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Der Schild · 1936-10-09 · 41 (9.10.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
41 (9.10.1936)
Date
1936-10-09
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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ruchL Kliff*. la| «off. , * «•cr.i >und*\l t * i h j d JiT / K m I bl'* klr «Vtir r .t] "i u4 tn<{ n. tjideo Freitag Mit der illustrierten Beilage ((DI£ KRAFT** für Sport urv^ Bezugspreis: RM pOO (Reichsbund jüdischer Berlin 76 142. Telegramm- Dg und Verlags Berlin W 15, Kurfiirstendamm oldatea B. V'.). Samm.-Nr. J 1 —8571. Postscheck tritt: Schi|dkamerad. Redaktionsschluß: jeden Dienjstag vor Etscbetnen. Bür Jime und Rücksendung unverlangt eingehender Manuskripte wird keine Qe- :übernommen. Bei Nichtlieferung ohne Verschulden {kein Vergütungsanspruch. Ul IS. Jahrgang d f I iSWfl „J.W. H.“ |:rt tt:t narlanien Buchstaben sind als abnie; Signum für dir südliche Winteröl, noch osiii Vor.ahr i.i Ern irrung: mit sisfruf, der nunmehr an 8er Schwelle de» - äBin.er» igeht, gewinnen sie wieder einen n'chenSen Wlrl.ichleitswert im jüdischen Leien, roliei i, der jüdischen Winter-Hilfe nicht tie iiü.ich« Tat, die soziale Leistung er li, au» unserem Judentum heran» eine üiiche Veipflichiung für jeden ist, eine Pereng, b!« mit den steigenden sorgen zu desto!7i Ernst angewachsen ist. Wir legen daneben : tetiber in -ber Jüdischen Winter-Hiffe eine jtiie Verlebendigung bes Gemein« eftrbew u htiein » der Juden in rlschland, wir erkennen in ihr ein heroorn!^ erzieherische» Moment: Erziehung rdemmfchasissbee, Erfassung der Einzelnen als a! de- (fianjeh. 6 liegt uns der Rechenschaftsbericht der Jüdischen Kn-Hiise 1933 1936, erstattet von der Zentral- Äidn-steste bei der Reichsvertretung der Juden uerisch.and, vor. Mehr noch als die Worte Ifs die Ziffern darin von dem Umfang hi Leist u n gst für die Versorgung der über pXO jüdischen I Hilfsbedürftigen ist ein Betrag nied 3 644000 RM. ausgewandt worden Jugendertüchtigung Preis 20 Pfennig ,55| im Monat zuzügl. Postbestellgeld. Anzeigenpreis: Oie 12 gespaltene Millimete:-Zeile RM 0,16. Stellenangebote u. -Gesuche, Familienan/eigen RM 0,10. Anzeig tschluß: jeden Dienstag vor Erscheinen. Man "verlange genauen, Anzeigentarif! Ai reigenverw.: Bepa-Vejlag Ben-ki L Paku-cher, Berlin W 50, Regensburger Str ße 21. fernspr.: B 4 Bavaria 6647. — Postscheck: Berlin 32 520. Dtrltn. S. OKI. 1936 Mlen-SchiMe-Wüllen «ne KriegsopseiMewmlitimg Von Kam. Oberlandesgerichfsraf a. D. Dr. Ernst R Fn zwei Jahrzehnten wächst eine neue Gene- ~ ration mit eigenen Gedanken, eigenen Erfahrungen und eigenen Ansichten heran, die auch aus der Erfahrung der älteren Generation im allgemeinen nicht viel entnehmen und für sich anwenden will — und wohl auch häufig nicht kann. To ist e» nicht allzu verwunderlich. dah auch da» ungeheure Geschehen des Groben Krieges von 1914—18 bei der jungen Generation, trotz aller Wachhaltung durch Tagespreise, Literatur. Theater, Rundfunk und Kino »nd persönliche Ueberliefoin den Familien» und Eesellschafts- . nicht dem eigentlich zu erwartenden ändnis begegnet — ja, datz auch in der . ""> mit« denen M m nur von dem Umfang der Leistung. ° *>«uununn» «was« — iu, uun um* .. "uch'oon der Grötze der Rot ,p echen al eren Generat.on. dte ,ene Jahre selbst Zahlen! Sit verbü en bah wir in ~eibii. erlebt hat, die Ennnerung bet allen I ebenSefi verharren könnten fie rufen auf zu "erblaht, die nicht selbst Frontsoldaten waren. 4--.n Emsab und Opfer 'lÜ der Reichs Der «."nstiae Frontkämpfer selbst wird freilich »jüdischer Frontsoldaten sich für?«[« grobte Geschehen, eben nicht vergessen Sedonkkn h« 3 9n ä n* ..v,»»»n tonnen. •[ In sehr treffender Weise äutzert sich hierzu und. zu den sich daraus ergebenden Folge erscheinungen ein Artikel: „Trommelfeuer und andereBe^riffsverwirrungen" in Rr. 29 des „Lstffhäuser" vom 27. 9. 1936., Ter Berfaser nimmt dagegen Stellung, dah, Begriffe und Bezeichnungen, die der Krieg! schuf, leichthin für Borgänge oder Begeden-i heilen übernommen werden, die weder in' ihrem Umrange noch in ihrer Art der Ur-! sprungsform auch nur annähernd entsprechen.; So lehnt j er z. B. scharf die Verwendung des Wortes „Trommelfeuer" für die Kampf»! Handlungen in Spanien oder im abessinischen i Kolonialkriege ah; da eben selbstverständlich der Materialeinsatz bei diesen Kämpfen über»! Haupt keinen Vergleich mit dem ungeheuren MunitionseinsahinbenGrohkämpfendes Welt , Manien btr I.äl.H., der sich seinen eigenen *i so itacl annähert, schon im Winter 1935 36! sorbilhcid-er Einsatzbereitschaft eingesetzt hat. ist Er wird es in all seinen Gliederungen a4bie[es Mal nicht minder tun. Dabei müssen “ üiebtrum daran erinnern, dah bas Cpjer, $3 die I W H. fordert, ein zusätzliche» ta ist. '.t!l die übrigen lebenswichtigen sozialen * sonstigen Arbeiten und Aufgaben, der jüditbemeinschast überhaupt wie unsere» Frontes im beionderen, gehen weiter, müssen weiter geführt werden, soll nicht auf verschiedensten di,len schwerer schaden entstehen. Die umfangffii.tel, die diese normale Arbeit und erfordert, werden also weiter ausgebracht Wen müssen; und die Anforderungen werden Ich'geringer, sondern sie wachsen. Daneben jetzt die J.W H., das zentrale, zusätzliche tziiiche HÜsswerk gegen die Wintersnot. Es soll im „Knfshäuser". wird jed^r eingeschränkt beipstichten Aber nicht nur aus ffrb Auswüchsen läht sich eine des Krieges und ein starkcls Wirklichkeit erkennen. 2n w und vielfach ebenso in un ep meinschaft — macht man si h davon, dah der Krieg a if nicht nur rund 2 Millionen forderte, sondern, dah weiter von Kämpfern verwundet nüd krank und in seiner Erwerdsfähiikeit dau rrtzd behindert aus de» Krieg« heirnmekehrt ist Krieges einschliehlich der Witwen und Waisen, belieft nommen wurde, treten in weniger deutlich in Erschstinttng, an sie er innern auch nicht die Eh etzmüler und G denksteine aller Art an all n unseren jüdischen Friedhöf n jüdischen Gotteshäusern. Es BsenfhdJ, Leiter der Kriegsopfer-Äbte Frontsoldat un Torg, der 23er» krieges verträgt. Mit Recht er )* sich nicht mit Gaben vom Uedersluh begnügt, wden die wirkliche, fühlbare Opfer, wahr- Mim E.cneinsinn, Kameradschaft der Tat verlve::n das Ganze bestehen soll, dieser Gelegenheit noch eine Bemerkung: 7* »ohen Feiertage gaben jedem: Juden Gelegendie überlieferte Hilfsbereitschaft und Nächstenju betätigen; von den verschiedensten Seiten die Ausjorderung hierzu an den Einzelnen ***£. Vereinigungen m kaum übersehbarer Zahl,!*sich den Blinden oder den Geistestranlen, der Tmdjccgend oder den Körperbehinderten und Isosto anderen wahrhaft notwendigen Werken der «ohltatiglelt widmen, appelliertes — neben Jon» "SW Sammlungen und Fonds — nicht vergebens die jüdischen Herzen. cDie Frage aber muh stellt werden, ob hierbei an die stelle der Zer» wtterimg und Unübersichtlichleit, an Stelle des 3** unökonomichen Nebeneinander nicht!eine straffere Zentralisation treten >ute, die freilich so durchgesührt werden mühte, all die wertvollen Kräfte jener Männer und enaarn. die sich h, dankenswerter Hingabe in dielen Vereinigungen dem Gemeinwohl widmen, » Arbeit erhalten bleiben. Um schluh des erwähnten Rechenschaftsberichts Jüdischen Winterhilfe 1935/1935 wird all denwgtn Menschen, die durch den Einsatz ihrer »nd^ durch den Einsatz ihrer wirtschaftlichen da; Gelingen de» Werke» ermöglicht haben/ fl offentaie Dank ausgesprochen. Wir wissen, sich unter den tausenden von Helfern wie "er den Spendern ungezählte Kameraden de» nrontbunde» und deren Angehörige befunden sei auch au diefer Stelle gedantt ", gleichzeitig zu erneutem Einsatz unserer Kame» /den,rtznt gegen die Wintersnot für da» grohe aufgerufen. Leistungen der Frontkämpfer. Diesj ganz besonders, wenn — wie der 23erfafser! angkbt — eine lüdi^utsche Zeitung r- B. einen olnmpischen Rudersieg in Vergleich mit Siegen im Kriege stellt und meint: „Kein! Sieg unserer feldgrauen Truppen im bfutigenj Völkerrinaen — und war er noch so groß gewesen — ist in unserer Heimatstadt freudsger ausgenommen worden als der gestrige Sieg der vier Würzburger! Ruderer im friedliihen sportlichen Wettstreit »er Völker um olympische Eh' Orten, auch auf und in unseren erscheint. daher auch für die Allgemeinhciit I interessani. rin einmal aus Zahlen zus erfahren, wieviele Kriegsopfer noch heute die Folgen des Krieges zu tragen haben'). Die von den Versorgultgdbehörden durdi geführte Zählung der v rsorgungsbe rech tig ten Kriegsbeschä >i ten und Kriegs Hinterbliebenen ergab für d n Stichtag <11. Mat 1936) 796 611 Beschädigte mit 743 538 Hinter bliebene, insgesamt also I 510149. über 1>.. Millionen i rieasopfer! lind zwar umfaht diese fe hl nur die ver sorgungsberechtigten Belchi d gten von einer Minderung der Erwerbsf tf igkeit um min bestens 30 °.o sowie diejenic ei Hinterbliebenen, die Versorgung beziehen, /u letzteren gehören z. B. alle diejenigen Kri g »eitern nicht, die im Sinne der Bestimmun te t des Reichsoerlorgungsgesetzes nicht bedirf ig sind. Da die Einkommenssätze, bei der, n Ueberschreitüng Bedürftigkeit nicht angenoi kt ienwerden kann, gen'ng sind (für Berlin z. S k. für beide (Eltern* teile zulammen monatlich 10— RM ), ist die Zahl dieser Kriegsopfer an s ch erheblich höher und auch unter ihnen sit d viele, die zwar nicht im Sinne des Gesel e bedürftig, aber doch hilfsbedürftig sind ui d diese Hilfe eben nicht mehr von dem gef tl enen Sohne er halten können. Ferner sin > auch — wie er wähnt — nur die Deschärjgten gezählt, die Rente beziehen- Ein gre r Teil tm Felde vehwundeter oder erkrank es Kameraden ist '‘fafd chen vereinzelten ohe' Ilnlennini Bei eften t jüdisihen' Gefein rechtes Bild deutscher Seite Todesopfer lein riesige» Heer Diese Opfer de» alen Eltern, der »er Ernährer ge» d;r Oekfentlichkeit Ehren" Der scharfen Verurteilung derartiger geschMadlosen „Vergleiche" durch den Verfasser 's Da» folgende Zahlenmachrtal ist einem Artikel von Ministerialrat Foerster in! Rr. 9 der Zeit schrist: „Die Reichsversorgun^'1 entnommen. »uftuf iuc JfiftffBieit IBfnfec'/iilfe i «islte Zum zweiten Mal „Heu wie, auf uu» selbst gesteUt. in de» Kamps hwolzt. Sa kouatea Seit« stehea.. tu aa» iu den e Wirtschaftsaat. Die Indes Deatschlaad» sla» dem Ruf. »er »», Jahresfrist aa sie erging, wir allen HUfsbedärstigea aaserer Semeiaschast ia schwerer Wintersuot hilfereich i lieber 83000 Mensche» hat Me Jüdische WstcherhUfe la ,dea (SwftaesMiäl lldaftea Ortes kettest. Uekerall wurde sie nicht pur als Mittel zur Lluberuagl fauderu stets auch als »er Beweis der Ein heil »er Judeuheit Deutschlauds empÄche, «lr werben st, diesem «luter uar schwerere,/»psgadeu nach stehe» als lad ietztea Jahre, die »ot gestiegea Ist us» die Zach »er Measchea.. ■—” die Rot hatte lu unserer Geschichte lmuwr eise er NW ihr eisen Segeu mache». Eine Semeiaschast. die ulcht »an der Berbua loten. Wir wissen, daß die Forderung der Jüdi Jade» in Deatschlaud gehört werde» wird. Der Ausruf ist von der Reichsoertretung und allen gemeindlichen, sozialen und weltanschaulichen »och helfe» küuuen. immeü Kraft. Es kommt »f It aller ihrer Glieder (tti winterhUst auch la Mefei Grohorganisationen, darunter jüdischer Frontsoldaten, untertetchnet. weil steiuer wird, »der muf an. datz wir also aus dieser Summe ni'eh t ernchiliih. b>, nach dem Geiehe ein An'prt»b auf Rette nur beliebt, so lanie infKie-einer' Di'en>t!:.- schädigung die Erwerbs'ösiii: lim mtnipreur Vergeben seiner 25 vom Hundert geininderl ist. ^.'lu-b '-eie iten Kreisen — bescbüdigierz Kameraden >ind aber ns.i'l. mehr voll erwerbsfähig und g'.eickwertit in m schweren Wttl'deafiskamo'e Jbre .!e's m»'-: für das ganze Deutsche Reich mehrere H.::ni?-. tausend betragen, da von den!fupp_''°' Beschädigten allein über .7 um' 35 erroerdsgeinindert lind und erfahrungsgemäß die Zahl der schwerer »'e'chädiaten na>b oben abnimmt. So gibt es 40 Geschädigte: 120000, 60 ■■ (tieidiübigte: »ber 05 70 > Geschädigte nind 5,7;V 1 „nd über 90 also Voller: -erbrun'äbi.-.e über 47 "c Rach den amtlichen Zahlen beträgt der Durdfschnitts'a» der Minderung der Erwerbs säbigkeit im Mai 1936: 46,9 ■ ■ ■ Das beim alio bei Deutung der trockenen Zahl im lieben, dafz das graste Heer der fast 800 000 Kriegsdeschädi-ten im allgemeinen nur nah halb erwerbsfähig ist!. Weiter erklärt sich die im Reichsbaushalt t»r das Versorgungswe'en ein geletzte Summe von über 1 M Iliarde RM. jährlich. Allein für die rund -tVi- Beia.aeiaten sind bei der vorerwähnten. tt-.chfchnittlichen Beschädigung von 46.9. - und unter Berech nung der einfachen A u s g l e i ä, s z irl a g e bei dem einzelnen verheirateten Beichaöigten mit einem üiinde bei einem Jahresdurchschnitts Rentenbetrage von älM 500. hierfür 45 ■ Millionen RR1 im Jahre eri.rderiich An die im Mai des Jahres , 1936. vorhandenen 5: 5 T . Kriegswitwen wird unter den' gleichen 'Bo: aussetzungen bei etwa dem gleichen Jalttes rentenbetrage von je RM. y y\ 1- ■ Millionen Mark gezahlk Aus'der Zahlenaufstellung ist weiter zu ent nehmen, dast insgesamt 22,823 Krieg-'g'chä digte Pflegezülage ernviangen.' d. h. es. sind fast 23 000 Kriegsbesthädigte vorhanden; die auf Griind ihrer Bes§ädigunq so hilflos find, dast sie nicht ohne fremde Wartung und Pflege bestehen können. Welches ungeheur' Mast von Leid sich allein gur die>er Zahl ergibt, braucht nicht weiter ausgeführt zu werden. Die finanzielle Auswirkung für das Reich ergibt für die Pflegezulaae etwa 18'.- Millionen jährlich. Allein dieseL Posten ergeben also einen jährlichen Aufwand von rund 600 MiNionen RM. , Weitere grabe Beträge erfordern die Eltern 'renten für fast 115 000 Kriegereitern, die Eltern- und Witwenbeihilfen, die Wa senrenteu und -Beihilfen u. ä Jm Jahre 1935 starben 10114 Beschä digte, und zwar etwa 36 " - hiervor an den Folgen ihrer Dienstbeschädigung. Di« Kriegsfchädigungen führen 'also noch heute fast 20 Jahre nach dem Knege, in so hohem Maste zu einem früheren Tode! .Als Schwerbeschädigte gelten alle um min bestens 50«- in der Erwerbsfähigkeit geminderten. Rach der amtlichen Zählung waren am Stichtage 345 760 Schwerkriegsb!sd>ädigte vorhanden. i Für uns Juden in Deutschland enthalten > diese Zahlen auch viel Lehrreiches. Da das Gesetz der groben Zahlen im allgem inen im mer stimmt und da — wie der Rstchsbund jüdischer Frontsoldaten in vielen statistischen Erhebungen giachgewiesen hat — der Anteil der jüdischenl - Bevölkerung Deutschs! nds am Kriege und seinem Folgen etwa der gleiche ist wie bei der Bevölkerung im all lemeinen, dürsten von den insgesamt oben genannte» Wintersaat und wir», ist »er. Jahre oou alle» «rch dem Reichsbund IV* Millionen.Kriegsopfern unter i serücksichtigung der soziologisch anders gesch«! teten jü<

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