Jüdisches Gemeindeblatt
- Journal
- Jüdisches Gemeindeblatt
- Volume
- 4 (1932)
- Issue
- 13 (15.9.1932)
- Date
- 1932-09-15
- Page
- [Seite] (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Pur alle 'l;qruirtt uttP all. üäitPer Petit ■ . ,i 1 '.'iVumen. r? balPiait »ii'timmen .'Ille U.tutet' Per IIIPI il Itrue tmnu. wie t’i’tii'eitptii e? iei, Pen :tuid:?btiiiP tu .ti.t" NSd^p.-Lanütagsaktion gegen dr.Saöt. ,x!!! l'V.itifiiil-oit VittiPtuit. hradite Pie uati.tnalH'',taliitiidK t .lttiut itue „»Heine •.’titiraue ‘ ein. ttt Pee Iteltattiuet mirP. Par ' r ..",1t.;e;t beut l.tubtr jiiPiidte '.UiiutH,rtalPm'litot »HaPf taltl r ute l-niMPhtiueii'.it uemudtt hätte Tu’ aIüh-. i.« ivird weiter ■ h turnet. neidwhett a»idietnr»P aut 3tant?f.>it>' 1 uttP iiiltrteu : :1? im rtt'l'd'tt'. teil-- iu Alnau'itae» tiarti Arntifreidi Svatien, ,'.l 'I:.u. '.’liuerita >t»P l;aläftiua. v'i r-u et iaht e» tuir. Par die Beltativinng Herr -.Vtiuineiial .ir.ltu:?t '.»enuaitu \!»aPt hätte auf 3taai?foiteu brUHitilür»' :tt rreiituteit. uolltammen qrunPta? iit: I. Badt. Pein Pa? tti'de Jvlitii:t»e;eii tue! tu Paule» hat, hat auf i>eri »tilidie ü'i i ItPttfil P.-j venu Tr 0teuer. Per iut üb einen ei: A.-eimP teilte? : rhotheuen tltater-j war. au Pen Tvlit.^e 1 Pf > ^uitidtiit-J „ »Inv . frei tu' -undi '.'leu'wleu Batäitina irtP nah '.’lmerifa teilte rentitteit flusüerJsraelitischenHemeinüeVremen Beitrage für Pen lokalen Teil sind „an Pie Schriflleiiung des FitPisdien (stenteittPeblatt?, Bremen, l^arienstraße 7", zu sende». Debetseiten der gsraelttischen Gemeinde Bremen. Synagoge Gartenstraße 6. Wockieutags Sabbat inoraens vis 23.!>.. Freitag abend 16.9.. ...18-«> Uhr 25. 29 9 . ... ()■*' lllit 23 9 .. 18 •' Uhr 39.9.. . 6 Uhr 7.10. .17' Uhr 3. 7. 10. ... (»'■■Uhr Sonnabend morgen . .. 8 Uhr 9. >0. ...6 Uhr Prediat oder an I I. 1(1. .. 7 Uhr Sdirifterhlärmiq r... .. 9»'Uhr abrii.Vj ins 22. 9.. .. I»" U ir 17.9. Mtncha 18»'. 9lad)t 19>->Uhr 25 29. 9.. 1H Uhr 24.9. .. IS'1, .. 19°' Uhr n.i 3 10. .. >7"' Uhr 8.10 „ 17'', „ 18-' Uhr 17 9. 16" Uhr öu.,enPgottesPiinst Ueiiinn Per cehdiat t coimtaa, 25 ciplentber >»": Fasttag Gedatjah: Montag, 1. Oktober. cabbat 1932 Thora-Dorlefung 5692 ‘ 17. Septeinb. fti=S,tabob (iU'iitet Hi* — 29'1 l>> Ellttl iiptiitara. Je jaja 60' -PereK Hu 4 24. cet»rinb. Nizobim-Wajelech (i'ftticr 29"-31-'") 23. lilltil >>iMura: 3ciaja 01'"—63") Perei: 5tt. 6 p. Oktober Ha-Asiitu, Sabbat Schuwah (Putter 32'- ■» 5i'dui .'iii'JH Haitara: Hoiia 14-—-’" tiiib Ivel 2,‘‘ - -:. Amtliche Bekanntmachungen. 'uitr.: Warnung betreff? Mißbrauch mit Platzkarten. Cf? ijl nicht unbekannt geblieben, baß sich alljährlich einige Perionen unter Benutzung anderweitig entliehener Platzkarten in Pie „Union" etc. einschleichen. um sich vor Entrichtung der Gettteindebeilräge und Platzgelder zu brüllen. Lurch ein verschärfte? Montrullihitci» tvird Pein Mißbrauch Einhalt geboten werden. Tie 'Perleiber der Marten machen sich in gleicher Weise strafbar wie die unrechttnäßigen Benutzer. Br einen, 2. September 1932. Ter Borftand. Petr.: Synagogen-Ordnung. S.t? 'PileUi'it Per Ttinagogenhänke mit MlriPuna?fi1trfeit ist u'iPet iu Per '.»iauiter iu'tt) iu Per Jvvaneitabtcilunfl et lau hl. Es u’ttP PtiiiaeitP geheiett. '.tziauiel ttsw. nur im blarPeraberaimt ah ‘..lUitett. 21 tut) Pa» '.Uiithviitaeit tiptt cdiirmett ttitP itöcfcii in p;.'.2se:iale. iit itvenuiieit» ttitietsagi. 2» t e »t e tt. 2. S epteiiibev 1!r!2. Ltiuagogen-Momiuiffion. 21»? itugichkfieß»»' 2Ntkäß "inöchrLit'' wir »Itfere verehrttthen i»>ei»eiuPeuiiialiePer Parum bitten, Pcttt jüPischett Religivttc-geseu im Uinfrei? unsere? Wotte?hauje? 21chlt»tg zu erweisen. Es ist ein jelhsiversiäitPlidte?^ Webot Pe? Taktes, nicht am Sabbat und Aesttag im Mraf»vagen wie es leider im vergaugeneit ^ahte bvrkatn bvrzttfahreit oder in unmiilelbarer 2!ähe Per Shnagbge zu raitdK». Ebenso Pitrfte unser Wtinsd), nur in sdtlichter, alle 21u?wüchse Per '.»lohe vermeidender MlctPuinl im (Gotteshaus zu ersd,einen, allseiliger ^»Ni»»»nng. namenilich seitens unserer Aratten, gewiß sein. 2* r e nt e tt, im September i:e!2 Ter BorstanP. «g 01 i e? P i e » st an Pen Hohen Feiertagen. Tie verehelichen biemeinPemitgliePer werben daraus aufmerksam gemacht, Paß es unmöglich ist, Pen Beginn Per Predigten vorher genau zu fixieren. Taher ist es notwendig, pünktlich zu erscheinen. Tie S a a 11 U r e tt werden fünf Minuten vor Beginn der Predigt geschloffen. Mit Ausnahme der Herren A e r z t i, die ihre Platznummer bei den Montrolleuren angeben, kann niemandem während der Predigt Einlaß gewährt werden. Auf die Bestimmung, daß der Platz zwischen Almemor und Borbeterpult während der Tauer des stiottesdienstes nicht als Durchgang benutzt Iverden darf, wird hiermit erneut hingewiefen. Tie sonst geltende Platzordnung ist an den Hohen Feiertagen aufgehoben. Beide (Gottesdienste können nur bei Borzeigung der ne» ausgefertigten Platzkarten besucht werden; die Türkontrollen find angewiesen, diese Maßnahme genau durchzusühren^ Bremen, im September 1932. Ter B 0 r ft a n P. \ (Moltesdiensl-Ordnung für die Hohen Feiertage. 1. Marberabe ist 1 kostenfrei > abznlege». Herren, welche Sar genes »sw. tragen, Huben beim Umziehen Pen eigens dafür bereit* gestellten Ankleideraum außerhalb des Betsaales zu benutzen! Tas 211'legen von BekleiPungsstiicken, auch Sdmhen, Hüten »sw., innerhalb Pes Betsaales ist strengstens verboten. 2. Ter Aufenthalt auf den Treppen, Morridoren 1111P vor Pen biebäuPett 1111P Pas zwecklose Passieren unserer Montrollstellen kann unter keinen UmslänPen gePiildel werden. Tie 21ufsichtsbeamtenjittP angewiesen, Pie Montrolle strengstens Pnrchzufiihren uttP sich Pie Marien bei jedesmaligem Wiedereintritt vorzeigen zt^ lassen. Bor Petit Schlutz-Madischgebet ist Per Betsaal möglichst nicht zu verlassen: ans jeden Fall ist größte und andachtsvolle Ruhe zu beabaditeu! Während der Predigt, bei dem Schofarblafen und bei den Hauptgebeten bleiben die Türen geschloffen. 1. Mizwaus und Alioth können auch von RichtmitgliePer» käuflidi erworben, jedodi nur von (ÄemeinPemitgliePern ansge- Glückwunsch-flblösungen zum Jahreswechsel erfolgen zugunsten des ^üüifchen Wohlfahrtsamtes Vretnen. Spenöen-Linzahlungen nehmen entgegen: Postscheckamt Hamburg SS SSS Sremer Sank, Ziliale Ser dresdner Sank die Sparkasse in Sremen (Konto 4SI 342) jüdisches Gemeindebüro. Gartenstrage 7 führt iverden; die Zuteilungszettel sind dem BorstanP zwecks Weitergabe einztihändiae». ö. innerhalb des Betfaales ist insbesondere untersagt: jedwedes Plaudern, das Nmherstehen in den Gängen des Saales, das Betreten des Platzes vor der ersten Bank, sofern nicht ritual gemäß erforderlich, Pie Benutzung eines anderen als auf der Eintrittskarte bezeichneten Platzes. r>. Minder unter sechs Fahren haben keinen Zutritt. 7. Beschwerden über nnred)tmäßige Benutzung von Plätzen sind nnverzüglidi an Pie aufsichtssührenPen Beamten zu richten. '.>iadnräglid|e BeschtverPe» an Pen BorstanP sind zwecklos. p. Ten Weisungen der aussichtführenden MemeinPeräle und Ordner ist unbedingt Folge zu leisten.!>. Tie in Per Shnagvge sonst übliche Platz Ordnung ist jvr die Tauer der Hohen Feiertage aufgehoben. in. »311 Bremen wohnenden Richtmitgliedern (;. B. Mattst lenteit, Prokuristen ttsw., auch wenn es sich um Angehörige von Gemeindemitgliedern handelti, werden grundsätzlich keine Eintritlskarte» verabfolgt, falls nicht gleidizeilig Pie '.Viitgliedschafl erworben ivirP. Belr.: Ausgabe von Platzkarten für die Hohen Feiertage 5693. Platzkarlen für den (»iottesPienft in Per Syckagoge und im , großen Saale Per „Union" gelangen täglich vormittags zwischen 9 uttP 12 Uhr im GemeinPebüro, Gartenslr. 7, gegen Entrichtung Per Gebühr zur 21u?gabe. 21m Sonntag, 1P.' und 25>. September, ist Pas Büro;um Zivecke Per.Martenattsgabe zwisd-e» 10 nnP 12 Uhr geöffnet. Es wird diingend gebeten, mit Einlösung Per Marten nicht bis zum letzten 2iogenbltcke zu warten. B r e »t e n, 11. Si;itei"bei 1932. Ter BorstanP.