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Jüdische Turnzeitung · 1907-03-01 · 3 (3.1907) · p. [Seite]

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Turnzeitung
Volume
8 (1907)
Issue
3 (3.1907)
Date
1907-03-01
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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No. 3 37 Berlin NO. Braunsbergerstr. 27, rechtzeitig anzumelden. Anträge zum Turntage sind ebenfalls möglichst schon jetzt einzureichen. Die Vereine, welche den Fr agebogen noch nicht zu rückgesandt haben, werden dringend ersucht, dies sofort zu tun! Jeder Teilnehmer hat den Festbeitrag von Mk. 2,— oder Kr. 2.50 zu entrichten. Jeder Verein hat bei der Anmeldung, die bis spätestens 1. Mai erfolgen muss, diese Beträge insgesamt an die Kassenführerin des Ausschusses, Fräulein Magarete Eger, Berlin C. Rosenthalerstrasse 44, einzusenden. Als Turnkleidung ist lange graue Hose, schwarze Schuhe und weisses Hemd vorgesehen. Im Interesse der einheitlichen Wirkung des Schauturnens bitten wir nach Möglichkeit hierauf Bedacht zu nehmen. Bei der Bemessung des Fahrpreises ist möglichst Bedacht auf die zahlreichen Pfingst-Sonderzüge zu nehmen. - In Wien wird allen Teilnehmern entweder ein preiswürdiges Quartier im Hotel reserviert oder völlig unentgeltliches Freiquartier (Massenquartier) geboten. Meldungen sind bis spätestens 10. Mai an Herrn Moriz Lamberg, Wien II, Taborstrasse 52, Tür 23, den Geschäftsführer des vom 1. Wiener Jüd. Turnverein eingesetzten Comitös, mit genauen Angaben zu richten. Alle sonstigen Angelegenheiten, den Turntag, das Schauturnen, gesellige Veranstaltungen, Turnfahrten u. s. w. betreffend, werden ebenfalls von genanntem Herrn erledigt, sofern sie nicht in der Jüdischen Turnzeitung bekannt gegeben sind. An die fleissige Benutzung der Reisesparkassen in den einzelnen Vereinen sei ganz besonders erinnert! Der Ausschuss. Turnen mit Hindernissen. Einige praktische Winke R. B. Die häufigen Anfragen, die in der Gründung begriffene Vereine an den Verbands-Ausschuss richten, wie sie in Ermangelung eines Turnraumes ihre Pläne verwirklichen können, die Auflösung des jüdischen Turnvereins in der Stadt der reinen Unvernunft infolge Nichtbewilligung einer Turnhalle, veranlassen mich in gedrängter Kürze den Weg zu weisen, der in solchen Fällen beschritten werden muss. Und selbst wenn es sich nur darum handelt, vor Bewilligung oder Beschaffung eines Turnraumes oder von Turngeräten den Eifer durch den Beginn praktischer Tätigkeit zu erhalten und zu schüren,

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