Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 45 (6.11.1936)
- Date
- 1936-11-06
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 81% known words query
- IRI
…/4911661-5448578-5449651--428-4916078- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
><t 193« m 1*36 HA id JtarBdpUd JtER*U8QEBE»i BgtCHSBUNO JOOtSCHE» FROfn SOLOATEN EV. ttoodJOjMdd" des tMioä £ut fad uuä faind fidiivktt fumtsoldoUn! / )bersdhlesien tagt und arbeitet ie alljährlich, berief der Landesspdrtleiker sei es so wieder verkündet, daß sich'detsr -Obcrschlesien, Siegbert Bergj, 1 cutl en bünd Schild dem Makkabi - jedfcrz it , . für den vergangenen Sonntag) eine fairem Kampf stellen will für politisch «■ k' aller Funktionäre des Lan|iesv|ertigkeiten sei aber keine Zeit und keii e Lust KUH am >• fiatt. 2., 19. e. und t. unt nabmt richir» tetttbe* ormqr ihrer btja trsborf inftler* r; bf rtbeirt hat» btrn 6anj" ttilln t man if k« Sam e kt: Üchlo. t unk tfuitj kit trübe rtholkttnt des « ). ». ein. treits am Vormittag tagten die hpenleitcr, ihre technischen Beamt dje Landesobleute, um j sich in F J,it!zungen über das Vergangene |aus)uli-rfcht-n und das Programm für das| krim- Istndc Jahr zu gestalten. Sieben Sparten jarlldtfcteii von 9 Uhr ab in den festlich hier- Lcr&hteten Räumen der Mnmrehloge, w(ihl-etid gleichzeitig der V e t w a 11 u n g s rja t liielfin.inziellen Fragen besprach. Eine[S|taag der Landesobleute unter dem yoriitz üti| Landessportleiters bccridete das Vor- )riit3g>nrogramm. — M der I. Symphonie von Beethoven wurde m Nachmittag die Hjuptversammluhg räffnet. Siegbert Berg begrüßte die Funklnirc und die erschienenen ca. 100 < Litte, «diente aktive Männer und Frauen. Dahn beachte er der Gefallenen des Weltkrieges lind jSpk Walter PaschekJ dessen Todlestag L-h./um zweiten Male jährte. Während der oaerininute spielte das Orchester das Lied m| „guten Kameraden“. Nun ergriff Bferg siWort zu seinen programmatischen Aus- ^hingen, betonte den Wert der Lcibesagen für die jüdische Jugend, legte j in;|ol)en Zugen das Arbeitspensum des |Lp hd c s verbandes dar und kam schließein Wirken der Landesobleute, deren er ausführlich würdigte. Er dangte |d^ni Verv. altungsrat, den Sportgruppenleithm il ihren Mitarbeitern, berührte die Arbeit |a| den einzelnen Sportgruppen, gab; Anf4‘n, kritisierte aber auch scharf alles, ...., aus dem Rahmen fiel. Titelsüchtig«, so l-TU er. seien ins falsche Abteil gestiegen, - i t sei die Parole, E i; n s a t z b e r!c j tft zum Wo hie dir jüdischen jrnd, zum Gedeih djes Sportbuddes. linaus wollt er hnen/daß grade fällt, der j niebrauchte. Hjeute r den Wirkungskreis Kapitel „Makkabi“ erw; teutigen Tage ein Wall , aufgerichtet zu werden; 'l!l>lWMW|IIMMN1t«W ie Rundensf iele ithde flie/i andes verbänden le im Fußhall begonnen hallen,;tn wir, um unseren Lcs rn einen Uc >erlidru ■habe iBe .■m nun in einzelnen r/irken die Rundensp vor einigen Wochen ndenspiele tnd Mannscha len Tabellenst; nd. äßig in eini;en .ißball, Hand vall übend sowie der itlichen. In . :iit- Industriebezirk) erst begonnen 'über den Stand der RU ypielstärke der einzehic ti iu vermitteln, nachstehend den | erden in Zukunft regeli n jiiden Spieltabellen für F ‘ inner, Frauen und Ju r Hockeyrunde veröffe ■ Bezirken (z. B. Berlin, die Rundenspiele soebe i Ta idlenstand vom 2. Novpmber 1936 b est leütschland: r k M i t te 1 r h e i n Spiele gew. un*nt-»|it rer! k Westfalen Industrie: ipKle *oebm erit begonnen. [Mord« estdeutschland: Spiele grw. nhurg 3 3 ' 2 3 1 3 ISüdu. Ilßezirl |Baden [•Bezirk , Vtr« Ijh K'*»lh || Me, uurot^oh teil Puijkrr KZ nkfurt Mi rnmedt I* deutschland Main der Arbeitsgc Spiele gew * S 5 5 4 »q iture neinschaft). I veil. T«>rc Punkte 8 21t* 1*U *3 6 812 2?« 6.2 UM 4 4 2-*6 3 7 2127 1.9 3 27 0 10 » Rhe Imeinscf »ft): Irttemberg i n - N e c k ar Arbeitsgetjart ibe 03 Spiele gew uoeoUdt. tr!. |itvWpl ttei Jber« vorhanden. Das Kapitel Sportlehrer den weiteren Inhalt seiner ' Ausfüh Zum Schluß ermahnte Berg nochmüb kanten Worten die Sportkameradcir zi leinschaftsarbcit. Wenn sii.h Zeichen Sportit zu Streig der | Sport- II. Wiliv Fuß. und Tichaucr irennadel des bildete ungen. ii marr (j e - Erfolg zeige, so sei dies kein Zeichen um jaus/uruhen, sondern eine Verpflichtung : weiter/uarbeiten. Disziplin, f. in- und Unterordnung seien unsere Wahrzeichen. Sportsiitann kann mal) sich nicht nennen, man muß ep sein. Auch der Gegner ist ein Sportkamcrajl, dem gegenüber man Anstand zu wahret! und •-harakter' zu zeigen hat. Die Bezeichnung „jüdischer Sportler“ sei ein Ehrenname! Auch im neuen Jahr wollen wir unsere js'crven behalten: „Das Leben will mit uns einen Kampf führen, die Losung lautet, wir! rüstec uns für ihn!“ Großer Beifall zeigte) wjc sehr er den Zuhörern aus' der Seele "gesprochen hatte. Dann erfolgte die Ehrung der] Sportkameraden Boroschck, Emst Fuß, J Kassel, Königsberger, Neuländer und (Beuthen), mit der silbernen Ehrennat Sportbundes. Der Vorsitzende des Verwaltungsrates erstattete hierauf den Kassen- und Vcrwafttungsbericht, wonach der neu eingestellte Sportlehrer Strauß über sein „ A r bje i t s - Programm" referierte. Wieder dbr Appell an die Jugend, dann Ausführungen über seine vorgesehene Tätigkeit im Landessportverband. Mit dem Sportruf auf Verband und Spoftbun'l beendete er seine interessante Rede.! Nach der darauf folgenden Kaffecpäuse standen die Anwesenden in dem Bann der Ausführungen des 2. Verbands Vorsitzenden „über den Reichsbund jüdischer Frontsoldaten und seine Jugend“) M't zu Herzen gehenden Worten schildeijte er das Wirken der Frontsoldaten im ipidi nach dem Krieg, die Zweckmäßigkeit der Gründung des Reichsbundes durch Kam. Drr Leo Löwenstein „damit die Lebenden yoni den Toten zeugen“ und ermahnte die Jugend zum Selbstbcwußtsein. „Nicht in Worten, nur in Taten zeigt den Geist, der Euch beseelt, dann werdet Ihr das Erbe des Rcicftsbunrlcs jüdischer Frontsoldaten wirklich angefret.-n haben!“ Der große Beifall löste di« Spannung, mit der Alle den ernsten, ermahnenden, zum Nachdenken Veranlassung gehenden Worten Aes Redners tauschten. In der darauf folgenden Aussprache ]hielt W. Fuß einen Vortrag über das Pressewesen im oberschlesisehen' Lande ssport verband, das sich ia seiner Pcr>on, als Pressereferent des Verbandes, zentralisiert und ermahnte alle Funktionäre zur pünktlichen Innehaltung der Termine hei der Abgabe der Berichte. Einen würdigen Abschluß der Reffen und Vorträge bildete die Mahnung des früheren langjährigen Verbandsvorsitzenden | Bejirendt, sich würdig und stolz der Vergangenheit zu erweisen, mit jüdischem Geist, würdig und s olz in die Zukunft zu blicken. Filmvorführungen von den leichtathletischen I bichsmeisterschaften in Berlin, dem Buhnensqhauturnen in Breslau und dem Schwimmfest cignisreichen Handball jSG.’s „Dritte Nachdem JSG. U in n Oppeln, beendeten den ag. — u mußte, gelang ' schlägt Dresden. 14 Tagen „Die Dritte“ der Dresden nach gleichwertigem Kampf eine klappe, aber ,verdiente 4:5 Nieder läge hinnehmqn finem, am mit 11:5 (S: beiden Manns Begegnung n Berliner nach ten, enttäusch genehmen. 1 )i vorzügliche bestürmten si< l.isenberg geg es den Ber- Uft/tcn Sonntag in Berlin sich | hoch zu rcvan.'hieren. Dia haften waren gegen die erste itht wiederzuerkennen. Was die ler angenehmen Seite enttäusch en die Gäste nach der unan- JSG. lieferte aber auch eine iWüc. Mit schnellen Angriffen das gegnerische Tor, in dem n die plazierten Geschosse nicht viel anztifangeh wußte, und wenn der Dresdener Sturm s ch schon, einmal unter Hier-, manns Leitun; zu Gegenstößen aufraffen konnte, wußti die sichere Hintermannschaft in den meist :n Fällen zu klären. Erst in den letzten ft) Minuten kamen die Gäste etwas auf. Im Spiel de Frauen konnte die I Vertretung de* Bei lincr nur einen knappen Sieg von 2:0 (1:0) Toren erspielen. Es fetilte ihnen an der notig« n Schußkraft, sonst hatte das Ergebnis ci-m .Spielverlauf nach höher und eindeutige r ausfallen müssen. Haf. Berliner Har dball-Verbandssp)e!e. Der letzte! .pielsonntag, in dessen Mittelpunkt das unt r vorzüglicher Leitung unseres Sportkam. Heil z Mundstock stehende Punktespiel zwischen Bar Kochba Hakoah und JSK., das der JSK. mit 6:3 (1:1) gewann, stand, brachte den Ju gendmannschattcn der JSG. Ji einige schöne f rfolge. Die I. Jugend spielte gegen JRC. Triton J.,* deren Mannschait in diesem Jahr unbedingt an Spielstarke eingebiißt hat, un I gewann nach stets üherlebenem Kampf m I guten' Leistungen 6:1 (5:2). Noch höher ist der Sieg der „Zweiten“ oinzuschät/en, die gegen die spielstarke JBG. rlin I. mit 5:1 (1:3) das bessere L-idc sich hatte. Nachdem es in diesem Spie) nn schon 1:0 für die Böser drehtyn die Jungen nach aut und erkämpften sich n Endsieg. mi$se: 33 VII. 3:1 (2:2). JSG. 13 Sit. 45 — Sitte 5 Offizielle Mitteilungen Betr. Sportbundabzeichen. Die neuen Sportbundnadeln und -Broschen sind, soweit bestellt,- zur Auflieferung gelangt Wir weUcn gemäß unserem Rundschreiben vom 7. Oktober, Merkblatt 2 16, darauf hin, daß die Umtauschfrist /um ermäßigten Preise verstrichen ist. In Zukunft tritt für Neubestellungen der alte Preis in Höhe von 40 Pfg. pro Stck. gegen vorherige Bezahlung in Kraft. Bestellungen ohne gleichzeitige Uebeivvei s-w-n g des Be trag es werden nicht mehr ausgeführt. | Landes-Sportverband Baden. Kam. Emil Heirabcr^er vom TL. 01 Karlsruhe ist zum Obmann für Wintersport für den Landesverband Baden ernannt. Anschrift: Karlsruhe, Kronenstr. 62. Sportkam. Lrich Stratrß, Karlsruhe, ist als Obmann für Leichtathletik aus dem Landesverband Baden ausgeschieden. Lr erhielt einen Ruf als Sportlehrer für den L. V. Oberschlesien. gez. Kahn, Ländesspo/tleitcr. Sportgruppe Eschweiler gegründet. Unser Landessport verband Wcstdcüt-.chlvid hat durch diese Gründung eine neue Lrvvcitcrungerfahren. Der _s>poMgruppc F!»chvveilcr traten sofort 15 Mitglieder bei. r.s wird Tischtennis betrieben Inrc fullballsfücs lenden Sportkameradeil betätigen sich weiter in unserer Sportgruppe Düren. Die Boxsaison beginnt Fünf k. o.-Siege im Westen. Fs war ein ziemliches Risiko, zu der >ai->,ncröffnung am I November in Il.-tmunif ein kostspieliges' Programm zu>amnieii.u-tclien, da man weder einen l'cberbluk »her den augenblicklichen Standard der Bo\er /halb noch wußte, ob und wie d.o Publikum milgehen w urde. Es gab aber trotzdem ein a u sverkauftes Haus! l'nd d.e "hample waren -o, daß keiner bereute, gekommen zu sein. Besonders erfolgreich waren du Dortmunder Boxer, die den I.owvtianicil ilu Siege erringen konnten. < irg.ini-.«;ion la, Kampfgericht gut. <RR t.onn-l läge. PR C.letsowav-Bochum, WolLstcin I lerne und I )r Mayer-Schwerte), Lherrschte . eine „Boin beiistinimung". Bei manche» 'Kämpfen glaubte_ man sich bei der mitgehenden Zusihäücrmenge in. einen Hexenkessel versetzt. Oie kample: ' Jui'endjiapirF^vMfvht; fHtuall »J>V \l'up[xrta!j und T ennenhiuRi (tbifVnund) I>.-f IT.rt'n..r\i Klarer und harter unJ »uri «trdienter (krikisn'^rr Da du* I lbirfcfcliT <it,;ncr ... klettert, n al'- njvh>to du* 1 h-rtniur-kr. V.»rin^iv j.nrrjviv . I. x * i n a r Be. für kurz nach gestanden der Pause zäh den schön Weites« Erge Triton II. IS V. Helvetia Heg i hatte, mäcl itig Sportgruppe V 'iesbaden lantlironiii Frankfurt A:(e Wiesbaden Schul Frankfurt Schüler nnen 0:1 (0:1). it> - und aidh.tr,i II' in den K I. . - . .:*lt Kunden klar uKörle^cn, tr >t.'!- -n /ib dK t wf^*-rr h? ein , I nertv.'iKdtR“. Aul vtf’.rcnem P'-di; stan P sricni» I i h t v» l t 2 I J>V ) Ihr I? l sivne ‘ K« p h* i?g und . . 1« l»fjn I I au>/unut/«T iiiitlk ir na h l*.:r\t«r Dafür kiah ui\ ^c-Ai.ht *-der v lhirtmun.hr Mer n - h.n^ M-- - »/ ' dut wra ili^'t ihI. .! -r I. K-r>.l m der l’ause 'JuLjü littbiut'.<>- '^hiA-.ht h-.-xsh K il». r .;>t xüt ■ Id'ri i. th-r aber W s! . .1. Haf. Jugendspiele ip Wiesbaden. Jugend gegen Phi- (2:4);Sportgruppe ruinen gegen Philanthropiii Dortmunder In. « n t Kirnpfcbrav h 'gar ui der I Kur,4d er King /u^ vif . .! 'vhwartz -J'V.) war in der \n*.i i. au«, h de n ganzen rc>t!i.-iu:i Qbef 1 und '1 Kur. Je x. hncll w u der N-frxt.^ten K;.:j v: deuti^en l*unktsu(; de4^ D f'H’-jr; H I.. h <D> könnt)?-. - H i- '! n Runden lau».' nivht f * n rt l ' t e.n ' ' :>dtcrt«.r Lndipiirt Mxh'.rt» rti dt! 1 4’inkt-. :4 -Iw. Berliner Meisterschaft der Sport^Kegler In dei) Keglerhallen Alexandrinensttaße ermittelte die Sportkegler-Vereinigung im Sport bund „Schild“ am I. November 1936 ihre Meister. Die Teilnahmeberechtigung an diesen Meisterschaftskämpfen wurden durch 3 bzw. 5 Ausscheidungskämpfe erworben. Berliner Meister für das Jahr 1916 wurde Kam. Springer mit 723 Holz. Die Berliner Meisterschaftsriege der SKV. setzt sich aus folgenden Sportkameraden zusammen: Springer, Tworoger, Kerpel, Jeruwurde Bester n i a “ , in der in der C . - K I a zirk Westen „J.S.G. 3 3“, und der Grup Klub“. Die gezeigten Punktunterschied' Besten, denkbar staltung hat bew nur gelungen ist diseben Sportkeg er A.-Klasse „Haimo- B.-Klasse „Knorke“, sc „S.K.K. 27“, Im Bc- Sieger der A..-Klasse i er B . - K I a s s, c „Haha“ i e C. „Taubstummen- Dv'/i bt-.lvii KampT ia, E.h-c *, . hi-, k4itipfcn-.h«r li.T’.uhl lu-ft ri. im I 4,. .! t .i: -1 luniairt-nm«,i'tc r . h w »• 1 .• >- r ..» , ,' - :i' ^',"t -.lei -' »M.h imme'k MK<J«.r z*ifn K-.:;: urr.l . >f /u M «h u mu>Hii, kam cf * uU> r U‘ Ku.... . *.■- - «t »effner nur einen h ’.—? |*jnkt»ir^ ubcriax-vTil KJr/cn Pr'-zcrt mjvhh ücr U M i'fcr iiu eiferet nicht U aldhßrn l D.i m-.t I «.|,-r <JIV *-’i h -ie au h .I r U..- ‘.J rhr ■! *1 wi. ' Oi. _ rr^ fl der /Well rj K - I a » ,t d.v ihm . dir > :.irur..:. Leistimgcn waren gut. Die - zwischen den ermittelten knapp. Auch diese Veranesen, daß es der SKV. nicht fast sämtliche Berliner julklubs zu erfassen, sondern E durchschnitt betracht Leistun sportlichen Organisator« chim, Barkowski, Lewin, Kuben, bukot/er, Schidlof, Kempner. Ersatzmann: löset. Das Ergebnis der 10 Besten dieser Riege war 7158 Holz. Im Gruppenkampf des Bezirkes Osten Meldungen eingegaigen sind. tung der SKV. g ibührt hierfür vollste erkennung. Am 15. Nove mehr der Kampf im Sportkeg« statt, wozu aus al mbtr 19 36 findet nuni im xiie Reichsmefaterschaft n unseres Sportbundes en Bezirken Deutschlands »th tvhcncr I Kun.ir Ht itcn 4t« n nd k. o Sehr vcrb.«xcrl hat m h «ivhtlcr K •* - c n f (• I d Halber (Js\’ ) mit f verlaufen l/vin, griff er v > uihtigen Haken4ericn an. i en k D.-Sieg cinbravhttn Au<h O * ii o r o w - k i (J.nV » \trfi«,t uIkt . t r rspektabhtf ..Huram*“ in beiden fauste » l»a, matite K rtfach <D) erfahren, der die cr^te Rmle /*ar für tuchen konnte, in der* /weifen aber c.n paar en fing, die ihm die Luit unter/ukam -‘-r. ■ .tudliv :■ Im Hauptkampf der Veranitaüimi: wrwuchte der we'tJ 'eltergew .'«Meiiter Klinge r (Dl Kctih ry *.-tx r—^ i r .; n » erg (JTV. M2) mit kurzen Ru->hx d h dt r hjofner war zu schiell und hirt u.i I k »mte >-»,'ar m djer 2. Kunde mit einem harten re hten K;.«hiktn d- .t 5<n*atk>nenen k. « -Sie^ erriugea. t/em «n.en Nachwuchsboxen beim JBC. „Berlin“. i Es bereitete wirkliche Freude, die Jungen lind Jüngsten des Jüdischen Box-Clubs „Berlin“ bei der letzten Veranstaltung des Klubs am vergangenen Soqntag beobachten zu kon-n nen. Man spurte förmlich die Begeisterung, it it der sic alle-im Ring standen, und die sii Leistungen vollbringen ließ, die dazu ang!tan sind, hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken. In II Kämpfen lieferten sich die Jijngen von 6 bis 16 Jahren harte Gefechte, die stets abwechslungsreich und werbend verlitfen. Zwei $chaukämpfc zwischen Livvkovvitz (Breslau) und Leo Levy (Berlin), sovie zwischen Leo Salomon und Fritz Jarobsohn (beide Berlin), beschlossen den Abend, der interessant durch einige Jiu- Jitiu-Vorführungen unterbrochen wurde. fi fkgtcm: Witter Letter gegen Wollgtng Oofr bir) k, Hunt jordin gegen Peter Roeenths!, Herber: Oji'tea gegen Egon Lowenftcin, Otiater Lee« m Pete» tot. Kinn S c fc »e 11 gegen Mene 1-2^”77 Kurl Lejrier ge«e« Stetn (Ni/er. Wef»er ^tned gegen Georg Lewto. Heb» K o » I o w i kl gete**~£,rim Loei ilfki. TSeo Link gegen Wtik Kl»» Ab l h l m gegen Werner Pe'kkeute** x_i*. Ockuter iwhthca Ml.frcd Heyden»«» -nd *g» —d^Mene LA»-i nki und Hont Nntorr, B«d t, Rock«doef »»d Werner _