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Der Schild · 1937-12-17 · 51 (17.12.1937) · p. [Seite]

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Schild
Volume
16 (1937)
Issue
51 (17.12.1937)
Date
1937-12-17
Page
[Seite] (sequence 6)
Language
German
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Brief■arLcn - Frlfi lewin Da» Kommandieren wird Di* leidit gemacht!; W lft20W»lr*W 91A. i nur 711 nft Irann man an I lehnricTs- — ..Durchzählen!“ oder ..Zu 1 nach weibliehen deck! sein. Ja, is lieh [gewesen. männliche Teilnehmer her noch nicht Lehrkräfte habet ihre I Lindarbeitsknrs«, 'uisbiklUng.us«. hoffet, dal, ndn n -1 LftXOW: Sp^rli Turrj- und Sportlehrern geist leider bisher nicht tnög- >Ie TVilnehinerianen früherer Kurs« unter/ubr ngeit. Daher h» die Reicitsvertr«tung bescl:lossen, den Kurs D nur für durchzufii?ren. Die bis unt^rgebracluen weiblichen Berufsausbildung durch besondere orthopädische vervc Hständigt nnd es ist zu ein £ roherer Tiil von ihnen auf Grund der intensiven Bemühungen aller zuständigen Stellen luttergebracht werden wird. Die; Teilnehme r de' Stuttgarter Lehrgangs erhalten nach bc die Mtinnschaftsu leister Schaft beim lande ter Abschlußprüfung ein taatlifches Prüft ngs/engnis" und den Llnter-; ichts^rl|tubnisscl ein iir die Erteilung des Turii-| und $p >rtuut trrichts ap jüdischen Schulen. Wc;st greift durdi Die Tischtenni t-Mannschaft deri JSO. Dortmund; weilte /un fäl igen Punktekampf um' Schild Herne und körn te iiberrascllendmit S:0 Punkte en LV.-ÄleiSter reihen. Da' dem Favoriten beide nur eilte Serie -glspiel die Meisterschaft so Landessportleiter erk; unte aber beide Punkte wiejder a llerigei) Hjnweisü> — Vb/eiciicii angettxten Aus dem glejcheii j Grunde w rd in der Rekort liste der [Schild-Boxer, die am 5. 11. in Dortmund olih|e Sejiild-Ab/eich'ti .antraten, der K; mpf als ,j()hnel Entscheidung"-geführt -M erdetii falls dem betreffende-Boker gesiegt wird, hatt.‘ Dortmund gut wie; ieher. Der Dortmund ä. da sie. — trotz voroh ne das „Schild"- wareii. hatte. Wir begitihen diese naiime.j die für jeden S 'M.'d'stv!r-tändlrches se entschiedeiie Stellungportler eigentlich etwas n sollte. tre. Offizielle Mitteilungen _ Wssscrball-Reichsitieist^rschafi 193$! I m IlI.is \X'as>e|-baIlipiel in unseren Sportgfnppdt bc'ondtf- /» pflegen, v eisen wir schon {et/t darauf! hin] dah 1933 um erstenmal dib R cti c b $ m ep s t e r> c lt t f t e n i m VC n s « L r b a 11 atisgejragen wert < BeriickjichtigutTg der hje-cftideren Ltge unserer Sportgtiippen tiab^ii wir uns entschlossen, die spie le nicht mit jeiueil Sieben-, s andern mit mit eijitr Fiinfini.UaiitisCliaft —-fwie schon bisher ^il-hch - '(litrcH/ufiihren. Sport-Gruppen berichten: Beuthcrt. N'.v i.ihr« i ULL-’- U ®. h«;n -u dir . .. t, i s tut. IniJi'« n c«;<•*’?•' mir {ti .. K . r.itt-n autl--i. dnj j Vi r* , '«t/t. ihrer; h-„*U 11' \\i««!vr; i r Bricjt ran t ,’Uic ' t;:c -it.j't D r!tr I i h ' \ tr’-v Ijr-nc! ivil hrn.'li* h«. i..j;Sur!v tl; Rrrt.t. Ktili»*t!er.' ' iirj-.'!, \ »n der Vereins g t/:i Oc»«fffkir-hj9i. I :i>*r l' i t;s e n r ti;• ih'iuJ ihtli - fl .1 [p! t/S I ra k- Königsberg. ■V •' .« f hanukka war. An'Cbi:« Lit/ Mirjifi li t >arb etungc hcschcnUt. chat/ter Kan h.vi hn;,.:u: in Ableben >e L' N»3iVll \ruU,:i| . Tischtennis Wiesbaden! schlägt üb In Wi|<badep wurde d;e Schild Wiesbaden u'd PhilorHb traeung i-inH T:'-.!>u *ni-<-T h Jun^eni und <> Midv'-« Wiesbaden k'Htntc dk ' Spi?. Punkten ^bcrie^ct; :v i:' wn 1 Arofix MIIMMHItMtHIMMIIIMItli f.:km l’mfan: Reuth-n O. S. ten Bemühen Tlakoah genodernen <öeauf/unehmen. -Feier die t|iend an den Die Aktiven l)r. Paut Spizrtbund ner Matter in Ihrfi baten. Erlegen Philaiithropin HandoaMbege^iung zwischen ropin Frankfurt1 auch zur Ausrnu-rs benutzt.' an dem je r beiden Vcretie teilnahmen. in 4T:l j Sätzen mit 21:12 i Lw. Das frdssige Re Iniäungs-Bohfi erwachs lt Sltttplato <—ffnrt tftt «tinUa pkdiljtf PnU «ach «um Mlichta Trotz horrorraftooder Qtut ttftt Lssis Schlimmer. OrMCan-N. 6 Köol«ihrt<irr Str. 63 Fabrik chanuacb'tachnisd^r Prodnkt*. Gacrtlodet 1867 Leider mir zu oft kann man an Uebungsabenden, ja sogar bei Vorführungen beobdchten, dah der Leiter die einfachsten Kommandos nicht beherrscht, seinen Leuten die Richtung zw: r sehr schön mit dem Zeigefinger andeutet, aber auch auf eine ordnungsmäßige Schwenkung nicht den geringsten Wert legt. Auherden werden .die verschiedensten Arten . von Befehlserteilung gebraucht, je nachdem aus welcher Gegend der Uebungsleiter stammt, oder wie alt er ist. Das sojl nicht so weitergehen, umsomehr wir der Meinung sind, dah es für das einheitliche Auftreten, für das Gefühl der kaifieradschaftliden Zusammengehörigkeit wesehtlieh ist, call sich alle Sportgruppen im Reich einer (ommandospraclie bedienen. Also ajfgepallt: 10 Minuten Ordnungsübungen, die ja an den Anfang jedes Uel ungsabendes gehören. Wir bringen die wichtigsten Kommandos, mehr ist aus dien Komtnand ibefehlen (überall zu kaufen) zu entnehmet . „In Lin e zu einem Glied der Gröhe nach angetreteu, marsch — marsch!“ — so beginnt der Turntbend. Wir geben das Kommando nicht, oh ic vorher richtig. Luft geholt zu haben, e st das Ankiindigungs- und dann nach eine Pause das Ausführungskommando. Fritz ist Jer Gröhte, er stellt sich in einer Entfernung von 3 Schritten gegenüber dein Uebungsleiter auf, und alles tritt der Größe nach links an (nebeneinander — - in Linie, hintereinatjder heiht: in Reihe)- Dann wird ausgerichtet: „Rieht — Euch!“ mit dem berühmten „hörbaren“ Ruck fliegen die Köpfe nach rech s, richten sich alle. Auf das Kommando: „Xugen gerade — aus!“, fliegen die Köpfe wieder nach vorn, und nun wird abgezfhlt. - Aber — Achtung, da öffnet sich von'recht; die Tür und ein Ehrengast tritt heimlich und leise in die Halle. Wir wissen sofort, w is zu tun ist und kommandieren: „Augen - rechts!“, aber das hat nichts mit Ausrichter zu tun, (ist nur eine Art Begrünung). W:nn der Gast nun aber unerwarteterwei^e vor links kommt, dann'ertönt: „Die Augen — links!“. Dann weiß aber jeder, wenn er ij i e hört, jetzt muß „links“ kommen, auf „ganze Abteilung“ nur „kehrt" in. za! W< str? sie Dah Stell f len“ Durchzählen!“ loder „Zu 2, 3, 4en ab- Hlen“. — „Zählt“ können wir uns schenken, seine Numfntr zu sagen hat, steht mm, nimmt den Kopf nach links und sagt seinem linken Nachbarn laut und deutlich, n steht er wieder in der „Rührt-Euchung“. — Also nie im „Stillgestanden“ ab: äh len lassen. — lpie einfachste Au Stellung: „Zu dreien abdann rechts um und „Nummer 2 3 links neben Nummer I getreten, marsch, sch!“ — „Aufgeschlossen! — marsch — sch“! und schon stehen wir in Marschnne. Auf den Befehl: „Im Gleichschritt — sch!“ treten wir — (aber auch wirklich uf achten!) — mit dem linken Bein an. zenkungen werden auf das Kommando hts-links schwenkt, marsch!“ ausgeführt, zwar wird solange geschwenkt, bis Be- „Gerade — aus!“ erteilt wird. Für >, za UIM ma ma kolb ma darhi Sch tv „R< cl inte feh Sch Sch auc i mai wa sch feh( wir ma Vtfi .venkung braucht itte, bitte für den darauf achten! i tet, genau wit folgen ka (das Iink,c der Innenflügel vier Gegenzug acht, — also Aber auch sehen, daß mit dem Gerajdeausgehen auf „aus“ andererseits danach nicht noch weiter ,enkt. Wir können mit Hilfe dieses Bejedes gewünschte Ziel leicht erreichen, können ja in jeder beliebigen Richtung schieren.... ichtig ist nun ijoch das Anhalten der einfach nach Gutdünken!““ rufen, sondehn auch dabei an die nden denken. Zeit zum Ueberlegen lassen. Kommando lautet: „Abteilung — halt!““. Ausführungskomnando „half“ wird nach 3 Schritten beim Nieder- Mat schkoktnne. Nicht „ha t Uel e Das Das eine setz Fuß S< Pause von etwa :n des rechten Fußes; erteilt; der linke n al ent lind 10 danl jest i Unter Oitd jetzt geht’s weiter. „Rührt — Euch!“, Bein wird etwas schräg vorgestellt) Rund Anspiele auf! Schnee Fußball und Heilbronnor Doppelerfolg in Göppingen Schild Ulli (iöppingen I - heilbronn hintereinandei wtnnen, stellt raschte nam und ausgezci Seite. Heilbrpi Widerstand die Part.e ihr Ehrentor t it \y d ErgeboitM JSpV. Offei Schild Frarft Jugend ii Es ist kreis die Einheit hat an Spielstäi kt einen große i gemindert, bachcrn ein verdient gev n Hang gegei Spieler, der Beste von gewann Sch Reserve gar mit 2:«) un< der Halb/cit letzten 'Vierfel so einen Im Vorsp e Schi kl I Sch.Id Heilbronn I 3:5 (1:1). Sch Id Heilbronn 1 1:9 (0Ä). hatte' »ich sehr viel vorgenommen. dc*i zwei Spiele auszutragen und beide zu eine nicht alltägliche Leistung dar. Uhn übt ich durch seinen durchschlagkräftigcn Stui hncteu M.ttelläufer sehr nach der. angenehme nn m.ißtc alles Können aufbietes. um Dich i brechen, denn 20 Minuten vor Schluß stai ch 3:t für Ulm. — Die Güppinger erzieht i beim Stande 9:0 für Heilbronn. B. Kr 8>e i d der 1. Weite JS( L 0:7; Hakoi 11:0 Betzt ziger. verlan '. in da i legeiu Im Mainljreis fehlt leider die Disziplin! vom 12. Dezember: Schild Frankfurt 1 gc-gf bach I 5:1 (2:1); JTB. Frankfurt 1 gegn fit rt II 1:4 (1:1); Bar Kochba Frankfui gegen Schild Frankfurt Jugend 11 1:4 (1:1). auerlich feststelicn zu müssen,, daß im Maif »portdisziptin sehr nachläßt.' I>ie Offenbach zwar durch Abwanderung vieler Kräfte sc! e verloren, aber 'ihre Leistung wird diirih Mangel an Beherrschung noch mehr herab- \m letzten Sonntag gab es bei den Offe$ ständige» „Reklamieren“. Die Frankfurter habt, onnen, ebenso wie die Reserve am ßornhcimji JTB. Frankfurt I. Hier war der ältest, 'mehr als Vierzigjährige Buxbaum noch d| allen 22. Das „Derby“ der Jugendrescrv Id ebenfalls hochverdient. f. w Die JSG.er siegen weiter ferdings vih es gegen d e starke Bar Kochb inicht danach aus, denn diese führte zunächst beim Pausenpfiff immer noch mit 2:1. Nach aber klappte es dann besser und in dir Istunde gab es einen reichlichen Torsegen ur d für die JSG. I der Schüler mußten »ich^ unsere Jungen troiz Dun Dit wird dann nur noch nachgestellt, und wer sich diesen Artikel nicht nur gut durchliest, sondern ausschneidet aufhebt, der braicht sich über die ersten Minuten seines "urnabends keine Geen zu machen; und für die weitere Aus* Hung en‘ hilft der — — Jt Sport lei f- Dieses Büchlein tat vom Sportherausgegeben, : verfaßt und en vom Sportlehrer Edwin hält einschließlich einer fad bum 1 Hall grof en Zahl praktischer Hebungen alles, was Ueblt RM ersc i ein verantwort!!! ngsleiter wissen igsbewußter und guter muß. Der Preis votf*“ 1.15 einschließlich Porto ist für jeden winglich. Turnu. Sportlehrer Jacobsohn. Eis :0-Pau$enführung eine gefallen lassen, e Ergebnisse: 2 - J5K. 2 9:0; ISG. I. J|u. — Hagibor h 5. Schü. 7:1; Hakok (6:0) fertigen die Halbzeiten standen Das Ergebnis für L Obwohl jeder einze Ergebnis cinrugreifen Leipziger Mannschaft Schmulcwitz (Leipzig) Neil e weiht seinen Bei sehr gutem Besuch hrechi ng des Sportbetriebes Schild Neiße und Gleiwitz. neue Sportplatz in Gleiwitz Die Neißtr Mannschaft, fand, siegte -verdient mit Cilciw t/ bereits 4 Minuten n auch einzigen Treffer erzie di: h Elfmeter entsi Elf des „Schild“ und traf auf die 11 Ne il M. UNTE R LEINENHAUS flÄSCHE - AU jeder Ajjf Wunsch Angebot un< Persönlich» 1:2*Nicv!erlage gegen Bark<> N. . .1 jSG. 2. Ju. — Hakoah 2. Ju. Z Ju. 1:2; JSO. 3. Sch.— h 5-JSG. 5 1H). Leipziger Dresden ab! restlos im Zeichen der Leipe f)zig zeigt den ganzen Spietne Dresdner Spieler versuchte konnten sie gegen die Übernichts ausrichten. Schiedsleitete korrekt und sicher. im. Heuen Sportplatz stieg nach längerer Unterin O. S. ein Spiel zwischen Mit diesem Treffen wurde der seiner Bestimmung übergeben sich in guter Verfassung bcdem «Ergebnis 2:1, trotzdem; ch Spielbeginn den ersten, aber 1 e. us. epieden ßc weilte wieder einmal in Mannschaft der Sportgruppe. RMAYER-AUGSBURG UND WÄSCHEFABRIK STATTUNGEN F^eislage Vorlage der Musterwahl Beratung i

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