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Der Schild · 1936-12-18 · 51 (18.12.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
51 (18.12.1936)
Date
1936-12-18
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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Ml l*K»ker w» BtrBcMld F TONT SOLDATEN E. V. *r. 51 --Sri!« 5 I Mpi Die Oegoh des „fjftffrf** Vftfwfrri des1 Körperschule m BtMott fit Sftcd und Jugend hoktsatdote* Von Hans' »ntcr besonderer reda| Ein ergänzender Nacht lei t f a d e n “ , heraus Spurtbund des Reichs toldafen; verfaßt von Halle. Preis RM 1. fX-r Spurtlritfid< **ri Jahren für in hunderten von Ll SpoHyrtf^pen unter dirubcr hinau* i und Uebungtlrittr z drn Untrrrichr in in«br«ondere dort, \on bcvmdcrer F. off mann, dioneller Bearbeitung ag z\t dem „ Sp o r t egeben vom „Schild“ andes' jüdischer Frontam. Sportlehrer Edwin zuzüglich Porto a/tiglrc jn|l zu« den Kam. Edwin Hatte \«»r irthunji /u«ammen«tellte, irt templartrti in die Vereine und; , Hunde* vorgedrungen. ist inehem anderen Sportlehrer in wertvolle« Hilfsmittel für erein lind Schule geworden, »o Mittel zur Anschaffung Ichhtcratur nicht vorhanden Nun unternimmt | e« irt nachfolgenden Hei tragen einer seiner!Schüler diesen Sportleitfaden , weiter zu ergänzen. I Eine dv .ndere redaktionelle Bearbeitung hat die* Beitrage auch auf die Be» durfnisse unserer (leinen Sportgruppen abge stimmt. Die Beitrage erstAvken |kH auf folgende Gebiete: I. Medlzlnbalpvmnaslili; II. Bodenturnen; III. Spiele ohne Ger»*; IV. |$c UynuiMlIk. *1 Medizinballgymnaftik (in Ergänzung des Sportimtfadtins S. 29 -31; 61.1! Die Gymnastik mit d i, me wertvolle Ergänzt t a 11 ii h u n g e n und I tl.inner wie auch für Fra Übung. Es erübrigt siel cin/ügehen, wie zweck des Medizinballs für Tuj Vu-gleichstraining und gemeinen Körpcrdurchbi ll:Kenntnis sich fast übe Nur die Medizinba linier immer vernachläs: (.ende UehungSanleitung, Hiuchtcil der vielen U cHizu beitragen, die Mei Vorbereitung und Ergä k|unpf. aber auch alv Sportgerät herauszustelk] Zu den Ucbungstbezdichnungen ill zur Erläuterung .gesagt se n, daß Heben, senken und Führen immer lai gsam. S.'hwiuen und Sfoßen imincj schnell geschieht. m .Medizinhall hildc( lg djer Medizinspiele und ist für ich eiie ideale Lcibesvon selbst, darauf näfiig] der Gebrauch ner und Sportler als ir Aiifänger zut alldüng] ist. da diese all durchgesetzt ha! I g y m n a s 11 k ist gt wjorden. Die foldie natürlich nur ein Ibungdn umfaßt, soll i/inhallgvmnastik als zung 'für den Wett- Iseitiges allgemeines t und ohne Gerät während Kreisen, Beugen ujid Strecke schnell und langsam ausgeführt (werden kanji. Der Trainingslager muß schon im Kommando (z. B. Heeeebtü) ausdriieken, wie die Ucbung ausgeführt werden soll. j Es ist wichtig, mit Bein-, Rumpf- und Arm Übungen, mit Kraft-, Dehn- und Lockerungs- Übungen und mit Hebungen im Stand, im Sitz lind in der Bodenlage ajbzuwechsein. i Alle Hebungen sind mit dem Ball zw sehen den Händen, wenn nicht anders angegeben, durchzuführen. i 1. Hebung: Laufstellung! Tiefhalte (Bezeichnungen dqr Ausgangsstellung, der Bcinstellungenj . Armhalteu und Körperlagen s. Sportleitfaden Seite 15, 16). Arme anbeugen zur Brusthaltc. Strecken zur Hochhalte. Senken zur Vorhalte. Führen zur Seitenhalte] Diese Folge ist langsam, mindestens finthna! auszuführen. IJ 2. * Hebung: Spreizstell, un^! Hochbalte Tiefes Rumpfbeugen vorwärts und rückwärts bei gestreckten Knieen. Arme bleiben neben dem Kopf. ()iese Hebung kann langsam nach Zählen und schnell mit Nachfedern sechsmal vorwärts und rückwärts ausgefü|hrt werden. 3. Hebung: G r ä t s c h s t e 11 ü i) g! Hochhalte. Rumpfseitbeuge Abwechselnd nach links und rechts mit jNachfedern. Nach jeder Seite achtmal. j 4. Hebung: S p r e i / s t e 11 u ii g,! Hochhalte.' Rumpfkreisen übe( die flüchtige Vor-, Seit- und Ri'i.kbcuge: schwunghaft und langsam, nach jeden Seite fünfmal! 5. Hebung: Laufstellung! 1 Vorhalte. Oberkörperdrehen iach links und rechts .mit anschließendem Rumpfvorbeugen und Nachfedern;' schwunghaft nach jeder Seite sechsmal. Hebung: Zehenstand! 1 Vorhalte. Tiefes Kniebeugen uniji Strecken; schnell und langsam mindestens achtmal „Das jüdische Spbrtbudi" Herausgegeben vom Atid-Verlag, Berlin, unter Mitarbeit von Frau Dr. Martha Wertheüner, Siddy Gojdschni'dt und Paul Yogi Mayer. Ausgabe auf eiri n, 11 e der Kraft neu erscheiiesen, I das der Verausbrihgt. In der luch Erschienen. Es Sieg“ der ■ jüdischen Es liegt ja schon r dieses Thema vor. ig vh w'trtheimer wird die f Leibesübungen im skizziert und bietet eine wesentlichsten Ereignisse Zellen bis zur Neuzeit. Ni vermögen wir dieser Dar zc (Immen. Jm Anschluß di " i tj k I u n g s geschichte T.iii[*keit dertreiden jü|< 11 timl W ir haben in unserer »'ejrn 4. Dezember d. J neudes Sportbuch hinge Jag „Atid“, Berlin, h Zwischenzeit ist dieses will „Weg, Kampf und Sportbewegung aufzeig: manches Buchmaterial üb Trotzdem kann gesagt weiden, d iß die Grund lagen dieses neuen Bucpes di rchaus anerkennenswert sind. Es gilt auf 6t Seiten in kurz gefaßten Zusammenstellungen einen Heberblick der gesamtes jüdiichen Sporttätigkeit in Vergangenheit und Gegenwart. Nach einer Einleitung von Fra : Dr Martha esc äichte der udentum kurz ebers cht über die von den ältesten ht in jedem Punkt tellunj freilich zuran w ird die E n t - d de sportliche .. - - . , -,J i sc h C n Sport- •r b ä n d e , des M a k k ä b i - Weltverbandes ,1: insbesondere des Deutschen Makkabikrei-jts, sowie des „Schild“,] Sportbundes dis Rcichsbundes jüdischen Frontsoldaten ge - Mildert. ' i s ist nicht ‘uninteressant] diese! beiden Ent- Wkklungsgeschichtcn miteinander zu vergleichen. Die Entwicklungsgeschichte des iVcikkabi-Welt verband es erstreckt! sich natur- Kyuäß auf mehrere Jahrzehnte, j Damit gibt sic einen ziemlich geschlossenen Heberblick über die Sportbetätigung dieses Verbandes in yeischicdenen Ländern de« Erde, — wenn ja auch dem Makkabi-Weltjverband nicht alle jüdischen Sportvereine d Lander angeschlossen sind. I cider fehlt jedoch in die spezielle Entwicklung di kabikreises in den letzten sicher jnicht nur instruktiv, lebhafter gewesen hierüber nähere Angaben zu machen, da alsdann eine Veijgleichsmöglichkeit mit der Entwicklungsgeschichte un-> seres Sportbundes gegeben wäre, die so fast vollkommen fehlt. Sicherlich) hätte die sportauperdeutschen dieser (Schilderung Deutschen Mak- |Jahrep. Es wäre sondern auch vortreibende jüdische Jugend in Deutschland genauere Angaben gern gesehen. Imi Gegensatz hierzu ist die Entwicklungsgeschichte unseres Sportbundes, welcher seine sportliche Arbeit ja bewußt auf das deutsche Reichsgebiet beschränkt, äußerst instruktiv. Nach einem kurzen Aufriß der Förderung des jüdischen, Sportbctriebfcs durch eien Reichshund jüdischer Frontsoldaten vor! Gründung des Sportbundes wird an Hand von illustrierten Beispielen die Entwicklung des Sjiortbundes -largelegt, aber auch die sonstige Fürsorge ind Förderung der . uns angeschlossenen jüdischen Jugend kurz erläutert. 1 Zahlreiches, wirklich gut ausgewähltes ildmatcrial, welches zu einpm grollen Feil von beiden Sportverbänden zur verfiiung gestellt wurde, illustriert die praktische portarbeit, die in diesem Buch ihren Niedcrchlag findet. i 1 Verschiedene T a b e 11 e n führen Begleitungen jüdischer Sportler, wie Olympiasieger, ' Veit- und Europameister sowie bekannte jüdische Sportler auf und bringt auch in einigen Sparten Vergleiche der Bestleistungen der pciden jüdischen Sportverbände. i Während in den verschiedenen J Artikeln ider einige störende Druckfehler 'sich ejncschlichen haben, — was bei sorgfältiger Durchsicht sicher vermeidbar gewesen wäre - - so muß doch bei den verschiedenen Tabellen f ^tgestellt werden, daß diese teilweise recht i: mollständig sind, sogar einige Fehler eat- T alten, und insbesondere ist mit Bedauern zj verzeichnen, daß die in Aussicht genopin ene Liste der Deutschen Landesmeister s heinbar versehentlich vollkommen (in Wccf; 11 gekommen ist. Dadurch fehlen in dpn Z jsammenstellungen hervorragende jüdische S lortler, die teilweise zu wiederholten Malätt d utsche Meistertitel erringen konnten. Wir ■ rmissen hier z. B. unsere Sportkamerad{n . Ili Herr och, auch Märtel Jacob, GretCl B rgmann, Ruth Caro und andere. Wie wir erlanren, beabsichtigt jedoch der Verlag, eilen ergänzenden Nachtrag in Zukunft beizt fügen. Das Buch -stellt, dies müssen wir b< tonen, eine private Arbeit des, Verlagen dir, die als Ganzes wie in ihren Teilep außeijh; Ib der Verantwortung des Sportbundes 5 child“ steht. ( „Das jüdische Sportbuch“ ist zweifellos noch n! ht vollkommen. Es beschreitet jedoch einen Weg, der durchaus zukunftsreich erscheint Allerdings Würden wir dem Verlag empi fe ilen, den Preis des Buches herabzusetzen] Dies würde entschieden einer weiteren Ver«] briitung des Buches nur dienlich sein. 7. UcbuAg:. Ho.'hnalt und strecken nielu-iigtii seth>mal (i r a t s c h s t e 11 u n Wechselseitige-, nach jeder Seit L'ehuig: S c h I u ß s t e 11 u n g]! ] Hochnalte. Schwunghafte- Ariilkns-ei] \ ->r dem jKörper uher dii) fluchtige . ejeit-. V * ,v\- I orper nd I Hochhalte;! nauh 9. 10. II. li 13. . 14. Seite Viihcu 15. 16. 17. 18. 19. 20. TieTl-un fiinfinpl L’ehuig: (i r ii\i d s t e II u ii g Ruekilnhälte - Aufwärts federn l'-ei .Aifgenehtetein (Iherkorpe mit jf dreimal Naehfedent LehuAg: I a u f s t e 11 ü n g Brustsalte Arm-t recken und vorwärts und aufwärts., miml mal Hebufg: 11 r u u d s t e 11 u n g Hochnalte. Ausfall, vorwärts mit Senken der Arme jn die Vorhalte, -abwechselnd mit jfdein Bein vier,'.,1. Hebuig: 11 r u n d t el I u n g Vorhalte. Ausfall sein! irtmit > >her körp.erdrehen; ahwyeh-elml u.ieli links und rechts! viermal. '» Hebung: Bauch I a g (! Vorhorhhalte. Aufwärtsfedern der Arme und ues (Iberkörpers, dasselbe in der Rückenlage; sechs - hiachtmal. Hebunc: Bauchlage! . Ball zwischen den Füßen. Aufwartj.- federnlder Beine; sechs- bis achtmal Gratsehsitz ' Ite. Rumpfbeugen vorwärts. n»t ern auf das linke Bein, zur MitttS das rechte Bein; fünfmal : Rückenlage! isehen den Füßen, laugsaines Beii| is zur Senkrechten und Ser n Boden zu berühren; vierijfal Wer hat — wer wird geschossen 7 Ein ßütstlhilJ aus dem Spiel JSG ll —Hakoah / in Berlin ftjld: Dzub«« fUliX:. Offizielle Mitteilungen Hallensporlfesf in Frankfurt a. M. Am 31 Januar 1037 c eranst.illet uiir I urnuikI Sporte eiiein ..Schild“. l'rTiuktuti a M sein traditionelle- Ilalle-nsprlicSi An reie':*-.- ofiene» \XVtfhcw erben ist i->r_;< eben: t II f Herren : Ii» m laut. 111 1.auf lila ) lilU‘ I mal I . Runden-: -stalle i ' i'-'iin Rund, imi ea 1 IM in.): -Jur I ) : m - 11 :" |u m-d au 1 u:u! .eine 1 mal 1 Runden -statu; Vereine un-i re- -L'i.u 1. . . di- ,. - :.t; Beteiligung Inleri >e liabeii k'i . —t-firekt mit ..Schild'*. I >r.*ii! >11:! - , M. m: \ .:X‘ hiudmig s-i/eii Bei M: l.ll •. 1: j.'ö Uebun Hochb. Nachfe und a Uehun Ball z heben ohne Hcbund: Strecksitz. Hochhalte. Rumpfkreisen über die-flüchtige V*r-, Seit- und Rückenlage; nach "Jeder Skite fünfmal. Hebungt Knies fa n d! Hochhalte. Tiefe Rückheugo, nach Möglichkeit Ibis auf den Boden; fiinfiifal, bei vorgeschobenem Becken.( Hebung! Kniesitz! Hochhalte. Rumpf beugen! vorwärts, nach Möglichkeit, bis auf-den Boden. Da-Gesäß rnht während der ganzen Hebung auf den Feiten. * (. Hebung:! R ii c k e n 1 a g E! Ball zwischen den Fußen. Beinkreisen; nach jecler Seift; sechsmal- I l.illen-piirlii-i wird > .^porlliuild zu '»lf Das erste goldene - III erran glied liehst; Sporlkäm. Ilerin.ian der J -11 . Bi riiu W .: I.e'sfungs; I.' .. lH Ir/eiehen D-p-i:. M n :u - i II; Bodenturnen (In Ergnn/uiv des Sporllcitldden^ ■ 5- 3$ M) A. Fall-ÜBtmgen - \ Das Boden turnen ist (die H r f o r in des Geräteturnens, bei dem eine kräftigiv fjurAharheitung und üeschmcidigmaeliung des] Körpers, eine jFörderung von Koordination [und Konzentration, des Mutes u. a. m. erzielt werden soll. 1 Zu den Bodenübungen gehören auch die sogen. Fallfbungen, die heim Jiu-Jitsu und Ringkamnf praktische Verwendung finden. Sie wollen eiien möglichst schmerzlosen und schnellen Ueb^rgang vom Stand in die Bodenläge erreichet Der Fall rückUärti. zur Rückenlage. Hm den Fall zu mildern, wird das Gewicht durch lockeres Vorbeugen des Oberkörpers nach [vorn verlagert; icin Bein wird unterschalegenI und der Körper rollt nacheinander über Uiperschcnkel und Gesäß auf den Rücken ab. Der Fall vorw irt* zur Bauchlage. Durch Vorw rrfen der Ärmel kommt eine große Aufprall läche zustande, ijie aus Fingerspitzen, Handflichen, Unterarmen besteht und die die Wucht des Falles verteilt. Der Fall zum Liegestüt wird durch Weiches Nachgeben in den Ellbogengelenkeh abgestoppt. Der Fall seitwl rts, geschieht dur :h Hinterkreuzen eines Beines, Hochwerfen de Armes, der in die Fallrichtung zeigt, und Abrollen über Unterschenkel, Oberschenkel ind Hüfte des untergeschlacnen Beines i inter weichem Nachgeben in en Knieen. Fall rückwärts tur Brücke. Aus der Sprei Stellung beugt sich der. Oberkörper unter N ichgeben der Kaiee langsam rückwärts und fällt auf die hochgehobenen Hände. Fortsetzung folgt. Der jüdische Schachkongreß. j welcher gern.iß uns.ret V- - üRliilli. liu*- 1;. der Kraft, vom I 1 Nuvcniiu-r W J I :ul. dieses Jahres in Frankfurt .1 st.itttuUuu sollte, ist. auf sjiä1er< /• it , r! ( < I w-udeii Herodot erzählt . Als Xervedie Heere iks v(, geiil.md-. über den Helle-ponl gefiihrt, Tlii—.ilien ein-, genommen und dale-te Ioi jhs um er eil (irieelieiilandes,' den SeepalF der Ttheriiuipv Mi sieh^diirch Verrat genfmet hatte.j' knmr.e e.r nicht anders glauben, aldaß mm jeder, ern-tbchc Widerstand beseitigt wäre 11 uL-daß die Hellenen der südlichen l and-chatu n in Zittern und Zagen des uber sie hereutbreilieiiden Schicksals warteten Da kamen I ’ebrrt.nil'-r [aus Arkadien in das Lager, misteti; Leute, du des Lehens Not liiittrieb, wo verdienen gab. Man .brachte -nj König, um sie aiis/ulragen.' was dl machten ,,Sie feiern das Fest der war die unerwartete Antwort, den Wettkämpfen und Wagenspulc als man sie weiter fragte, um w jene Kämpfe gehalten würden, sie:, „tun den Kranz vom Oelbaum" einer der persischen Grollen ein edler Weisheit, wenn eihm an.ii heif ausgelegt wurde Dcun. u- Kranze horte, komrm er es un üt sondern sagte laut vör allen: donius, gegen was tnr M.iiiih i geführt, die nicht um Gold nsi-l kämpfe halten, sondern um M - (Nach Ernst l.urtiiis . Europa-Meister Ernst Weiss geschlagen ctvv as slall -pi a. 11 I :• : > - :, ii[. -. v > atiii A ’- un: ue.i I ite! .. urdi in, l’-dai- /lieliaiierii i'T’- r Am vergangenen Sonnabend trat Meister Ernst Weiß - Weltmeister im Flicgengew k ht \ a. mann (Frankreich) im Kampf gegenüber. Die liege gnurtt. des Sports in Pari', vor 51» fünfzehn Runden ai,.-getragen Ar._„i"unii könnte seinen Titel wider l ru.irten-mcht mir erfolgreich verteidigen, -auuieru dazu » ’’ den eines Europa-Meisters aluzUt,l!,u'M , ’ kämpfte in den ersten Runden mner t-ei»-- sonstigen Form, so daß der Pu.-: .*' "-prü g Angelmanns zu einem berechtig-en ausreichte. L lidsieg Sportkameraden, leet den- Sp o rtleltfadenl um mMiniiiiiim i-~ Portofreie Zusendung he, - Voreinsendung von an die ueschäftsführu»g desbportbund«. Bin. W 15. Kurfürstendamm zw lüniwiwiiiiiti"

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