichtum Worte! Wem ich „Denkmälern jüdimciteres Darlegungen n. Ich erwarte von der «bietende neuartige Geeinzutreten, mit heiliger n irji Geiste für alle Zukunft teil« und Erz, — ein Denk- (i)enu(i der ust Kt den muh nter sich istesj - I \

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