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Der Schild · 1937-08-20 · 34 (20.8.1937) · p. [Seite]

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Schild
Volume
16 (1937)
Issue
34 (20.8.1937)
Date
1937-08-20
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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Nr. 34 / 20. 8. 37 OFFIZIELLES ORGAN DES „SCHILD", VSPOR' DES REICHSBUNDES JÜDISCHER FRONTSOLE' UND ATEN Aus 24 Vereinen über 300 Meldunge n zu den Leichtathlet'k-Metfterfcfiaffen und den Jugend-Wettbewerben sic i <h „Das nächste Mal siebt“, das hatten nach den letzten Rei genommen, das blieb vor und nach Meldesch i kommt es, daß in dies« Aktiven die Reise nai wirklich Aussichten Plätze aut Grund ihrer haben. Es genügte also schlechten Leistung geworden zu sein, so; Qualifikationsg werden, damit die wurde. So nehmen an sterschaften in diesem Athleten als im Vorjaqr alle Felder um so ausge| ' so spannender. Hierau; freigeworden, die J ug ermöglichten. Mit je z so Sachsen, Süd Berlin einen Jugend' ten, zu denen dann bewerber treten. So nehmer aus 24 Vereint abgegeben. 29 Entschi i führen mit 14 Läufen, jahresprogramm bei wird aber stärker gedie Veran [wörtlichen -Meisterscl: aftenj vort|estimmender Grundsatz uß in diesen» Iahte. So m Jahre nur diejenigen Berlin antreten, die : einen der;rsten drei diesjährigen Leistungen nicht mehr mit einer ha > we; Ein Glich in die M ddeitfie zeigt, daß die Kämpfe sind, denn je. N i e m a;en wird. 23 Sprinter treten Landes*Verb<ndsij idem erst mußtij e n z e übersc a Meldung argendpimen den eigentl ichei' Mei- Jahre etwss u« teil. Dafür glichener, die <äm :h sind aber auch nd-Wett]>ew zwei Teilnehmern > (erden West, W Verbändekampf t estreilt och zahlreiche en insgesamt 141 Teiln über 300 Meli ungen idungen sind di rchzu- Damit wird da: Voritem übertrßffen! sind aber ifeum Mittel «nb e est ] jinzelin diesem Jähr n d weiß, w e wird sich in Startlöcher, aber wei Zwischenlauf, wer ir den Endljuif kämpfen? — Lorch- <öln, Salmäng-A Lambert-Bonn, Oschins ty-Breslau, schein h bestimmt dabei zu sein; aber ihre ” haben auch andere in diesem Jaht g Lieber 200 Meter sieh; es ähnlich äus. nehmer, das heißt also zwei Vorläufe. Berlin, Salmang, Voß-Aachen, Lorcn-Kö Bendorf-Frankfurt, so; cheint der Endlayf zusehen. Ueber 400 Meter ist Salmjang gemeldet, so daß wi erwarten, daß einem der drei Laufe zurückzieht, um überhaupt wegen Ueberbeanspruchpng scheiden. Auch der A lehrkämpfer! Wi sollte sich auf seiner Sechskampf ur Staffeln beschränken. 7 Mann sind ge treten alle an, dann aus denen wir dann Salmang, Fröhlich-3 Haas-wies baden 30 0 m-Läufern Rothschild-Fürth und ten. Aüch bei den diesmal die Sechskäihpfer nicht ge kämpfen. Wieseneck I lef schon 2,06 M; »iiWimir» gibt es einen V, Am komm»* doo Sonntag t LEICHTATHLETIK - RE ICHSMEISTEbSClÜFTEN i und Offener s i e - n die den iurchichen, n uns Zeiten ejaufen. Teil- Cohn- und n ausvieder er in nicht 1USZUeneck d die Meldet, rlauf, erlin, Srwaryrerden mdert und es di 11 mimi niiiinuii JUGEND-LANDES VERBANDSKAA PF Berlin — Sachsen — Südwest — V est ENDSPIEL IM IRAUENHANDB) LL TSV - Schild - Frankfur a. M — JSG. 33 Berlin Vor kämpfe: 9-30 Uhr, Entscheidungen! 1130 Uhr Berlin, Sportpl sts im Grunewal 1 Lautsprederonloge / Atuf&hrllches Prc {ramm ein : 5 0( i er fä l emger die anderen werden ebenfalls versuch» Punkte zu sammeln. Die „echten derter“ aber, Bergmann I. und II., Lehmann und Rothschild werden schnelle erste Runde sorgen müsse: die Mehrkämpfer dann nicht durch i ßere Schnelligkeit gefährlich werdet Eine schnelle erste Runde, und bestzeit sollte erreicht werden. Die 1 sind sehr interessant, denn Berlins ne: Meyer, ist zu jeder Ueberraschung auch Fuchs ist besser denn je, Abt! Vogelsang-Düsseldorf und Lippmann noch nicht geschlagen. Wird Wie Berlin, bei den 5 0 00 Metern wieder gen, oder gelingt es ihm, „dranzM um dann in die Entscheidung ein Führen, das werden diesmal wohl s kameraden Laskau und Fuchs ül müssen, oder Schein-Breslau. Das 9 Mann ist zu allen Ueberraschungjei Die ersten Runden entscheiden wohl Wer auf Tempo laufen kann, wirst 17 Mann springen hoch, 19 w gibt lange und scharfe Vorkämpfe, über sechs Meter weit, höher all springt, sollte Aussicht haben, in Scheidung zu kommen. Klaber-Fürth Bester im Weitsprung, Bendorf erreichte im Hochsprung beinahe leistung, aber noch sind sie nicht Tagesform und Tagesglück entsctuii Mann stoßen Kugel, 5 davon in diesem Jahr über 11 m; 13 wer kus, aber von keinem läßt sich Sfi er bestimmt Meister wird. Hier sind die Leistungen etwas zurückgegarjg Speerwerfen haben wir uns af verbessert: Klaber warf über 52 m, Berlin und Preiß-Breslau sollten es können. Hallgarten-Wiesbaden und liehe Rawitscher-Freiburg, werfen aucli so daß es wohl die schönste Wurf-K en, hier Achthun- Neubeck, für 1 eine di: dir n, wenn ihre grösotlen. Jahffes- 0 Meter Mann, ig« Aber I Karlsruhe, Hamburg epskowitzaussteibleiben“, iugreifen? Klubtjern£hmen Feld der n fähig, »uch hier. Werden Ernst Fuchs und Gaorg Bargmann, JSG 35 Bsriln, Rsichsmeistar übst 800 u. 1500 nt? des Tages werden wird. 7 S elchs k ä m pf er werden in alle diese Wettbewerbe entscheidend eingreifen. Klaber schaffte vor einigen Wochen neue Höchstleistung, aber Wieseneck, Preiß, Berendsohn, Lambert u. a. haben ihre Schwächen stark verbessert, sind ausgeglichener geworden, für weit mehr als 3000 Punkte gut. Die Staffeln sind gut besetzt: 4x100 m laufen sechs Mannschaften (Aachen, Breslau, Frankfurt, Berlin 1 und II und Stuttgart), über 4 X 400 m gehen Berlin I und II, rürtn, Frankfurt und Wiesbaden über die Bahn. siegen, it, das Nur wer 1,60 m die Entist bisher Frankfurt Höchst- Meister, den! 10 n schon en Disgen, daß. allgemein en. Im weiter Pförtnerebenfall« Jugendnoen mit, »nkurfenz l er Um das Erbe Gretl Bergmanns kämpfen die Frauen. 100 m durchlief sie in 12,8 Sek. 14 Mädels hoffen nun auf eine Teilnahme am Endlauf, auf eine Zeit um 13 Sekunden, die zum Sieg langen wird. Magda Alsberg, Traute Lippmann, Gisela Schneider aus Stuttgart, die drei Berlinerinnen Hilde Finkenstein, Elisabeth Kann und Gerda Vogel, Hannelore Pels aus Essen und all die andern, das wird Vorläufe geben, in denen durchgelaufen werden muß. Am Start zum 20 0 m- Lauf werden 5 Mädels sein. Wer unter 29 Sekunden läuft, hat Chancen. Eine Schild- Bestleistung ist über 4x100 m in Gefahr. Stuttgart wird sie angreifen, Berlin, verstärkt durch Finkenstein, sie verteidigen. Dortmund sollte vor _ Berlins zweiter Mannschaft sein. Da Oretel Bergmann nicht mehr da ist, so wird wohl diejenige Hochsprung-Meisterin werden, die 1,40 m überspringt. Inge Mello- Berlin, Gisela Schneider, jetzt Stuttgart, Grete* Hirsch-Bonn, haben es schon geschafft, die Jugendlichen Marianne Glaser-Berlin, Dodo Hauser-Stuttgart, haben aber ebenfalls u. a. Düren «Aachen gewinnt den Dr. Klopfer-Pokai Bei schlechtestem Wetter, — at er guten Bodenverhältnissen,' wurde auf dem Platz des JTV. 02 Köln das Endspiel um den Dr. Klopfer-Pokal ausgetragen. Die Sp eigemeinschaft Düren/Aachen, die du ch Siege über Neuwied und Bonn das Emlspiel erreicht hatte, stand der Sportgrupp: Gladbach /Rheydt gegenüber, die Düsseldorf und Krefeld ausgeschaltet hatte. I >cr wertvolle Wanderpreis war zweimal \ on Botin?ewonnen worden, nunmehr ist e; für ein ahr an die SO. Düren/Aachen über gegangen. Es war ein typischer Pokalkampf den sich die beiden wohl gleichstarken Mainschaften lieferten. Glück und Unglück gab s beiderseits genug, auch war der Kami f in der zweiten Halbzeit im Gegensatz zur «rsten sehr hart. Solange die Düren/Aachener mit vollständiger Mannschaft im Feld stancen, waren sie gleichwertig und spielten sog ar etwas klarer. Sie gingen auch durch ein Mustertor in Führung, aber bald glichen die Oladbacher dufch einen ebenfalls schönen Ti effer aus. Dann wurde der „Vereinigten“, di< zwei Ersatzleute aufwiesen, linker Läufer v:' der beste Stürmer mußte zurückgenommen werden. M.-Gladbach verscherzte kurz darauf den Sieg, als ein vom Düren er Torwart durch eine leichtfertige Unfairneß verschuldeter Elfmeter übers Tor geschossen wurde. In der zweiten Halbzeit schossen die Aachen/ Dürener iwar nach kaum 5 Minuten einen Treffer, aber dann wurden sie regelrecht in die Verteidigung gedrängt und kamen nur noch gelegentlich an des Gegners Tor. Da die gesamten Deckungsreihen, Desonders Torwart, Mittel- und linker Läufer, aber beste Form aufwiesen, zudem der Oladbacher Angriff zu engmaschig spielte, kam der Ausfleich nicht zustande. Selbst als ein Dürener türm er 20 Minuten vor Schluß des Feldes verwiesen wurde, konnten die Oladbacher nichts ausrichten und mit einem glücklichen 2:1-Sieg konnten die freudestrahlenden Dürener den Piural in Empfang nehmen. Schiedsrichter Anhalt war der gewohnt gute Leiter. srletzt und Vorher hatten die 2. Mannschaften sich getrennt, als M.-Gladbach einen 3:0 Erfolg errungen hatte. Go. MWMMWW

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