Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 47 (20.11.1936)
- Date
- 1936-11-20
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Albert ,inberg stammt aus einer I annoverschen Fa.;it ml soldatischer Tradition, und erst kürzlich »te der „Schild" im Zusam, eenhange mit den nnerungen eines Hannoverschen Jägers daraus seien -ein Onkel, dessen Tradition in seinen ibcn liegt, war der bekäl, >t« Militärschrist ",r und Kriegsveteran S. Steinberg, i dellen noch unter uns v eilender Bruder frnft August Steinberg ist ein rühriger Lteteran. ibert Sleinderg seht« dies« ckeberlieferung in, stlr-'g« sort, wo er Gelegenheit erhielt, sich I eii'imiertem Posten zu b« -ähren, sodaß er ■n Hi. g mit Auszeichnung beendete. Kaum 4 «e.me zurückgekehrt, begei terte er sich sür Zu ammenschluh der jüd,sc«n Frontsoldaten [ .Ziglerländischen Bund ji bischer Frontsol ■Im" m Hamburg, dem er vor Anfang an als vs ifr tätigsten Vorstandsmi lglieder angehört. L; tst- Sportbewegung bei > ns «insetztr, war »iederum einer der ersten, kur sein« Kraft zur :nü--ig stellte. Unsere Glück vünsche verbinden; mit den besten Wünschen für seine baldige m;rum, die uns sein« unentbehrliche Ardeits- :it nach völliger Wiederhers ellung von eben *««•. OrMgr. 3m i«. Omfr. Th«,», p übrstandener Krankheit in «ren loll. ater Frische wieder | stechen. Einer der bewähr -stier £ rtsgrupp«, Kam. litrttvor einigen Tagen seine i lurtita.:. Zu Beginn des Krieg kstomot iltabrit Ford in Amerzk ■kldet ach sofort, obwohl er kloalärger war, freiwil snresdunst. Unter großen r naii Demtschland und sri) bis zum Schluß des sci- .,l wurde er verwundet scnaiiidclenabzeichen und E esten Kameraden Paul Cappel 5t jährigen Ees war er bei der a beschäftigt und nerilanischer g zum' deutschen Schwierigkeiten kam istete vom 25. 3. Frontdienst, und erhielt das ll. l K ieges tioblenz. Unser Ehrenmitglied VSiendar, Veteran der 10" feiertam 18. ll. in )men <4. Geburtstag. Sein» l. I ^1 Jahre alt., Kam. Jsaac Loeb F kldzüg« 1856 und bester Gesundheit Gattin wurde am f am Berlin? fOrtsgr. Süds, bra l> feierte dieser Tag« seinen kein Wirken als früherer 1 Irtsgrupp« Süd ist so bekamst, ßiemais aus der Ortsgruppe i ' Die Mutter des Kam. L e derzeitigen Dezernenten für t gestorben. Wir sprechen ihist u-egr unser Beileid aus.! Lr-.nen. Herr Albert Ros« e a^. November bei geistiger und 'ur. 75. Gebürtstag begehen. Jahren beim Inf.-Reg nt und erinnert sich gern e i seiner Söhne, unsere «d Herbert Rosenthal haben Wzicre mitgemacht und auck Wir?i Kampfe um Bremen gegen ülgekampst. Bei diesen Kam lltlhür Rosenthal «Inen Beir sch! ktzepd« der Ortsgruppe Jtarjt dberbracht« dem Jubilar die bensche der Ortsgruppe und llatuv ALLIGATOR Dr. Martin 50. Geburtstag. Vorsitzender der , daß sein Name egzubenken ist. i n, Mariendorf, Kriegsbeschädigte, auch auf diesem t h a l konnte am körperlicher Frisch« Er hat vor mehr 45 in Posen ge. seiner Militärzeit. Kameraden Arthur den Weltkrieg als im Jahre 1919 den Spartakismus en erhielt Kam. uf). Der Bor- Benno Pincus herzlichsten Glück- )er Bundesleitung. gute ledcrovaren UNSERE VERKAUFSGESCHÄFTE. , Am TUaptbihnh^f 16 i m, KortaMtrilr 67 lt l. M.. Ratouk« IS EanlL Ofl««b«ch «. M. Wupprrtal-E'bciWd. H*n 9<>iral« 3t Ni'ib, TaurotilMitr«tt 16 Imbur«, Juntfernttlet 43 i Rh., Hohertrst« US IL c o, Unbtdhtnk 16 .»» 25 jährige Meisterjab stovember Kam. Hermann striegotischädigt 'von der Fron Mno.-te « 1920 die Ortsg, nach seiner Niederlassung u ' glud des Bezirks Stadtpa läum begeht am Flatow, Berlin, t zurückgelommen, i^ipp« Glogau und Berlin iBorftandri. \ Diementen« Hochzeit. Di« Kam. Kallmannsohn, lly N e u m a n n und hlamm begehen in Leszno it'ne Fest der Diamantenen ^>ber 36 in körperlicher, und <-chwiegereltern un» Magdeburg. Herr F au Henriette geb. Lissa, Polen) das Hochzeit am 26. Rogeistiger Frische. dseirod« (Laie). Kam. Mi lem i sg. November 1936 mit se I«r silberne« Hoheit. r B r a h , feiert ner Frau da^ Fest Westdeutschland Sinngebung Milchen Schilbsnls Köln Am 10. Nov. 1936 fand ein Kameradschastsabend statt, für den als Redner Kam. Rabbiner Ir. Karl Rosenthali, Berlin, ge- Wonnen war. Nach einleitenden Worten destello. Vors, der Ortsgruppe Köln, Kam. Dr. Ernst Nuhbaum. der wie stets der Gefallenen de; gfohen Kriege- und der seit dem letzten Kamerahenabend verstorbenen Kameraden der Ortsgruppe Kol» ge. gedachte und den Redner de, Abends auf das herzlichste begrüßte, leitete ein musikalisches Zwi. schenlpiel der Herren Kurt Zeligmann und Bela -.ammlcr zu dem Referat des Abends über. In bekannter Meisterichatt entwickelte Kam. Dr. jlofetitbM unter dem Xbima: „Sinngebung Jü bischen Schicksals" die Geschichte des Judentums. Von dem Gedanken ausgehend, haß Schicksal Geschehen und damit Geschichte dcldeulel, legte er dar, wie sich da- Geschick der Juden historisch entwickelte. Er deutete die Beritreuung der Juden über die Erde, prophezeiht durch Prophetenmund. Aufgabe de; Judentums von llrdeginn lei es, die sittlich« 48«lt eines geistigen Königtums zu begründen, eine Aufgabe, die ungeheuer groß, kaum «rringbar und nur in hartem.Kampfe und schwerem Leid zu bestehen sei. Dieser Geist, ur sprünglich als Sittengeseh verkörpert in den 10 Geboten, lebe in der ganzen Kulturwelt und müsse diese immer mehr durchdringen. Die mit meisterlicher Rhetorik vorgetragenen Gedanken batten aus die zahlreich erschienenen eine ungeheuer t e'e Wirkung-, daher konnte nach einem weiteren Musilstück ge tragenen Inhalts der Geschäitssührer der Orts^ gruppe Köln. Kam. Dr. Wilh. Weinberg, dem Vortragenden keinen besseren Dank aussprechen, als daß der Dank der Versammlung den Weg zum Herzen des Kam. Dr. Rosenthal ebenso finden möge, wie seine Worte den Weg zum Herzen der erschienenen Kameraden gesunden hätten. Alles in allem «in wahrhaft erhebender Kam«, radenabend, dessen tiefe Nachwirkung sich auch in den Gesprächen der noch bei einem gemütlichen Bei sammensein verbliebenen Kameraden zeigte. Düren. Die Ortsgruppe verzeichnet« eine schnell abgewickelte und reibungslos verlaufene Jahreshauptversammlung. Rach Erledigung des Geschäft lichen Teiles und einer kurzen Aussprache erweiterte der Vorsitzende Kam. Eduard Schnitzler den Vorstand durch Berufung der Kam. Dr. Kaufmann (früher Duisburg) und Haas«. Kam. Hermann Lichtenstein trat von den Kassengeschäften zurück, dies« übernahm der Kam. Felii Lichten st ein. Der Vorstand seht sich aus folgenden Kameraden, zusammen: Eduard Schnitzler: Vorsitzender, Joses Gordon: Schriftführer, Felir Lichtenstein: Kassierer. Beisitzer: Dr. Wilhelm Kaufmann, Theodor Och», Hermann Lichtenstein, Walter Haase. Im Anschluß an die Versammlung sprach in der Snimgogc der Kam. Dr. Karl Rosen t hol-Berlin über „Sinngebung jüdischen Schicksals"; wie vor 2 Jahren so hatte der Redner auch diesmal wieder «inen großen Erfolg zu verzeichnen. Gelsenkirchen. Zum Besten der Kriegsopfer und Kameradenhilfc veranstalteten wir ant Sonntag den 8. Nov. einen Lieder- und Arienabend mit Frau Lisbet Dührenheimer» Mannheim, die als altives Mitglied des Reichsverbandes der Jüdischen Kulturbünde uns auch von dieser Seite bestens empfohlen war. Die Musilpädagogin Frau Lotte Joseph. Witten hatte die Begleitung übernommen. Die Erwartung aller wurde übertrosfen. Frau Lisbet Dührenheimer verfugt über eine vorzügliche, wohlklingende Altstimme, die, noch durch «inen vesonders klaren Vortrag ge ' fördert wird. Vom ersten Augenblick an war zwischen ihr und den Zuhörern ein Kontakt her gestellt, den man sonst häufig an ähnlichen Abenden vermißt. — Di« vorgetragenen Werte von Gluck, Haendel, Schubert, Mendelssohn Barlholdy, Brahms, Wolf und Meyerbeer fanden den verdienten Beifall. Ganz besonders .heroorheben wollen wir: Arioso: „Dank sei Dir Herr" — Haendel, „Die Allmacht" Mendelssohn Bartholdy und die Arie der Fides „O gebt, o gebt" aus „Der Prophet" Meyerdeer. Frau Lotte Joseph paßte sich durch ihre Begleitung sdcm hohen künstlerischen Können der Sängerin an.- Der größte Teil der erschienenen Kameraden mit ihren Damen blieben mit den Künstlern nach Schluß der gesanglichen Darbietungen noch einige Stunden zusammen. Wir wünschen Ftau Lisbet Dührenheimer, der Gattin unseres Kam. Ludwig Dührenheimer.Mannheim, auch in Westdeutschland weiterhin den oerdienten Erfolg. Mitteldeutschland Magdeburg. Unser« letzte Versammlung war von über 80 Kameraden der Ortsgruppe und der Sportabteilung besucht. Der Vorsitzende Kam. Fritz Bernhardt überreichte zunächst;den Ka meraden die neue Bundesnadel und ermahnt« alle, dos neue Abzeichen ebenso wie dar alte in Ehren zu tragen. Er machte dann wichtige Mitteilungen über neue Bestimmungen für Juden hinsichtlich der Wehrpflicht und gab Nachrichten der Bun> desleitung bekannt. Darauf erstattete der Leiter der Sportabteilung, Kam. Erich H « r z b e r g, Berjcht über die letzten Wettspiele und sonstige Arb«,,. Die beiden Handball Mannschaften haben zwar die Spiel« in Berlin verloren! aber durch fleißiges Trainmg und neue Wettspiele hoffen wir, de Leistungen ucsjerer Jugend zu verbessern: Der Vo « sitzende sprach dem Kam. Herzberg für seine übe - aus eifrige Arbeit im Dienste unserer Sportsackt Dank und Anerlennung . aus. Im Miltelpuntl des Abends stand ein sehr ntere,janter Vortrag.,des Herrn'Dr. med. Kuit Karger über „Grundlegende medizinische En ■ dtckungen". Der Redner schilderte das Leben un) die Bedeulunz von 3 Entdeckern auf medizinischen Gebier, derer -Leistungen bahnbrechend für di! Wijsenschast zeworden sind. Der englische Landarzt Edward Jenner (geb. *749) entdeckte bi: Schutzimpsuntz gegen die gesahr.ichen Kuhpocke,. Von seinen Zeitgenossen heftig delampst, schuf Jenner durch seine Entdeckung die Grundlage suc alle späteren Arbeiten aus dem Gebiet der Schutz impsung gegen ' Infektionskrankheiten. Ebenso uiutämptt war auch der ungarische Frauenarzt Ignaz Phil. ELemmelwei» lged. 181ö , der den Erri ger wie überhaupt die Ansteckung! fahiglen des Kinddettfiedecs «ntdöckte und zuer > Maßnahmen einführie, die heute noch die Grünt Iqge der Aseösis bilden. Der dritte Ersipder in dieser Reihe, Robei I Koch (geb. 843), wurde von dem Redner al- „Gtneraliisimu; der Belämpfung bezeichnet. Entd rckte durch unermüdliche Todes" b ilntcriuchu. ertr inktem Vieh den Erreger des Mil UK.H gen vo» brande», lft.l) wurde 'er Leiter des Reichsgeiunt heilsamles und leistete Hervorragendes in der E sorschung viel:r Jnseltionskranlheilen. Am bedc, lendsten sind seine Arbeiten -der den Tuderle bazillu». Der, Rednec verstand es, wissenschaftliche Ta fachen: in Ver »inbung mit lu'rzeii, prägnanten Schi Ausführungen mit sichtlicher Anleilnalune folgten und van dem Verlaus des Abends voll befriedigt waren. ' Von den geschästlick^n Beiprechungcn, die dem Vor trage oorau-gingen, ist besoncers zu erwahstcn, daß an Siel.« des Zeain. Reumann Kam. Albert T e u r s ch mit dem Pasten de; ersten -nlioriiycnden betraut wurde. Mit kurzen Worten begrugle der neue Vorsitzende seine Ortsgruppe, forderte zur lat-' lraftigen Mitarbeit im Geiste der Kameradschaft aus und verband damit Tank .Und Anerkennung a» den seitherigen Vorsitzenden Kam. Reumann für seine der Ortsgruppe geleiitelen langjährigen Dienste. | . Avoli Haas. Berlin und Mark Orlsgr. Süd. Der ^Kameradichailsabend am 19. lu. 36 war. gelennzeichnet durch einige interessante Mitteilungen, audencn heroorging, daß Kanieradichüit-gciil leine leere Phraie ist. Ein zur Vorlesung gekommener Brrei -einenach Argentinien ausgewanderlen Kamerapcii, der u'.erlmupt - jede nur mögliche Hsiieleiitung a::l:...tet, laßt -beul lich den Wert der KanreradMh-.'l erkennen. Auf den Leilarti.el der Vunde-üifu-g „Der Schild" vom i. lu. 36 „Froiiliiunt art- :l" wurde an dieiem Abend nochmals dingewie-en, >s en>v „ui die ,Ferien Aktion „Landkmd zun, Tla> lt i " Der Dank des Lande .oerl u.ia:, >ui' die A'n --'i' de-- Vori.yenden der L.l-gruppe Susw-.--- ,m:: Beiiall auigenominen. Rach S-liinst Teil-- dliedeik die Ka>s' ra.-e-i 6 < :ia - zu-ammeii.^ I derungen au- - inlereifanter all« deist Leben der Veise den Zuhörern Ertinder in darzuitellen, d.sß Orlsgr. eine grotze mit größter Spannring leinen Ausiuhrun,!.' folgten, llntel ledhaitem Beifall sprach der Vo sitzende Herrn Dr. Karger herzlichile» Dank au Die Kameiaden blicbr.i nach Schluß der Ve sammlung no<> einig« Slpnden bei zwangloier ll terhaltung in den schönen Raumen der Loge be saminen. -itl - i!>: -imohhobnet Karlsruhe Im Rahmen eiries Kaineradichail abends sprach am , 5. November im Logenia Herr Lehrer Neuburger au» Pstillippsburß über die Malkabaer. In groß angelegter Ei Icitung gab >er. Vortragende einen lleberbli! über sieden Jahrhunderte jüdischer Gelchichte vo i der Teilung dc- Reiches im Jahre 978 v. an ube das ba.dylonlshc Erik und die Rucklehr, maze dänische und < gyp'tische. Herrkchast bi; zum Jahr 20T da die Sel'euliden unter den, Syrerlonß Antiochus d. f>r. Palästina an sich risien, unte dessen 9>achfolj er der unausbleibliche Kampf' zwi schen Judentui > und Hellenismus ausbrach' un! di» fünf Söhi e des Mattatias aus dem. iüe fckstechte der i laklabäer Juda wider seine Feind führten. Pu; k piioden, Schlachtenichiidcrungen un! Berichten wußt der Vortragende ein a»!ch,>ulich> Bild der Kämt fe, zu formen. Als nach der Schlach! bei Eleala I: da Mallabi fiel, führten seinc Brüder da; 'Wert der Befreiung fort, dis da jüdische Volk wieder eine selbständige Ratio wurde und ui tcr der Führung der Mallabaer fastdieselbe A isdehnung erlangte wie einst unter Davids Zeiten Der Vortrag zeugte von u,n fasiender Kenn nis und großer Liebe zur Sache, sodaß dir zahlreich erschienenen'- Kameraden de ii Tierqarien. de- Kan: Sanilalsral 'Ilvnrage „'Wande.'il Israel- Vecaan,.:nb-i! . packender Re-'- »>ar: des Tdema an Hank, ipicle dar,-, eg: in: a.i iur die Gegenwart dan!:e dem 'Voit a,,- - Der Abend >'ch.ön de. VvriilieNt.: l Von Kamerad zu Kamerad *3Jtt bttten, det»Ä»rworien auf dem? 11 e‘< um f «blaa tut derreffende Kummet an^u^fPcn, d» wir Die V-nc-, ungeöffnet weiterleiten. Lngcdete: Vertreter »ur tcitictocn. Lp.nicrneclc. CTJimricifcn und £ütticm*4ren /.o.kh -ur. - tehrtma für-Äcuactei u. JIOuc(tfat*u(atien. - '• I1Z-1' Jl-lfv’lt . ■ iilvM .1 . ttfeiurtif: ^icruetuna in Kehlen u. 'i'aum.itcriaiien '• ' oertr.iui und .im ^:: ' . Jteurl i*uhi. rhur. n. Vehriiellc epev ionü Cl; PinPcr, Unieur, ilhrmacher av/Ciuzn l*»i. .• »tut» ^tfttTpc eine» Harn, uuin Pcilcrin ». i 4-'rin»un Olmi'ri; ' - Berlin u. .TMrf ‘ Berlin - i'iirjur. 2 •. HeetilcbrfteUe tu'» M i.in ' Urne, »jenuw. i5* J.iv Kaufmann» •'-.lernt »i'uclvetiP., i^rcicm tSaMr« imuitü kill mlt HuunM'ait, iiuvt J:n:ui;.‘. CchritcUe als ^prcrtmunPenbilivartt in iU’rlm mit t*cu. r. ::»:» xam.-Jottitcr »iciiurt, «ar Menger, oder Rncctjt Tlnged Patnm r-b-iki -u. 'Luc ' '^t^N , N'eip7'.tcn'-^ er, in., ii UM ctcüuua *' .naudNene» ecvt tv 7,'r - Aus Hxäl5sslhi©ip Pilästinr-Konfetenz. Perlin. Am letzten Sonntag fand eine von de: Jewish Agency in Deutschland, dem Präsidiuin de-: Keren Hajessod und der Zionistischen Vereinigung gemeinsam oerc »slaltele Palästina Konferenz unte dem Vorsitz de - Herrn Rabbiner Dr. Baerl -statt Sieerhielt ihi e besondere Rote durch die Teil nähme von M -? Rebekka Siesf London, als Ver tretcrin der E lelutioe der Jewish Pgenc». Die Reichsoerlrelung. die Großgemeinden und Landes verbände und großen Organisation Hallen ihr Vertreter dazu entsandt. Nach' mehrere > Referaten und Ansprache: wurde eine' Entschließung ange nommeii, welchc aus die vom Rat der Reich Vertretung auf seiner Frankfurter Tagung am 2. November 1935 gefaßte Entschließung hinweisl toergl. „Schild" Rr. 45 vom 6. 11. 1936, Seile 2) und zum gerne nsamen Einsatz aufruft, um den Anspruch auf > nbeschränkle Fortsetzung de; Auf bauwerkes in Palästina zu cehärten. Inti ndant Dr.-»Singer in di r Reichsoertretung. Die Press.-ab rilung der Reichsoertretung der Juden in Deuts hland teilt mit: Da; Vorstandmilglied de- Rci hsverbande; der Jüdischen Kultur bünde in Deutsc rland, Herr Intendant Dr. Kurl Singer, ist o m der Reichsoertretung m den Kreis ihrei Sachbearbeiter berufen worden und wird dort ne Angelegeiheiten de- Theaters, der Musil und dir bildend«! Künste behandeln. Jüdisch« Lehre ifortdi »,ng. Der Preußische Landesoerbind Zdisch.-r Gemeinden gibt von vier pädagogisch n Arbeitstagungen für die jüdische Lehrerfortk ildung in Preußen, die von ihm gemeinsam mit ier Reichsoettretung im Wintersemester 1935 37 durchgesührl werden sollen, Kenntnis. Die er te Tagung soll in der 2. Hälfte November in Stettin für die Lehrer aus Pom- , bir iir di, .»-Nl'il-l -m,- schü, K ö n i . stpie.itzilche I-.iii'e::dc Lehrer i!N mern und den angrenzende-: : die zweite Ende Rove iber in B lich im Laufe des Januar I beeg eine letzte.. Tagung-"' Lchrerichafl. •Reben diesen Tagungen soll d forlbildung unter Verwertung der bi--i>er g »ielleii Erfahrungen weilerge'uhrtweisen. In F rankt ur l a jJH mi!«n gleich'a'.ls di« in den letzten Jahren mit Err'olg b,irck,ge,u!>tlen laül'enden Kurie igr die Lebre:forlb:idiiig -karlge setzt werden. In Breslau iiider eine Reihe von Kursen statt, die vornehniüch Fraaen der jüdiichen und biblischen Ges.h.chle behandeln. , Zusammenfassend darf erwartet we den, daß ,:» loinmenben Wintersemester eine besonders ausge dehnte Arbeit auf dem Gebiete de: Lehrersort bildung geleistet werden wird, die die Gewahr dafut bieten soll, daß die jüdische Lehrerschal! ii»»:er itar.er den außc.ordc it,ichen Ersorderniisen der Erziehung T>er jüdischen Jageid in Deutschland gerecht werden kann. Berlin. Der Jüdlsche Frauenbund, veranstal:e> auch in die'em Jahre in der Marburger'tr. ä vom 22. 29. Rooember eine Ehanukab Messe. Kunstgewerbe und Handwerk smd dort durch ausgezeichnete Arbeiten aufs beste vertreten. Operettenahend der Kütistlerhilfe. Die Künstler hilft veranstaltet am 26. November, abends 20.15 Uhr,' im Logenhaus, Kleiststr. 10. einen Operettenabend, dessen Programm Lieder^ und Arien, Duette, größere Ensemble-Nummern. Tanze und Instrumental-Komposilioiien ausschiießlich iU.> scher Komponisten der Vergangenheit und der wegenwart enthält. Ein Teil der Vorlragsfolge M James Rot hfl« in. dem Senior der Verl m» jüdischen Komponisten gewidmet, der dieler seinen 65. Geburtstag feiert. Intendant u ■ Singer wird den -Jubilar durch eine begrüßen. LlttHr «MIHrlM TrdM 11 lT*PPleh« •6ir4lR*n| TRIin .. 015323000153480200000202010100020102020202012301485323530053 48484853532323530101010000020248230201000100000002000223530053010103