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Der Schild · 1937-06-25 · 26 (25.6.1937) · p. [Seite]

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Schild
Volume
16 (1937)
Issue
26 (25.6.1937)
Date
1937-06-25
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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I SPORTB ES ORGAN DES „SCHILD", Nr. 26 / 25. 6. 37 OES REIC Die letzten Fünf l ie Die Vorrunde um s c ha ft im F u fl b a I hohe Niederlagen von der Sportgruppe Boclu es „Schild“-Stuttgart ii liakoalt mit 5:2 üb :r obwohl es gerade dii s> den hatte, durch Ht auswärtiger Spieler si:h lieblich zu verstärken TCK- 03-Karlsruhe und streiten die Zwischenrpn Vierter der Sieger aus Breslau gegen ISO. 33 Die endgültigen Paaru.tg den Re.chsobmann in geben. Der Verlauf d nende Spiele erwarten völlig offen ist.; m übe Reichs •brachte ,Schild“-Frat m. Olcichzei im „Lokaldet"! zeugend zu e Mannscha ran ziehung für dieses „Schild .Schild“-« de, zu dem dem Spiel Spi -Berlin gesellest en werden Fußball Vorrunde deren Ergel Hamburg schaltet J. L. Hamburg, 20. stellten das Spiel in zu Beginn doch etwas sich als spielbar er^i Kampf. Bochum aus 6. Schwere Ifrage. Da es aufklärte umjl ies, wagte i ie Der Beginn sah z ständigen Angriffen; teidigung immer stopH halben Stunde hatte Gelegenheit zu einet Bomben, die unhaltbar Kurz darauf schoß vielleicht hätte verhir Mit 2:0 ging es in difc zogen die Gäste unge Cohen erfaßte eine g. ejhein schönen Treffer den Ausgleich folgen Lage kritisch, und erbittert. Wieder war beiden nächsten Tore Bochum suchte nun holen, indem die Vertat dadurch ermöglichte letzten zehn Minuten die Blumenthal und war ein einwandfreie errungen. Die Niederlage der so hoch ausfallen dür Mitte der zweiten Mannschaften durchatfs aber machte sich d vermögen der Ham ihnen gab es eigentlich Der Stprin arbeitete zuverlässig, und une e i rr. kfi|i i|'ß by s> t rahl Spi -St amLjt: n »ritz tzerst die Bo rhumer in aber Hamburgs Veren konnte. Nach einer der Hamburger Heilbut seiner f;roß|artigen in die Eckel ging, das zweite Tor, das dert werdet können. Pause. Nach Halbzeit < tiim los, um gfinstige Gele jenheitj zu dem Alexander bald wur kä d rg Je die ließ. Nun ide Gegner es Heilbut für Hambu den Vorsprung idigung aufrückje, es Hamburg in den nbch zwei weiter^ Tpre, 5agel erzielten. Sieg der Platzherren BUNDES JÜDISCHER FRONTSOLDA nocl ick ti läß 1 nis l!egi, Berlin, Breslau, h ämburg, Karlsruhe u. Stu (fgarf stertjschcnd rt und gelang * die «jhlagcn, erstanrejeher el erittgart, trgbeich als tgussc It aber Platz n den «r Hermann inp|ften die scholl, aufzitber bis Bochumer hätte en, denn fast fjlalbzeit waren ebenbürtig, ein größeres Würger gelten^ keine schwäche allen Teilen dt genniitzig ließen ex h b:i Da S e St rclja Sonntag, den 27.6. 37. in Frankfurt Sportplatz B ti c h r a i n w e i t e r Vorkämpfe: 9 Uhr. End icheidungen: 14.30 SOdwestdeutscln Leichtathle Meisterschaften des „s{ch{i Kampfmannschaften aus Teilen des Reiches am icht zur ide nn h- Bei - »e. US die der ruppewird. durch inntgespattweiter Halbspie Stürmer d reihe war schaftsteil Torwächter Die Boc fein eingcjt| schwere kombinier der abscltli rückte me war nicht läge zurück dein schußgewaltigen iMitteL e Bälle zukontmen. Die Läufertadellos, aber der beste Mäiinwar doch die Verteidigung. Der hielt einige sehr scharfe S;hiisse. ti m e r-stellten eine taktisc t sehr pielte Mannschaft, der ab r der platz nicht sehr lag. Der. Sturm ausgezeichnet, doch fehlte meist eilende Torschuß, die Läuferreihe ist zu weit auf, die Vertei ligtmg ganz sicher, worauf auch die Niederzuführen ist. Dem :nr Das Trtjffen war außerordentlich fa kameradsc taftlich. Smulewitz-Leipzig das Spiel stets fest in der Hand, hattj: auch bei dem beiderseits vorbildliche halten der Spieler keinen Anlaß ein zusei i Entscheidun gsspiel entgegen Berlin, M.-Gladbach und Frank/t rf kämpfen um die Handball-Meisterschaft Die Handballer haben die Zw «chenrunde soeben beendet. Ueberrascliend .stark war der Widerstand, den die .SpQrt gruppe Breslau mit ihrer verjüngten 'Mannscha t, dem Reichsmeister JSG. 33 Berlin entgegei «teilte. Erst die Verlängerung brachte die Entscheidung über die Teilnahme am Endspiel. Daß bei dem Spiel M.-Gladbach gegen Wiesbaden vifcr Spieler des Feldes verwiesen wurden und ein weiterer durch Verletzung ausschict, zeigt mit welchem Einsatz dort gekämpft wurde. M.-Gladbach hat leider dadurch zwei Spieler für das Endspiel verloren, die ihm sehr fehlen werden, umsomehr, als die ISO- 33 keineswegs überzeugend spielte. Eine Begtgnung mit dem Meister des Deutschen M ikkabikreises, dem alten Rivalen Bar Kochba Berlin, wird der Mannschaft hoffentlich ihre alt^ Form zurückgeben. Das Gleiche erwarten wir auch vd JSG.-Frauen, die s. Zt. gegen Leipzig überzeugen konnten und nun eben* einem Uebungs-Spiel gegen Bar Kocher Mannschaft überprüfen. Das scheint notwendiger, als die Frankfurter Mädels ihren hohen Sieg über Krefeld zeigten, außerordentlich gefährlicher Gegner si: Schon im Vorjahr gaben sic sich erst Verlängerung geschlagen. Berlin ersehe n diesmal schwächer, Frankfurt stärker Entscheidungsspiel zu gehen. In Breslau entscheidet Verlängeruji E. P. Breslau, 20. 6. Der spannende der JSG. 33 Berlin gegen die Sportgr Breslau brachte, da der Kampf imm'ewar, ein bis zum Schluß an interet: Momenten reiches . Spiel. Nachdem di« in der ersten Minute zur Führung kan Breslau bald aus. Die Gäste konntet Jhr zweimal fjihren, mußten aber die . die über [Erwarten starken Widersta || |(- steten, mit 3:3 gleichziehen lassen. zweiten Spielhälfte wares umgekehrt. II I" ging mit (t:3 in Führung, JSFL erziel! 11 a Ausgleich. [ Breslau führte dann abermr I ijL„ Schon sah! es nach einem Sieg des FI np" sitzers ais, da" gelang den Gäste Stqrt. Ausgleich. Br«s i d T und hatte aber .Verleiten. Frankfurt enttäusch! In Karlsruhe Lu. Wei. Karlsruhe 20. 6. Die Mannschaft der TK. 03 gewann durch ihr schnelles und gut aufgebautes. Spiel die Teilnahme an der Zwischenrunde mit 'einem 5:1 Sieg .über TSV. Schild Frankfurt. Bei Halbzeit führte Karlsruhe durch zwei von David schön ge- . schossene Tore. Die Stütze 4ler Mannschaft war Markowitz als Mittelläufer. Ransenberg ' ermöglichte durch genaue Vorlagen die hohe Torausbeute. Die übrigen Spieler paßten gut in den Rahmen. . Die Frankfurter haben in’Karlsruhe sehr enttäuscht. Es war nur noch ein Schatten ihres einstigen Könnens fest'zustellen. Trotz allen Einsatzes konnten sie an die Leistungen der Karlsruher auch nicht annähernd herankominen, so daß deren Sieg keinen Augenblick in Frage stand. Zehn Minuten nach Halbzeit holte Ejrankfurt bei einem Eckball I Tor auf. Damit war aber sein Pulver verschossen. Es hatte das Pech, daß bei der Abwehr zwei seiner Spieler sich gegenseitig schwer verletzten und ausscheiden mußten. , Der eine konnte später wieder eintreten, wirkte aber nur noch als Statist mit. Die restlichen Leute spielten mit viel Eifer konnten aber gegen TCK. nichts ausrichten. In regelmäßigen Abständen fielen 3 weitere Tore. Jonas Wolf, Pfungstatt leitete in der bekannt guten Form. Die J u g e n d mannschaften trennten sich 4:4. In der ersten Halbzeit war Frankfurt besser. In der zweiten Hälfte war Karlsruhe überlegen. Gegen die sehr Igute 2. Mannschaft Frankfurts trat eine gemischte AH. und.2. Mannschaft an und verlor verdient 5:0. f tlls n den nicht in •j ihre im so durch welch sind, in der t uns in das fi Kampf u p p e offen anjen JSG. , gj'clt noch slauer, lein der I fteslau e den Is 6:5. atzbeder In der anschließenden Verlängerung zeigte sich die größere Spielerfahrung der Berliner, die allerdings unverdient hoch mit vier Toren Unterschied das Spiel gewannen. Die Gäste zeigten ein flüssigeres Spiel. Hinter-Mannschaft und Halbstürmer, sowie Rechtsaußen gefielen besonders, wenn auch , die einzelnen Stürmer etwas eigensinnig spielten. Die Breslauer Elf spielte zu -engmaschig und kam dadurch um viele Torchancen. Der Schiedsrichter hatte dqs Spiel, das immer im Rahmen des Erlaubten blieb, stets fest in der Hand. Vorher spielte die II Jugendmannschaft der Sportgruppe gegen die Knaben. Das Spiel endete 3:3. Nach hartem Kampf siegte M.-Gladbach Go. Düren 20. 6.: Vor einer in M.-Gladbach Rheydt noch nie gesehenen Zuschauermenge gab es bei ideal kühlem Wetter harte Kämpfe, aber auch verdiente Siege der südwestdeutschen Frauen aus Frankfurt und der westdeutschen Männer aus M.-Gladbach im Zwischenrundenspiel um die Handhall- Reichsmeisterschaft. Beide Mannschaften spielten zu engmaschig und dadurch gab es öfter als gewollt-Zusammenstöße. Für Stern 1 .und Wiesbadens rechten Verteidiger erfolgte schon in der ersten Halbzeit ein Platzverweis. Anfangs hatten die Wiesbadener einiges Pech, da sie mehrfach die Pfosten trafen, - aber nach defn schnell zustandegekommenen 1:1 zerfiel ihr Sturm durch den gleichgültigen, dafür aber um so redelustigeren Halblinken. Die immer schneller werdenden M.-Gladbacher zogen bald mit 3:1 davon, wobei sämtliche Treffer Stern IIwarf. Nach dem Seitenwechsel hieß es bald 3:2, doch ein feines Tor von Bruch bewahrte die M.-Gladbach - vorläufig noch vor dem Ausgleich. Dann kam Wiesbaden auf 4:3 heran. Das Spiel wurde noch .härter. Zwei Platz- . ■ verweise und die Verletzung des Wiesbadeners Halblinken waren die Folge. Ohne ihn fand sich aber Wiesbadens Sturm, besser zusammen und erzwang so auch den "Ausgleich. Nun 5

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