Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 16 (1937)
- Issue
- 39 (24.9.1937)
- Date
- 1937-09-24
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
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Erfol Ferienhilfswer! Kr J eiche Frankfurter Kameradei Hilfe Kriegso >fer-Berner Von der Frankfurter treuung „Kameradenhllf« “ erhalten irlr die folgende Mitteilung ganzen Bunde Beac eiferung verdient! D. Red die tung Die Hohen Feiertage lieget^ an solchen Tagen wird Not im jüdischen Hause empfunden, wir auch in diesem Jahre in die Räume unserer notleiddn in Stadt und Land bringen. 800 staatliche L< pakete, die mit viel Liebe wurden, haben den Kamerad^! Tisch an diesen Feiertagen zu bestellen. «loppe en. Da nun eit aher wenig den K; Weit b ensjm rusamm n geholt etwas Auch unseren Kameraden, Feiertage in den Kraijkena Heilung oder Oenesung ent ein Blumengruß tuiseijes Bun^ Freude bereitet. < lie währ« nstalt t egensah« es gewii men Würde es nicht ein« glücklichen Wendungen nesenden Kamerad ei erholen kann, plötzli« h boten würde, durch eii halt in guter Pfleg Ausübung seines Berfil glauben: ja; und daru Winter, zuerst in kleinlei ginnen, solche Rekonv*! Kameraden durch eine sich und ihre Fami fähig zu machen, dii: zu solcher notwendigen 'etzt sollen zuerst einmal ameraden diese Wo! 1 il ie Auch die Kameradiji rückstehen; sie haben gegründet, in der al erstehen sollen, um zu Klein zu erfreuen. nen Rieder erlei Chanifkkah Ihr alle, die Ihr Fr Arbeit empfindet, daß wir immer mehr Kameradschaft in die leidenden und Bedrü Setzet durch tätige Strebungen unsere Krie radenhilfe Südwestdeutf füllung ihrer hohen Ai Ui i Lieber eine Aktion der Berlind richtet der Brief an die Redaktion, folgenden Satze wl ■ Berlin. Den unermüd Vorstandes der Orts jrupri gelungen, in Alt-Buch lorst zjwei Zimjn jener sein, in, der die kuri sich fes zu woll« i reudebriqgenden m gi ein« n nid t reu Um L m eszent|:i kurze wi selbst Aussi 25 ltat wenn sich Möglichkjei en Feri für die kräftig; n wir in ange, da n unter irholungsfc qder a r ‘ nicht eif; v rollen nii «ine Näh i ützüche üb 4ude t bitti Freud Reihen «jkten bringen iterstütjz jjsopfe: chland tifgaben! bdspt .leIL r Orts: einet aus di edergel mieten und zwar als Feriena »epw. Kriegsbeschädigten be^w. er\y raden. jedem von ihnen war d lichkeit geboten, 8 Tage mii auf Kosten der Ortsgruppe Süc ferien zu fahren. Wasl dies und Erholung für unsire Ka schwer in Worten a iszudrüd doch vielen von uns ahrelan war, unsununterbrochen eiii allen täglichen Sorgen losgelöß und Ruhe hinzugeben. Das g war großartig gewählt, es v grundstück, sodaß mar aus de in den See gehen und sich dei ungestört hingeben konnte. Ich hoffe im Nanun aller sprechen, wenn ich dem ve; der Oruppe Süd, der keine den notleidenden Kameraden mögliche Art einige schöne verschaffen, unseren innigsteh i i Kameradschaftsarbe i Feiertagsaktionen — Kriegs o] ln und hint er di ücke d wollten Freude anferaden über tteler gestellt ’* m, den f< ätlicher nd der n ihrer n, etw hat as re« ht it fepannung rekonv, ähren. ei auf erweitere? Wir diesem nit peinseren ur für heits- Mitjtel haben, äleszente di« et diese mit e durch da :u unsere r die;e ung rpbteilung, instand Igebende «Tk wir ben. Fer Sld ar iera gern liehen Bemühungen des e S ü d ei iffenthalt erbslose lädurch cs zu war er :ür ihre Kanie- Mfg- Familie d e seiner in die SbmmCr zu ma r eine igeraden ken, nicht hige " t der ejmietete ar ein n Oartei i Erholu ig Vohlat var, ist al es nögliieh von Erholung i Juartier Wass :rdir« kt ganz Ta; e Kamerad röhrten escHei ie ge auf je Ie E -holung! ta Da ‘ in k en zu ’orstahd :ut hat, hur ge zu aasspreche; besonderer Dank gebührt raden Löwenstein für seine besond< waltung bei dieser Aktion. lern Karneere Mühe- $nserem Nath- Kam. F. We milimiMHIIIHIIIH tllHHIlHltmMHMtHMHIHMIHIIMMHMHHIIHHIMHMMM Kam f Erich Glaser zum Al schiedf Kam. der v lang] Vor.f. HanAt Votf. ii verb. ftrt u Goldif, na. Han, ftdt ein. «i t; zugrt gleicht d. wird vo \ neust wenit < wie i dem Kamt bindenf fidt die Wünfche des Bande t Zukunft. Privitiufuhme. IHMIMMIMHIMIMMHiatMMIIMMMIMIMIHIIMMMMIMtMtMMMMIIMMMllmiHII Aus der Arbeit it im ganzen Bunde! >pferbetreuung — Kameradei Ferienhilfswerk ßenberg. MIHMtMIIMIMMHHMII Köln. Das alljährliche Fe ienhilfswerk des Landesverbandes Westdeutschland stieß im verflossenen Sommer auf erhebliche Schwierigkeiten. Um so mehr bedürfen Köln, Düren, Münster, M.-Glad- '* OVt Erich Glafer irdtenflpoUe ihrige erfte 1er Ortsar. over. fteüv. ’es-Landes- Niederfachtd Inh. der nen Ehren- 7 verließ er. um Amerika ueExiftenz i nden. (Värf Bericht i. Nr.fJ Er uns In der Heimat fo vergaffen Ir ihn I Mit . Jank feiner aden verfür feine b a c h und Bonn der Erwä Spitze die Ortsgruppen Köln schierten. Letztere hat es mang, an deren und Düren mardank der tatkräftigen Arbeit ihres Vorsitze iden, Kam. Tierit •gei arzt Schnitzler und des Schriftführers Kam. Josef Oordon, denen unser t esonderer Dank gehört, zuwege gebracht, eine stellen zu schaffen. Infolge der übrigen Ortsgruppen des Landesverbandes, mit Ausnahme der Obenerwähnten, war die Ortsgruppe Köln gezwungen, Mitteln Unterbringungsmöglicikeiten für die Kinder bedürftiger Kriegsbischädigter und Kameraden zu beschaffen- Nu - dadurch wurde es möglich gemacht, 48 Kinde'n einen Aufenthalt von rund 3 W<xhen; uf dem Lande zu verschaffen und ihnen damit die für sie notwendige Erholung zu geben. Die uns zugegarigenen Da lkschreiben d.er Kinder legen Zeugnis dafür ‘ " ihqen zügedachte Erholung a ich wirklich gefunden haben und frisch gestärkt in die Groß Stadt zurückgekehrt sind. Unser besonderer Dank gilt £ inhilfe die Ortsgruppen llllimiMMtllMIMHIl sich, wie immer, it ganzer Kraft der Hamburger Ortsgru] >pe dei Hamburg. Wenn auch in Monaten größere Veranstaltungen gängig waren, so ging doch die Ar* Ortsgruppe dank der hingebenden aller leitenden Kameraden ihren Gr beit ang. In den, Ferien gelang es wieder, eine Reihe von Kinderverschickungei von Kameradenkindem aufs Land durenzuf ihren, und wir hatten; die Freude, die Kinder erholt und Plücklich ob der freundlichen Aufi ahme und ürsorge wie«Ier zurückkehren zu s« hen. Einen Hauptteil der Hamburger Arbeit macht die Betreuung' von Kameraden aus, di; von hier aus Reisen’ nach Uebersee antn ten. Diese Auswanderer verbringen hier die Ie zten Tage in der alten Heimat in der Obhut ron Kameraden, und ihre Unterbringung besorgt vortrefflich unser - Geschäftsführer Kat i. Leopold to t k o w 11 z . Ebenso häufig hab« n wir Gegenheit, durchreisende Kameraden und Sportkameraden bei Ferienreisen und Touren hier gastlich zii empfangen, und noch keiner hat vergeblich nach Quartier vorgefrag t. Wie überall gilt der wesentlichst: Teil der Arbeit den Kriegsopfern, von letzten nicht-anunserer Tätigkeit am. Leo Cahn, Köln, der so auch in diesem Jahre rrii für das Wohl der ihm anvertrauten Kleinen eingesetzt hatte. Möge dieser Bericht dazu im nächsten Jahre die gei gruppen des Landesverbandes ter diesem notwendigen Werl; kameradschaftlicher Hilfe für unsere Kindir stehen! Jugei Dresden. Die Ortsgruppe Jahre 15 Kindern und freuden bereiten. Der Kosten; i 850 RM wurde aus Spenden bestritten. gönnte in diesem dücbcn Ferien* ufwand von ca; der-Kameradert 4. 7. 37. Erster Feriensonntag. Bullenhitze! 2 auswärtige Kinder sind an Hauptbahnhot abzuholen. Der „Ferienonkel'*, Kam. Bier* mann, Schwerkriegsbeschätlij fter (ein Bein am* putiert), ist zur Stelle. Der Bahnhof gestopft voller Ferienreisender. Endlich tete Eilzug aus dem Vogtlande ein. Ei; bringt ein kleines Mädchen redungsgemäß so lange voi stehenbleiben soll, bis es ab: Menschengewühl ist das Kind Der Bahnsteig leert sich, abei zahlreiche durch die Ortsgruppe b< treut werdenen hier falls ein Mädchen. Der Land »verband Berlin den müssen. Es kann erfreuliche: richtet werden, daß es bisher ge i weise beungen istf die meisten Anträge an die zuständ gen Amts stellen mit Erfolg durchzuführen, ihre Lage |zu erleichtern. In den letzten Wochen wurde bedürftiger! Kameraden und eine umfangreiche Rosch Has Aktion (lurchgeführt. Dank des ufid damit nisses unserer Kameraden und d :r eifrigen Werbetätigkeit des Geschäftsführer t, der sich hierfür besonders liebevoll einsetj einer sehr erheblichen Zahl stützungsbedürftigen zu den hohen wirkliche eine Festfreude bereitet werden. Ratlos geht der Ferienonkel durch den Bahn hof, sucht... und findet die kl Mit dem Berliner Schnellzii: ngszeichen rotzugunsten; (riegsopfer chanah- Verständ- und Mark meldete: Erkenntm_ weißes Fähnchen. Das „Fähnnhen“ kam nicht an, aber Ruth wurde gefunden. — Abfanrt mit Straßenbahn zur Elbe, tyi der Dampferanlegestelle tvarten bereits 3 Knaben aps Dresden. Jungen haben ihre Fahrräder dem seit langen ähren bewährten ,,Ferien-C nkel“, unserem beitragen, daß amten Ortsgeschlossen hinfährt der erwar-j mit, das verabseinem Abteil eholt wird. Iml nicht zu sehen Marianne fehlt ine Ausreißerin. g kommt eben- Mädchen und Zwei größere mitgebracht, um damit ans Reiseziel zu gelangen. Da die Väter n, v^ir ' te, könnte vpn Unter; Feiertagen James flofimanh, Berlii Feist Renwlnd DuMM-Sehatiderel, Zimmerstrebe / Femeprechei l SW 68 Nlzarbeites 17 18 29 zustimmten, >yird es erlaubt. Ihre Koffer überlassen sie unsl Nun mit 3 Mädchen, 1 Knaben, 6 großen Koffern, 1 Violine ur d verschiedenem Kleingepäck äuf den Dampfer Nach! IVa Stunden herrlicher Fahrt durch das sächsische Obst- und Weinbau-Gebiet Loßnitz Landung in Sörnewitz b. Meißen. Steg ist Kam. Oberstabsarzt Rat a. D. Dr. Fried mit seinen und unseren beiden Radfahrern zur Handwagen zum Koffertransp ort brachten sie mit, schnell ist alles verlade 1, und nun^_ Abmarsch nach dem Weingut, Else (Frau Dr. Fried) zum wartete... Am Landungs¬ und Reg.-Med.- Söhnen Stelle. wo uns Tante Mittagessen er- 3