Jüdische Turnzeitung
- Journal
- Jüdische Turnzeitung
- Volume
- 11 (1910)
- Issue
- 1 (1.1910)
- Date
- 1910-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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14 No. 1 Vorsitzender: Rechtsanwalt Dr. Hermann Jalowicz, Berlin, Alexanderstraße 38a. Schriftführer und stellv. Vorsitzender: Rechtsanwalt Dr. Max Zirker, Berlin, Alexanderstraße 38a. Turnwart: Turnlehrer und Bankbeamter Erich Burin, Berlin, Claudiusstraße 3. Schatzmeister: Kaufmann Felix Heilbrunn. Berlin. Qreifswalderstr.224. Beisitzer: Buchdruckereibesitzer Theobald Scholem, Friedenau, Ringstraße 46. Es wird gebeten, an die oben bezeichneten Adressen Schreiben, die für die Turnerschaft bestimmt sind, nicht zu richten, sondern alle Schreiben lediglich an das Bureau der Jüdischen Turnerschaft, Berlin C. 25, Alexanderstraße 39, zu adressieren. Geldsendungen und Einschreibebriefe bedürfen des Zusatzes: zu Händen des Herrn Dr. Z i r k e r. Die Beobachtung dieser Vorschrift wird dazu beitragen, in Zukunft zahlreiche Verzögerungen, die bisher durch die unrichtige Adressierung vorgekommen sind, zu vermeiden. Abgesehen von dem Personenwechsel innerhalb des Ausschusses ist der Beschluß, eine bezahlte Sekretärin zu engagieren und die Erledigung einiger auf dem letzten Turntag gefaßten Beschlüsse (Fühlungnahme mit den Studenten-Verbänden, dem Verband jüdischer Jugendvereine Deutschlands, Werbung außerordentlicher Mitglieder usw.) hervorzuheben. Der Ausschuß, der durch die Anstellung eines ßureausekretärs nunmehr endlich in den Stand gesetzt werden wird, alle Angelegenheiten mit Beschleunigung zu betreiben, auch eine umfangreiche Propaganda zu entfalten, ersucht die Vereinsvorstände, auch ihrerseits ihn in seinen Bemühungen kräftig zu unterstützen. Zunächst mögen die Vorstände der Vereine schleunigst die zum 1. Januar er. vorhanden gewesene Zahl der ordentlichen Vereinsmitglieder angeben, damit die entsprechende Anzahl von Zeitungen den Vereinen regelmäßig zugesandt werden, sowie die Namen und Adressen der sämtlichen Vorstandsbeamten einschließlich der Adressen desjenigen Beamten, dem die Turnzeitungen für den Verein übermittelt werden sollen. Allvierteljährlich sind dem Ausschuß etwaige Veränderungen in der Mitgliederzahl bekannt zu geben. An der Hand dieser Informationen werden auch die Verbandsbeiträge der einzelnen Vereine einwandsfrei festgestellt werden können. Das leider von manchen Vereinen geübte Verfahren, erst nach längerer Zeit, gewöhnlich nach Empfang der Verbandsbeitrags-Rechnung, zu monieren, daß die Mitgiiederzahl und demnach auch der Verbandsbeitrag niedriger anzusetzen sei, ist unzulässig. Der Ausschuß muß es ablehnen, auf Orund derartiger nachträglicher Angaben eine Ermäßigung der fällig gewesenen Verbandsbeiträge eintreten zu lassen. Verbandsfonds. Walter Woog-Cöln dankt Arthur Schmuckler für Einübung der Freiübungen zur Makkabäerfeier........... Oertrud Levy gratuliert Ernst Hermann und Dr. Blum, und dankt Fritz Asch ..................