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Der Schild · 1937-05-08 · 19 (8.5.1937) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
16 (1937)
Issue
19 (8.5.1937)
Date
1937-05-08
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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Nr. 19 / 16. Jahr*. Berk, 8. Mal 1937 Praia 19 Pfenatg JUDI CH a «DIB KRA* MT DEN OFFIZIELLEN MTTTEILUN' OffiziaHaa Oigaa den Schild, S GEN DES! poetband daa KRIEGSOPFER. ABTEILUNG Rehiubuudes jüdischer Frontsoldaten es TL Oanihf ZaO* BM 84*. DM 84» I ummmOSX. MM 87. satz; die von na* ata echten Bewlbia Deutschland der jüdisch» 1936/37 Eia* _ gesab» dem Charakter rung+wrob^für dle hat M &t Winter hilf«, die für maaiir Unter taw Hasst, ln *&.&*-¥&». ****. TO* beJK^ derfaTdl die Idee der Schic Fahae geschrieben hat and dm An* dieser atekaj FordeuHrintpferhane her na, den _„ ,__ and - hehpielgebctid ztt acht, agB* afch aber auch für an« die Pflicht, uns haaHMhr rückblickend aadt den Ein* satz an nassen, den wir geleistet! * Treffend schließt der Leiter der Jüdische Winterhilfe der Jüdisch» Oemi inde zu BerU seine Rückschau mit dem Sat:: „Die groß Schlacht ist geschlagen. Wenn wir dem ten Teil der Berliner jüdische t Bevölke über die Not des Winters htaweghelf» kc ten, dann yar dies nur möglici durch Eij satzbereitschaft und dei Kanerai schaftsgeist aller ehrenanfliehen Helfe deren schönster Dank das Berußtsein eine erfüllten Pflicht darstellt,'* Unsere BUckrkhtnng geht sm Orolwsm^nde, die tu ünn hpsx b< Hier, ach •sEStzS Berlfa, jene «oM etwa drei Achtel alle» Joden _ lands umfaßt Von der OesöntMat mg Jüdbch» Winterhilfe der Jüdischen zn Berlin geben ein paar Stichs Büd, die wir einer Rückschau Ihre, Max Oundersbeim entnehmen. Hier das zweite Jahr einer Jüdischen W erfreuticherweiae kein Nachlassen Willigkeit gezeigt; der Rückgang Verjähr ist? gemessen an dem her amnicheu Richtsatz und an der v Wanderung, als glnztkb uaerhebiid sehen. Lieber 29000 Personen wm Berk betreut Nahezu 190000 Lebci scheine, fast 30 000 Zentner Kartoffeln 80000 Pfandpakete, rd. 90000 Zentne und über 900006 RM zur ~ unlnmifllsiii Kiddung sind apfgewatz den. tÜ sechsche Leistung al materielle» nicht nach: ln 38 V wurde durch ca. 400 Künstler nah Pewman Aufrichtung und neue Stär] n boten. Und nun das für um an Betracbtum tichatc: der peraühliche E t|i Ueber viertausend Helfer waren auf heute deutsch* der C^pmdndc en ein Leiters hat aterMlfe <""L steht eraas «Hungen nab«u 30000 bei der_!5f,S*Ä •■Fi tUMrmi uod Betrsuun huadert« Glied dsjr ler, ST Kampf haben! Es «jrd in "Sieh wer lirniuia mv* in Frankl* im Oktot ganzen Organisation Verfügung gesellt Die Gt :s Aaerbiet» gern an^eaonj en en Abanzu* en in mittel* über Kohlen rtg der (t w Order en 3or ung geletzten. Igeu Pfund- Winter- —Iinu» U denB in den esamt 9000. aussammhing got iften, der wesentn s a.t z I Qdlich dieses »gesteh 29 Hel- Einsatz —: Wenn dieses s Jiwerwiegend Wort irgendwo die volle Oeltui g hat «Le ~ Frontsoldaten damit verbinden dann ist bei der Jüdischen Winterhilfe furt a. M. Hier hatte berei t 1939 die Ortsgruppe des Rete »bundes , scher Frootsokiat» sich der IsfaefifcischenG mdnde mit ihrer ganzen Or vorbehaltloa zur mdnde bat dieses und unser« Kamerad« letztes Jahr» dfe ein Hansaasuiungca (Ein gen; der Frankfurt a. M sich etwa 4M . des Jüdischen Wlatarhüls letzten. beiden Jahren somit guten Organisation der ler Ausnutzung unserer Unt< Bezirke, Blocks, StraBengemdi_ straffen Disziplin und der Einsatzbereitschaft unserer Kameraden war es zu danken, daß die; durch unsere Mitglieder durchgeführten Sammlungen 1936/37 fast genau das gleiche ebnis wie im Vorjahre hatten, obwohl hier wie überall das Gesamtergebnis erniß zurückgegangen ist Frankfurt a. M. ist ein richtunggebendes Beispiel. Wir wissen aber, daß auch in anderen größeren Gemeinden, mag es Breslau, Ködn, Hamburg oder eine andere sein, untere Kameraden mehr getan haben, ah dfe bloße und seibstverstindikhe Pflicht des erna zu erfüllen. — daß aie ihren vollen istz geleistet haben. . . > lad die gleiche Einsatzbereitschaft galt nicht h> den mittleren, den kleineren gruppen. Ohne daß wir mit besonderem sthehem Material aufwarten kühn Anteil der Frontkämpfer an der arheft aufweist dürfen wir (wie uns ans vl . Einzelmeldnngen genau bekamt ist) fepWg* lep, daß unsere Btadeskameraden skb ’ über- IHipilMlII irgebni io» 1 irturge ü< all auch ’riegacurchdie «»erHCkrei- F« mit ihrem ganzen Einsatz «unter au ße jüdische Oemeinschaftssufgebe gest » dürfen im ganzen ^tcRuni treffen: In den . Winters 1936/37 hat d«- her Frontsoldaten sich m Einsatzbereitschaft bewihrt. Er hat auch hier wieder bewies», was der Kameradschaftsgeist, den er verkörpert für das Judentum in Deutschland bedeutet; und daß dies» Geist der Einsatzbereitschaft durch seine organisatorische Zusammenfassung im Reichsbund jüdischer Frontsoldat» lebendig zu erhalten, ein» hob» und nicht ersetzbaren Wert für die jüdische Gemeinschaft hat «st damit erneut unter Beweis gestellt worden. VU?u>hUotdalx*% « und de* HUuumf-.. Unter dem 27. April ließ sich die Jüdische Telegraphen-Agentur aus Paris meiden: ln den Kreis» der jüdischen Auswanderer-Hilfeverbinde wird aie Einberufung eines jüdischen Wanderungsikongresses für das Sommerende 1937 geplant. Auf dem Kongreß sollen sämtliche mit jüdischer Wanderung zusammenhängenden Probleme beraten werden. Man wird verstehen, daß dieser Kongreßplan - auch bei uns im Reichsbund jüdischer Frontsoldaten, die wir sonstigen internationalen Kongress» unserem Aufgabengebiet entsprechend fernsieh», lebhafte Aufmerksamkeit wecken muß, wenn man sich unserer wiederholten Anregung» und Forderung» erinnert. Noch ln einem viel beachtet» Leitartikel der Ausgabe vom 9 Februar 1937 wurde. — und dies nicht zum erst» Male — als eine „Forderung der Stande" folgendes bezeichnet: Es. gebe zwar eine Reihe älterer and jüngerer, größerer und kleinerer jüdischer Institution» und Organisationen, die sich der Auswanderung u. z. auch unter dem maßgebend» Gesichtspunkt der Siedlung widmen, aber cs fehle offensichtlich „an einer Gleichrichtung dieser verschiedenen Kräfte, an einer großen zusammenfassenden Organisierung der gesamten Arbeit auf diesem Gebiet" In dem gleichen Aufsatz' haben wir ferner, wie seit je, die landwirtschaftliche Gruppen Siedlung ab die gebotene Haupt-Form der ‘ Verpflanzung Menschen auf neu» Boa» heraoaj eingehend begründet Ihre kra derung aber, bedingt, dies : zeitig dargetan, nicht nnr bei der Ko Palästinas, sondern nicht minder für aeciecht Gebiete eben jene Organ' Zusammenfassung der gesamt» Wanderung»- und Siedhmgsarbeit Für wirtschaftliche Siedlung iaUebenee, ao i b» wir, wire Jnncntsib der eamtheit eine Organfeatioa für dfe Siedlnag außerhalb PiilliM—: dasselbe bedeutet, wie die Jewiefa *" und ihre PaUstiaa-Aemter für die Eine solche Stelle Autorität um arit d» ia Betracht und Regienmgeg.su verhandeln.* LEO B1KCC INSTITUT!

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