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Der Schild · 1936-10-23 · 43 (23.10.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
43 (23.10.1936)
Date
1936-10-23
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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Clt. 1 iSna<f> langem Leiden unser litber Kamerad 1-chriMbrer Ernst Kl« stad«, Betzdorf, totr oon 58 Jahren. Unsere Ortsgruppe Ist aufrichtig den Heimgang diese» Kameraden. „ seiner gelreuen Mitarbeit gedenkend, werden 7\m «ndenten hoch in Ehren halten. Ifem «lesladt war Eins. Freiw. im Füs. t 39, im Felde al, Unteroffizier im R. I. R. 228. «riet mit einem Halsschutz und Bajonettstich Dberschenkel in russische Gefangenschaft. Es m ihm trotzdem, nach vier Tagen wieder zu heitlchen Linien zu gelangen, und er konnte seiner Genesung weiter sein« Kräfte bi, zum nss, des Krieges seinem Baterlande zur Bere> stellen.! Aertohn. Kam. Hermann Bauer au» Menden u»e. auf der Rückkehr oon einer Erholung», in München infolge «ine« Herzschläge» unere ans dem Leben abberufen. Di« Beisetzung in Menden Lei überaus zahlreicher Beieiliüs statt Kam. Hartmann, der Ehrenvorsitzende , Crtsgrupp« Iserlohn, schilderte in bewegten irt« den Lebensweg des Berftorbenen, der Unternehmen ,u hohem Ansehen gebracht fe», der als unantastbarer Ehrenmann «ine -brnzesehene Persdnlichkeit bei allen seinen Mit- IK.jmt war. Danach widmete der Borsitzend« Lrtsgrupp« Iserlohn, Hermann Eohen, dem Vn^orbrn.-t Kameraden herzliche Abschiedsworte Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten. Er mit einem Dank an den Verstorbenen für unerschütterlich« Treu«. — Kam. Bauer war ::z^ichnet mit dem Eisernen Kreuz und mit dem Kunfthrenzeichen. 3»rk ILKUsitzs. Am 18. d. M. verstarb nach I’.rtfr Krankheit unser lieber Kam. Hermann lüoldschmidt. Im Jahre 1915 zum Kriegs- |Mt emberufen, war er an vielen schweren Kämpfen Irr der West- und Ostfront beteiligt. Im Früh. |::ir 1918 wurde er durch Bauchschutz schwer ver- Iiuiidet. tiach Entlassung au» dem Lazarett kam Ixam. Goldschmidt wieder an di« Westfront, wo In im September 1918 in sranzäsische Gefangen. Ibbast grriet, au» der er erst im Oktober 1919 Irutlussen wurde. Für seine Kriegsleistungen wurde lüam. koloschmidt mit dem E. K. Il und dem ^-roUlia-npfer-E.hrenkreuz ausgezeichnet. Kam. Goldschmidt war Mitbegründer unserer Ikttsgruppe und uns allen stets «in sehr lieber IKemrrad. Di« Bestrebungen und Ziel« de» Front- Itab<5 waren ihm sehr an» Herz gewachsen und luden Arbeiten unserer Ortsgruppe hat er, sowohl Iwhrne Jahre lang al» 2. Borsitzender wie luch als einfaches Mitglied, stet» mit regstem IZtterelse mitgewirkt. Wir werden unserm Kam. Iboldschmidt stet» ein ehrendes Andenken bewahren. Dresden. Plötzlich und unerwartet wurde der iLrtsgr bei Kam. Hugo Ordach im Alter von Irrst 41 Jahren durch den Tod entrissen. Kam. iLrbach war vom Jahre 1916—18 bei einer Masch. I kew. Komp, im Feld« und war mit dem L. K. II. leergezeichnet. Die Ort»gr. verliert in ihm «inen I guten Kameraden, der für die Bestrebungen de» Aundeimmer grotzr« Interesse hatte. Sein Andenken wird stet» in Ehren gehalten werden. Ortsgruppe Hved-AeXingen. Di« Ortsgruppe d»t innerhalb Jahresfrist 2 treu« Kameraden »erloren. Am 23. November 1935 starb unser kriezs- «rletzter Kamerad Dr. med. Otto Hammel, Facharzt für Hals«, Nasenu. Ohren, Ebingen, m> frühen Alter von 38 Jahren. Kam. Hammel »xme bei der 9. Batterie .N-s Futz. Attilleri«?'g Ist, und wurde am >4. 8. 1916 an der samnie durch Bauchschutz schwer verwundet. <kr wurde zum SanitSts-Bizefeldwebel befördett und dem E. K. II. ausgezeichnet. Am 2. September 1936 verschied ganz plötzlich und unerwartet «ine» unserer ältesten Mitglieder, w>ser guter und treuer Kamerad Heinrich L«v i, m Aller von 64 Jahren. Kam. Leoi, welcher m seiner Heimatstadt Frankfutt a. M. aktiv gedienl hatte, kam im Jahr« 1916 al» Landsturmwann ,um Landwehr Inf. Regt 124 an di« »rgonneyfront, w» er üver 1 Jahr di« Heimat um Auszeichnungen vetteidigt«. In diesem Zusammenhang gedenken wir aber nach Zweier wetterer Frontsoldaten, die lang« Jahre m» in unseren Reihen marschierten: Theodor EManuel, Horb a. N, der bei verschiedenen aktiven Jnfanterieregimentern 4 Zsahre lang im Feld gestanden hat und mehrfach, darunter mit dem E. K. II. ausgezeichnet war, starb am Iah!«h ifid i«r lani. Jarob Ledermenn. ber detannte Frontflu ger und Segelslug.Pionier. Mitglied des Führer ra>s, ist burch ben Tod seines Vaters Loais deimann in tiefe Trauer versetzt worden, r Berstordene stellte der Heimat drei Shhne Frontsoldaten: der Jbee unseres Bundes galt sei i« volle Li>mpathir, den Liedlungsbeftredungen lie> er schon im Beginn feine Unterstützung. Ein enoolles Gedenken in unseren Reihen iit! ihm entern aleMDeihe Hord-Reeiugen. An Sonnabend den 12. Lep temder wurden im llnschlutz an den Gottesdienst in einer Gedenkstund: zwei Ehrentafeln für die U> Gefallenen der Gemeinde Reimgen m der Synagoge einzeweiht. Der Vorsitzende der Ortsgruppe Kam. : Mlly Gideon, Horb a;. 91., gedachte in ehren ' vorten dieser 16 Löhne der jüd. Gemeinde Reri igen und der 12 (XX) jüdischen Gefallenen des den lschen Heeres, die ihr üebeii in tre-iester Pflichtei süllung Hingaben. Die jüdische Gemeinde Reringen hat in richtiger Würdigung dieser! Leistung aus Dankbarkeit ihren gesallenen Söhnen di« Ehren« iseln geweiht. Sie sollen der Nachatell kundtun, datz es in Deutschland ein jüdisches Frontsoldü lentum gegeben hat. In i treuer Berbü »denheil und grotzer Ehrfurcht gedachten wir in dieser Feierstunde unserer 16 Kamchaden, die ni jl mehr unter uns sind. Im Geist« drückte» wi ihnen die Hand und sahen . sie wieder an uns lorüberriehe > Wir geben ihnen die Versicherung, d st wir sie nie vergessen werden. Di« religiös« Fiier wurde durch Heim Lehrer Kahn, Reringen, in würdiger Weise ausgestaltet f * wr 3 B mI rp” Landesverband Berlin und Mark £ Das Gefallencn-Ehreimial auf d^m jOdlschci Friedhof über dn*cn feierliche Wribe in der Vnri^t-n Summ, r xchi.ül. I u urtl. in GrQnberg (Schl« ) Oetsge. Eharlotteabarg. Auf dem Kackeradsc oftsabend am 12. Oktober 1936 hielt Rabbiner Ir. Gottschalk einen Vortrag über „Jüdisches Fest — Jüdischer Brauch". Im Anschlutz ad da» n ue Sammelwerk von Friedrich Ihieberger sprach d * Redner oon der Vielfalt jüdischen Brauchtums u id von der verschiedenen Möglichkeit, dieses L rauchtum zu gestalten und ju erleben. Er sprach b sonders davon, datz die «chicht der religiösen roblematiker unter den Juden es besonders ft goer mit diesem Brauchtum hätte, weil (s sich mit ihren Anschauungen oon Gott und Religion v reinigen mützte. Wie immer man aber zu den 1 ingen eingestellt sei, m einem Puntt mützten sih alle begegnen: den jüdischen Brauch a s jüd sches Fest zu erleben und vom Brauch aus das g >nze Judentum. Ein inneres Leben», und Sellen fr st mutz uns die Freud« am Judentum ebenso se n wie die Tragik diese» Judentum». ,,Z« Gesc ngen wurden mir Dein« Gebote" und „Wer in Himmel sitzt, lacht" — hiese Bibelworte müssen dl» Motto jüdischen Leben» sein und damit le >te Wirkung jüdischen Brauchtum». Zum Abft luh las der Redner mit meisterhaftem Bortrag 2 Gedichte aus dem Sammelwerk. Der Kameradschaftsabend war autzerordentlich gut besucht. Die Zuhörer dantten dem Redner fi r sein« interessanten und gehaltvollen Ausfl hrungen und den Gewmn, den sie emem jeden bl ten, mit lebhaftem Beifall. Ort«ge. Stegseied. Unser am 12. Ostober stattgihabter Kameradschaftsabend erfreute sich eines al »gezeichneten Besuche». Zu Beginn gedachte der Birsitzend«. Kam. Alfred Leoy, unsere» leider alzufrüh verstorbenen Freunde» und langjährigen Kimeraden Gustav Sondheimer, der: am 2s. September von schwrren Leiden erlöst wurde. An Erew Sukkau» gaben wir ihm tiefbewegten H rzen» da» letzt« Geleit. Gustav Sondheimer war «in schlichter, aufrechter D cum, der nur Pflichten konnte und sich selbst nicht schont«; 12 Jahre gehörte er unserem Bund! an. nrb unendlich viele» hat er in diesen, und biesonder» m den letzten Jahren al« Mitglied de» Borste nde», für di« vttsgrupp« geleistet. Unermüdlie i stand er — wie in seinem Berufe — Freunden wi d Kameraden mit Rat und Tat zur Verfügung. S in Tod hat «in« grotze Lücke in unseren Ki ei» gerissen, und allen ftmen Freunden s und K« imeraden, die ihm näherftanden, wird er utiver. aesen bleiben. Di« Versammlung widmete idem lseien Verstorbenen ein« Minute stillen Gedemken». ' Klsbaim ergriff Herr Julius Bab da» Wort dem Thema „Der Jude al, Schauspieler", schilderte in kurzen Zügen den Umfang der jüdischen Opern- und Schaufpielträfte in Deutschlot d bl* zum Jahre 1933, deren Anteil am frühe, cn deutschen Theaterleben kaum 4 »• beitrug Mn i von denen bisher nur ein kleiner Dell In den jtdifchen Kulturbünden in Deutschland Unterkunst finden ko . nur 12 14 spielern ausmacht: teil am Theater: Dann kam die Schauspielkunst Wenn in eine ferische» geleistet Schauspielkunst, sondern mehr u beispiele zeichnete Rachel und Sa oon Pari» durch Kunst erst dem Ruhme oerhals. Rot», Dessoir, D > thal vom Wien« da» Gepräge grotze» Naturali seiner unzerstörba rei berg. Herr Ba i Vortrages dankbl r Wahrend die Juden irukcc mter den prominenten Schau n, bewegte sich der jüdische A.i Publikum, dis zu 39 und in.-br auf dbn Kernpunkt: Was bat für das Judentum bedeutet^ Kunstgattung die Juden schöp haben, so war e; gerade die > e»'sich nicht um Ausnahmen, die Regel handelte. Als Urer die grotze» Darstellerinnen h Bernhardt, deren Siegeszug die ganze Welt ging und deren französischen Theater zu seinem den Männern seien genannt: oison, dann Adolf oon Sonnen- Burgtheater, der. seiner Epoche . Emanuel Reicher mit seinem Mus, Rudolf Schildkraus, mit n Ifrkrast, und Mar Pallen erntete nach Schlutz seines en Beifals. Oetogr. Süd. wie« «inen grotztittigen geschäftlichen Mit e lot zu Wort: deck dich"; Hann Gefaagsnummern,- . Original; al» Pi« ni ler gaben ihr Best« reichen Beifall zum Ausdruck g Bei gleicher G:1 den Kam Braho Berliner zur Lewin zur Einfeg reichimg der „ damit die Jugen! «inst ihre Väter Ortogr. Tiergo im Trausaal der Ortsgruppen oeesan leitenden Ansprache P i n ä a » und i neuer Mitglieder Kam. Schi» dl Abend» „Jüdische ein Vortrag von tragende griff zurchk. au» Aegypten, die Zerstörung leitet« über zu Kreuzzüge und Mendelsohn» und heutigen Situativ«. der Inden in stet» um Glan! Möglichkett zwei ’JiSfeSö&fafott ' Schubweit«« nrobtrntr Geschütze. Denn man die militärische und besonders die ar illeristikche Fachpresse der verschiedensten Länder ve folgt, so muh man seftstellen, datz' «ine wesent- Ii<l e Erhöhung der Tchutzweiten bei ben modernen Gl schützen gegenüber dem Weltkrieg kaum einge reten. ist. Besonder» auffallend ist' das bei be i schweren unb schwersten Kalibern, die ja in de: Hauptsache für den Fernbeichutz in Frage Io innen. Abgesehen von den Spezialgelchützen, w e der bekannten „Langen Berta", mit der aris' beschossen wurde, wurden im Kriege von tr schweren Artillerie Schutzweiten von 9(XX> _ , etwa 15 000 Metern erreicht. An der unteren i'renze lag der 42<m-MörIer, bellen Ersäreinen ror den belgischen Festungen im Jahre 1914 lo rohes Auslehen erregte, mit etwa 9 390 Metern. 1'urch Auswechslung des kurzen Rohres mit 2 rm Durchmesser gegenein langes Rohr mit 0,6 cm Kaliber gelang es, die Reichweite aus 6 000 Meter zu erhöhen. Moderne Gelämtze chnlichen Kalibers das ilärlst.' heute de annte-Geich.ütz ist hie sranzö'i'che cm Haubitze chiehen 15 18 000 Meter weit. Zunächst mag es eigenartig erscheinen, datz die Technik hier nur undedeutend weitergekommen ist. n Wirllichleii haben aber gerade dre^Ersahrungen des Weltkriege'- dazu gelührl,—datz man aur eine weitere Sleigerung der Schutzweilen bewutzt oer zichtel. Mit aus Eisenbahnwagen monlieztcn Schisssgeichützen wurden damals Ziele., bis .zu 60 Kilometer beschossen, und die 21 cm Gelchoise der Pariskanone uberslogen sogar eine Strecke von 128 Kilometern, 'aber dft'e Art der Beschietzung kann immer nur eine zwar grotze mo roliiche aber-rmr oc,l>a!In!smatzig geringe materielle Wirkung haben, die in keinem' Verhältnis zu den-, autzerordentlich gesteigerten Kosten steht. Jeder ehemalige Artillerist weitz.. dötz mit zu nehmender Entsernung des .fteleauch die Streuung zunimmt. und wenn di« neuzeitliche Balliilik au h in der Lage ist, Ävitterungsein flürTe! hizu einem hohen Grade auszuichlietzen. so istj es do>h klar, datz ein Geichüy, das wie die Parifkanone ein 35 Meter langes inii Stadl Iro'iiln oerlaules Rohr besitzt, zwar ein Ziel oon der Ausdehnungeiner ckDellstadt lresfen kann, datz «4 aber für' den Beschütz von kleinen Fort'- und ' Panzerturmen nicht geeignet -ist Da aber gerade diese Ziele die Hauptobjckte ’ für die schwere Artillerie sind, ergibt sich oir selbst eine .obere Begrenzung der Schutzweite. Eilte nicht unwesentliche Rolle spielt die Kosten frag«. Ist der Bau derartiger Ferngeschütze-schon sel^r loilipielig, so ist ihre Lebe isdauer >e',r deschraiikt, denn bei der ungeheuren Anfangsge schwindigkeit kann mit einem Rohr nur eine begrenzte Zabl vori Geschoüen. adgescuerl werden. Daztz kommen dje hohen Herstel unqskosten der Granate, - die etwa in der dritten Potenz vom Kaliper wachsen. Kleinere Ge'choste auf grotze Entiernungen zu verieuern wäre aber wiederum sinnlos, denn bei t.tinrrcii D ur h neier und somit geringerer Ouerschniltdelastung wachst wieder dir Streuung. ' Schliehlich rechnet man damit, datz in einem kommenden Kriege die . Luitwasse d:r schweren Artillerie einen Teil ihrer Ausgaben abnehmen wird, besonders gtrade die Zerstörung wichtiger mililiirischer oder mduilrieiler Anlagen, und man spricht in dielen, Zu'ammenhang von den Bombenslugzjrugen als von der ,,'1-ertikal Artillerie". Danfben besteht die Möglichkeit, datz die Entwicklung des Lusttorpedof' einerseits und die des Rakeitengesprosies andrerseits eines Tages gänzlich neue: Perspektiven eröffnen, H. I. bunte Abend am 12. 10 1936 Besuch aus. Rach den ilungen kamen gleich die Künsti Ballan, „Magische» Tischlein Schapiro in ihren ungarischen Hanni Rosenthal, da» Berliner ist Herr Manasse Alle 4 Künst- » Die Kameraden haben durch Freud« an den Darbietungen bracht. bleiben oder den Glauben zu wechseln. Mit grötzter Spaisnung folgte die Versammlung d,m fesselnden Ausführungen und dankte dem Redner mit herzliche,y, verständnisvollem Beifall. . Berliner «ameradfchaftsabenve •N legenheit gratuliert« Kam Kotz zur silbernen Hochzeit, Kam. m Hochzeit und Kam. Julius ckung feines Sohne» unter Ueber- : lriegsbrief« gefallener Juden", sich JTrt» daran erinnere, datz Heimat verteidigt haben i te». Am 29, September fand : Synagoge Leoetzowftratze eine njmlunfl statt. Rach einer einde» Vorsitzenden Kam. Dr. der feierlichen Verpflichtung durch den stellv. Vorsitzenden folgte da» Thema des beschicht« — Seelisch« Konflikte", Kam. Dr. Pinöa». Der Vorck.bi» zu der Zeit de, Auszuges :ifte die Marcabäerkämpft und » Tempels durch di« . Römer, Zwangstaufen während der Emanztpationsperiod« Mose» verglich schlietzkich mit der Während der Bedrängnisse .„'rer Zeit bestand, da e» sich ifragen handelt«, immer di« Entscheidung: standhaft zu ifa* *t 1« nV 4>rt»i(nrt Ort«-Suppe Oft: SerkrI Ägdrea» eochcordia-^tfisälcn. Andreasstroft« Onsatzöppe S4»: 2b. 10. in den i Srraße » . OttB-»ppe 2f>. 10. >n der Kenduere« bürget Straße 19. Ortsßrvppt 8m: 20. |0. im ©ifirrflurfürftfnfjmm Orts-mppe ^tmilaort Verp: Ve - irk Din«-Bö»e«o 29. 10. in den Ve^olina ZeftsLIen, Hchenhaaser Allee 2*. Kurhessmn - Watdeck Metwbeessen <Vez. Kasftlf. Durch unseren Kam. lehret Kleeblatt aus Kassel wurde in Meim- >ressen ein« Ortsgruppe' de; Rrrchsbunde; jüdischer. frontfdldaten gegründet. -AI» Vorsitzender wurde ckam. Adolf Goldwein, als Kassierer und öchrift sührer Kam.- Jarob Voremberg be> latigt., Eschweg». Vergangene Woche Härten wir in b«t_ : Ortsgruppe einen Vottrag über da» jüdische Aur- , mnderer-Lehrgnt Grotz-Breesen. Heinz Kahn, der j> dort tätig ist, schilderte un» au, eigener Ans Hauung daS Gut; er erzählte, war Grotz-Breesen i > und was es will, wi« doit gearbeitet wird und n-ben der Arbeit auch da»! Judentum zu feinem 9 echte kommt. Der Beifall am.Schluß der Au»- f, hrungen bewies dar Interesse der Zuhörer und » e Gründlichkeit de, vottrag«».

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