Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 43 (23.10.1936)
- Date
- 1936-10-23
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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HERAUSGEBER: REICHSBUND DÜDISCHER FRONTSOLDATEN E.V. Mit den offiziellen Mitteilungen der Kriegsopfer-Abteilung / Mit der illust rierten Sjiort- und jugendb«ilage „DIE KRAFT Jcfcriftleltung und Verlag: Berlin W 15, Kurfürsheidamm 200 (Reichsbund jüdiacher Froattolda'co E. V.). Samm.-Nr. J 1 —8571. Postscheck: Berlin 7s, 112. Telegramra- *chrift >cliildkamerad. Redaktionsschluß: jejdtn Dienstag vor Erscheinen. Für Aufnahme und Rücksendung unverlangt eingehender Manuskripte wird keine Oe- I tähf übernommen. Bei Nichtlieferung ohne Verschulden kein Vcfgütungsanspruch. Sr. 43 I5.2dhrgang Preis 20 Pfennig Bezug pi Spalter e RM 0 Anzeige; Rege Erfch, ||DKjfiöi|d|ßftonl(olDot Zchlen aus einer Berliner Cttsaruppe. reis: RM 0,55 im Monat zuzügl Millimeter-Zeile RM 0,16. Stell 10. Anzeigenschluß: jeden Dien ntarii! Aiueigenverw.: Hepa - nlburger Straße 21. Fcrnspr.: B int wöchentlich . Rostbestellgeld. Anzeigenpreis: Die 12geangebote u. -Gesuche, Familienanzeigen tag vor Erscheinen. Man verlange genauen 'erlag Benski & Pakuscher, Berlin W 50, Bavaria 6097. — Postscheck: Berlin 32 529. Berlin, 23- Skt. 1936 Schützengräben... I Zahlen sar,-n oitmals mehr als Worte „Mil fetten iaht sich - trefflich streiten"... hie jjraihe Kr .Jahlen aber ist schlicht, im jsetbeti^b-. utuniberleabar- Einige Ziffern liegen ■s beute vor aus einer der zwölf Ortsgruppen ks l'anbcfwrbanbfs Berlin und Mark Ter thea-avür Üdmann der Ortsgruppe „Prenzlarr Beta" hat sich dankenswerter Weise kr Mühe . ner itatistischen Erhebung unterk»n. mit der er sowohl die Kameraden kt Crtsanippe wie insbesondere die Mit- (Seber ihrer lirieasopferabteiluna nach hemmten » eiuhtspunklen ersaht hat. Das «labkaerpebnis ist ein nicht uninteressanter Beiv» zu Km oon uns -wie auch von nicht jttifdter 2 'ie ab und zu erörterten Thema Ter jubü: ■■ Ärontioihat", dem Hauptthema keies unieres Blattes. tie Ctt:-aruppe Prenzlauer Berg umsaht |F3 Kameraden und weitere 33 Kameraden. Ike Mitglieder ihrer Kriegsopferabteilung find I'gßerteto 22 Kriegerwitwen bzw -Eitern!, fzriammen umfatzt diese Ortsgruppe also 806 Kameradensdiervon haben Iv da, E. K. I. 273 das E. K. II. |fs ergibt iiih ferner als Eesainirahl non Berwnndeten: 237 |ub als Eemmi-.ahl der Perwundungen: 330. I einjcineir sind /Jen folgenden Ausführungen eines schtptrkrieasuerlelften Kameraden, die ein» gedanklich» Brücke vom Einst tum Je$t schlagen, wohnt gerade nt Beginn der Jüdischen Winterhilfe »Ine gesteigerte Xeitbegebenheit Inn». ' i (Sls ist Herbst, Geschützfeuer zerwühlt den We id, durch die dunitjge Üuft gräbt sich der ^geilmde Laut, und dte Wolken tasten so tief beruh, als ob sie die stamme und Wipsei schüzen wollten Unaufhaltsam sickert ein dünner, feiner Regen, er kühlt und lindert leichsam den Brand, den die Flammen um schlagen- Und der Waid trotzt. Wälder Wälder stehen gereiht, über Hügel und durch Täler hinweg liegt der Wald, denn die vernichtende Gewalt sucht nicht ihn. sie hämden Boden ab ünd beiht sich ein. sie die Menschen, die sich unter ihm ein M an mer will mit den Million Gedanken kann ehernes Gei Erdgassen und U man abgesondert was die Welt dal nur eines: Im gegenwärtig.eines sich sägen und si Haaresbreite übe erheben und im rad. wie man es alles Dinge, die! werden. Eine G e men, die der Tod ungefähr auf sei kommt. Betondeck, sich seine Beute n Menschen,, aber kaum in inan sich ihr näher». Ein tz herrscht in den- Gräben, terltändeu Man weise. dah ist, abgeschnürt von allem, drauhen bringt Man kennt r am Platze sein, immer drohenden G fhebens fein selbst betwinqen. nicht um den Gradenwa» d:n Kops r Kamerad sein — Kame» nie gewesen ist. Das Und zu 3clbitocritänblid)feiten leinfthaft wächit zuiam icht schreckt, wenn er wie von m eisernen Getier geritten zerschlägt, wie Spreu. und oitgegraben haben, unter seinen schm rken. lehmigen Gassen kauern! n Wurzeln in .. oder tn erdigen Räumen hausen, zwischen Erdwändf.r, wie sin grohen, breiten Gräbern. — — I Met srrmssbft 1 K»1 errvushet 1 Ä«l Dtrossbet f JSel »rrai»»M 5 91*1 prtBisKt 171 ÜiMraki 45 Kamersbeu 17 Kameradeu 2 Ksmersdea 2 Ksmersdea Kameraden 237 I fterju (ummen ferner Kriegsttfrantunqen (wie Malaria, | ft#5wrfltT,i;na „sw.! ... 19 i ,£r**"!' eschädjgten Renten - Em I »tandc r >i„d H« rblt- Dunkle Nacht steht am Himmtl. Die Schützengräben liegen wie tiefe schatten da- Rur ein Kundiger vermag sich in dieseim Grewirr von Wegen und Gassen zurechtfinden. Die Tür eines Unterstandes wird schnell und leise geöffnet, schwer schlägt die kalte liuft in K n stickigen Raum Ein Kerzenlicht flackert über harte, verkrustete Erdwände, über schein bar inentwirrbare Knäuel von Dassen, Kleidungsstücken und Gerät -* Ratten und an dereq Getier springen über die Führ der die in bleiernem Schlaf auf einer Männer. Art lösun mu 3f) 0. H. 28 mit 40 0. H. 18 Rill 50 o. s . . . . 8 »11 81 0. s. 11 mit 70 ». s. 15 mH 80 o. S. 1 mit 90 0. S. mit 100 v. S. 5 86 «£{f »Intern über den Anteil der Kriegsver US"™' "riegserkrankungen und Kriegsan der Gefamt^rbl der in der isum w Prenzlauer Berg zusammen' ge- J^fnen indischen Frontkämpfer bedürfen L?""kMars. Diese Statistik aus einer iibii^." ^tsqruppe sagt zu dem Thema „Der EÄ Frontsoldat im Weltkrieg" völlig ^reichendes aus. Und das ist das Ergebnis! n«if r,.n3e*n*n Ortsgruppe von den! Ug-»Ortsgruppen in Berlin, von den rund t-rtsgrupven unseres Bundes im Reich... k, jüdischer Frontsoldaten hat inirm mit keiner Frontkämpferorganiit der Welt zu scheuen. Dessen mögen j bewM"sti^"Eschlands stets oon neuem I --—_ 3ut Brodifuno! machen nochmal» darauf aufmerk- >"w. daß die Führung der Abkürzung " för «bkeich.buud jüdischer Frontnidatrn" durch behördliche Anordnung "°'-rsagt ,st. >0N Holzgestellen liegen. „Aufstehen, Abt. Wache", eine Stimme ruft leise und eine ^auit rüttelt die Schlafenden wach- Die Män ter springen auf, recken sich, greifen nach ihren Eerdehren. schnallen die Mäntel fester und s ampfen hinaus. Keiner spricht ein Wörs. niemand darf hier sprechen- Der Regen peitscht ihnen entgegen und beiht die Wärme aus den JUeibi m- Einer hinter dem andern tastet durch die Gräben, geduckt, behutsam, anhaltend, wenn eine Leuchtrakete ihr buntes Licht wie ein Feuerwerk in das Dunkel schleudert- Dann haben die Männer die vorderste Linie eri reicht und beziehen die Posten, vielleicht nutz nur Meter vom Feinde ah-- * 1 Es J(t kein eigentlicher Regen, mehr Nebel, und Schwaden, der in dicken Tropfen nieder-! fälltper Posten lauscht und starrt hinaus., Irgendwo auf femem Anmarschwege hallt verworrenes Geräusch- Sandsäcke, vor ihm wie eine Mauer aufgebaut, stoben eisige Kälte aus. Bleiern wächst die Stunde auf. Der Posten!amklammert das Gewehr, jeder Nerv ist angespannt- Diese lähmende Stille — eine erregende Stille — wie angefüllt mit heimlichem Geranne und Geflüster. Schärfer blickt der Pdften zu- Biegen sich nicht dort die Zweige und das Gewirr der Aeite behutsam ruseincnder? Irgendetwas scheint zu nahen, chleiche id, wie ein Tier geduckt zum Sprung. Und du und dort wieder, den Dunst gleichsam ze teilend Holz, wie tgelt ein "loser Blitz'- das "Gewehr zuckt An chlag, zischend fährt die Kugel über Bi den und wie aufgeschreckt in langer tte i! Ritz um Blitz surren die singenden aus der ganzen Front der Gr Schi und dort wieder, den Dunst gleicheilenb — knackt nicht das morsche : unter Trillenj Immer wieder, immer Einer — wie — mit einem Male!er l losten atmet tief. .. _näben. »weih perlt unter seinem Beim Moor. Schuh auf Schuh bäm- ' iie Nacht, erst Allmählich w^rd es iger- Leise sickert der Regen, kalt ist der ,d und bleiern wächst die Stunde. Es ist I Der f!ür si niung ur i» Oer chert in ruhiger Wind ■»•... — - - - -— Mieder Itill. seltsam still — — Schützengraben ist eine Welt > j. allen zwingt er Rin« eigne Ordrb Gewöhnung auf. Man weih, weit 5«rne liegt das Land, die Heimat, Es gibt Bölkeil die. ein Phänomen an Tapferkeit und Heldenmut zu Kriegsieiten sind, und Nölker.s die'Phämimene innerhalb der Geiites-Keschimte der Menlchheit bilden Es hat kür uns Puden eher den Gedanken an eine Bitlerkeit.sals^den der ljeberheblichfeit, wenn wir diel von uns behaupte». Audi Nienschengemeinschqiten können sich in ähnli her Lage wie die Sollaten befinden, selbst wenn der Krieg der Vernichtung Mann gegen '.Wann verstummt ist. Haben wir nickt immer in diesem Grahengennrr gestanden und ii»is;teii auf unseren Kops ächten, wenn er etwas mehr Vorwitz zeigte, als Is anderen gerne erlaubt ist? In der urzeit t»eb uns die Erfassung der Gottesidee in die 1 Schiitzengräben widec den Feind: das Altertum itelfte uns in (r>eaen satz zu dem Lebqnsethos des Götter- und Heroenkultes. Die Zeit der Aufklärung und des Huma nismus zog mit spitzen Fingern eiinelnc In dividuen aus unserer Mitte, um ihnen vor sichtig das schäbig^ Kleid abzustreifen und die von der langen Hetzjagd verursachten Eiter wunden abzutupseis: der Masse gegenüber blieb sie stumpf- Das.^9. Jahrhuudert begann uns in die grohe Politik einzulchalten, mit dem Erfolg, dah ein winziges Zlhützengrabenneit Zick bald einer Millionenfrontlgegenübersah -7die Jetzt zeit endlich wiederi»» will statt des einen Walles einen doppelten um uns schichten, aus dem es keine Befreiung mehr gibt- Hat da eine Mhr noch Sin» und irgendeinen Zweck'.-' Muh nicht der Tapferste unterliegen, wenn ihm das Hundertfack» gegenübertritt und alle Quellen, die seinen Lebenswillen speisen, langsam und allmählich loersiegen? Es gipt nur eine«^ in diesem Zustand, in dieser Fügung den Pillen und den Ausdruck einer höheren G«valt zu suchen und zu finden, jener Kraft, die uns am Anfang unserer Tage aus der! Witte aller Völker nahm und uns dieses Schicks l auferlegte. Wir können nicht nach den Tate i unsrer Umwelt Aus schau halten, wir kö men immer nur unsre eigene Haltung pri en und unsere eigene Geschichte zum Mahlst ib aller unserer vandlungen nehmen. Vieles haben wir gelernt- Nicht erst der Grohe Krieg hat uns den Sinn für, Tapferkeit und Mut und de Glauben an die Idee des Kameradschaftsgei es gebracht: wir wuhten längst, was eine Gra »engemeinschaft auf sich nehmen muh, gegen d t.der Ansturm brandetflr ms kommt esjtel iglich dorouf an, diesen rnzerstörbar n bewahre» und alles «öMDtembe »ad »N< Schädling iunerhalb rntzer Reihe« mit eig, »er Hemd auszumerzen. Wir brauchen einer Zusammenschlub. wie ihn unser Bund v rkörpert. wir brauchen »me Opfe Willigkeit, dd nicht aus Zwang, sondern von innerer Gl» 1 und Wärme beseelt ihre Gabm gibt. W r brauchen die Jüdische ö emeinbe, wie sie immer mehr zur Träg:rin unserer Zahl. wird, nicht in Bürokratu und einzelne Ressorts zerfallen, sondern als den starke» H a l 1 > dessen wir so sehr b dürfen: wir brauchen Lehrer und Rabbiner, die sich als < feelforger fühlen, nicht a rleits, sondern Milieu univi un: i-b.n. b aud en endlich ein Koutroll C rgan. stesugt i!. Mihstande austumerien. u - er sie sich in unserer iud>'>h'N JI Vii emt.iU'f*' ogen. Wir Front>v!da:>:: w:' > ' n wie!i> > - r «stlauhe an ein '• ’utc-i Endeinmitten al'.et- 'Jit't und UnaewUstieit zei it Hi-.K-- mir nickt »ende gestärkt. Blute«».' in Si-vriheit gebracht. 'iieriii-ei'elte nmaen.im-nen und -ie Nickt atz tlläeae liegen gela'ien.- '2l*ir kennen uale der Sckiitzenaraten und geben sie , eist weg k weiter:. < Einer iür alle und alle für Emen st Küm l’.iul . i.ii iidoi t. us der Frontsoldaten-Bewegung des -t- ’at d, jüdisches Heldendenkmal für Budapest. die in P u d a p «!l fand biri« Tag» «in | ober u n tt ä m p f c 11 a £ statt, an dem auck ,, ont av >cr-n l«i in sdrack ipfer Ahorvnungc': an-' oerchi-veiie-i idern I.--st::a!,-:r«n 'ic Iu.-isch« Tklegrauhcn tlgei-iur Krübtel dic cm Aniah auv Vutp.-st: AnlahUck Ur , V» laptit abgebaltene» Frottämpfertape ein At-ordninig jüdischer Angehöriger des ünga } rif. >en isandevirö- Itaipiert-uni-ei unter Fut nm.i - uoi Haupt lanii Franz iVfl h.-im Praiidium der Peiler lit; :a Kad ,'ck: por u iB «.-suchte, dah da- Heldendrtrniil für die 10 Ö10 jüdischen Krng»» - qes illenen Ungarn», K!-en Errichtung vo-i der Gei eralversammiung der El-eivra , K.rd-.'.l»» dere-.i-- besliloi'sen wurde. bald ereichiei »erde. Ha pirnann 3 tf rer- .:h-rtc. dah die;uB itten Fre litairipser bereit. ieieti. mit votier Klar an den Arbeiten der »'jtault-:■.aem-in1*--.-! tstlzu net) icn! ') ackdein der 'Uors.ii.nde der Hhewra Ka stschä er« rt hatte, der Ib-miJ» der tuduch.n F ont täm?ser, nierBc halb eifüt.t werden, da bi; ttt ru-itp. der |.: «».' ungar sch'iü. r che". Kr>eg»ge'ai enen allen. Iuk :n eine Herzen »iache sei. gab Hiirat Lai uel Zierii im tliarn.-n dir Peiler I;r;eliii scher Kultu-.-gemeinde und der ) raeliti'chen t'ar de»! mzlei dem Dani und der Anerkennung der jüdij tzen Peuölierung für stdre Froniläiipier . Au» nuck. Die ungarischen Frorila np'er jur sich.r Kon ession, sagte er, habe» mit ihrem heidenhasiin Verhallen im Welilriege und mir dein Lebe isopfer von 10 000 ihrer Kameraden linier Bew i» gestellt, dah man auch heute in -Vezug 'aus Rechte und Pslichien leinen Unterschied zaülcken Men Ich und Mensch macken kann, ebenso wie. man im Weltkrieg einen solchen Unterschied nicht ge kannts hat. Wir werden überall auch heute' un- . seren getan flern durch zugesckhrt werden Iüdi Mann steheni wie wir es an Kn Fronten haben. Die jüdischen tzinrichiungen baden Fronktömpser in ihren Dienst gestellt, weil We Mitarbeit der Zacke wertvolle Itpf!«, b n <Z2« leitunf an ihrer g'faht 1) bischen kämpfe i Polens dem Üaatlidfee unzerkn ir Staat (ftemeni oölken» g polnisch« n gänglich' zusührt 2) kurzem Massen« süht au che Frontkämpfer Polet^ bekunden ihre Datersandsoerbundenheit. .» Wnrsihe». 14. Oktober. Die Hrtupldes Verbandes der jüdischen Teilnehmer polnischen Vefreiungskä'mpfen hat | in etzten Sitzung die nachstehende Resolution ie Hauptleitung des Verbandes der jü Teilnehmer an den polnischen Besreiuiigsstellt fest, dah ^ie jüdische Bevölteyung die seit tausend Jahren, das heiht seit ^eginn der Entstehung polnischer Eiäeneit, auf dem Boden der Republik ,l*bt, nlich verbunden ist mit dem polnischen und Volk: sie kann nicht als fremdes sondern mutz als eine autochthone Bebetrachtet werden, die dem allgemein kulturellen und materiellen Besitz unrjtrbleibende Werte zugeführt bat und weiter Dfe Hauptleitung stellt fest, datz der vpr lusgeftellte Plan einer politischen jüdisch c»Wanderung au» Polen, der keine Atz Verwirklichung hat, auch im Widerst i