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Der Schild · 1936-09-16 · 38 (16.9.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
38 (16.9.1936)
Date
1936-09-16
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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>'ch«s> nbiH üfn tlf obii l Sie H z tu|« M >»'« 51 Xubl frtidtt das Landesverbandes Berlin-Mark 1 Jjßiisptrbdndt West den raj chland Und Berichte vom Lerien-Dsswerir Ober seine S ü dm as geglückte Ferten-Hllfsoktlon babai\ wir dautschland. u, 8;/.(I fcr:«l t lli :!ciJ null I rll«4 ’IMl __jf»*etl de» Sveftdeutfchen Lnudesverbandes Ahsbiud» Jüdischer Froutsolhale». M. Wie alljährlich, so wurde auch in diesem ,om Westdeutschen Landesverband der mdes Jüdischer Frontsoldat», ein Feriensür arme und erholungsbedürftige Linder .zhrt. Wenn hierbei auch die Schwierig, gegenüber dem Vorjahre erheblich gewachsen so muhten sie eben durch doppelte und ifte Arbeit nach Möglichkeit gemeistert Ein ganz besondere» Verdienst bei Orgaind Durchführung de» Ferienhilfswerks dem „Ferien-Onkel" de» ' Westdeutsche» ,s Kam. Leo Lahn, Köln. Wo ihm Schwieschbit« bei der Unterbringung Entstanden, beer das einzig richtige Prinzip, das da Ul:i „Schwierigkeiten sind da, um überwunden »erden". chf diele Weise wurde es erreicht, aus de», mischen L. V. 45 Lindern1 einen rund schentlichen Ferienaufenthalt auf dem Lanke treten. Wenn es in diesem Jahre mit Rücksicht die wirtschaftlichen Verhältnisse einer Reihe Kameraden nicht gelungen ist, sämtliche Linder ^raitellen unterzubringen, so muhte hier der itertsche Landesverband im Reichsbund Jüdi- Hsrontfoldaten eben finanziell eingreifen und die fehlenden Freistellen die nötigen Mittel Unterbringung der Linder bereitstellen, kelodders sei derjenigen Ortsgruppen im West l-'chst Landesverband gedacht, die, wie auch im!k«j»hre, mit gröhten Anstrengungen Freiplähe!fc echolungsbedürftiae Stadtkinder beschafft haben |S*r allem sei den Ortsgruppen Püren, Aachen, ilbchen, M.-Gladboch, Simmernj im Hunsrück, llliederitarsberg und Paderborn fjllr die grohe llitnstttzung, die sie dem Ferienhilfswerk haben »ii «erden lassen, gedankt; ' nicht minder den [Cifcenippen Duisburg, Gelsenkirchen, Elberfeld, ^kbtzladbach. E,och und Paderborn; die sich durch ' von Spenden an der Durchführung der beteiligt haben, flicht vergessen sei auch der Danken die Pflegelchrrn Unserer Stadtkinder, die in vorbildlicher [pe,*e sich der Kleinen annahmen »nd Ihnen den Mfentbalt verschönt haben, lle höchste Anerkennung und den! schönsten Lohn stae°l!i, die zahlreichen Briefe, wesche die Linder atzs ihren Ferien, teils nach! ihrer Rückkehr sankt haben, und in denen sie.''in begeisterten losten über ihren Aufenthalt aüf dem Lande «ie ’i >n ganz 01 in der Sla dem oft o: tommt. Erntezeit die im Hilfskräfte diese Frauei werden kan >, zui- (fwgi 'es Wir kürzlich wiedergegeben mberem Ausmahe wie auf denjenigen > », die Sorge für das Hauswesen; zu noch Hof, Garten und Feld hinzumde in der Ferienzeit, die mit ' der lammenlälit, gibt er grohe Mehrarheit, genlatz zu früher ohne alle fremde nun verrichtet werden muh. Wenn .....!, deren Lob nicht laut genug gepr esetl ' sich in Liebe eines fremden Km?- radenlindes annehmen, sorgen und ihm eine Ferienzeit bereiten, so der Wortes ein Opfe echten Lameradschafts- Bei der fortlchreiten ) bevöllerung, bei der , die Städte und bei der war es für uns eine « ir r lehr, jährige Ergebnis Unfrei Freistellen, auch nicht niemals aber hätten nicht einmal zu hoffen Jahre doch noch 100 des Landerholungsaus nl Zwar sind es wenige jedoch find es viel r Leistung an den gewc schallsicher und persön idem Sommer 1935 ii Lameradensamiiien sind. Wenn es für die linder eine Selbfrverst in! zu helfen, dann bleit t grohen Städten noch Tank durch gleich T a l zu bekräftigen. »«. Aer einmal gesehen hat, mit welcher Freude Ine Kitzder zu ihren Pflegeeltern aus» Land ge Ittm >md und in der neuen, i ihnen unbe- Iknten j Umgebung Kräftigung und Erholung ge- ■naben haben, wer ferner Zeuge sein durfte, mit luücher jBegeisterung die Linder nach ihrer Rück- Iwr vim ihren Erlebnissen auf dem Lande er- IM btben, der wird in Zukunft1 und.schon bei .^drutig der nächsten Ferien-Aktion wohl I«jt nicht beiseite stehen wollen, l lAiiigor — und doch mehr Frontsurt ,. M. Es widerstrebt uns, dje wir Ifbet Eojülarbeit des L. V. Südwestdeulschland 1*22’ über Dinge zu reden und zu iMmen, die fast schön zur Selbstverständlichkeit lü»0t^ I'"d. Selbstverständlich war e; für uns, l,o "ir. genau wie in den vergangenen Jahren I« auch j in diesem, ein Ferienhilfswerk durchführen >n>zlen;j selbstverständlich war e» für die von Jugend, dah ihnen der Reichsbund I?*deruch einige Wochen froher Ferien auf dem Ik2u bereiten würde, und eine' Selbstoerständ- Is?«- ^'deutete es für unsere Vertrauensärzte, |7 lir'die eingehendest Untersuchungen der Linder I^r«liüg!ling zu stellen, für all die vielen unge Kameraden, die sich in die mannigfachen ein solches Hilfswerk! mit sich dringt, I»m>g. ja freudig teilten. baute folgen die Berichte wie eine Mutter für es recht frohe und erholsame ist die» im besten Sinne und trefflichster Ausdruck und Gemeinschaftsgeistes, en Aerarinung der Land- Wachsenden Abwanderung in anhaltenden Auswanderung ßjewihheit, dah wir das oores Ferienhilfswerks, 184 innähernd erreichen würden; zu.Anfang geglaubt, ja ewagt, dah wir in diesem Indern die groh« Freude thalt» machen - könnten. Linder als im Vorjahr, wenn wir die jetzige ltigen Veränderungen wirtcher Art messen, die seit den Perhällnisseit unserer dem Lande ehigetreten Pslegeeltern unseres Feriendsichfeit war, trötz allem uns Kameraden - in den viel zu tun. um unteren kameradschaftliche Knfm X*tm Ke« 8|mc reswetee». Beeil». Oe»»e. vst. r unsere Kriegsopfer Iftrefelb. Dom Weberdjenkmak in Krefeld starteten , ach So Siildatengeist - SowalenoolM lm fernen Osten Oewih^ mit B’oes ist eine Selbstverständlichleit ge n, und es ist doch etwas Grohe«, dah so ,|l VVUf (IIVUS lyiwpCT, «“D I» "n* Menschen auf einen Anruf hin sofort berei E«. . l«ch in den Dienst der Wohlfahrt ihre 77"?>chafl zu stellen und in lhm diszipliniert **. seldsiverständlich ohne jede» Entgelt, zumj "ewigeh der Sache zusammenzuwirken. Roch vor ■™>!|en Jahren wäre die Durchführung eine» •*>»>« auf freiwillige, unentgeltliche Leistung gebauten Hilfswerk» kaum möglich gewesen, "üht gelungen, Fahrer und' Wagen iJ, , ,E>in- «nd Rückfahrten zu gewinnen, so stlbsilole und unermüdliche Werber für die rtt H- SB. benötigten Freistellen zu finden. ■Ti ^'nsahbereitschaft zur Selbstkstandlichkeit wurde, bedeutete auch in Reihen eine Wandlung, die, durch die j bet Zeit vorbereitet, in einem Bund von M'raden schneller Wurzln schlagen und zur *7' treiben muhte. Wir wollen nur deshalb?* 'wem. uns selbstverständlich gewordenem ZT hier sprechen, da wir spüren, wie es über ZT1/'' engeren Kreis hinaus in der jüdischen Ge- Mchaft zum Segen ihrer öffentlichen Wohl- "hrl wiif,. Etwas aber gab es in diesem Jahre, da» auch 2* überraschte und in Erstaunen setzte. Ls war 7 verminderte Gastlichkeit des Familien un- °7,/t»meraden und Glaubensgenossen aus dem ii?*. die, wenn wir an die tiefgreifende Der« ■ lhrer wirtschaftlichen Lage denken, ' ^kkliche, Opfer an die «emeinsch ^»tel. Auf den Frauen drauhen lastet, Trügen nicht alle Zeichen, so bereiten fid>. irA pazifischen Raume Enllckeihupgen von gröhle Tragweite >ruch für den Europäer vor. Alle Stichs kenner lind Darin einig, dah über kur, oder ling die Entlcheikung darüber fallen muh. wem 'ilorj .macht und sHerrschaft über die Inseln und östl lichen Randgebiete des Pazifik gehören sollen: dog Gelben ödes den Weihen. Wie diese Entscheitung fällt, ob „nur" in Form wirtschaftlicher Au; eins anderletzungen oder mit den Svassen, das itirh wesentlich d^von abhängen, w,r in Japan, all führender Macht.Lilaliens, in der Tchickfalslli ndt das letzte Mvrt zu sprechen haben wird: die Fü trei der Wirtschaft oder die militärischen Führer. 1 enü Wirtschaft und Militär vertreten die beiden Gr mds linien japanischer Erponlionsbestrebungen, für die Anton Zisqla in seinem auffchluhreichen Derkj „Japan ifn der Welt. Die Japanische Ei mn sipn seit 1854". «Wilhelm Goldmann, Leipzig 1 '36, wichtiges und umfangreiches Material beibr ngt^ Die Tatsache der Ueberoilkrunzf der jopan, chen Jnleln, von deren Boden nur 17"» kultivie bar ist, ebenso dah Japan als typisches »Volk >hne Raum" gezwungen ist, Menschen oder W iren zu eiportieren ist bekannt. Der Auswanderung sin» Schranken ge'eht, da die meisten Staaten de» ar ie,i* kam'ichen Kontinents, ferner Australien und dir btitifchen und niederländischen Kolonien Jap me, nicht einwandecn lassen. Mandschukuo die fru iere jetzt unter Japans Aeaide „selbständig-" Mandsch irr«, hat für Japan als skohstoffland Bedeutung, b etef aber Ilimali'ch für dauernde Niederlassung Schw» rig, keilen. So besteht die japanische Erpansion in >em häufig beschriebenen Erport billigster Waren, ite: anch er findet zunehmend Schranken in Form von lösten. Die japanische Industrie steht m e, ,e:,r Kampf auf Tod und Leben >mit ihrer europa sch-n amerikanischen Konkurrenz. Stark konzentriert , ausschlaggebend sind «inige riesige Trusts wie die der Familien Mitsui und Misub.sh,; deren ,ähr,che Transaktionen in die Milliarden gehen - arfs modernste rationalisiert, bei unvorstellbar nudr ger Lebenshaltung der Arbeiter und Bauern, w.tt d'e Wirtschaft Märste erobern, um die Mens hen ^And«»?°s M i l i t S r. E» will auch erob m.’ aber nicht Märkte für die Waren, sondern Lind für die Menschen. Un» interessiert nun die bedankenweit de» japanischen Militärs, dessen oldatische Fähigkeiten ja nicht geschildert zu we, >en brauchen. , m . Da» Ofsizierkorps stammt durchweg aus Neu en. ja ärmlichen «erhältnisien. Mehr als «>°» de« Leere» da» 250 0l» Mann Friedensstärke hat. Jnb im Kriege 3,8 Millionen Frontsoldaten bei 11,8 Millionen Mobil! ierte» stellen kann — ftam nen vom Lande.^So sind auch Offi^re njeist ein °ft noch Söhne^von Bauern^ und haben deren öeilpjest fer Elend am eigenen Leibe erfahren. Nach scha fer flrusMi e»f( Wförbett — 1933 iDUfbcn von 8 XX) Marinekadetten nur 20° Offl»iet« Unterleutnant einen Sold von etwa «M /<?, fr ger. opfe „ ® >i| I es ■ monatlich, der des RM 156, . Dabei si i verheiratet -und haben Trotzdem bringen sie Marineoffiziere, die, ihre einzige Nahrung 'Bevölkerung auch, sei es um auf ihrem bringen, sei es um zu ermöglichen. Der raden beseelt, ist der regel der altjapanischti da» bedeutet ein Lebe, Ismus iznd der selbstkrsi führen, aber auch Mitl r> haben und Gerechtiak, ii „drei Helden von Sc * preuhische ' Pionier LI sammen mit einer chiyl Lust sprengten. Nach in der japanischen Flo geführt, deren Lenker Tod findet. E» der nötigen Freiwillig^i kamen 8 Offiziere u für die Flotte nicht Offiziere Harakiri, die wollten. Menschen solcher erinnern, dah ihre ihre Schwestern an müssen sich verständliiHei der Trust», der Geld! wollen die Bedürfnisie der Wirtschaft anpassen dem Ausland bereit, Erpansion Japans vo Mitteln der Wirtschaft, Die Armee untersteh! über Krieg und Frieden lichen Erlah müsien und Marinemmisleriunfr Die Armee will da» Li führen. Da» alte Jap^i Haben vor einigen die Daimyo», ihr gung gestellt, so sollen tun. Unumschräukt soll Götter, unterstützt von aebern, über ein Volk Arme noch Reiche geb den Ehrbegriffen der S Die Armee W stark militärischen Entschlüssei. vom Ministerium de» sich «. a. 1931 in der Flugblätter au» dem Propaganda für die Vermögen und die. wichtigen Industrien, mit den Vereinigten man vor der Anwendi rückgeschreckt.^1932 wurl Ich Land Oie Lcrliner, ()rt.->- xruppe Zoo hatte in den Großen Ferien die in Berlin gebliebenen Kinder der Kameraden za einem Kremser- Ausflug eingeladen. Unserer Einladung war eine große Anzahl, der Kinder gefolgt, die einen genußreichen' Tag verlebten.!«nd in, S hnen < 6er auch für dm Krim i Ztaatm. Jftmenpolitisch ist i ng'von Gewalt nicht zu- ', ng dm Politiker, die zur Berlonntag, dem 6. Pept. 11 Wagen, -die von Kameraden und Freundjen zur Verfügung gestellt waren, zur „Fahrt in den Herbst". Sie führte in die Eifel, deren landschaftliche Schönheit auf alle Teilnehmer einen tiefen, unauslöschlichen Eindruck machte. Am Endjüinkl der Fahrt: Rideggen wurde da» Mittagesienl eingmommen. Worte der Bdgrühung und des Dankes wurden vom Kam. Dannenberg, der Lriegerwitwe Frau L I a e s (sogar in Reimen) und -Herrn Lehrer Stern gesprachen. In ausgelösten Gruppen besichtigten die , Fhhrtleilnehmer die Sehenswürdigkeiten de» alten . Städtchens und der Borg, um sich dann gegen 5 :Uhr wieder zum gemechsamm Kaffee zu sammeln/ Dann wurde die Rückfahrt angetretcn, die um 8 Uhr die Teilnehmer wieder in ihren Heimatort Krefeld brachte. E» hei richte nur ein Wort des Lobe», über den kameiadschaftlichen Slerlauf der Fahrt, die nach Angab m de» Kam. G o r d o n . Düren, vom Obmann der Kriegsopferadteilung Kam. L e v y zusammengestellt und mit Unterstützung der Kameraden Fra n^ u r l und H i r s ch e I organisatorvch durchgeführt war. Aus der Frontsoldatenbewegung des Auslandes Di« Forderung der ehemaligen „ jüdischen Legionäre. <JTA.) Jerasalem, 9? September. Die in Palästina lebenden früheren Mitglieder der. Jüdischen L e g i o n haben eine Kundgebung veröfsentLlicht, in der sie volle Erfüllung der Mandatsoerpflichtung durch England, eine durchgreifende Aenderung iir-der Politik der Palästinaverwaltung UN Sinne der restlosen des Mandates,'die H fchen,Legionäre zur m Baden Karlsruhe. Am 7. R. Weil! eröf Angleichung an den Geist ranziehung der jüdilitärifchen Verteidigung des Landes ui d schliehlich Uneingeschränkte jüdische Einwanderung fordern. September fand der erste meradschaftsabend noch den §erien. statt. Kam riete mit Begrühuug der agt d die Offiziere fast immer oft eine 'größere Familie. ihren Beruf jede» Opfer, dezu spartanisch leben, denn st Reis wie Jüt die übrige einen Teil ihres Gehaltes, chiff Verbesserungen anzu. »en Bau weiterer Schiffe ist, der sie und ihre Käme- „Bushido", dez Lebensn Kriegerkafte. Bushido: der Einfachheit, de» Heroen Hingabe an den' Staat rd mit dem sozial Schwachen üben. Japan feiert die changhai" die, wie einst der nke vckt Düppel, sich zuesischen Befestigung in die Angabe Zischka'» wurden. Ie. bemannte Torpedos einmit seinem Geschah den i sich die vielfache Zahl i, bei der ersten Uebung . Als bestimmte Kredit« bewilligt wurden, verübten die Schmach nicht überleben Haltung, die sich überdies rn von Baumrinde leben, i Fabriken verkauft werden, i erweise gegen den Einsiph! rächte wenden. Denn diese r Armee den Erfordernissen sind zu Kompromissen mst ind wollen zwar auch die choirtstreiben, aber mit den auf friedlichem Svege. allein dem Kaiser, der entscheidet. Durch kaiserder Spitze de» Kriegs» aktive Offiziere stehen, den „Weg de» Kaisers" m soll wieder auferstehen, rzehnten die Lehnsherren, dem Kaiser zur Bersüsta^jetzt die Grohkapitalisten der Koiser, der Sohn der wenigen militärischen Ratjerrschen, in dem es weder und dessen Leben nach gestaltet werden soll. Der Generalslab ist in voNkommen unabhängig Auswärtigen. Da» zeigte : Mandschurei und in llhino. machen tWegstenerung der grohen Perftaatlichmig der leben»- auch für den Kriö erschienenen Kameraden den Abend. Nach einer llinute stillen Gedenkens für unsere im Weltkriege 'gefallenen Kameraden berichtete Kam. Hermann sang über die okn 30. v. M. stattgehabte Zmnibusfahrt und gab hierauf die Eingänge der lfundesleitung wieder. sei jetzt schon darai f hingewieftn, dah für die Kriegsopferadteilung der O rtsgruppe 18. Oktober, nachiiittags 3 Uhr im Logensäal Kriegrstr. 154, ine gröhere Steranftaliung jmtlfinbet. Der Kriegs« pferfachdearbeiter der Ortsgruppe, Kam. Forsi), wird einen Vortrag Hullen und dabei Berit it über die seither geleistete frbeit erstatten. Zu dieser Veranstaltung sind uher den Kriegsopfer i sämtliche Mitglieder der lrlsgruppe eingeladen Heia. Ortsgr. Oft. Am S lrlsgruppe einen K o e »er Reihe von Abei t -eichzeilig wurde damfl f ützung der Krieg dfiesem Zwecke hatten gcnnützig zur Verfüg, Da» vielseitige Prag rion Händel und d ie inleresiante spanis<h> Eermann Schwarz, nen Sonderbeifall ho Mozart mit Diolinach» gelangen Stella il r strahlender Sopran SZalzer von Johann si: sich auch noch vor ein I, ge hüten muh. Im di \er!in und Mark , 9. 36 veranstaltete die zertabend im Rahmen nsden mit Nasiischen Werken, ii eine Altion zur Untero p s e r eingeleilet. Zu sich die Mitwirkenden unng gestellt. amm brachte neben Werken :,'Schubert, S1rauh„ u. a. ie Rhapsodie von Kam. der sich mit diesem Werk!en konnte: Die Arien von gleitung von Dr. Karl 'Markus besonder» gut, kam im Frühlingsstimmen- -ästrauh zum Aurdruck, wenn gen Schärfen in der Höhenzanzen ist ihre Stimme so Bitz linderte'schnitten sich So. wird die Sti eil» schärfere» Vorgehen ti ient nötig ist. Al» d r Trusts einige 1000 G encral Nogata, einen 1! >38 kam es, wie wir dP „Jungen Offiziere' iru Offizierrejide Politiker, dar und Flotte 47 V, de» Die jungen Offiziere Grift lebt. E» leb» ih Name für Japan) sich st indigung neigten, dar inter der Ministerpräsident Jnukai, ermordet. Die ilttentäter gehörten Geheimoi ganijationen an, wäre i von Offizieren bewaffnet »eben und wurden a» Nationalhelden gefeiert. singer ab und sandten sie } richsam als Blulzeug in dem Kriegsministerium l mmung geschürt, die für r auf dem asiatischen Kon- 1935 unter dem Einsluh Offiziere strafversetzt bezw. ei tlassen wurden, töletz der Oberst Aizawa den mahgebenden Mitarbeiter » damaligen Krieg», linisterium». Im Februar ,jns erinnern, zum Putsch , bei dem wiederum fühjiter der Finanzminister 2 ikahashi ermordet wui den. Dabei nahmen Armee Budget» Takahashi» ein. sind unterlegen, aber ihr Glaube an die Mission Jipan», die unterdrückt« Kolonialvölker von der „ mmoralijchen Herrschaft der Weihen" zu befreien. L der, wie es Araki, etm t der populärsten Generäle, a «gedrückt hat: Bi» jetzt hot Nippon sder alte vom Westen führen lasten, njm ist es Zeit, dah Pippau den Westen führt. pebe. 02010202001900010202020101000100010101010210010005

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