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Der Schild · 1936-11-13 · 46 (13.11.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
46 (13.11.1936)
Date
1936-11-13
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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sb. 4« — e<ttt s BttSdfUd HEWAU»QgBg»i REICH8BUH0 JOOISCHER FR^MT iktUaüfiit pod und Jugend desttSMd"Sucdtuud iudi&ue* ftotUsoidoUu Sekundanten — Freunde Kampf Von Lv.-Boxobmann Rolf Bischof su >erder Ittel)' Beobachtungen auf den verschiedensten Boxveranstaltungen veranlassen zu folgendem Beitrag. Leute vom Bau" werden (ich noch ■ die Boxkämpfe vor etwa 10 Jahren er - m, wo in jeder Ecke außer dem fer sich noch in den Pausen zwischen iunden ein halbes Dutzend „Sekunn"' mit Flaschen, Schwämmen, Handr rn und weisen Reden wichtig machen müssen glaubten. Mit der Zeit kam allmählich dahinter, daß zuviele [öche den Brei verderben, und bei den Amateuren wurde die Zahl der Sekundanten erst auf zwei und dann auf nur einen Ikscliränkt, der im Ring sein darf, und «inen, der außerhalb des Ringes stehen [md den Kämpfer beraten darf. Bei uns ist eine Beschränkung der Sebndantenzahl leider noch nicht vorockmen, und so kann man manchmal ler beobachten, die sehr, sehr nahe ins Groteske streifen. Wie sollte es nun sein?! [ Erstens sollte der Sekundant schon äußerlich einen sportlichen Eindruck machen. Der Windmacher in Hemdsärmeln hat zu verschwinden, er diskreditiert nur den Sport! Anstatt dessen sollte der Sehsndant nach Möglichkeit in Trainingshose Und Vereinstrikot erscheinen. Im Ring hat nur ein Sekundant zu sein. Das Massieren und Windmachen hat bei weitem nicht den erfrischenden Wert, der ihm immer zugelegt wird. Eine kurze Abwehung mit kaltem Wasser und eventuell eine Mundspfllung tun reichlich dieselben1 Dienste. Außerhalb des Ringes hat noch ein zweiter Sekundant zu stehen und dieser ist der bei weitem wichtigere. Denn er soll dem Boxer in der Pause die Kampflinie für die kommende Runde diktieren. Dafür muß der Sekundant natürlich durch und durch Fachmann sein. Wie oft kommt es leider vor,' daß stattdessen irgendein »guter Freund“ oder jemand, der sich wichtig machen will, den Sekundanten „spielt“?! Am besten ist es immer, wenn der den Boxer sekundiert, der ihn auch immer im Training gesehen und ein klare« Bild von der Leistungsfähigkeit seines Schützlings hat, also im allgemeinen der Trainer. Und welches sind nun die Aufgaben dieser •Chef“|-Sekundanten?l Wie > der „Kibitz“ beim Kartenspiel meist einen besseren Überblick hat als die Kartenspieler selbst, so ist es auch mit dem Sekundanten. Er muß die Schwächen des Gegners schon in ihren Ansätzen erkennen und seinen Schützling darauf auf- -,i' merksam machen, aber auch die Fehler in der Kampfführung des eigenen Mannes muß er bemerken und .auszumerzen trachten. Auch seelischi hat der Sekundant den Boxer während des Kampfes zu beeinflussen, ihm immer neuen Kampfgeist einzuflößen. Dazu ist natürlich erforderlich, daß der Kämpfer vollstes Vertrauen in den Sekundanten setzt. Sehr bewährt hat sich nach meinen Erfahrungen, wenn der Sekundant den Boxer auch beim Sparring wie im richtigen Kampf betreut. Der Sekundant muß wissen, daß er während der Kampfrunde nicht Zurufe machen darf und daß der Ringrichter seinem Schützling sonst eine Verwarnung geben kann, ja daß der Ringrichter den Sekundanten vom Ring wegweisen und dann kein neuer Sekundant für den fortgeschickten in diesem Kampf einspringen darf. Noch einige Fehler, die ich in der letzten Zeit viel gesehen habe: Die Aufgabe des Kampfes durch den Sekundanten ist nicht mehr zulässig, zumal nicht das Handtuchwerfen, wenn der Boxer zu Boden gegangen ist. Der Sekundant darf nicht in den Ring kommen, bevor der Gong ertönt pder das gesagt Schützling di; ist. . Andernfalls wird sein _ s qualifiziert. Eine Ausnahme gibt es auch lann nicht, .wenn der Boxer auf ein Foul h n zu Boden gegangen ist. Der Sekund int sollte sich endlich ange- ■ wöhnen, daß sein Schützlin; schlagschutz ^u tragen hat gerade schön iing einen Tief- . Es sieht nicht aus, wenn der Ringrichter sich erst davor vor dem ersten Gongschlag überzeugen n uß. Wann werden es unsere Sekundanten endlich lernet, daß die Handschuhe so zügeschnürt weiden müssen, daß die Schleife auf dem Handrücken sitzt! Anders sind immer d e Gefahren einer Verletzung des Gesichtes beim Gegner bedeutend erhöht. Leider hat bis jetzt die Sekundantenfrage nicht i berall die Beachtung gefunden, die sie e gentlich verdient, denn schon mancher schwächer« Boxer hat dank des besseren Sek mdanten gewonnen. Hoffentlich bekümtr ern sich die Vereine jetzt etwas mehr im die Leute, denen sie die Betreuung . ih er Boxer anvertrauen, ddnn der Sekui dant ist mehr noch als der Boxer selbst puch Visitenkarte des Vereins. Neue Bestleistungen der Schwimmer Wie gut unsere Mannschaften gerade ie diesjährigen Schwirmn-Mtisterscnaften ereilet sind, beweist eine Meldung aus fi »rade iur die diesjährigen Scbwimm-MeKterschäfteii vorbereitet sind, beweist eine Meldung aus Frankfurt a. M, wo es den Mädels des TSV.- Schild-Franfurt a. M. unter der vorzüglichen Leitung von Lolo Bär gelungen ist, 2 neue Bestleistungen aufzustellen. Th der Sprintstaffel 30 x 50 m Kraul konnte die bisherige Bestleistung Stuttgarts (von 2,07,4 Min.) aus dem Jahre 1935 mit der Zeit von 2>02,1 Min. unterboten werden. Außerdem gelang es die eigene Brust von beträchtlich zi lieh ist, daß Bär die Ibjal rige Ruth Stern und die 13jährige Hilde weis, daß uns Sehwimm-Meis wir die Stil M9mer: 100 m Brustschw. 200 m Brustschw. 100 m Kraulschw. 400 m Kraulschw. ICO m Rückenschw. 3 X 50 m Kiau'staffel 4 X 50 m Kraulstaffel 3X100 m Brus Staffel 1 x ICO Lagenstaffel Frauen: 50 m Kraulschw. 100 m Brustschw. 200 m Brustschw. 100 m Kraulschw. 100 m Rücken 3 X ICO m Bruslstaffel 1 X 100 m Lagenstaffel 3X 50 m Kraulstaffel Schwiirnn-Betdüistun gen des Name „Sch: i! . Kurt Kauffmajnn Ernst Tichauer | Rolf Zernick! Rolf Zernick > Bernd Mevsel] i I : Brigitte Weil , Lolo Bär Lolo Bär Eva Jackersohp Lolo Bär Verein JTV 02-Kö!n JSG 33-Berlin Schild-Frankfurt Schild-Frankfurt JSO 33-Berlin JTV 02-Köln JSG 33-Berlin JSG 33-Berlin JSG 33-Berlin Schild-Frankfurt Schild-Frankfurt, Schild-Frankfurt/ JSG 33-Berlin Schi child-Frankfurt/ M Schild-Frankfurt Schild-Frankfurt/ Vt Schild-Frankfurt Vor den Reichsmeisterschaften im Kegeln Schon lange war es der Wunsch aller in unserem Sportbunde vereinigten jüdischen Kegelvdreine im ganzen Reich, sich um den Titel rines Reichsmeisters im sportlichen Kampf zu messen. Der unermüdlichen Arbeit unserer Sportkegler-Vereinigung und unserer Landessport verbände ist es gelungen, den größten Teil aller jüdischen Sportkegler- Klubs zu erfassen und durch zahlreiche Mädtekämpfe die sportlichen Leistungen zu heben. j Die kommenden Reichsmeisterschaften haben zu einer weiteren Steigerung der sportlichen Tätigkeit geführt UeberalL wo eine Anzahl u iserer Sportkegelklubs in Arbeitsgemeinschaften zusammengefaßt sind, wurden durch! Ausscheidungskämpfe die Besten ermittelt, um zu den Reichsmeister- Khaften entsandt zu werden. Kamerad, komm i DddKnelsiersdiaHai bn sparttegefo,» Sonntag den IS. November 1936 AJezandrinenstrabe 107, ab 8 Uhr So hat die Sport-Kegler-Vereinigunj: Hannover nunmehr ihre Zehner-Riege alufgestellt. Die erzielten Holzzahlen bewegen sich bei 100 Wurf zwischen 741 und 707. Breslau ermittelte unter den tx teiligten 11 Klubs seine Besten. Auch unser,1 Klubs in Frankfurt a. M. fanden in V >r- und Zwischenkämpfen ihre Repräsentativer, lieber die Auswahl unserer Berliner- Meistet berichteten wir schon in der vorigen Hummer der „Kraft". Am 15. November gelangen nun in den Keglerballen Afexandi inen- Straße 107 unsere Reichsmeisten «haften zur Austragung. (Beginn der Kämpfe früh 8 Uhr). Außer der Rerchsme sterschaft auf Bohle, Schere und Asphalt findet der Rückkampf Danzig/Berlin statt. Ferner sind Einer¬ und Zweier-Mannschaftskampfe vorgesehen, schließlich auch die Aussoheidungskämpfe um die Bundesrief e und den Bundesmeister. Es liegen für diese Meisterschaftei Meldungen aus allen Teilen de i Reiches vor. Breslau, Danzig, Essen, F ankfurt am Main, Halle, Hamburg, Hannover, Letzi zig, Oberschlesien. Stettin und Bern bürg haben besonders stark gemeldet, sodaß 5 n Zusammentreffen der besten jüdischen Sportkegler spannende Kämpfe erwarten läßt, die auch für den Zuschauer intjeressant sind. Die;Aus wähle kn O. 8. Treff, Zugunsten de stalteten die Schild- und s i en ein F u Auswahlspieler sich bei herrlic Platz an der Oj über. Pestleistung über 3 X 200 m ,07.0 Min., auf 4,58.6 Min. verbessern. Besonders .erfreuin dieser- Staffel außer Lolo M e y e r schwammen, ein Be- Nachwuchs bei den nächsten erschallen zu manchen Lieber raschungen fäl ig ist. In diesem i lusammenhange veröffentlichen d“ Zeit Jahr M M M. M. M. Vt. Vt. 1 ..21.3 Min. 1036 3.00,0 Min. 1036 1.08,1 Min. 1036 5.54,0 Min. 1936 1^2,0 Min. 1034 1.32,7 Min. 1935 2,13,2 Min. 1935 4.28,0 Min. 1936 4.27,0 Min. 1936 40,0 Sek. 1936 1.35.1 Min. 1934 3.25,4 Min. 1935 1.26.6 Min. 1935 1.37.2 Min. 1935 4.58.6 Min. 1936 4.55,0 Min. 1936 2.02,1 Min. 1936 f des Schild siegt gegen MakkabL B jüdischen Winterhilfe veran- Landessport verbände Makkabi-Oberschleballtreffeh. Die besten fer beiden Verbände standen istem Sonnenwetter auf dem tlahdstraße in Beuthen gegen- Von Beginn ai stand die klare Ueberlegenheit der Schild -Spieler fest, jedoch vernin - derte die a'ufo ifemde Spielweise der vielbeinigen Makka biverteidigung in der ersten und m der ersten Hälfte der zweiten Halbzeit einen zahl inmäßig entsprechenden Erfolg. Beim Wecl sei Stand es 2.-0. Später erst, als die Leistuqj en der Schildspieler nachließen, kamen die Makkabim zeitweise auf, konnten a ich bis 2:1 aufholen, und es schien fast, als sollt» sich der Ausgleich einstellen Der Endspurt jedoch brachte en Schildspielei n noch zwei weitere Treffer, sodaß das sportl ehe faire Spiel mit dem Sieg der Mannschaft des oberschl. Landessportverbandes Schill mit« 4:1 (Eckenverhaltnis 7:3) endete. V< rher spielten beide Jugendmannschaften, i nd auch hier siegte Schild mit 4:2. Leider war c er Besuch äußerst schwach Trotz bester P -opaganda über den Zweck dieser Wohltätig ceitsveranstaltung, scheint leider jede Bemüh mg zwecklos, die Mitglieder, besonders aber < lie Honorationen, der Beuthener Gemeinde, i 1s Zuschauer zu einer sportlichen Veranstalung heran ziehen zu wollen. Der-Ln. Lisoadi- Wanderpreis dem Reidismeister im Turnen Bild: Dtubüi miuutimimmunrntmiHaummiiUiitiiwiiuminiiumnuumimuimHmniuuiismuHmM Offizielle Mitteilungen Be!r. ReichsmeV.erechaften im Turnen. Unsere für~ den 29. Nov. dieses Jahres In Aussicht genommenen Reichs -Turnmeisterschaften bi Hamburg missen infolge unvorhergesehener Schwierigkel en auf den 17. Jan. 1937 verschoben weraen. Die emgegaag.-nen Meldungen bleiben bestehen. Betf. Reichsmeisterschaften — im Fußball 1937. Zur Durchlührung unserer kommenden Reichsmeisterschaften müssen sämtliche Landesmeister bis zum 15. Februar 1937 ermittelt und an den- Reich,ful!hallohmann rrirt einer Abschrift an den Sportbund gemeldet sein. Sollten die großen LandessporUyh.iiuli nicht in der Lage sein, bis zu diesem Termin ihre Meister zu ermitteln, so ist hierfür -die . üenehmigung_des RcichsfiiJiballobmannes einzuholen. — Jüdische Turn-, Sport- und Gymnastiklehrer (Lehrerinnen) zur Meldung aufgefordert. , & Der Reich,ausschul! jüdischer Sporte e r b a n d c beabsichtigt im Interesseder jüdischen Tum-, Sport und (jymuastikle-hrer, (lehre-rinne-n t zur Lrwciterung ihre beruflichen Wissens, sowie zürn Zwecke eine, verstärkten Einsatzes für die jüdische Jugend eine Zusammenfassung aller jüdi-che-n Turn-, Sport- und Gymna.,tiklchrcr(lel:rcrüiiicn), die nachweislich über einen Prutungsauswels verfugen. Bei der Dringlichkeit der zu erledigenden Aufgabe^ sind die Meldungen schnellstens unter Angabe der Personalien, genauer Anschrift und des Aushmfongsganges (Abschrift des l’rufungsdiploms) an den Rcichsausschul! jüdischer Sporteerba’nüe e. V., Berlin W. 15, Meinekcstr. 1U zu richten. Der Reichsobmann für Schach teilt mit: I Der Anordnung au die Landcssportlciter, I einen Landcsobinjnn für Schach zu ernennen, ist noch ni,ht überall Folge geleistet. Ich er-; suche, die fehlenden Me,düngen nuiunehrTsB; zum 20. d. M. nachzuuoien. Ferner ersuche ich um Meldungen der schon hc-slc-heu^gi? Schachgruppen entsprechend den versandten Fragebogen. Die .Meldungen sind schon deshalb eilig, weil im Laule des Jahres 1937 ein Reichswettkampi statninden soll, zu dem die Ausscheidungsturniere innerhalb der einzelnen Vereine und Landes verbände durchg.efuhrt werden müssen, um die Spitzenspieler zu ermitteln. „ Die jüdische Schachmeisterschaft 1937 . und jüdischer Schachkongreß im Dezember bi Frankfurt a. M. Nachdem der erste Kongreß def~~judischen Schachspieler in Deutschland im letzten Jahre in Leipzig abgenalten wurde, wird er in diesem Janr vom 25 bis 31- Dezember in Franklurt a. M. statttindett- und wieder mit der Austragung der Jüdischen Schachmeisterschaft für 1 9 3 7 verbunden sein. ln den tiniadungen, Ute neben dem Namen de« Leiter« der „Arbeitsgemeinschaft der Jüdinnen bOtachvcruac in Deutschland“, trwm Jalfe, de» Oj:nan:tc» für bcnach un UcutKhgo MakkabiKrcu, L)r fc. bLraocrg, de» Vorsitzenden der Jud. Schach«crcmigung in Fraa»furb Ste^raund sumberg, auch die Lnterscnriit de» Kommi«»ari»chen K ticd-tobminBc t für Schach un „Schi.i d", Sportbuad de». Kcivhibundcv jud- Front* loldatcn, Jak. Sand ei (frankfurt a. MX tra^t, »md im ganzen vier Turniere angeKur^ligt: Cm Mei»fcr»cluluturmer mit li Tatnehmers, das aU Rundenturnier ausgetragen wird und dessen hteger den Titel ..Jud scher Schachmeister in Deutscb— fand J 9 3 7“ erhalt. Das Haupltumier. Ibis 25 Ttilnchmer, wird nach dem Schweizer oystem ausgetragen und berechtigt den Sieger zur Teilnahme am nächsten Mci*tcrKhaiUturnier. Am Nehentuntitr können ebemalU 23 Sp«e.c( teibtehmin. es wird nach demselben System wie das Hauptturnier ausgespieh, der ' Sieger darf un nächsten Hauptturmer mittpictea. —d Bei dem water vorgesehenen Jagendturnier ttt di2 Teil* •ehmerzahl nicht beschrankt. pK Wettkampfe beginnen am 2 5. Dezember, für alle Turniere sind Preise ausgesetzt. Das vorläufige IV Jramm s*eht im übrigen am ,20. Dezember eine Führung urch Frankfurt vor, am 27. Dezember einen ßegruhung»- abead. Am 28. Dezember beginnt die Kongrc0ver>zmmujng •nt den Jahresberichten der Zentralstelle Leipzig und der BczirkssteUca; am folgenden Tage wird die Aussprache fortgesetzt und am 31. Dezember findet die Prasser Heilung statt 1 . L , . Dk auswärtigen Teilnehmer des Meisterschaft»* und des Hauptturaiers erhalten freien Aufenthalt und Verpf tuag. die Teilnehmer der anders« Wettkampfe oacbM*2* chxeit. Anmeldungen sind sofort an den Komg u«.h c « » 1 ■ k # z i rfisknin a. fcitcr Herrn Skgmund Steinberg. Hansa Aüee 6, z» riebtea. Türkisch8 L.W.

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