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Der Schild · 1936-11-27 · 48 (27.11.1936) · p. [Seite]

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
48 (27.11.1936)
Date
1936-11-27
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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K 19 UM HERAU»OEBE»i REICH8BUWD JQPISCHER FRONTSOLDATEN E.V. *t. 48 — 6<H* 5 * niH'J *od) g-,( -j ihn »ul ti!!i[ i «US,! ®.' lüktligl 'PrjitJ Üia&l ih (in tünnf.fi 'i< Ittl ingen'T B(id<I '!« iftl ’atori I -mm- 'iltintl »ips| e.lcn" irftob! ]um| tions BtillüU fäe Staut und Jagend ltdi'h.h die Genauigkeit der ni$:uuid taktisches Können Unsere Jugendboxer, haben sidi stark verbessert Mit grbßem Erfolg vennstaltete der Jüdiliehe Box-Club „Berlin“ am vergan- |{öjen Sinntag in Berlin in der Turnhalle Ijoachims halei- Straße ein Jugendböxtreffen, I* dessei Verlauf sich Vertreter des veranlailtende i Vereins und der westdeutschen Spdrtbun Ivereine aus Dortmund, Köln, tfeppt rtal und Krefeld gegenüber-! ttaaden Vor ci reulich zahlreichen Zuschauern lieferten! sich Jie Jungen erbitterte und spanpendc Kampfe, und zeigten dabei ein vielseitiges Köijnui. das oft zu lautem Beifall hinriß Während die Berliner n der Hauptsache technisch und taktisch ihren Mann zu stehen »nisten. - dabei allerdiigs ihre vorzügliche schule tr 'fflich unter Bcufcis stellten —, waren |die West kutschen vor allem auf Härte traisiert I .nt ohne Ausnahmen kümmerten sie (ich «ctig um technisches Boxen, ihnen galt es. Jen Gegner durch harte Schläge zu zermürbe l Da es aber, darauf in Jugendkän pfen nicht ankommt, sondern hierbei ftaulsoldaUH Ur karrt es , lanchmal zu deuis heu und auch ein als junger echt empfanden l'iier ler Leitung vo(t der vor e er Pause, und iDojtintui J), der nachhe der i i ielv rsprechende AI tfltslhiedi nen EinladungsUampf zwischen den den 22. beiden B« rlinern G o I d b Als nächs es Paar standen muudt in d Jordan (B Berljner ( ewann durch A der j erstm Kunde. In Sch« aj. er (Dortmund) entpünpte siith der Westdeutsche als ein (chister :>chläger, der trotz zweier Verwarnungen d :rf Punktsieg ei i r t h und Lcyser Tennenbaum (Dortrlin) im Ring. Der bbruch nach Schluß Kampf zwischen und Gießen (Berlin) hielt. Aehnlich hart ging es irA folgenden Kampf zwischen Skrebnik (Doftmun 1) und Zwei Tatsache aber, daß der und nie die Ucbereinen Punktsieg ein. in diesem Istach einem knappen harten Sc itäge, die er eir stecken mußte, technisch auf der Höhe blieb sich| verlur, brachte ihm Trotzdem wäre ein Unentschieden Fall gereihter gewesen. . .. ,, ... Punjilsieg von L i n k II (t erlin) gegen Löwenhart' (Dortmund) gab es zwei westdeutsche Siege. Kosenf;ld (Krefeld) schlug Löwiinski II (Berlin) in der 2. Runde durch schliere Magenhaken und Waldhorn I erhielt geg n den leichter :n Berliner Bendit, <*er gegeij den überlegen» n Gegner stets tapeilen, die Teil der Schläge, bewertet tech- I wird. fer mithielt, einen klaren Punktsieg.. Dann waren jedoch wieder die Berliner an der Reihe. Leven (Berlin), der gegen Mehr (Köln) acht Pfund Uebergewicht hatte, war zu stark, sodaß der Kölner nach der ersten Runde aus dem Ring genommen wurde, und Löwinski I erboxte sich einen netten Punktsieg gegen den verbesserten ^Kölner Wingcns II Nach der .Pause standen sich zunächst die Westdeutschen Rosenfeld (Köln) und Waldhorn II (Dortmund) gegenüber. Mit Grünberg (Wuppertal) gegen Schnell (Berlin) ging es dann in den gemischten Treffen' weiter. Schnell lieferte. einen technisch hervorragenden Kampf, schlug blitzschnell und errang einen glatten Punktsieg ebenso wie Glass, der es allerdings gegen den. acht Pfund schwereren und mit größerer Reichweite ausgestatteten Kölner Hirsch ungleich schwerer hatte. Umso anerkennenswerter ist sein in schönem Stil errungener | Sieg. Eine feine Partie lieferten sich anschließend Schweiger (Dortmund) Und Link 1 (Berlin). Link entwickelt sich von Mal zu Mal und vermochte.durch genaueres Schlagen gegen seinen Bezwinger am den Bannerkämpfen den Punktsieg zu bekommen. Ueberlegen fertigte der ■elegante Koslo.wski, der nur besser durenhaltcm muß, Jen Krefelder Samuel, der bald angeschlagen war, ab. Jacobsohn (Berlin) zeigte sich gegen Bloch (Dortmund) von seiner besten Seile. Sein Punktsieg gegen den zum Schluß völlig angeschlagenen, aber tapfer durchnaltenden Gegner stand nie in Frage. Etwa den gleichen Kampfverlauf nahm die letzte Jugendbewegung zwischen Lee Le vc (Berlin) und Gasiorowski (Wuppertal) Der Westdeutsche war Levy Raum ein glciirh wertiger Gegner, sodaß 'der Kampf in Uei zweiten Runde wegen zu' großer IJeberlejjen heit des Berliners, abgebrochen werden mußte Im Schlttßkampf standen sich de Reichsmeister im„Mittclgewich Griineberig (Köln) und L e w k o w i t (Breslau), dir Zweite aus der Halbsclnver gewichtsmeis erschaff, gegenüber. Nachdei i sich der Breilauer in der ersten Runde überlegen-gezeig hatte und mit seinen Schlägel oft Wirkung erkennen ließ, kam- Grüneber; durch technisch variierteres Boxen gegen Mitt der zweiten Runde schön auf und könnt durch eine ir.irkere Schlußrunde gegen de 20 Pfund sc iwcreren Gegner noch zu eineifi knappen Punktsieg kommen f die West- Zuschauer Meyer (Berlin), ischofs werder amtierte, begann end mit einem un- Spannende jjWaldlaufcMeisterscfiaften in Schlesien; (Berlin) zu. Berliner trotz Trotz schwierigster Voraussetzungen wurden am Sonntag, Oppeln die rcichspffcnen, oberschlesischen Herfystwaldlauf-Meisterschaften durchgeführt. 60 Teilnehmer aus Nieder- und Oben Schlesien, unter Beteiligung des O./S.- Makkabikreises, stellten' siclj delm Starter. Bei vorbildlich durchgefuhrter (Organisation und Streckenmarkierung', für die I die Sportgruppe Oppeln, besonders Sportkaiji. S c h ü f - tan, verantwortlich zeichneten, ergaben sich sehr befriedigende Leistungen. Im Hauptlauf über 6000 Meter siegte Werner Schein, Breslau, vor seinem Klubkameraden David und Kochmann, Oppeln, in der guten Zeit von 19.52.0. In kurzem Abstand hinter dem sicheren ■ Sieger kämpften David und Kochmann . einen erbitterten Endkampf und im Ziel trennte sie nur 0,3 Sekunden. Franz Baumgarte'n, Beuthen. der als Landesobmann für Leichtathletik der „Verantwortliche" der Veranstaltung war. siegte bei den Alten Herren (32—40 J >, während der unermüdliche Walter Kassel, Oppeln, in der Klasse über 40 Jahre sich den Sieg nicht nehmen ließ. Eine Ucbcrraschung gab l Der Sportbund fuhrt in den Berliner auf dei i Platt. BUudowftki auf ihm glati tn Boden nicht zur Rundenspiefen In den Fußball- und Han» ballverbandsspiclen unc Hockey-Freund schaf sspielen der Ber- Kamen die ersten Berlin am letzten Die Mannschaften der ganzen Linie liner Spielausschüsse Mannschaf :en der JSG. 3! Sonhtag zt schönen Sieget des I MakR ibi wurden auf gesdhlager, Im Fußbi r // spielte di; la-Elf unser»s Berliner Vereins gegen Haj ibor I. Nach sc iwerem Kampf gelang es d< n Schwarz-Rote t gegen Mitte der 2. "spielhäl te den Sieg sic lerzustellen. Hilko- »itz konnte mit zwei wu iderschönen Toren ins [Schwane treffen, wohingegen die Hagiboraner tr itz zeitweiliger Feldüberlegenheit zu keinem Gegentreffer kamen. II j der iS 3. Ult der Angriff buciv.* Außen, die wenig Aktivität »ar jtinwaadfqri, in der Verteidigung Lewin der beste unter dem Ausfall der zeigten, die Läuferreihe (früher Beuthen) kam Odtung und tauschte Vrrteidterposten später gefcen M rsch Redlich im hielt, w I ufigaspiel i »I* sehr z i zu halten war. wird mit der JSG rechnen Min. Bei Vervollkommnung •Mannschaft in Zukunft Im \Handt hieß der V mcilter-M i Trotz al doc(i nie . mit 2:14 kl, Die IjSO. 3: Namentlich 1 Ufwundera, «r, der Velnstocl W'.ft; Kurt w«,n»«v Führijn; von mp v »f-haft , für sie l-he eisti JbG 33 spi nach Belte man! 15:0 all erbandsspielgegt n n e r e 1 f B t Eifers hattest etwas zu bes r geschlagen findet langsam i Sturm gao e* die der sich von I blendend einschlagi und Ernst Linden! »iddi Dorfmann vollb g alles In Ordnuni mm ein MaSstab. Frauenma eite gegen H ihre Tore. Wenigstens gii i bm dei Mi lag :. 2i er unserer Reich> klub „Makkabi“. die Boxer jet^llen und mußten Kürzeren ziehen, ihre Voriahrsform. manche OUnzleistungen I zu Mal verbessernde i ndc Junior Haurwitz, ein unter der sicheren achten. In der Hinter« allerdings ist dieses anschaft der bor I. und schoß um Schluß zählte Punkt rettete einen auch die zweite Frauenelf, die gegen JSK 1. spielte und zum Schluß ein 2:2 Unentschieden erreicht hatte. Weitere Ergebnisse: Triton L—JSK. II. 7:3 (6:1); Helvetia I. -Kanuklub I. 1:8 (1:1); — JSQ. 33 A.-H. Bar Kochba VI. 4:0 (2:0); — Taubstummen I. —Bar Kochba A. H. II. 13:0 (8:0); — JSQ. 33 III.-Damen R. C. II. 4:0 (2:0): — JSG. 33 IV. Frauen—JSK. II. Frauen 0:3 (0:1) Gcs.-Spiel; — Bar Kochba A. H. I.—Triton II. 11:1 (8:0); — JSG. 33 I Mädchen—Bar Kochba VI Mädchen 3:2 (1:2). Haf. Im Hockey Auch in den Hockeyspielen konnte sich der Sportbund, teilweise sogar wider Erwarten, erfolgreich durchsetzen. Am Vormittag empfing auf dem Grünewald-SportpJatz im Dienste der Winterhilfe die ISO. 3 3 den Tennis- Bar Kochba und konnte mit 1.-0 siegen. In dem anschließenden Spiel zwischen Bar Kochba und Tcnnis-Klub-Grunewald war die Mannschaft des TK -Grüne wald nicht wieder zu erkennen und konnte mit 1:5 einen überraschenden Sieg erringen. Im I. Spiel erwict «ich Teanii>Bir Kochba ab feldstark und ttocksjcher, konnte «ich aber nicht gegen die gute Hintermannschaft der JSG. 33, bei der der Torwart Meyersohn hervorragte. durch«et/en. .Auf der anderen Seite verpafiten In der zweiten Hälfte Verteidiger und Torwart einen haltbaren Schuß, und der nachsetrenüe L i p o e w f k i (JSG.) vermochte den Ball einzusenden. Bar Kochba »elpsl konnte ' trotz einzelner gefährlicher Angriffe gegenüber dem Tennis-Klub Grüne* wald nichts ausrichten. Nach Li Minuten führten die Rot-Schwarzen durch Peter Behrend. dem dann noch weitere 4 Tore hinzugefügt wurden. OeUtiger Mittelpunkt der Mannschaft war besonders Fritz Simon, dessen 3. Tor da« schm«te des Taget war. Wir hoffen, dafi der Tennis-Klub OrunewaU in den nächsten Spielen beweisen wird, daß es sich hier um keinen Zufalberfolg handelte. Da die Hockey-Vereine keine Rundenspiele auslragen, so muß man den weiteren* Ver- ’ lauf der' Freundschaftsspiele noch abwarten, um den Besten im Berliner Hockey-Sport festzustellen. in seinem Der Reichsdbmann für Schach teilt m t: Im Zuge des Aufbaues der Sparte Schach wurden nachfolgende Sportkam. zum Landesobmann liir Schach ernannt: Berlin: Dr. Herbert E. Hirschberg, Berlin- Baden-Allee 11; Kurhessen-Waldeck: Siegfried Heinemann, Kassel, Moßkestr. 8; Ostpreußen: ff ritz Knopf, Königsberg i. Pr. p. Adr. 'Möritz Hermann, Postscnließfach 1079; ] Mitteldeutschland: (Prov. Sa., Thür, und Anhalt) Rechtsanwalt Adolf Ooldberg, Halle, Adolf Hitlert-Ring. 17; Südwestdeutschland: Theo Loeb, Frankfurt a. M., Oederweg II; Württemberg: Fritz Dreyfuß, Stuttgart,- Tübingerstr. i. Fa. Tanne. Weitere Ernennungen für die übrigen Landesverbände folgen. Aus Raummangel erscheinen' die Berichte der Fuß- und Handballspiele im Reich in der nächsten „Kraft“ r. » BiW: DzubM * An den Seilen Dar Naduvudts der Box tr kämpfte tn Berlin MWWW'ÜIL'',' :.,miiFiUöi!»‘!i!l Allerlei es bei den Wettkämpfen der weiblichen Teilnehmerinnen Die mit den Frauen gleichzeitig gestarteten Jugendlichen Lvi W o l f f und Ruth B r a n ii , Beuthen, kamen weit voraus durchs Ziel. In Abwesenheit des Landessportleiters dankte Sportkam. Kassel den Funk- ■ tiohären und Teilnehmern, besonders aber dem Sportlehrer ijtraußj für ihre Mühe zum zum Gelingen' der Veranstaltung; die noch am Vortage ,zu scheitern gedroht hatte Ergebnisse: Jugend B 1000 m: t. Ttßchlcr. Bre\l*u, 3.2*» Min; 2. Prcifl. Hrcvlau, 3. Was4i.rbi.ry Hakoah. Beuthen Jagend A 2S00 m: 1t Oalewtki. Ur«*Uu. Q,22b Min. 2. Schwarz, Ratipor, J Sothac/rw>ki. brcilau. Mann «chaftft«iegi;r: Br e* lau. Alte Herren A[(^2- Jahn*) 2 10 0 m: I Haumgarti-n. Beuthen, I0,2Ü.6 M»n; 2 Wohl Bre*!au; 3. Brauer, Minden bürg Ahe Herren B (über. 4) Jahre) 2 SCO m: I Waltet Ka«vcl, Oppeln Frauen 1000 r^: 1. Anndte. Ool-Jraarm, Hindcnbur^. Leachnit/er, HeutHen WeibL Jugend A. 1000 m: 1 fcvf W'olff, Reuthen 4. «n Min, 2 Braun. Beuth n. J Jtcrz, Mindenburg Minner (Nkhuthletcn .und-S^rintcrf 2 ü 0 m*. 1 fR-r-t» Brctlau, 0,23.2 Min.; 2 Majck, Brolau; 3 Oluck^mann Oppeln. Mann«chaftsA»eger: Brrdau Hauptlauf 6000 m: t. ükhnn, Brctfau I0.S2 »* M;n. 2. David, Brealai 21,228 Mtn . 3. K-Rhrnann, Oppeln. 21,23 I' Mtn , M i n n i c h a f I ( i i tu e r; Breslau Offizielle Mitteilungen LandessportverbSnde Berlin und Nieder Schlesien erweitert. Der Ruder-Verein 1925 e. V.. Frank furt O., dgr Ruderklub „V.iadrina“ e. V Stettin, der Tennisklub Stettin 1921. und die Sportgruppe Cottbus wurden unserem Landessportverband Berlin und Mark unterstellt; die Sportgrupne Sorau N. 1. dem LamJessportverband Niederschlesien. . gez. W. Beck Jüdischer Ruder-Club Königsberg dem Sportbund beigetreten. Der Jüdische Ruder-Club Königsberg i. Pr. hat seinen Eintritt in den „Schild“, Sportbund des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten erklärt. Durch diesen Beitritt hat der Wassersportverband im Sportbund „Schild“ eine erfreuliche Verstärkung erfahren. Damit ist es dem Sportbund gelungen, außer seinen Berliner Jüdischen Ruder- Clubs, „Helvetia“,’„Oberspree“, „Triton” und „We le Poseidon“, sämtliche jüdischen Ruder-Vereine im Reich Verbände zu vereinigen. Die Reichsmeisterschaften im Kegel u sind vorbei; in Fuß- und Handball wurden sie soeben ausgeschrieben. E„F die Reichsmeisterschaften im Turnen und Schwimmen gilt -das Sprichwort „aufgeschoben ist nicht aufgehoben“. Schon Anfang nächsten Jahres sollen sic zur iTSrchfnhrung gelangen. Diesmal werden sich unsere Schwimmer sehr sorgfältig vorberditen müssen, d.i die Konkurrenz durch die starke Lcistungsverbv-serung des Nachwuchses erneut zugeitommen hat. Es ist außerdem geplant, erstmalig die Jiu-Jitsu Meisterschaften des Sporthundes durch/ufuhren Elf I)cuts.hc Meistertitel der alten Jiu-Jitsu < truppe sollten unsere Sportler zu besonderen Leistlingen verpflichten Die Rundempielc in Berlin im Full - und 11 a n d b a I I , io« ie im Hocke y haben nun begonnen. Venn Sportbund nehmen die ,.JS< i )J". der Jüdische Boxklub ..Berlin”, die Jüdischen Ruderklubs „Triton“ und ^H.l- \etia“. die Taubstummen-f truppe und' die Ilocketmannsebaft de- „Temtis-Klub (trun;-- «ald" daran teil, iitin. Deutschen Makk’aht- •kreis: „Bar-Kochha-Hakoah”, ,.Jüdischer S(«trt- Kltih" (JSK i, „Hagibor“,. „Bttxkluh Makkabi". „Damen-Ruilerkhrb“ ufld . die I Im k» > -Mann- 9 Silberne Leiftungsabzeidien - Das Iycisttings-Abzeichen in Silber haben bisher errungen; Kurt Mannheimer. Mainz; Emst Dingfefder, Furth: Adolf Steril, Meiningen; Dr Alhrecht Kronenberger, Wiesbaden; Kurt HirschTer." Meiningen; Margot Berger, Wiesbaden; Elisabeth Kann. Berlin: Gertrud Bodläudcr, Breslau; Gisela Schneider. •Berlin. Die letzten Drei haben das -ilberne Letstimgsahzeichen auf firtiml besonderer Lcistungi-n erhalten, darunter mit besonderer Erlaubnis — Gisela Schneider, die erst löjahre alt ist; die ersten Sechs in ihrer Altersgruppe schaff des „Tennis-Bar Kochba1: zusammen lü Vereine. Auf mehreren Sportplätzen (im Uiimewald, am Schäfersee und in Mariendorf und Hockey an der Berkaerstr.) werden die Kämpfe in gemeinsamem Rundenverkehr durch Spielausschiissc abgtwickclt. Die Mannschaften des Spörtbundes haben in der letzten Zeit außerordentlich an Spiclstäike zugenomme.t. Die Männer und Frauen der JSG, unser Rcichsmeister im Handball, — haben zu beweisen, daß man ihnen in der vergangenen Saison mit Recht den Titel der „besten jüdischen Mannschaften in Deutschland“ beilegte. Erfreulich ist es, daß sich fast alle Berliner Vereine, auch wenn der^Wassersport oder die Schwerathletiksonst im Vordergrund stehen, zum Handball als Ergänzungssport bekannt haben. Wir planen, mit Jahreswende an dieser Stelle einen Tabcllcn-Uebcr blick zu geben. Unser Spielverein stSbt im Zeichen der Jüdischen Winterhilfe. Leider hat nicht immer die Begeisterung der Sportler die Unterstützung im jüdischen Publikum gefunden, die einmal ihr Sport, zum andern aber die gute Sache der Jüdischen Winterhilfe verdient. WinterhilfS-Spicle vor leeren Tribünen beschämen nicht nur die Aktiven.... Meha— denn je wären die jüdischen Gemeinden verpflichtet,' sich hier; zum . jüdischen Sport zu bekennen. Nur aus einer gemeinsamen'Arbeit kann für die gemeinsame Sache hier etwas erstehe». Daher ist es nur dann, wenn die jüdische Gemeinde ihre vollste Unterstützung zugesagt hat, durch Propaganda gleich welcher Art, sinnvoll, Winterhilfsspiele durchzuführen. In Berlin fanden gut beschickte Ju(en<t, Boxkämpfe statt. Sie zeigten neben sauberem und gutem Sport 'und beachtlichem Kon - unserer Jüngsten auch ein gut besuchtes Beweis, daß richtig aufgez^ene Kämpfe auch das Interesse des jud<sc6« Publikums finden. Nur immer wtederk Kampfgelegenheit vermag unsemen B^. Box-Nachwuchs zu sichern. Mir z ,

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