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Jüdisches Gemeindeblatt · 1932-04-06 · 7 (6.4.1932) · p. [Seite]

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Journal
Jüdisches Gemeindeblatt
Volume
4 (1932)
Issue
7 (6.4.1932)
Date
1932-04-06
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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^usderJsraelitischenHemein-e Bremen Beiträge für den lokalen T Jüdischen Geinciiideblatts, Br Gebeizetten der Rraetti Synagoge Wochentags iiiorqens. 7 ' 111» abends .19 Uhr eil sind „an di^Schrifileiinng des eilte», Gartenstraße 7",;n sende». kttchen Gemeinde Bremen. Nartenstraße 6. > Sabbat Freitag abend 8. April... 19"' 111» 15.April. ..19-' Uhr Sonnabend morgen. 8 Uhr Schiisierltlarimq. 94lll» Mtnckia 9! April.19' ■ Uhr Nacht......19'111» 941(11(1)11 16. April.19"'!ll» Neumondslag Nissan: Dounerstaa. den 7 April Sabbat 1932 Thora-Dorlesung 5692 9. ’llpril Thasria (l'uiitirus 121 13Vl» 3. Nisja» S)üftnra: 2. Moiiigr 4'- 5". 16. Apnl Mezora (Cm ticus 14' l.j11) Sabbat hagadol 10. Nissan Hasiara 2. Könige 7'— -/ Gute Stoffe . - - k i .*»'•' uHil n i. n Sicheren Aufschluß b*-*r Vocf**'”' -\jr»l * tt un 1 Pr. b «KJ’' .} 1. •“ -rt* Au*-*a KLEIDERSTOFFF Stallmann & Harder Gemeindcsriedhos: an der Teichbruchslraßc, Strabcnbahn-Haltestellc Linie 2. — Fricdhofsaufscher: Gärtner Rötsch, Flcetradc 6. Fernrns der Friedhofsgärtnerei: Hansa 41 r>i_*S. Zahlstellen für ^Gemeinde Beiträge, Gebühren und Spenden: 1. Postscheckamt Hamburg 808:!,!. Tie Sparkassen und ihre Nebenstellen. :!. Bremer Bank, Filiale der Tresdue» Bant. I. Indische» Gemeiudebüro, Ganenin 7 »9 12 llh>». Organisation üer Hemeinöeverwaltung -er Israelitischen Gemeinde Sremen. Synagoge: Gartenstraße K — Gcmcindehüro: Gartenstrabe 7 Gemeinde-Verwaltung: Konferenzzimmer des jüdischen Gemeinde- Hauses, Gartenstraße 7. Sprechstunden 10—11 Uhr werktags; vorherige Anmeldung ini Gemcindcbüro. — Fernruf: Toms- Heide 285 88. Jüdisches Wohlfahrtsamt: Büro Gartenstraße 6. Sprechzeit jede» Montag und Tonncrstag 9—12 Uhr. — Einzahlungen erbeten ans Postscheckkonto55 ti'.is Hamburg oder au die Bremer Bank. .Fernruf: Tönisheide 2>5>\ Kultus und Unterricht: Gcm.-Rabbincr Tr. Aber, am Tobbcn Nr. 121. Fernruf: Hansa 43 987. Sprechzeit: 9—10 Uhr. > Gcmcindekautorcu: Tberkantor Mehrgckl, Hccrdentorsteinwcg :>l. Hilsskautor Bronznik, Bicbricher Straße!>. Religions-Schule: In der Tomschulc und im Klassenzimmer,' Gartcnstr. 7. — Tonnerslag 17.15 19 Uhr in der Wohunng des Schulleiters. Anmcldnua schulpflichtiger .Kinder im Gemeindebüro. Gottesdienst: Täglich. Bgl. Gcbctzelten. Auswanderer-Fürsorge: durch das Bremer-Komitee für hilssbcdürsiige jüdische Auswanderer 'Am Tom 6 11 Turchwandrrer-Fürsorgc: Abscrlignugsstclle Garteuslr. 6 7. (Bittstcllcrn kein Geld, sondern Wohlfahrts-Schecks geben!) — Berpflcgnng: Picpcrstraßc 13 Koscherfleisch-Vcrkaus: Eduard Alexander, Falkensiraße 13. — Fernruf: Weser s( r.»;s, G. V. Burgiorff, Tujierusir. Hi9. Fernruf: Weier >1 9*17. Koscher-Grslügel: bei den Fleischverkaufsstelle» und bet Gcbr, Tahnke», Buntentorsteinweg 624. — Fernruf: Roland 32 45. Echächtzeit für Geflügel: jeden Tonncrstag 8-?10 Uhr im Schächtraum des Gcmcindchanscs Gartenstraße 6, Eingang über den Hof. SchäctNkarlcu sind vorher im Gemeiudebüro oder beim Hauswart zu lösen. Jüdischen Vereinen steht der Sitzungssaal des Gcmeinderats im Jüdischen Gcmeindchansc Gartenstraße 7 abcnds gegen Zahlung von 5.— Mark (im Winter 10.— Mark) nach vorheriger Anmeldung und näherer Vereinbarung zur Verfügung. — Anmeldekarte» sind in» Gemcindcbüro erhältlich. Jüdisches Altersheim: an der Morgenlandstraße, Eingang Gröpclinger Heerstraße 167 Fernruf: Weser >t:2 t >. Ritual-Badeanstalt: im Gemeindehaus Vohncnstraße 3. Straßenbahn Haltestelle: Huckelricde. Ferurui: Roland 2951 (über t Edling. > Todesfälle sind stets sofort beim Vorstand des Kranken Wohltätigkeits Vereins (Ehewra Kadischa) zu melde». Fernrufe: Roland f>t»7l bziv. 1799 oder HNl 21,»s,erde»» ist gegen Ab gäbe der sstandesauittielien Besctieinigung die Ausseriiguug eines Leiwen Begleitscheins ini »e-emeiudebüro, »■»arieust». 7. unverzüglich zu veranlasscn. ' Kiers bremischen Brauereien sind in bezug auf Gehalt und Bekömmlichkeit unübertroffen Amtliche Bekanntmachungen. Betr.: Anmeldung von Schulkindern für die Erholungs-Fürsorge. Im Hinblick au, die große Ivirtschastlichc Rot des jüdischen Mittelstandes müssen die vorhandenen Mittel in erster Linie für notwendige wirtschaftliche Beihilfen Bcrtvcndnng sinden. Für o:e Fericn-Kinder-Kolonirn tommc» daher nnr solche Kinder in Betracht. die gesundheitlich gefährdet sind n»d einer Erholnngstür dringend bedürsrn. Anmeldungen werde» nnr dann berücksichtigt, wenn ein Attest des zuständigen Schularztes bcigciiigt ivordcn ist. Bremen, 21. März 1932. Jüdisches W o h l s a h r I s a in I. Betr.: Mazzolh-Bcrtcilnng. In dirjein Fahre erfolgt die unentgeltlichc Beliesernng :nit Mazzoth nur ans 'Antrag. Minderbcniiliclte. die von dieser Gelegenheit Gebrauch machen tvollc», werden hiermit ausgciordert, das benötigte Quantum »liier Angabe der Kopfzahl und Wohnung spätestens bis zum 31. März 1932 beim Füdiichcn Wohliahrisaint, Garlcnslraßc 6 7, schriftlich anzumclde». Breme», 16. März 1932. Jüdisch c s W o h 1 s a h r t s a m I. Betr.: Aufnahme von Schülern und Schülerinnen sür das Schuljahr 1932 :!.!. Zur Ansnahmc i» die üicligionsschiilc sind iämlliche Kinder anznmcldc», die im ztvcitrn Schuljahr stehen. Anmeldunge» »ud im Füdijchcn Gemeiudebüro schristlich cinzurcicheu. Tic Ausnahme der angemcldelen Kinder sindet am Montag, lt. April >932, »achmillags 1 TV11 Uhr. ini Lehriaat des Füdiichcn Gcmcindehanjcs. Garlcnitraßc 7, statt. Begleitung durch eine er tvachscnc Person ist wegen Ausnahme der Pcrsonajicn erforderlich. B r e »> e » , 5. April 192,2. Tic Leitung der 9! e 1 i g i o » s i ch u 1 e. Schulverjäumniüe. »21>»s den '.'lussnlnungsbeiiiniutungen de.- z >5 de, Scliulol^nung de» Religionstckmle.» 1. ■.Um mi .K>aiilheitsi-ille 9t »mm Feilte» de.- K»»»de - atme vorherige Beuackniclitigung des Leine»-:- ge>e»l»ie»»tat. 2 'Bei einuetenken 0»lianluiZassalleu des Kindeiit nn Beriauninissalle de» .Klaiieulelne» binnen eine» Wo>be z»i Vena»!» »Kibtigeii. 3. Wnuielien Elte»»» die 'Beuilaubung eine- .Kinde-- au- >Lge»rd einem triiligen Grunde, io haben ne v»Klie> die Zuiiiuininug de- .Klaijenlel>»e»s »de» . io.lldieie» »»»ln eireick»!»-'» de- -iti.i 1 lette»-:- einzutiolen. Geigiiel»! dies >»»» n,i»tihe>. i>> >»> die B>- iaumuis .K-. ni,ents»h»itdigt .»»»■,»i'ebeu »n^d ,»1 - tlugehoii.9» ■- Kindes;ii beti>aien I Bei»» ■W»ede>e>i»bei»»e»i zum U»ite»ii»l>t »».»>>» .K>.»»ilbeit-.- iallen bringt das Kind eine ■Miiteiluua >e-- ."»1»--- nbe» den t'9»»>d de-.- Fe»»»bleiben - mit 5. Feinbleiben »vegen P»»v>iii>»»»idet» »>n»d abunentt»h.-! digte ^etiaumii'.s -»»»geiehen. To»1> iveideu bei plotili»l>e> Benin derung des Kl.iiienitiindenplaue-.- de»» .Kindein >> : ia> F»»n za» Verlegung von P>ivat>tn»,de» gegeben - »hule», die ihm» de» e»»te»» an die Kltei» ge»i.t>!e.n' ichrntluhe» Ermahnungen den Religion-:-unie>>i»tn ohne ',»la>'ige>: Schickt Eure kinöer in die Religionsschule! fimnclsungkir wrrsrn nn Briurmscdurv rntgrgengluvmmcn.

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