Jüdisches Gemeindeblatt
- Journal
- Jüdisches Gemeindeblatt
- Volume
- 4 (1932)
- Issue
- 14 (15.10.1932)
- Date
- 1932-10-15
- Page
- [Seite] (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Mt ^rjnfntrt ,i. M. .nt dem er perwnlich teilgenoinme» halte. Vi'ii;\iökuuu> »i.ib bn~ einbcitlidie Bild des Telegierlentages :>! piaananier Jvoini n'ieJer »»d .betonte, daß gerade iinensive I iis.iinppen A>be:: eine Haupisiiibe tut die;ioui»iidK Bewe mi:\r;e: v;*,n iKo'dilt.vdtonolt gtainliere» ihre» Tyrcnnbcii und Be ' tr.Mtte;' b::id: Ab.o>»ng einet spende a>> de» judidteu Ulational t?> r’i.iit-';r. M •.’liietb.rrt). Ui. A., Ir. Benz. H. Bialhsiock^ Bi Btalm'iock. ö Brand. Bernd. Benjamin. Ir. Bndtholz, ö. lirektorowiez, •öitut. lein!. .i.rme-j ,T»dtbei». V. i'lüran, l^riinberg. Griischlawski, '.Vi <'>Mtvberti, W Wo;6id:mi?:, S. öorwib, F. Foieph. E. M. Josephs, ,1 M eilet , P Vificr. ,V Landesdori. ‘.'llbert '.Uienet, '.Ui. '.Uiiirfreictt, 'itv Manne, ly mit Metier. betet Piniltns.?l Podolsk», ö. Podolskh, 'toi. Platter, '.Ui. tKeiienberit, et. :K.:n»beni, Ir. iKo'etuf, I. Silbernun», F. Sdtciniöf, S »etter, ' . E Ictu.tirenltetm, ly Iidtauet. ,V llffer. Frau Ir. Wall, Beetß. M We'.nreiclt. Ir. Zadtarias, -öerin. Cftru, li\ Posnniskh, 2 Posnansktt. E ÖM'd'sr.d. Ir. Lehmann. .Niiii.s Fisdtbliil. Ile naaiiie Betansialtnng der zioiiiiiiichen Ortsgruppe Bremen Milde am Iienstag, den CTITIi}“ abettds 2». 15 Uhr. in den Rniwii: de.Kcfovitt Speiieh.tntes '.Uieenbien, Molkeustr. >>I I, im: Ite Insgiuppe bring! a.s neuartige Peranstaltung „lie 't'ie.ltende Zeitung". Iieter Abend verspricht sehr interessant Ivetden '.Uiitiiiieber lind die Freunde der zionistische» Be ive rnng. weiden mit zahlreiches Endteine» gebeten. I rtsgrtippen Beranita! luigen: Regelmäßig alle l l läge Itinsiaaabend 2»r> Hin bei '.Uieenbjen, Molkenslr. tili. (Linden (Citfrieolanb). F» ieltener Rüstigkeit feierte Frau li.irolit’r v d Walde an der leite ihres Watten und int Mreife iltter 1. aiMider. die an diesem läge alle im Ellernhause ver amme.! nate». ihren Tn. Geburtstag. >1» seiner Sdtabbos Uiach.rinnlt Predig: stellte Herr Landrabbiner Ir. Bl tim Fra» v Wa.de als ein Bordild wahrer W.itteiö, Mutter n»d 'JL'ien ibe::;i.be bin. die dre'elbe nicht »»r in ihrer Familie, sondern als Mnalted des Boriiandes des Israelitische» Franenvereins weit danibei hinaus int .Preise, den ganzen Oleineinde betätigte. Ter Pornanb des F'raelitischen Franenvereins, der in seiner Gesamtltei: erschiene» war. lief; durch öerr» Lehrer Hir.schberg >» von öe>;en komm i:den »nd;n öerien gehenden Worten den lauf ^:n die Mi mein als 2» fahren im Interesse des Bereins geleistete *lrl'iM'iiv, die beiten Wnnsclw siir das sernere Wohlergehen;»>» Ansdrnä bringe», Fra» v. d. Walde schenkte ans Anlaß dieses rares dein Franenverei» eine Z.'dvkoh Buchse »nd der Shnagoge | . lede Mit das Boibetetpnl.. j Geschäftliches. j 'Mir oenoeiien auch an dieser Stelle nochmals ans die '.'ln zeige des Betsichetniigsveieins „lie Öilse". Er ist der erste j ü. d i s.ch e Betsichernngsverei» »»d nntersteht der Aussicht des ■ :>ieidisa»tiidttsamtes für Pt ivaivet sichern »ge». Finanziell ist die ..öilse" an die „Pikioria zu Berlin" angelehnt. Sie ist Per itagsgesellschasi des Prenßisdte» Landesverbandes! Jüdischer Ge -- .-1 Klein Mann und ich. . Mein Mann zeigte ein betrübliches Ulachlasje» seiner Neigung;n mir. Wir waren mehr als zehn Jahre verheiratet. Unsere Elte war somit in das kritische Stadium getreten. Man riet mir, eine ansgedeltnte Reise zu »nternehmen. Es sei möglich, das; mein' Man», lbsgelösi vom tagtäglichen dl»sammenleben, mich »ach meiner Rmkkeltr mit anderen Augen ansehe. Schwere» öerzens fuhr ich ab. Meine beste srrenndin be gleilele mich. Wir wohnten i» einer kleinen Pension im Har;. 'Bald wurde ich mit meiner Wirtin, einer liebe» svra», näher bekannt. >1ch schiiilele ihr mein Her; ans. lie lebensklnge Wirtin nberlegte. dann meinte sie: „Pielleichl gefalle» Sie 3I,rem Man» iiieltt mehr, weil Sie weniger hübsch anssehen als;n Beginn der Elte'/ lei '.Uürnn soll;war die innere» Werte seiner Uran höher schöben aI-• das Aensjere: aber die '.U>'ä»»er möchten doch daS hübsche und möglichst junge Anssehen bei der Uran nicht ent bellten" bdt antmortete: „Was soll ich denn aber Inn? Wir werde» doch alle aller." lie lebeaSkliige Wirtin >v»s;te es besser: „Aelter werden wir alle: aber be-Mnilb kan» man doch ein ganzes Stück jünger ans selten' Wie all schöbe» Sie mich? So, da habe» Sie sich »m ganze elf 'taliro verschöbt. Wodnrch ich so jugendlich aussehe? >Wod»rdt> Nn» denn: dnrckt Marttla» Ereme. Und Sie sollle» auch Marttla» Ereme »ehmen Sie sollen sehen, wie Ihr Geiiiht ansbltihl . . ." Ort, befdtaffte mir Marhlan Ereine »nd benühte sie fleißig Meine ^renndin auch. Bald bemerkten wir, wie unsere Gesichter meinden, der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und vieler anderer Irganisativnen. Näheres durch die Hauptgeschäftsstelle: Berlin N Ll, Tranienburger Straße I, die auch gerne jederzeit Bertreter entsendet. 25 000 Tarnen und Herren jeden Alters, aus allen Berussschjchten, darunter sehr viele bekannte Künstlerinnen und Künstler lihr Berzeidtnis mit Bildern gratis für unsere Freunde) haben völlig unbeeinslußt dem Marylau-Bertrieb geschrieben, daß seine Ereme von ausgezeichneter Wirkung ist. — In der Tat, eine Hautpflege mit Marylau-Creme bringt glänzende Erfolge! Dieses rein deutsche Erzeugnis hat die Behauptung widerlegt, daß nur das Ausland wirklich gute kosmetische Präparate hervorbringen kann Ueberzeugen Sie sich selbst. Ter Versuch kostet nicht einen Pfennig. Sdtreibeu Sie an uns, Sie erhalten dann kostinlos und portofrei eine Probe der Marhlan Creme nebst einem interessanten Büchlein über kluge. Schönheitspflege: Marylan-Bertrieb, Berlin 146, Friedrichstraße 24a. öuchbesprechung. tksriel Earlobach: „Exotische Juden" im Weltverlag 1952. >)» Studie» und ans Fahnen in die Fudenzentren des Mistelineer lreises hat der 'Berfasser, der bekannte Redakteur des Hamburger Familie»blat:es, sein Material gesammelt und ein Buch gesdtas fett, das eilt lebendiges, sarben'priihendcs Bild vom Lebe» der orieiitalisdten Fiidenheit gibt. Tas ist jedvdt, wie aus der Lektüre herviirgeht, kein eftiheillidter Begriff, sondern unzählig.' Parianten trenne» die Berg, Wüsten, Stadt und Höhlenjude» voneinander. Tas hat seine» Grund einmal i» der Zeit und in der Stad', in der und von der sie eingewandert sind, und i» der Gegend, in der sie jebl lebe», vor allem aber darin, daß ihre Kultur und Sitte »d> \ mit der des Wirtsoolkes wedtselseitig vermisdtte, so daß die ei» zelne» Fudengruppe» sich mehr voneinander nutersdteiden als vo» dem Wirtsvolk, in dem sie leben. - F» Saloniki sehen wir spa nisdte Fnden. die l l!>2 mit de» Maure» vertriebe» wurde», ihre» Heii»a:dialekt, das soaenannte Spanioliidt spreche». Tas H.bröisch, bis vor Zweijahrtausenden p.rlösti»e»si>dte Bauer» spradte». spre che» heute die Höhlenbewohner von Tripolis. — Ans den Balearen fodten die Fnde» z» Kvlnidr.' Schtveinefleisdi, während andere, Enkel der gleidte» r'lhtien, lisdial'.'aw mit eine», Festtag begehe». Am Sukkoth baue» Bedniiienslänime Nordasrikas, Nomade» also, Laubhii ten, das 'Andenken der Seßhaften a» das Notnadentt»». Ein fließender, spannender Stil und verschiedene eingestreute geschidttliche Bemerkniige» erhöhen de» W rt des B»d)es und tun eben es als Lehr und Uiilerhaltnngsbndt in gleidter Weife g. eignet. L. M. JuckeMcmk,? ^Üann Dr.Fromms gul-e . Nährmiflel.Preisbuch frei! Dr. Fromm & Co. Kötjschenbroda \ anfblühten und zart »nd rein wurden. Mir freute» uns von ganzem Herzen. Tiefe augenfällige gründliche Hilfe hatte» wir »idtt erwartet. Ter Tag des Wiedersehens mit meinem Manne kam. ltch stieg ans dem Zug; mein Mann machte große Angen. Tann küßte er midi herzhaft: „Kind, Tn siehst ja schon ans wie in de» Flitterwodte» ..." . ' Bald gab ich meinem Nlann da) Geheimnis meines neuen Fuiigausseheiis preis: Marhlan Creme! Seitdem wendet mein J Man» ebenfalls Marhlan Creme an. Und der Erfolg? Auch mein Man» hat »dt famos verjugendlicht. Wir komwen wieder gläfi zend miteinander aus, wie zu Anfang unserer' Ehe, dank Marh^ lau Creme, z > 'Audi f>hr Gesicht, geschätzte Leserin und Leser, wartet auf Hilfe durch Marhlan Creme. Mehr als 25 00» Dame» und Herren aller Berufe haben die verblüffenden Gesichtsverjüngungen »nd Hantversdtpnernngen, die sie durch Marhlan-Creme erzielte», brieflich anerkannt. (Tie eben genannte Zahl der Dankschreiben ist notariell beglaubigt!! ,1ch rate nunmehr dringend: Lasse» Sie sich eine kostenlose Probe Marhlan Creme kommen. Auch ein Büchleiki über kluge > t^esicktlspslege bekommen Sie kostenlos. Sdtneiden Sie endstehsnde» GratisbezugSschein aus, stecke» Sie ih» in einen offenen Briesumsdtlag und kleben Sie eine k-Psg.-Marke auf. Auf diö Rückseite des Briefumschlages schreibe» Sie dann Ihren Abs-nder. ölratisbeziigsschein: An den Marylan-Bertrieb, Berlin lkO. Friedrichstr. 21. Erbitte kostenlos und portofrei die Probe Marhlan- Creme und das Schönheitsbiichlein mit Abbildungen.