Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 44 (30.10.1936)
- Date
- 1936-10-30
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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'»kr lla 19M ei auf re» gaj rufen. f:nem ciml (ijlic J ,fWtc| » e«ii 'flettp chmen I h~ oen on hg und ' ptifi ** Ar: dem CnJ n ÄvD ■n t,.J u fe#j. len 1 ■ e r t J nbenfaq [ofort „„ DerSMlü HEffAUSQgBOr REICHSBUND JÜDISCHER FRONT — Seite & OLOATEN ev kiUpUfüt - ft&t nud Jugend Oegondes„SdM”SuotUuud des IüdUiet rtoulsotdoieu -Af Die Rangliste im Tennis Einzelergebniss(n Gesamtleistung erfolgt, sondern es sind die und der Gcsämteindnick des betreffenden Sp efers, der Ümfpng seiner Trai- Eine Auswertung der Tennis-Saison Sommer van Kam. Dr. //. GiJion, ReiSfoßmann für Tennm's 1936 ,.C'J 16. ponntji 'iefe" 27). D R o tspiebiarke jjehnentfer- 1» len 1 J 3, Die 7.ihl der dem Sportbund angesch osse- Tennisvercine war zu Beginn der Spielzeit l'jjj auf 35 angewachsen, die Zahl der Spielejjaien und Spieler auf rund 3 000. Dementsprechend wuchs auch die Zahl der Turnierlitranstaltungcn, der Runden- und Fraind- (duftsspicle. Während im Jahre 1935r our 3 poliere Turniere stattfanden — „Rot-Weiß“- Lopiig, )>G Berlin und Reichsmeistersettaften L Grunewald — erhöhte sich die Zahl der llurtiierc jm Jahre 1936 auf 8. 1 Am 21 und 21. Mai wurde die Spiijlzcit |nit dem Finladungsturnier bei Teiß" -Leipzig eröffnet. Der -j rührige Verein feierte zugleich sein Niriges Bestehen in einem der Zeit;;richenden würdigen Rahmen. : Sieg.f Je« Türmer* bbeb im Herrrn>Einzel Rudi [Strauß <M*Kkabi) gegen dro Rekhvaeicter de* Sp*»r(- 1^, i.i K i { \l.dff mit 6:3, 6:5 lg*. Dritte: Budwiltcr \tA br c*. bilde Mikkabi) Bei den Damen siegte .Frau "ned Ikh gigen ihre Schwester Frau Hcap ibeide »i-'-ib:! Dritte: Frau Ko«en/wdg (Leipzig) und Frau 'Jl:z I'»: i «ald). Es folgte Pfingsten das Turnier der PTO -Augsburg. I» Hirn r. Finrel siegte Landmann (Fürth) gegen Um Morr (♦irunewalJ) mit 6:4, 6:1. Dritte: Oan; und t. 5»"n «beide (irunewald). Da* Damen-Euirel grwann fan Bach gegen Frau (ndion (beide OrunewakJ) iritu* Fm Mah>jm (OrunewakJ) und FrL Neuburger (F ^rth) Vom 23. bis 28. Juni fand das Turnier Irr JSG -Berlin mit Ausschluß der i.echs Besten Matt. Sieger tm Hcrren-Em/ei bkeb Jauch (JSO.) über I A. Meyer (OmnewalJ) mit 6:2. 6:4. Dritte: Aschnrr (ItriSlsu) I bJ F. tübr<nd (Orunewald). Bei den Damen »iegte, Frau lBich jb<r trau Levy*Vik(or (beide Orunewald). lUyittc: |rrlLnhr>r <tCai«crailee) und Lrl. Salomo« (Hambur/r ln der Zeit vom 31. Juli bis 2. August I baden beim T e n n i s k I u b - G r u n c vv!a I d 1 die I Reichsmeisterschaften Es nahmen 64 H^iren ald) i iftt" h V f * Schlußte [Frau £portbundc$ statt. [ und 32 Damen teil. Zar. : . Un Mal gewann Kurt U'o I ff (Orunei dn W.st. rtiiirl in der ScbluArunde gegen «einen jt I tt^rkioi« f j.lvn^ Levin-Ooldschntidt mit 6:3, 7:5. I I Dr. Fv!t Jk'arkruhe) und Mann' (Mannheim). Deinen *wrdc /um dritten Mal Frau -Rieh 1 Mil>t' a n n (Frankfurt). Sie tchlug in der raatfe I r r IVy*er (Orunewald) mit 6:0. 6:2. Dritte Badi (< iri. ivsalj) und FrL Schaler (Breslau) Dojdpel- •oiter i»ii den Herren: I) r . F u c h * -W o.M f ,f| bei *■! t1, Richter -Weihermann Peyaer kr|er dfr eirunde bei den Herren: Landmann (FÜrth) h wer (Breslau), bei den Damen: Frau ijVvy* '**0* -r-^vAafJ) über Frau Posen (Dresden) |j . ,*■? Bayrischen Me isVe rs c h a f gjc n Spnrtbundes wurden am 22. und 23. Aug. wfl d«i l’lät/en der P TG. - Augsburg .nwgetra^en Su j . . r - Mann (Mannheim) iber Uold.taub afM - Mcpotr (Lcip/:g) und P. Sim»n (Orunru- , L i'amen siegele Frau Dich (OrunewakJ) •fin.nde über Frau FriedlanJfr (Oheramt/) Dritte (i eipki) - i —- —— ■ - ■ *•* MvuUnikr ((.I r*u] Vt h-ain (Orunewal-J) und Frj Neuburger und 30. August wurden zum Im 29. die Juniorenmeisterschaften rtbundes auf dpn Plätzen des „Ten> durchgeführt. Juniorinnen teil. (Fm rh) ers :cn und 20 Juniorinnen tFil. rurde P Simon << irunvu iki i n Thomas Frank mit 6:1. 7,V i und Waaserminn (Haitibuk*) Mary Lichter (KamralTe) e rig lohip icp- ^ut> Hannover 1931 nahmen 30 Junioren und ’mcKler 1916 wurde j*tf 1 HlubVimcraden onrtc i*a-h (Oruncuald) “n dr- -.1.rinnen .legte_, _ t; i l-appcabeimer ((Jrunewaldl mit ft:2, ft-1. Dr l (JSO), Brrg (Köta). Olen'fails in der Zeit vom 27. bis 30.;8. wurden die ersten Schlesischen Meisterschaften auf den Plätzen des Tchnisklubs Blau-Weiß-Gold-ßreHliu durchgeführt. I|. Sirp. r blic-b Smoscbcwcr (SportRnippe Brr.qui) £' Hu;l*rt (HUu-WriS-Oold) mit *:4. 6:8. 6:1 Dritte Vrttunann (Orofl-Strchblr) und BodUndcr t Sporte rujipe “ti4u| B., den Damen aieale Frau Julius bene ««'tri. Sthiler (beide Blau-Weil)-Oold) mit 7:S, J: a Frau Bthm (Sporteruppe) über Frau Cohl Mtlkal (Blau-WeiB Oold) Da; letzte Turnier fand vom 5. bis 13. Sei fernher in Beuthen für die O b ers c h le S;i|- ‘chkn Spieler statt Bermiu. (Kiltowite) aber Nolbmenti tOma-Mr, blilr) mit 6:3, 3:6. 6:4. a.« Bei deu Dame* •n>r trau Seldler (Beuthen). Die V e re in s w e tt k ä m p f c um den Wolfgatig Kaufmann-Pokal , j «ihmen in diesem Jahre eine ungeahnte Ent-j Wicklung. Fast ausnahmslos beteiligten sich 4aunliebe Vereine an den Kämpfen. Alle an- |Ketzten Spiele wurden durengeführt. Die nnan/ierung der Reisen stellte an die Opfer-I heudigkeit der Vereine und ihrer Mitglieder jewie der einzelnen Landesverbände hone Anforderungen. Um so anerkennenswerter ist es, i P*ß alle Schwierigkeiten gemeistert werden i konnten,! „Sit* «r blcb die M > ■ n cb aitt de» 7^,- Q'u n e w a I d . die »Ich in der ScMuBruode mit 3 2! x»«-,.:». zi.rru uud It,:» Spleleu *«*«" -3"'' JtW'-Lelp,« durtkMtate. I. der 5 e*erma».arball apdellr- . Wollt, Levia-OoldKbmidl. A. Meyer. P- «"'«»“• P. Simoe ued der Altmehter tieor* OumpeL h *' JMnnKb.lt von ^tot-WeiS“ aplelt.-o ,u. e Mann (Mann- M-m>. Ootdataub und Hepner. Einen ehrenvolko dr.lifn W vierten PUU erkAppften «ich 6ie M**a*ch«fteo i - der Sporl*ruppe Brcalau und von .Sebild» Darnbue*. die nur ganz knapp mit 4 4 l>unktrn *e*tn ..Riit-Mriß“- »iin "k -nea Bei.ptcl der autgeglichvnen vf/Ü hv.o v«,«'"t Leidrr. b .1 d e Spiclrcit keine MAgUcbkeil mehr au einem ’ Enlvehe.dun*t«piel der punkt- *leachen Vereine von Bfealau und Mamburg Unabhängig von diesen Vereinswettkämpfen, an denen n ti r Vereine des Sportbun- ** * *, beteiligt waren, fanden in-Berlin Vereinswettkämpfe des Spielausschusses Jüdischer Tennis vereine unter Beteiligung von Makkabivertinrn statt. Diese Spiele konnten wegen der bekannten Vorgänge nicht gagz zu finde geführt werden. Nachdem überraschend B. K.-Berlin gegen die JSO. verloren hatte und ebenso liberraschend Gruncwald gegen B. X, lagen diese drei Vereine punktgleich. Bei den Damen lag Grunewald ohne V«.- /erlustpunkt-überlegen in Führung. Der Förderung des Nachwuchses dienten die Juniorenmeisterschaften. Sie wurden von dem bewährten Tennisobmann für Hamburg und Niedersachsen Paul Gold- Schmidt (Hannover) hervorragend organisiert und durchgeführt. Ucbcrhaupt ist es anangebracht, einmal von dieser Stelle aus all denen zu danken, die in selbstlosester Weise den Tennissport im. Sportbund organisiert und aufgebaut haben und ihn weiter betreuen. Hier *ind in ervter Linie neben P*ui OokJvhnudt (Hannover) folgende Namen au nennen: Kallme« und Dr UciAhut (Hamburg). Freund und Franz Meyer (<irunewakJ). Lowrnthal (JSO.-Bcrlin).ßGdlandt r, Dr Fried. Dr Heymann. S. Schnitzer (Breslau) Nothmann (<iroß-Stnhlit/) und W. Fufl (Beuthen). Hann» Fivcher, M nt/ Fuch*. Prof. Nothmann und Dr. MKhaeli« (Leipzig), Frank, f riedlandet und Pinku« (Chemnitz). Dr Langenbach und Schmidt (Frankfurt* a M ). Flugo Nathan und Dr Martin .Mayer (Stuttgart), Ichcnhautrr (Furth), Leo Lehmann (Augsburg). Dr. Paul Steinberg und Dr. Wallath (Köln) und Dr. Klee (KrefelJ). Bei der *tcti bewiesenen Emsatrher^t* *chaft diever und vieler anderer Sportkamendrn durfte* eine weite re Aufwärtsentwicklung dg* Tennf**port* im Sportbund gesichert Min. Die Ergebnisse des Jahres I936 gestatten es erstmalig, eine Tennis-Rangliste des „Schild“ aufzustellen, die bei den Herren II, bei den Damen 10 Namen enthält. Die Aufstellung der Liste ist nicht schematisch an Hand von ningsmöglichkc Die Ergebnisse den Spielen Pokal sind höh r schaftsspiele uz|d Dort, wo in Spieler nur sind weitgchenll Die Bestenliste Herren: 1. Kurt W o 2. u. 3. Lev newatd) un : Robert M a 1. Dr. Bill F 5. u. 6. Gold Idstein u. 8. M P. S i m o i Hepner K a t z f n s Jauch l.indma Smosc h P. B e h r e A. Mevc i len usw. berücksichtigt worden. ’T den Meisterschaften und in Tdcn Wollgjmg Kaufmannbewertet worden als Freundinterne Klubveranstaltungen ler Spielstärke der einzelnen geringe Unterschiede bestehen, Gleichstellungen erfolgt. 1936 lautet: 7. 9 10. 11. 12. 13. 11. 15. Damen: 1. Frau R i c Frankfurt) 2. Frau Pey 3. Frau H a c 4. Frl. Stil 5. Frau Ros 6. ii. 7. Frau Gold, Brest: Frau Lew f (TK.-Grunewald) - G'o1 d s c h jn i d f (TK.-Cirun (Mannheim!) c h s (Karlsruhe) t a u b , (Rot-tl'ciß, I.tyn/ig) u Krefeld) r M e v e r (JTV. p2Köln) (TK.-(irunewjild) Leipzig) n (Schild, (J G. 33. Berlir) n (Furth) und Hamburg) wer (Sportgfuppe d (TK.-Gruiiewald) (TK.-Gruncwfltl). Breslau). e r - Vf e i |i c |r m a n n (Sehilds|c r (TK.-Oruntvv.iId) <TK -Grunewald) er (Blau-Weimtiold, Breslau; nzwci'g (Rcjt-Vfciß, Leipzig) Juliusbe'rg (Blau-\X'eißii» und Viktpr (TK -Grunewald) 8. Frau Gidion (TK.-Grunewald) 9. Frl. L * n d 10. Frl. S ä 1 o r fo n Außerdem Anzahl voa Spi Spielstärke nicljt der Spielerinnen der Bestenliste. So geht der gut gerüstet in u (JTV. 02. Köln) (Schild-Hamburg) besitzt der Sportbund eine große rlerinnen und Spielern,, deren viel geringer ist, als die und Spieler der unteren Hälfte .Sportbund auch im Tennis das neue Spieljahr 19371 Tennis-Nachwuchs im Spiel Eine Juniorin des Tennis-Klub Grunewald j Bild: Oiubu IV. Ofg*ni»*torcn de« judiv h n Sports. Kam. Dr. Paul Eichengrün, Rcidisobmann für Fufiball In einer Schuler-1 lißhallnianns halt l>-:;.inn Kam. I.ichengriin. Schwimmsport war iur iliil Ergänzung. Aber ehe er als Aktiver - nie Lorbeeren pflücken könnt., meldete er sich als Kriegsfreiwilliger bei der .Marine, wo . t als ITjabriger bei der Hekrutenausbiidiing-divisinn vorturnte und bei ihrer I uliballinaniirch.ilt spielte - Seit 1921 trat er t.ir den jüdischen >0ort ein. Und die auf Anregung de; f'rombuiilles ins LebCn gerufene 1 lakoah-f lelsenkirchen 1024 sali in ihm seinen .Mitbegründer Der Verein wurde dem VINTUSrfVerband jiiUtsch neutraler Turn- und Sportvereine) allgeschlossen Dort betätigte sicfT Kam Lichengrun nicht nur als Turner, sondern als Turnwart der von ihm gegründeten Hockey-Abteilung. Später aber zog cs ihn wieder zu seinem Fußballsport. und er wurde Mitglied der Ahherrenmannschaft des Fußballklubs „Schalke 04“, der ihn 1932 zu .seinem 2. Vorsitzenden ernannte. Aber auch als Schütze zeichnete, er sich aus und wurde so bester Pokalschütze de*- Gaues (lelsenkirchen. Im Jahre 1913 trat er von seinem Posten als Vorsitzender von „Schalke 04", der deutschen .Meistermanns, Haft, zuruck und folgte dem Aufruf der Bundcsleituug des Reichsbunds jüdischer Frontsoldaten zur Gründung von Sportgnippen. Es gelang ihm, den Vintus- Verein Hakoah-Gebenkirchen zum Sportbund liberzufüliren, dessen Leitung er übernahm. Schon eine kurze Tätigkeit im Sporthund zeigte, über welch hervorragende I ahigkeiten-als Sportfuhrer er-verfugt, und so wurde er nach einjähriger Tätigkeit zum Leiter des «uhrlve/irks ernannt, und'ein weiteres Jahr sah ihn als Reichsohmann für F u ßsali. Ihm i't ein erster Linie zu danken, wenn nur planmäßige irgjuisgtion unseres 'uliballsports durcligeluhrt'jvurdi Wenn heule, iicli nicht nur -das >piclnivc.iü dauernd hebt, otnlcrn auch die Zahl der-Mannschaften und ipiele zimimmt, so ist e-- in hollem Maße mch sein Verdienst , - - :üii 1 ' :j berliner Meisterschaft. Am I. November . <T J findet in der U c \ a n d r i n c n s t r. I : 7 der Kampf nm ie K e g e 1 - M e i ■< t c r s c h a f t für Berlin, erblinden mit Aufstellung der Berliner Riege tatt. Ls kämpfen"in diesem Kampf j> 10 Mann er Bc/irk-riegc *Kt und W:nI zusammen. Die sich hieraus ergebenden B* Besten -teilen < ie Berliner Riege dar, die am 15. November J. zum Kampf um -die Reich-metster.schaft ntreten wird. " Für die übrigen Kegler findet auilerduin die letzte Ausscheidung zur Gruppen Werbung ‘att. Leipzig und Magdeburg" kamen * mit Geben Mannschaften zur JSG. nach Berfin Interessanten Sport gab es am letzten Sonntag in Berlin, wo die JSG. 33 Fußball- und Handballmannschaften der Schild- Vereine aus Leipzig und Magdeburg auf dem Orunewaldsportplat* zu Besuch hatte. Im Handball brachte die Begegnung zwischen den ersten Mannschaften der JbO. 33 und des „Schild“ Leipzig ein hartes, wenn auch stets faires Spiel, das die Reichs meisterelf nach einem 3iß Halbzeitstand mit 6:1 verdient und klar zu gewinnen vermochte. Wenn man in Betracht zieht, daß es das erste offizielle Spiel der Berliner — noch dazu mit erheblich veränderter Aufstellung war, — kann man mit den gezeigten Leistungen wirklich zufrieden sein. Der Sturm zeigte trotz Abgangs-von Meilo und Model schone Kombinationsiebtungen, wenn auch natürlich der letzte Schliff noch fehlte. Die Läuferreihe war gut, das Schlußdreieck genügte. Bei Leipzig gefiel vor allem wieder der ausgezeichnete Blooski im Tor, der mit volloideter Eleganz und Sicherheit viele achaffc und plazierte Sonst scheint die mäßig besetzt, na >8 k und bei den Auf enstürmem Schwäche aufgedc :kt. Die.2. M anm s in „Schild“ Mag: gleichwertigen uik 3:2 führte Berlin es gleichauf,; erst JVacnmann durch Schüsse > zu meistern verstand. Mannschaft recht ungjeiennentlicli in der VerteidTgung wurde manche der ISi recht verständiges haben sich itf ih bewert. Ihr 6:0 Sk g stand nie in chaft der JSG. 33 hatte e b u r g einen überraschend tapfer Tcämpfenden Gegner, zur Pause,, bis 4.4 stand dann gelang es Groß und zwei schöne Tore den 6:4-.Sieg sicherzidtellen. Der Sieg der JSG. war wohl im g< nzen verdient, die Mannschaft aber noch :u langsam, unentschlossen, oft ohne kämpferi «ehern Einsatz. Die Schüler Magdeburgs mußt en ihren Berliner Kameraden einen 4.-0 (!:0) Sieg überlassen. Ab zu schwacf er Partner für ,,Schild“ Leipzig erwies sic h im F r a u e n s p ■ e I die .. Die Leipzigerimten, die ein md schnelles Spiel zeigten, Können durchaus verteil H (1 •Vi Das Fußballtreffen zwischen JSG I :Aid „Schild“. Leipzig I ergab einen knappen 2 : 1 Sicjj der Gastgeber, die einen im F eidspiel zwar überlegenen, vor dem Toi'-iedx'h zu. unentschlossenen Sturm zur Verfügung hatten. Beiden Mannschaften merkte man den Mangel an Spielgelegen heilen deutli :h an. Nachdem Leipzig durch einen haltb iren Treffer vor der Pause mit 1:0 in Fuhrt ng gelangen war, gelang es den Berlinern d irch Verwandlung eines recht harten Elfmeterballes den Ausgleicfi herzustellen und durch ein schönes Tor von Hilkowitz auch noch zum 2:1 Sieg zu kommen. Alle Bern ihungen der Leipziger, das Resultat zu verbi ssem, scheiterten bis zum Schluß an dem aifmerksamen Verteidigungsspiel und dem zi m Schluß ganz groß haltenden Totsteher di r Berliner. Auch die anderen beiden Fußballspiele endei zugunsten der Berliner; die „Alten erren“ siegten gegen Leipzig mit 3:0 0) und im Spiel der Schüler beider «reine holten sie sich nach technbafr recht nepern Spiel einen 7:1 Erfolg. Haf.