Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 16 (1937)
- Issue
- 25 (18.6.1937)
- Date
- 1937-06-18
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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fahren Abrabanels erschipi Stahl in seiner Begrüßu ders willkommen hieß. In seinem eindrucksvoll Abrabanel unterstrich das für diesen kennzeichn Reih’ und Olied Marschgei Einordnung in den meinschaft, die ihn wegter jüdischer Geschicjv scheinen lasse, und besoi die aus übersteigertem zur Gemeinschaft strebt. Der Festredner hat rakterzug im Bilde Don hervorgenoben, den auch Standpunkt als den Ents« unsere Gegenwart Richtung; Es ist die Haltung, die Jizchaq Abrabanel in die sehen Gestalten jüdH zunehmen. . nen, die Direl ijgsansprache b" c i I ige len Vortrag . Dr. Max Wiener ende geistige ren“, jene v< l Geist der für alle Zeiten te vorbildlich njders für eihe jektivismus w Subj dan ,i jt denjenigen Jizchaq Abrablai wir von unsei heidenden unc gebenden ansrh jns veranlaßte, Reihe der „H e ichen Stammes“ . Kriegsopfer-Re cht Kein Ruhen der neben Arbeitsehl lente mehr kommen. Jui i-er I Ab 1 . Juli Nach den bisherigen dritten Notverordnung vo ruhten in gewissem Umfanjp Bezüge, wenn ein Rentn seiner Rente ein Arbeitseil i als RM 6 000.— (sogei kommen) jährlich bezog deutschen Beamtengesetz (}j 184 Absatz 2) wird mit Wirkung vom 1. schritten agfgehoben w sich, daß von diesem T4i /um ersten Mal für die ab luli 1937, die Kriegsije Rücksicht auf die Höhe kommens voll ausgezahlt Dieses Arbeitseinkomme i die Zahlung der Versorgu i; beeinflußt, ist aber nicht L einem Einkommen bei Ve liehen Dienst. Wenn ein tigter neben seinen Versal ein solches Einkommen gung im öffentlichen /■ B. die öffentlich-rech meinschaften gehören, be hierfür bestehenden Ruh^: rechterhalten. Zu einem aus öffentlichen Diensten ehälter und Hinterbliebe eren jüdischen Beamten. Diei N Frontkämpfer In den i her ie der 1937. Ü£S( c es Vorschriften jn 6. Oktober e die Versorgen nempfänger kommen von Anrechnui In dem \[om 26. Januar uw bestimmt, 1937 diese en. Daraus ge ab, d. h. Versorgungsbc nten wieder Anrechnung erden. welches nur gsrente nicht zu verwechselt i Wendung im Versorgungsbc rgungsgebühri einer Bescjl nst zu dem liehen Religic ijieht, so bleibejn nsvorschriften solchen Einko zählen auch nenbezüge dei Kam. Dr. mehr ir ehr rr ehr i US h ftia ach nijgedie tufnen he- Gemelndi m Karlsruhe. Unsere letzt« Nr- 24 des „Schild“ beda Auch Kam. Albert T e c Vorsitzende unserer Ort: Gemeindevertretung an. Veröffentlicht#!!; in rf einer Ergänz Sgl t s c h , der j ruppe, gehört;t Aus Kameradet Fafn und Fämlllenkrel'i Beutbcn 0.8. Zwei unserer Kameraden haben ahgefaufenen Woche ihren 50. jGeburtsta? gefeiert; Amtwerichtsrat Dr. Erich Sejdier in Beuthen am 15. und Kam. Heinrich tdnochc in Gleiui 1h. Juni. Beide sind unsere Mitglieder teil Oründt Bundes und erfreuen sich allgemeiner^ Beliebtheit Kam. Dr. Seidler hat es pesonden verstand^ Kameradschaftsabenden, an denen er nie gefeh't l>esondere Note zu geben. Kam. Knoche /u den führenden Kameraden jder Ortsgruppe und hat sich nicht nur um diese Ortsgruppe, darüber hinaus um die Juden lOberschlesiens gröflti dienste erworben. Wir gratulieren beiden Kamerap hit :il das Herzlichste. 19. I r feas.» Forst/Laus. Kam. Max Kob» begeht am »einet 50. Geburtstag. Er ist langjähriges und sei Mitglied seiner Ortsgruppe, deren Vorstand er Wir gratulieren. Gruppe Schaumburg. Kam. Julius Blumenthal Oldendorf wurde am 11. Juni 1937 50 Jahre alt Berlin, Ortatfr. Prenzlauer Berg. Kam. Alex G r (Bezirk Wins-Bötzow) konnte am 14 Juni seinen hur tat ag begehen. Von frühester Zeit an zum gehörend, hat er diesem stets in reger Mitarbeit _ Wir wünschen ihm alles Oute für die weiteren mg. ige der der Kam. O. S% am des den eine gehört iwitz Kameraden besamen Groß-Dreesen zu Breslau. Einige leitende Kameradeh Landesverbandes Niederschlesien und de gruppe Breslau folgten einer freundlich« ladung des Herrn Professor B o n d y sichtigung des Auswanderer-Lehrgutes C B reesen- Bei einer Tasse Kaffee und prachdv Landbrot erläuterte Herr Prof. Bond / inneren Aufbau, Zweck und Ziele de wanderer-liehrgutes- Es ist in der jü des r Grisli Einr Bero ß - ollem den Ausziehen d jOdllcher ramllen Am 1. 6. I entschlief im 83. Lebensjahr Herr Mendels o h n in Breslsu. wohin er aus seiner stadt A I I e d s t e i n (Oitpr.) bald nach dem gezogen war.; Er selbst hatte aktiv gedient und l?ffz. d. R. gebracht. Lt. seiner Mobilraachungsorc ti er im Kriegsfälle als Leutnant im Landsturm Diqm Als freilich 1914 der Mobilmachungsfall eintrat, hierfür zu a|t. Dafür schickte er seine vier an die Front bei der Feldnationalem Ruf) als Pionier-Vicefw. und Hans Leutnant d. R. und Batterie-Führer. Herr David M. selbst war stets ein ebenso Jude wie So des Kyffhiuse Mitgliedschaft; wehr in Alle dat. Dies bekunden zahlreiche Dek< Bundes bis zum Ehrenzeichen für dies bekundete ihm die Freiwillig« istein, zu deren Gründern er gehör die ihn zu ihrem Ehrenhauptmann ernannte, Ed, i tätigte er si sehencr David Mendt Isohn s. A unserem Bunte verdient. Frankfurt Max M. als Infanterist; Paul M. Art.; Erich M. (der Architekt David Heimat- Jtnbruch es zum sollte i Äc M. .als h führend in der ' Freiw. Sanitätpl und erhielt verschiedene Ehrenzeichen des Roten Vom Staate erhielt er den Kronenorden 4. Kl. Hilfsdien^t-Kre iz im Kriege. Ein vorbildlicher. Manr und Vater von vier Frontkämpf i ein ehrenvolles Oedeil He r _ ri M, Am 24. Juni vollendet ... Stern, lang jähriger Inhaber der nicht mehr e\ii früher sehr bekannten Firma Adolf und Leo voller körperl eher und geistiger Rüstigkeit sfcin 8( jahr. Seine peiden Söhne waren an der FiJ^i Auszeichnungen in die Heimat zui Hugo Stern, ist Mitglied unseres . .. der als Kriegsfreiwilliger mit 17 ins Feld gegangen war, war gleichfalls Bunde; k bis er ins Ausland ging. kehrten mit ältere. Kam. der jüngere, München. Juni 1937 H« als Kavallerie Söhne an des als Infanteri Ost-Front. C L.I.R. 1! zwe schaft und der Bcfreiun, angehöriger 1 vier Jahre t > seit Kriegsen J falls bei eine angrift vers« aufenthalt d. einen gesegn am 22. deinen 85. Geburtstag begeht hier rr Jakob G ü n z b u r g e r . Er sei ist hatte aktiv gedient und sah im Weltkr cg vier Front, Von diesen war Isidor Gi t einer Kraftfahr-Truppc zugeteilt Cefreit^r Siegmund Gunzburger wur Je beim hat sich dann in Moskau erfolg» »ich mit Berlin. mal verwundet, geriet in russische Presse schon oft über Groß-Breesen gesprochen worden, daher sei es erlaubt, ‘ heute im wesentlichen das zu sagen, was im besonderen Blickfeld des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten und seines Sportbundes liegt. Die jungen Leute werden für die Gemein-, Schaftssiedlung in Uebersee erfindlichst landwirtschaftlich ausgebildet. — Das Gut ist z. Zt. mit über 100 jungen Menschen besetzt, unter denen sich 23 Mädchen .befinden. Neuaufnahmen von geeigneten Bewerberinnen sind . durchaus erwünscht. Die Schülerschaft ist in drei Jahrgänge eingeteilt. Bei der Ausbildung wird auf die jungen und noch nicht so kräftig Entwickelten — das Mindesteintrittsalter ist etwa 16 Jahre — besondere Rücksicht genommen. Die Ausbildung bei den jungen Männern erstreckt sich unter Leitung des Inspektors S c h e y e r auf alle Zeige der Landwirtschaft. Es muß jede Arbeit nicht nur kennengetfemt, sondern mit vpilem körperlichen Einsatz geleistet werden. Bei einem Gut, das rund 800 Morgen groß ist (davon 500 Morgen unter dem Pflug),'eine durchaus selbstverständliche Forderung. Zusätzlich lernen die jungen Menschen in der Schlosserei und Schmiede alle für den Bauern und besonders für den Siedler notwendigen Arbeiten. Die modern eingerichtete Tischlerei, «neunter der Leitung des Kam. Tischlermeister Kiwi steht, erweitert die Kenntnisse der Praktikanten und Siedler auch auf diesem Gebiet. Im Stall uqd in der ausgedehnten Gärtnerei arbeiten auch die Mädchen mit, die in besonderen Fällen auch zu leichterer Arbeit auf dem Felde herangezogen werden. Daß die zukünftigen Siedlerfrauen Desomkrs in der Hauswirtschaft, Hühnerzucht usw. herangebildet werden, sei nur der Vollständigkeit wegen erwähnt. - Die auf das modernste eingerichtete Küche und die Waschanstalt erwecken die besondere Aufmerksamkeit des Besuchers- Das Tagewerk im Sommer beginnt um 5 Uhr; die Arbeitsplanung ist auf das genaueste vorgenommen und muß pünktlicnst eingehalten werden. Parallel neben der körperlichen läuft die theoretische Arbeit in Gemeinschaftsgruppen. Jüdische Gegenwartsfragen werden regelmäßig besprochen, aber auch der Anschluß an allgemeines Kulturgut wird gepflegt. Die Freitagabende werden festlich ausgestaltet, | und der Gottesdienst am Sonnabend trägt «fern religiösen Bedürfnis der Praktikanten Rechnung. Zur Zeit findet ein Sprachkursus ih Portugiesisch-Brasilianisch statt. Zum Ausgleich für die schwere körperliche Arbeit wird regelmäßig zusätzlich leichter Sport getrieben. Die Auswahl der Bewerber trifft die Leitung des Gutes nach' besonders sorgfältiger Prüfung, und nicht jeder Suchende findet Aufnahme. Für uns alte Frontsoldaten' war es von besonderem Interesse zu seifen, daß Fleiß und Disziplin, die ja auch alle unsere Groß-Gaglower Siedler in besonderem Maße ausgezeichnet haben; überall im Unterkunftshaus, im Hof, in den Ställen, im Garten auf den Feldern und in den Werkstätten sichtbar zum Ausdruck kommen. Gut gepflegt präsentieren sich die 80 Kühe und Kälber, in gutem Futterzustand befinden pich die Pferde, ein quicklebendiges Fohlen1 ist «ler •pfrechter ratlonen 0jährige Feuerkolonne l^xhange* hat Adolf' s ierenden,! lern, in nt -und Bundes- <amerad, r ick; nzburger < iefangendeutscher und den verbündeten .riegsgefangener befaßt. Willy Giunzbi rger \var 'i *in»m k«u. Dmrrt im \T/«. - J I.Ui -1 einem bayr. Regt, im Weiten le in U.S.A. Siegfried Günzburger ind lebt gleichem bayr. Regt.. wurd„' 1916 bei einen Großbüttet und nach monatelangem 11 entlassen. Ihrem Vater wünschen ten Lebensabend. Z ur großen Armee C er Ortsgruppe Prenz Berg un i insbesondere Bezirk Nord: trauert das Ableben des Kam. Jacob ein vorbil llicher Charakter, der dem Interesse entgegenbrachte. I -Bötzow hat «fas Ableben lieben Karl. Martin Michaelis zu Ein eifriger Mitarbeiter im Bunde Gruppe entrissen worden- Die gleich« ruppe meldet ferner das Ableben de; an-Rat f)r. Jul. Jacobsohn. Charlottenburg betrauert Kam. Max Stein. bek Ortsgr. Inst ihres a u e r ist be- He ß , Bunde Beseines lagen., st der Orts- Kam. dei Versondern Ver«* auf Juni rege* g :hört. Ein Veteran 90 Jahre Frankfurt a. M. Am 21. Juni IN' unser Kain. Salomon Heimann 90. Geburtstag begehen. Er ist Alt,- des Krieges 1870,71 und Inhaber de: sehen uml Preußischen Kriegsmedaü Centenarmedaille und der Medaille füi rigen Dienst. Der Jubilar ist geborener Badenser, aus Müllheim i. B., und wurde vor Jahren vom ehemaligen Großherzog voß im Schloß Badenweiler empfangen 90. Geburtstag geht er in voller Frische entgegen. Wir wünschen Kan mon von Herzen einen gesegneten abend. i n c r Oe- Sunde g dient. BreiUu: Wer •teilt Kirnenden, der meb Ueb :r: wildern will, gebrauchte landwirtKbaftliche Qer«te, zeuge und eine Nihmuchine zur VertOgiMg! Machten ' kann seinen eteran Badie, der 12jähsee tus-!, Werkstammt einigen Baden Seinem deistiger ". Salo- Lebens- ALLIGATOR (Xl d o i vind q UNSERE VERKAUFSOES Berlin. Teueotzlezutrebe 16 Hamburg, Juagfametieg 43 K6ln a. Rh.. Hoheatrahe 113 E c a a a, Umbadotraba 10 WappertmUnharieid. Hanigabata CHÄFTE. Eaaaa, AaHaagtbobahoflO Bochum, KortamKrita *7 Frankfurt a. M. guOaiaibl 15 Zentrale, Öifeapach a. H. i ■