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Der Schild · 1936-09-16 · 38 (16.9.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
38 (16.9.1936)
Date
1936-09-16
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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1*36 HERAUSGEBER REICHR8U* D zwanzig Jahren SAUft JÜDISCHER FRONTSOLDATEN EV. Kausch Hllschonoll der Somme-Kampfer liaer ve. Lalomonsv «r. x — Sei» » j Spendet unferen Kriegsopfern! lttl nie na\ \ T»- ic| 4“ 8diel so | ifl ieo[ ml eol >n| nftl l| >r| e-| et c n I Es;n. I inn | d-l ierf :hel iOr| en [ \it I ttj de I ine un I erler I en. teil er. en I a | r* er | e*;D | in-!U* I m an |;eff* ef. en I!W n- H eine SdiHöerang oon Kam. fDld<flnbbfnei 3" 3«*« l«17 // F. «*''•« b" Mta4knl«(l e.,.«»»»'«- **»- «»4^ ««»«'» IH Ni Pr ,R. Pfeif* ffroRifoltuMR m Schicht"*— k *1?* , * ^, h"„ ft,t*** «W*R«R ist. »eil seine Elnferick« ^Z fest HaltRR^ »i« sich »Rttn jwihersple^lt. dt« Unmittelfearkei, fee, FronterlefeN! I.« u^i, i*t RR» M*f«* tkrRRfe« ntmtbmf* wir feem kleinen Blad hent« Ri« Schilfe««,»» fe.» MR Feiert»««- ^.l1* * *J. j *\ * *?**»?* Ml* Mt,» iR St. Lnentin ror fe«R pfeif*, iMtfüifefifR »« «wygftW ■*“« *'*■*«*‘■»9 Ron «am. 91«»». Dr. SRl.moR.lt faft* »*rbe*- ®*" A®.1® **? *rj®» ~ *•»•*« RR der Somme fei, „ Rif«««« <5tg««» irt, ■"*•* damalig« Feiert»,.erlefeni», da, «t f« »«foafeereR UMstänfeen ststttfRRfe, feelefeen, »eit t* rr. in fett fetfonfetrtn Laar,fn fe« mit »dt« tferi fete Sch»ett« feer Hohen Set««tR,r t«k,«n. et»», ,« »«»«„«, »«, w Ixuch chesondere Anordnung Sr- Eezellrnz , H«mi Oberbefehlshabers erging drei Wo- , vor Beginn de» jüdischen Neujahrsfestes i Verfügung an alle unterstellten Truppen jbeni^«itpunlt der Serbstfeterlage. i für die Andacht ausgewählten Ort und > Eruüdsätze, welche bei der Kampf- -und jtbefteiung zu beobachten waren. Infolge» liefen die Anmeldungen der einzelnen ationen pünktlich «in. und «ine Woche , dem Feste hatte ich bereits mit 1400 Kanten zu rechnen. Diese Zahl hat sich schliehi auf j!600 erhöht |34 hotte rechtzeitig mit den erforderlichen Teilungen begonnen und zunächst nach eines Klaviers einen Thor gebildet, «niest Monat lang zweimal wöchentlich herkömmlichen Gesänge übte. Das erfor» lotenmaterial liefert« in dankens-;r Weile der Vorstand der Jüdischen Gelte zu Berlin, zahlreich« Ajndachtsbücher her Berband der deutsches Juden und LerÄnigung für die Jnteresschr des ottho- Iildenlums, Geldspenden der Rabbinerld! in Deutschland und! aus meiner i«atgemeinde Frankfurt a. O die dortige denberg-Log« und andere Wohltäter. Alle Mfeij waren freiwillig und diese edle Ga mg! erfüllte mich mit besonderem Dank. Deckung der Unkosten konnte ich auch n Gaben verwenden, die aus traurigem aus der Heimat bei mir eingrgangen Fir die Abhaltung der vorgesehenen sechs 'ottesdienste stellte die Heeresbehörd« grobes Theater zur Verfügung und sorgte ' füfr die Einrichtung «ines| Feuerlösch- >!les, Zur Speisung |der Mannwurde ein Fabrikgebäude angewiesen, elektrischer Beleuchtung versehen und mit und Bänken ausgestattet, | die auf sechs Lastkraftwagen aus ziemlicher Entter» herangefchafft wurden. Diese Einrich» lgsgeiennänd« und die Lichtanlage sollten, sich das bei der gewohnten Planmäbig- «nh rer Heeresbehörd« fast vion selbst vern ttürlich später noch anderen Zwecken n. kischen loben 3w »« F« l ic Unterkunft der Soldaten wurden ftnouartitre bereit gestellt, in denen ledigder Morgenkaffee ausgeschenkt wurde, da die liluelle Verpflegung mit Genehmigung eresverwaltung übernommen hatte, glotzen Teil des erforderlichen Naturadif für den einzelnen Mann an den Auch für geistige Nahrung wurde gefolgt. Grobe Stöbe von Armeezeitungen und r>li> giösen Schriften, Wochenblättern. Feldgel et» büchern und Feldvredigten. belehrenden i nd unterhaltenden Büchern lagen aus und warben mit besonderer Freude von unseren Fr Idgrauen empfangen. Die Andachten verliefen würdig uad feierlich. Sie wurden nach dem herkünmlichen Ritus abgehalten. 3m Mittelpunkt ei >es jeden Gottesdienstes standen Predigt i nd Kaisergebet und am Versöhnungstage noch die S e e l e n f e i e r. in der wir vieler h e i n« gegangener Sommekämpfer namentlich gedachten. Der schöne und erbauende Vottrag der i orbetenden Kameraden, der-machtvolle Grsung des starken Chores und der Gemeind«, »er erhebende Anblick von io vielen jungen^und alten Kämpfern schufen eine weihevolle St immung von wunderbar ergreifender Gewall Auf der Bühne war der Schrein für die Gesehesrollen und der Tisch des Vorbet rs. umgeben von Leuchtern, aufgebaut: hier hiltte auch der Chor seinen Platz. Al« di« erste Andacht a« Borabend de« Reajatzrsfeste« »m siebe« Uhr bega««. da er. hob sich die ganz« groß« Bersam«I>mg. di, dicht gedrSngt. Kopf an Kopf da» Ha«» fü Ne. mrd jede Seele gab sich der bezwinge« »en Macht der Stande hin. 1600 deatsche $ olbaten, fern der Heimat, getrennt von V eid «ad Kindern, ovn Vater »nd Matter, verstnt »ar Anbettmg Gotte». Unsere Fett« enlbel ren wahrlich an» in besseren Zetten nicht der W, ihe «nd Würde, aber so bedentsam nnd inne tich befreiend konnten wir sie erst in diesem tju tzen Krieg erleben Zeder S»ristwort. viele Sehet« gewannen eine« neaen. tiefe» «nd für «n, bestimmten Sinn «nd rüsteten «n» mit «nbengsamer Entschlossenheit, «nserm Ki iser «nd dem dentschrn Vaterland« tren ,« blei >en. Vlnt and Leben weiter willig;» opfern md an Gotte» gaadenvoNer Führung nicht;o zweifeln. Die Stimmung der Kameraden war f öb lich, die Soldaten vergaben für kurze feit die Aufregungen des Kampfes- Leider ko inte nur ein Bruchteil der vielen Kri^er sich frei machen und auch die Beurlau »ten waren oft nur auf Stunden aniresend immer wieder kamen neue Kamen den und muhten nach kurzer Festesfreude sch«, »en. Von verschwindenden Ausnahmen abgel hen waren alle dankbar und führten sich, wtz es itagen heim Empfang stiner Truppe! dem Soldaten geziemt. °mera»en. bei der Speisenausgab«. um die ' hatten Männer und an unsere alten L»i 10 ^~ -~,sit4S“ “"** stürmer. bei deren Anblick mir immer m.ines Vaters Bild vor di« Seele ttat. . . l(^ VtlA««« . Kam a! golbatj n kamen, lieferte di« Intendantur, r» Ve orgung de» Fleisches lgg in zuver oliiger Hand, die erforderlichen! Geschirrmen «ntiahm ich leihweise. Tmzu kamen vier llotzr Feldküchen, drei Köche, sieben Ar- 1 l?lÜfl.a¥cn und eine grobe Zahl > bereitwilligtj s. r Thea, umsichtig und ge j »vmdt, ihre Verdienst« hat. 031.^otz, Anschläge wiesen den «intteffenden den Weg zur Meldestelle und zum iMaaifsraum. Beim Eintritt erhielt jeder eine >tte und einen Personalzettel. Nach Schlub Andacht erfolgte in militärischer Ordnung . .^Führung zum Speisesaal, iü dem gleich- Wg 350 Mann beköstigt werden konnten, m fünf Gruppen bei einer Dauer von ' Stünden jede Mahlzeit beendigt war. Es mit Ausnahme des Versühnungstages weisen (Suppe. Gemüse. Fleisch. An Brot. Bier. Zigarren und herrscht« kein Mangel. Die zahlreichen Mitrrje und Aerzte. die an besionderer Tafel stusten. nahmen die gleiche Kost. Die Verung war unentgeltlich. Für den Bezug i. Gruppenbild«» der Festteilnehmer wurde Selbstkoftengebühr erhoben «nd hierdurch ^.H^frerkasse ein« nicht geringe Summe in ^llelg^id durch Umwechseln zugeführt. Vor Unimn des Versöhnungstages wurde den Sol- ^«n >m Theaterraum «in Jmbip, aus Wurst, , * Und Bier bestehend, gereicht, da viele r »^rgden erst im letzten Augenblick ein- ^u.und nach Schlub de» Feste» empfing ,*1 «lte» Fleisch in fester Verpackung, weil Möge die Erinnerung an diese ernsten i age der Weihe, auch in besseren Zeiten nicht sch omden! Mir bleiben sie stets lebendig, unt ich denke an alle Kameraden, an die jungen und zarten, denen man segnend die Hand >uss Haupt legen möchte, an die kraftvollen. I ahi- Wtt er**,}«* »| «f« S*lfettaRg noch fenrch d«, fot,«Rfe«R «ifchRltt RR» fe«. Helfest. tRgen en fee« So nrne ior 20 Jntz««,. Wenn sich der Herbst auch warm und golden anläht, er ist kein Sonmer mehr- Er schenkt dem zu Grabe rollendl n Jahre nur täuschend Helle Tage, auf die e i keinen^ Anspruch hat. um unbarmherziger s« in Recht zu fordern. Dann gieht der Reg m vom verschleierten Himmel, der Wind! pfeift höhnisch durch die verschleierten Kamine. Strotzen und Gräben verschlammen und das Gespenst der Trauer und Hoffnungslosigkeit reckt sich empor. Auch die Svabmacher in per Trupp« werden melancholisch. der Posten!ste»!t die erloschene Pfeife in die Manteltasche! un > prüft mibtrauisch die Rinnsale unter d«n| d irchnässenden Kommisstiefeln- Die Autos, sp ntzen boshaft Schmutz und Wasser gegen zier und Mann- Jeder läbt den Kopf hängen wie em ermattetes Pferd und hadert:mi dem hatten Kriegsschicksal. Das ist dief Z« t des groben Weinens, und man grübelt viiel i der Tod und Sterben, und ob die Toten por. August 1914 es nicht viel besser haben osls vir. In dieser Zeit.habe ich auch einen lieben Schüler begraben- ^Dos war Rudolf Bah. den ich noch froh junl lustig Ende Juli bei den 5- Erenadiereh f^e raffen hatte.« Run lag er still im Sarge, mit velkendem Grün hatten die Kameraden den <öchrein geschmückt und hielten in ihren Hän^ »en mühselig geformte Kränze, des Herbste» letzte Zier- Heber die vom feindlichen Gfesch itz bestttchene Wiese stampften die treuen Spielleute, ihm rin Scheidelied zu blasest, r nd die feindlichen Flieger — sie haben nün Nch gelernt, auch dem Unwetter zu trotze« - zogen ihre Kreise in der trostlosen Rachmi! tagsstunde Ein aller Feldwebel mit dem Ei ernen Kreuz I. Klasse, das er sich gewitz reblid verdient hatte, flüstert ein Wort mit seinem $ eutnant. und der Offizier sagt: Mr Haber im Zug« noch zwei Israeliten, die werden gern mit ihrem Geistlichen sprechen wollen, t s gibt auch einen stummen Dank, und den hc be ich beiden menschenfreundlichen Vorgesetzte > gezollt, denn mit dem Worte „sehr gütig" kannte ich dies« edle Gsinnung nicht abtun. Ind dann ging ich zu den beiden blasten Re cnzehnjährigen, und sie erzähltest mir: Es geht uns sehr gut in der Kompagnie. Soldüten verfen nicht mit Superlativen! — Im Schmerz treten sich die Menschen leichter näher, und so kirnt man bei Beerdigungen unter dm Leuten des Begleitkommandos schnell Kc meraden kennen, deren Art oder soldattsch« L mfbahn sich heraushebt und herzlich« Teilnahr t weckt. In der Artilleristen ftar er Schar , Steht ein Junge der ij sechzehn Jahr. Einem Toten grad' mei > Abschied galt, Doch bei seinen Augen mach ich halt. Unterm Stahlhelm scha ct er ernsthaft drein — Kind, mutzt du denn sä an hier drautzen sein? Bon der Schule traten vierzehn ein, Liehen in der Prima im allein. Er al» Jüngster und der einz'g« Sohn Sollt' nicht mit, da ra> nie er davon. Stürmt hinaus zur' Irgend kaum erwacht, Wählte die Gefahr, di schwere Schlacht. Biel Begeisterung ist iiohl verkühlt, Doch die, Kind hat hnl'ge Pflicht gefühlt. Schon Gefreiter ist der stanonier,' Roch »in Jahr, dann wird er Offizier. Dah er'» würde! Alle find ihm gut, Beten für da» ta »fr« Blut. Manch Soldatenherz v« macht «, nie Alle zwang.da, Kmd der Batterie. Überweifu Pofifcßedifionio ngett erbeten auf i i Berfin 14o2o8 - Reicbsbunef jüd. Trontfofdaten e. V. {Kriegsopß ’rabteitung) tfataifc $ö&(QfotL 3m Alter von 75^ ahren ist in Glücksburg General Schmid E< neral der Jnfante'i« a vi n Knobelsdorf de len Namen gerade ir M analen im Gedenken of genannt worden ist. »RI o. Knobelsdorf. D. Konltanlin Schmidt gestorben, «in Mann, den letzten Wochen und der Schlacht von Verdun General v. Knobelsdorf ge,ört« nicht }u den stelanntelten Offizieren der al en Arme«, er spielte aber dennoch gerade in der entscheidenden. Tagen de; Jahres 1918 eine wiit grötzere Rolle, a; allgemein angenommen wird. Er hatte die t üufbabn des begabten G neralstäblers durchgerracht, war in letzter Frontstellung Kommandeur d * 4. Gardercgiments, um dc nn als Oberquartierm nster zum grotzen Generalft, b zu treten. Als de K onprinz Wilhelm an G!n«ralobersten von E d« r 5. Armee betraut n er di lifion übernehmen —, d, rs als Generalftabsch f an seine Seite. Schon in der Art Ktzim zu dem spätere! l O berbefchlsbater und S st lacht -1916“, Schild Weltkrieg ausbrach und, Stelle des, erkranUe.r chhorn mit der Fübrung^ urde - ursprünglich sollte im Mobilmachungsfc ll die 1. Kardeinfanterie, trat General von Knobelsder Ernennung liegt der Mitzverhältnis zwischen abschef <vgl. „Die Berdun- II 36). Damals hatte Isab, Ht V1 b«o«ben hatten. ssth sofort zu ihrer Dienststelle Kaiser Vvllhelm seinen, Sohn in Gegenwart hoher Offiziere, u. a. des' damaligen Kriegsniinisters v ln Falkenbayn gesagt: „Ich habe dir da; Oberki mmando anvertraut. Dus bekommst Generalleut, n int Schmidt v. Knobilsdorf als Cbef des Generät, muht Du tun". Die tellung des Kronprinzen war dadurch von Anfang an geschwächt, und General v. Moltke, der ebenfalls anwesend war, sofort, denn er sagte dem Kronprinzen: „Vergessen Sie nie, datz-der Armee, fi ihrer verantwottlich stt und bleibt. Der Ebes bit seinen Rat zu geben". Sehr zum Unglück 7 eutschlands ' bat Fnlkrnbeiin nach seiner Ernenn»ng zum Ebef de, Generalstabes des Feldheeres ft h an die Worte des Kaisers gehalten und hinter d!m Rücken des Kronprinzen mit dellen Chef, der e n Anhänger 'der Fallenhennchen „Ausblutungs, t teorie" war, die Verhandlungen über die Westerfphrung des Angriffe; gepflogen. Es ist heute erwiesen, datz KrozipiMz Wilhelm zlinächst einen grohzügigen Angriff auf beiden i fern der Maas gewünscht hatte, datz er fchlietzlich ci uch in einen Angriff nur auf dem westlichen llfer einwilligfe, datz er aber lofottige Einstellung t es Unternehmens ford:rte, als die Oberste Herrs- I itung die verrsprochem n Reserven nicht dereitstellte ind er sah, dah di«!Operation eine Unzahl vvn! lkenfchenleben kosten r >ürd«, die in keinem Derkältni» zu dem zu lrzielenden Erfolg stand. S eider bat ihm die Entwicklung recht gegeben. Wenn er aber mit seir en Monate hindurch vorgo- Iragenen Vorstellungen nicht durchkam, so war M? i i erster Linie die Schu d des Generals v. Knobels- > orf, der, wenn er selbst einmal schwankend wurde, sch von Falkenhenn schnell wieder zu dessen Ansicht I ekebren lieh. Tatsächlich war der Armeeführer! erad« in der entscheidenden Zeit fast völlig von i er Leitung der Operationen ausgeschlossen. Das > lird auch in einer kürzlich erschienenen" Besprechung Y er Verdun-Schlacht de s General Wetzeil, de; ersten lllitarbeiters Ludendorff«, zum Ausdruck gebracht, i no es heiht: „Der Feldherr . tFalkenheyn) ... lberlieh die Durchfüh ung seines geistigen Eigenums... dem A.O. K. 5 oder, bester gesägt, >«sten Generalstabschefj..." Das später der Kton >rinz für den Mitzerfolg von Verdun verantwbttlich gemocht wurde, während der "Name seine; Cbef; neitesten Kreisen deck deutschen Volke, unbeännt blieb, ist eine < :rsahrung„ die jeder Führer nacht, dem der Sieg »ersagt birb. Am 21. August 1916 wurde aus Bitten des Kronprinzen General o. Knobelsdorf zum Führer >e; 10. Armeekorps ernannt, während der .bisferige Führer dieses Korps, General v. Lüttwitz il, Chef zur-Kronpr mzenarmee trat. Er begann ofort mst den DorV« :eitung«n für di» Einstellung »er Offensive, soweit man den erlahmten Angriff roch als solch« bezeicknren konnte. Trotzdem können den verstorbenen General nicht sein, grotzen militärischen Fähigkeiten abgesprochen verden. Kronprinz Wilhelm sagt: „Die von mir herbeigeführte Lösung de, Konflikts wurde mir darum fo schwer, wchl ich... die Entfchluhkraft und rücksichtslose Zjchsicherhest des fcheidenden Chefs ehrlich bewundert« und ihm für feine zweijährig« restlose Hingabe an die schweren Aufgaben seiner besonderen Dietzststellung zu gröhtem Danke verpflichtel roar". ] H. I. Anhhfbüd Hodi dem Jamm Rippe r-FeUeotUtdUntt 1918 Im Tt urmmy tf SehrftMi NO tt, Nm Klalgstr. 12 SSO 222

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