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Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands · 1913-02-01 · 2 (1.2.1913) · p. Seite 34

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Journal
Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
Volume
4 (1913)
Issue
2 (1.2.1913)
Date
1913-02-01
Page
Seite 34 (sequence 3)
Language
German
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1 84 Es sind gegen die Richtlinien, Erklärungen von drei' Gruppei 'i’on Rabbinern ergangen, in Lenen alle religiösen Schattierungen veirreten sind, von der äligersten Rechten dltrch alle Ho »ien gcinäßiglet' Richtungen bis weit in den linken Flügel niußten siir jede Gruppe gesondert abgegeben werden iessentlichkeit.gerichtet, zugleich einen fcsiunirissenen puntr vertreten, nikö je nacti geineindepoliliichen Beweggründen odeßbüiein. icsc Erklärungen iveil sie, au die positiven Stande dcrs sormnlieren.zu mupesl linieu selbst sind sie völli tbeoiocjisclien Grundanscbaunngen diesen ai glaubten, ^u der Beurteilung der Rich einig, wie ein Bergleich der dreirabbi^iischen Erkläruiigen obn weiteres bewein. , Tie je Beurteilung lautet in .der' E^kläriing orthodsrer Rabbiner Deutschlands": > Tje. bon der ..Bereinigung liberaler Rabbiner" verfaßten und von de „Bereiitsiunna für das liberale f.udminm i:: lTenlichland „Richtlinienzu einem Programm *fiir Ki-j fiEielmc fndeni 'auf orlbodorer seile Taugst ertannia Wesen der Reotogie t'lbkebr von de» Priuzjvien des überlieferten snsicinatifaae formulierüiig der Grundsätze des Tie „:Uich!liiiien" leugnen den.göttlichen ewig, Berlündlichteil des jüdischen Rcligionsgesttzes ninnaeii des jüdischen Levens, wie .Hc'liguiig.dek- «abbals Boobachning der-chö'begesctze, werden ven den „Richnljnicn" de!ür anheimgegeben. Tit ..Richtlinien" neben foniit in eine: v'.cgenüitz zum L^ brinbalie der jüdischen Rcligioi. Bin der der ^Bereinigung lraditioneU-geicbes Teutschlands": Die von der „'Bereinigung der liberalen Rc )es „Berbandep r beransgegebene i rin" entbüllen da a>S einer völlige Judentums! und stellen einslicformsudeniiimS dar./ llrsprung ier Tbora und d fundamentale Bestin und der fesrtag versonlichen Wil i unüberbrückbare i reuer Rabbi »cr bbiner iiischlands" ujuc fudenlum" Icitii neu den göiz/icheii^ Ursprung der schriftlichen und pnündlichea Lehre sowie d e „Nicht zeichneten ..ülichilinicn zu einem Programm für das liberal ewige "Perbindlichkeii der in ibucn /'uilxiliencn Religionsg, setze. Die fudeniums. linien".zerstören demnach'die Grundlagen d^r Religion dee Tie ..Richtlinien" unterscheiden willkürlich zwischen „u rungcn" und anderem, :üaS dem religiösen^ Empfinden des Einzelnen überlass wird, und nelnncn so dem grössten Teil der Rcligipnsgesctze die Ruiorilät u .bedingt, geliender Gebote. Tie sebdn ausdrücklich eine große Reibe von Brr ichriflen der Tbora außer »rast, unter lbnen wesentliche Bestimmungen der sabbai- und Ebeg. setze, die das fudeninfn zn leinen hcili zäblr. der der „Urcien Jüdischen Bereinigung", inannigsachsicr Richtiing umfaßt: „'angesichts der in Rr. 9 der Monatsschrift „Liberales f ldenrnm" s. 2t0 veröffentlichten „RitAitlinien zu rincin Programm für das liberale Judenlu n legt die sorge um die Erkaltung des übei lieferten Judentums uns die Pfli aus. ivarnend unsere stimme zu erheben, werden biblische Satzungen, die ein teure Äraft gesetzti Insbesondere bedrohen scbnscre Eingriffe in I Tenn durch diese Richtlin Erbe unserer Gcsimibeit sind, xiußer lerläßlicbei? ford!e gsten Institution die Rabbiner ff. cht eir die biblischen Ehe

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