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Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands · 1913-02-01 · 2 (1.2.1913) · p. Seite 40

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Journal
Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
Volume
4 (1913)
Issue
2 (1.2.1913)
Date
1913-02-01
Page
Seite 40 (sequence 9)
Language
German
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40 i'Hiftrtlr eile- Ürd'ri’ü'iitinii ftcllto d uni) Sleiiihcit" Dax*, irr ihrer ' und manchuuil bis zur Unteniillidif.'it cntüeüt durch ihre d'clat nn^ mit diarnivetuveit Tonnen unD' tili iraflei^iiaeit der Wetehc-irefiiiioit. Ta-:- iijhemle tihriiteiilnin stellt siä> d «Domit Die prcu'heti’die Neliaivn in lihenbrtvi iii- ...eii'iaen i^ahrheiieu und s i t t l i cke n. o > r u n d ae b qt e " der Richtl nien iaen den Tackwerftöndiaen keine anderen eiüac. als die au-:-der - vrovhetisäie Neliäion in ihrer ollenduna. Tie wurde verdu akelt n entstellt durch ihre Beim e Llniaobe. das Urchristentum inrer Lieiiiheii wiederhervistcllen^. -5selhe nun in die Llusaabe de-:- liberalen ^udentiims und und .Tvrov^erisHen" wohlbelannlen. Neliäion resp. der as Geleit der j idischen Neliaion nach den bücht linienf iit diexMire vom Monarde::-r die Lehre von der 0>ot!e-:-tiudscnail liberal-vrotestantischen Therlogie insvon der l'iottesebenbildli chkeit blenichen.-der Unsterblichkeit seiner Teele, seinerfiti liehen nrtiheit, ier '.Nenichen und von dem n essianüwen d-.ned-ensideal. Dian; die gieicheii lehren Dielet auch darliberale liluita'iiiniH. Tie Don inen von der Dreieinigkeit.-der Erbsünde vom Ten»ll u. a. sind bekanntlich von ihm aniaeaeben und jedenfalls so lurchaeinial unD uuuieDoinei, Dar, sie ii» N'ahmeu der reliaiösen Gesamtauffas. iiina'vollia oedeiiinngslos sind. Der elirii'ltidie Neliitionsstifter wird intr als Versönlichteir-, als der größte ailer^Vrovheten verehrt, die Gnaden-' und Erlosniiasiehre wird vertieft und in einer norm vorael daß üo der sittlichen Freiheit nicd der niihnifeit -des Metliche: eiaeiter >lraft an feiner sittlichen Voilkomlnenheit vu arbeiten. aaezi, , aus freien Tvielranm läßt. Tie Meifiasidee ivird nictit mehr als durch das Erirveinen des christlichen Neliaiousstiiters erfüllt, sondern als e ne zu ii.'Y'nDe '.’tnfiwhe hinaott.Ilt. Di^ seehre von der Ol o t t e s e b e 11 b i I d l i ch ke i t nutz .Diotlsskindichafl -aller Menschen, der Unsterbiiäikeit der «eele< . sind ebenso (brundlehren desTTibsraleu Ehristeulunis. das diese Lehren - wenn «lick mit Unrecht — io,rar als svezisisch-ckristliche in An- ■ft-rndi nimmt. Liker auch nur eines von. den in Betracht komsienden Büchern. wie B. Harnacks „Wesen des Ehristentums"** kenn», weis;, das; alle in den Richtlinien uns voraetraaenen iülischen Üehxen der ciuiüiidien Neliaion viaesprochen werde». Es is örteruna aleickaültia. ob .Darncuk dem Ehristenlniii. voetischen' Nbliaion" ähnlich;n! machen, alles sve/ aenommen und e:n Ehristeninm konstruiert hat. da; T-aorhumVrien der Dieschichte der chriitlicl^n ebirche nie Wirklichkeit aeweien ist, wie ihm enlaeaenaehalten wird, odir ob auf der ande-ren Teile die 'ii er inner der Lüchrlinien und ihre Vorläufer dem nndentiiin das ihn, Eharakteristtiaie aoaeivrochen und die sogenannte ..vrovhetische Religion" fälschlich als jüdische auscnben. wie Harnack bas ihnen vorwirst - das steht aus;er Zweisel. dev; best de Reliaioncn. das lab e r a l e Ehri st e n t n m und -sst u d e n t u m in allem Wesentlichen den gleicheji haben. - chiir unsere Erum es best- „vroifisch Doanatische in den neunzehn das liberale n Lehr g e h a l t

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